Millionär unter dem Pantoffel

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Dummheit Habgier Verschwendung Verzweiflung

Ich (m/38), gut situiert, wohlhabend, habe einen großen Fehler begangen. In den letzten paar Jahren passte mein Leben perfekt zu folgendem Sprichwort: Glück im Spiel, Pech in der Liebe. Das heißt ich bestieg die letzten paar Jahre eine sehr steile Karriereleiter, hatte aber sehr großes Pech mit Frauen. Anders ausgedrückt: ich hatte in den letzten acht Jahren genau fünf Mal Geschlechtsverkehr, davon zwei Mal bei einer Prostituierten und die anderen drei Mal bei einer ziemlich arroganten Frau. Daher beschloss ich vor ein paar Monaten, mich im Internet auf eine Datingseite zu stellen, um endlich mal wieder etwas mit einer Frau zu tun. Nach ein bis zwei Wochen kam ich dann mit einer jungen Asiatin ins Gespräch, und stellten auch gleich unsere Interessen vor. Sie war ein genauso großer Autoliebhaber wie ich, was uns sehr viel Gesprächsstoff lieferte. Bald lernten wir uns dann auch live kennen. Sie war zwar nicht gerade so hübsch wie auf dem Foto, aber sie war auch nicht gerade reizlos. Nach nur zwei Tagen hatten wir schon unseren ersten Sex, und schon nach ein paar Wochen ließ ich sie in meinem großen Haus (ein Erbstück meines Vaters) einziehen. Die ersten Wochen waren einfach prima, doch irgendwie fiel mir auf, das etwas mit ihr nicht stimmte, da sie mich immer weniger heran ließ, und sich immer verschlossener verhielt. Ich kaufte ihr dann, um sie wieder aufzumuntern, einen Porsche, den sie sich schon immer gewünscht hatte, sich aber niemals hätte leisten können. An dem Abend hatte ich den geilsten Sex meines Lebens. So kam es, dass es für mich schon fast zu einer Gewohnheit wurde, ihr Sachen zu schenken. Auch größere Anschaffungen stellten für mich keine allzugroße Schwierigkeit dar, da mir mein Vater ein Millionenschweres Erbe hinterlassen hatte, und ich selbst eine mittelgroße Baufirma als Vizedirektor leitete.

Jetzt kommt das Schlimme: Da sie arbeitslos war, beschaffte ich ihr in "meiner" Firma eine Stelle als Teamleiterin im Bereich Service. Das Schlimme war, dass sie, wie ich später von einem Arbeitskollegen gehört hatte, Gerüchte über mich in Umlauf brachte, was mir bereits nach zwei Monaten eine Kündigung einbrachte. Danach war ich arbeitslos, während sie sich bei meiner ehemaligen Baufirma hocharbeitete. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keine Ahnung von ihren Intrigen. Ich wurde zum Hausmann und begann schon bald nach ihrer Pfeife zu tanzen. Sie sagte, da sie das Geld nach Hause bringe, müsse ich die Hausarbeiten erledigen. Dies ließ ich mir (ich hatte selber Schuldgefühle) gefallen. Ich gab ihr einmal eine Kreditkarte für mein Konto, für den einen oder anderen Luxus gedacht. Dieses schöpft sie nun voll aus, und kauft sich damit alles, was eine Frau braucht und nicht braucht. Die Situation hat sich bis heute immer mehr verschlimmert. Ich muss ungern zugeben, dass ich Angst habe, sie rauszuschmeißen, denn sie bedroht mich teilweise. Einmal hat sie mich sogar mit einer herumliegenden Stange geschlagen. Es geht mir nicht einmal mehr ums Geld. Ich weiß einfach nicht, wie ich aus dieser verdammten Situation rauskomme. Ich fühle mich missbraucht und weiß nicht mehr weiter. Ich hätte ihr niemals so viel Macht in die Hände geben sollen. Bitte gebt mir Ratschläge, wie ich aus dieser Zwickmühle herauskommen kann. Es tut gut, mir das einmal von der Seele geschrieben zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024417 vom 01.08.2008 um 16:59:59 Uhr (38 Kommentare).

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Urlaubsverein für Renter

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Habgier Betrug Ungerechtigkeit

Ich (w/44) leite ehrenamtlich einen Urlaubsverein für Rentner. Der Zweck dieses Vereins ist es, Reisen für Rentner an verschiedene Orte zu organisieren. Die Monatsgebühr beträgt pro Mitglied 320 Euro und die Reisen finden ca. alle 4-5 Monate statt. Alles eine Reise sollte pro Kopf etwas über 1.300 Euro kosten. Der Verein hat um die 35 Mitglieder. Da ich die Kasse führe und schon seit Längerem etwas knapp bei Kasse bin, organisiere ich die Reisen stets günstig und fahre mit den Rentnern meist in Hotels auf dem Balkan, die zwar eine hohe Sternen-Anzahl haben, aber dennoch sehr preiswert sind.

Meist buche ich auch noch, was eine Verbilligung mit sich bringt, beispielsweise ein oder zwei Tage Werbefahrten mit ein. So kommen ich für zwei Wochen Urlaub pro Kopf auf circa 850 Euro. Das restliche Geld fließt aber in meine Hände. Klar ist dies hinterhältig, doch ich verdiene als Putzfrau hauptberuflich einfach zu wenig. Trotzdem zerbricht es mir jedes Mal das Herz, wenn ich von einem Rentner ein saftiges Trinkgeld bekomme. Sobald ich mehr Geld habe, werde ich einmal eine Reise auf die Malediven oder so organisieren. Es tut mir wirklich leid.

Beichthaus.com Beichte #00024410 vom 01.08.2008 um 14:18:31 Uhr (34 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Abgetrieben mit 16

24

Falschheit Morallosigkeit Habgier Schwangerschaft Drogen Trunksucht

Meine Eltern haben eine ziemlich erfolgreiche Firma am laufen und da sie immer beschäftigt sind, haben sie sich nie wirklich um mich gekümmert oder eher darum, was ich als Teenager getan habe. Ich hab gekifft, gesoffen wie ein Loch und Sex gehabt und ihnen immer die […]
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Beichthaus.com Beichte #00024400 vom 01.08.2008 um 12:12:54 Uhr (24 Kommentare).

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Er hat mich als Nicht-Jungfrau akzeptiert

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Engherzigkeit Fremdgehen Habgier

Ich (w/20) habe seit zwei Jahren einen Freund welchen ich am Anfang noch liebte, doch in letzter Zeit betrüge ich ihn mit Männern die ich gar nicht kenne. Ich habe Dreier, Vierer und so weiter. Sogar auch lesbische Beziehungen zwischendurch! Ich kann mir nicht mehr vorstellen, mich zu ändern, da ich Gefallen daran gefunden habe, aber Schluss machen mit meinem Freund kann ich auch nicht, da er mich liebt wie nichts auf der Welt und alles für mich macht. Ich bekomme jeden Monat Geld von ihm in den Arsch geschoben, ein Auto hat er mir gekauft, Laptop, Digicam, Markenkleider, Chanel Brillen von 800 Fr, Taschen von Gucci. Alles! Immerhin hat er ja Geld wie Heu!

Und er ist total in mich verknallt, sodass er gar nicht mehr blickt, dass ich vor seiner Nase mit meinen Bangers telefoniere und ihm angebe, es waren meine Cousins. Natürlich glaubt er mir jeden scheiß, den ich erzähle! Warum sollte ich ihn aufgeben? Irgendwie tut er mir schon leid, aber ich habe Spaß daran, ihn zu betrügen! Keine Ahnung wieso. Ich liebe halt das Verbotene. Ihm erzähle ich immer, wie sehr ich ihn liebe und wie ich mit ihm heiraten will und so. Fuck! Aber auch nur des Geldes wegen. Ich weiß es ist schlimm, aber es hat sich nun mal so entwickelt. Und ja, ich bin Moslem. Und er hat mich von Anfang an als NICHT-Jungfrau akzeptiert, also habe ich auch nichts zu befürchten, oder? Ich musste es mal loswerden.

Beichthaus.com Beichte #00024379 vom 31.07.2008 um 11:16:01 Uhr (46 Kommentare).

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“Beichte

Meine Eltern sind Selfmade-Millionäre

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Habgier Geiz Hochmut Studentenleben Stuttgart

Ich muss etwas beichten, was mir seit langem auf der Seele liegt: Meine Eltern sind stinkreiche Selfmade-Millionäre und finanzieren mir (Studentin, 24) eine 70 qm in der Nähe von Stuttgart, dazu noch 500 Euro monatlich für die Lebenskosten (und, und, und), was ich natürlich vorne und hinten nicht brauche, auf der hohen Kannte habe ich somit über die Jahre einen beachtlichen (fast 6-stelligen) Betrag angespart. Meine Eltern wissen, dass ich das Geld nicht zu Fenster herauswerfe, denn ich kaufe keine teuren Kleider, nur H&M und so, und gehe fast nicht auf Partys. Prasse überhaupt kein Geld heraus, deshalb geben sie mir auch so viel, was ihnen auch überhaupt nicht wehtut.

Das Schlimme daran ist, dass alle meine Freunde (bis auf einen einzigen) überhaupt keine Ahnung von meiner finanziellen Lage haben. Einige kenne ich seit nunmehr 15 Jahren und sie ahnen nichts. Meine Eltern leben selbst auch nur in einer Mietwohnung in einer Mittelstandsgegend und weigern sich, in Stuttgart ein Haus zu kaufen, weil man so wenig fürs Geld bekommt. Doch vor einiger Zeit habe ich ihnen das Immobilien-Kaufen schmackhaft gemacht, weil der Aktienmarkt nicht mehr allzu viel hergibt, also haben sie mir zwecks Zweitstudium in München eine Neubauwohnung in einem angesagtem Viertel gekauft und sich selbst wollen sie nun endlich für ihre Mühen belohnen und sich ein großes Herrenhaus oder ein kleines Schloss in Thüringen (unserer Heimat) kaufen.

An der Uni spiele ich die arme Studentin und laufe in Jeans und T-Shirt rum und spreche, wenn ich von zu Hause rede, nur von meinem "Zimmer", nie von meiner großen Wohnung. Außerdem bin ich hochbegabt (IQ 134, alles offiziell getestet) und habe ein Einser-Abi , werde mein Studium wahrscheinlich als eine der Besten im Jahrgang abschließen und das mit zwei Semestern weniger als der Regelstudienzeit, mache dann noch ein Zweitstudium in Zahnmedizin.

So und nun zu meiner "Sünde": ich fühle mich höchstprivilegiert und genieße es, die Leute im Ahnungslosen zu lassen, aus Angst sie würden mich meines Geldes und meiner Intelligenz wegen hassen. Ich stehe total auf Geld, will mal reich werden, auch ohne das Erbe meiner Eltern. Will als Zahnärztin und Sprachwissenschaftlerin (meinem Erststudium) in einer privaten Klinik arbeiten und wohlhabend werden. Dann noch meinen zweiten Doktor in Sprachen machen. Ja, ich will alles und schaffe alles und Bescheidenheit ist mir extrem fremd, weil der Ehrgeiz mich zerfrisst. Ich hasse Leute, die sich mit weniger zufrieden geben, als sie erreichen könnten. Davon gibt es mehr als genug. Manchmal gelingt es mir zwar nur schwer, meine wahre Identität zu verstecken, aber ich habe bis jetzt immer noch die Kurve gekriegt. Traurig, dieses Versteckspiel, wenn man Angst vor Neidern hat, nicht wahr?

Beichthaus.com Beichte #00024361 vom 30.07.2008 um 11:03:49 Uhr in Stuttgart (72 Kommentare).

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“Folge