Pornos haben mich impotent gemacht!

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Sex Sucht Fetisch Engherzigkeit Internet Freiburg

Ich (m/28) bin pornosüchtig, komme einfach nicht davon los und dass ich dadurch fast impotent bin, ist nicht einmal die extremste Folge davon. Alles begann mit einem recht "normalen" Pornokonsum. Am Anfang war das kein Problem. Über Jahre steigerte sich der Konsum stückweise immer mehr, bis ich manchmal tagelang am Wichsen war und auf den perfekten Clip zum Abspritzen wartete. Zunehmend vernachlässigte ich dadurch mein Studium und meine damalige sehr hübsche Freundin. Die Pornos wurden immer extremer und langsam fing es an, dass ich bei meiner Freundin keinen mehr hochbekam. Die verstand die Welt nicht mehr und trennte sich von mir. Nach diversen missglückten ONS ließ ich mir unter einem Vorwand Viagra verschreiben, was dann recht gut half. Bald hatte ich wieder eine unglaublich heiße, knackige, 19-jährige Freundin.

Sie war die perfekt Frau für meine mittlerweile recht extremen Vorlieben. Jung, sexy, unerfahren, brav und formbar. Ich bin ein Manipulationstalent und Stück für Stück brachte ich ein junges Mädel, das anfangs noch zu schüchtern zum Blasen war, dazu ihr Selbstwertgefühl von meiner sexuellen Befriedigung abhängig zu machen. Zuletzt bestand unser Sex fast nur noch aus brutalem Analsex, ich ejakulierte ihr nur noch ins Gesicht und Oralsex bestand nur noch aus Würgen, Sabbern und Tränen ihrerseits... Zudem filmte ich das Ganze und besitze mittlerweile eine umfangreiche Homeporno-Sammlung von ihr.

Oft spielte ich den Unzufriedenen, um sie zu noch mehr anzustacheln. Am Ende ging sie wie verrückt ins Fitnessstudio, um sich den perfekten, riesigen Pornoarsch zu trainieren (ich machte nichts) und mittlerweile hat sie mit mittlerweile 21 Jahren durch mich irreversible Schließmuskelprobleme, furzt unkontrolliert etc. Irgendwann war sie so schlau, das Ganze zu beenden, was mir sowieso nicht viel ausmachte, da meine Fantasien mittlerweile schon wieder extremer wurden.

Obwohl ich definitiv das Gefühl hatte, hetero zu sein, machten mich die großen Schwänze in Pornos immer mehr an. Anfangs hatte ich die Fantasie, mal so einen Schwanz zu blasen, bis ich extreme Fantasien hatte, von riesigen Schwänzen anal genommen zu werden. In einem lustvollen Moment verabredete ich mich online mit einem Typen, dem ich einen blasen wollte. Schon als ich zur Tür reinkam, wusste ich, dass die Pornosucht das Verhältnis zwischen Fantasie und Realität total verschoben hatte. Er machte mich null an, ich fühlte mich abgestoßen. Aus Verzweiflung und einer Art Selbstbestrafung dachte ich, selbst schuld, jetzt badest du es aus und beendest deine Sucht. So ging ich vor ihm auf die Knie und blies meinen ersten Schwanz. Es war der Horror, er machte alles mit mir, was ich mit den Frauen gemacht hatte, und hielt nur ein Zehntel davon aus. Mit tränenverschmiertem Gesicht und dem widerlichen Geschmack von Sperma in meinem Mund stolperte ich schließlich aus dem Haus und nahm mir vor, das nun alles ein Ende hat mit der Sucht und war mir sicher, mit diesem Exempel davon loszukommen.

Eine Woche später war ich schon wieder vor dem Rechner und schaute mir Schwänze an. Meine Theorie war nun, dass es eine feminine Transe sein muss, damit ich Lust verspüre. Gesagt, getan, saß ich nach einer Woche Online-Recherche bei einer zugegebenermaßen sehr hübschen Transe. Kaum hatte ich ihren Schwanz im Mund, hatte ich jedoch wieder das gleiche Gefühl. Wieder zog ich es durch und ließ mich sogar von ihr anal nehmen. Auch das war schrecklich und obwohl sie sehr viel kleiner war als ich, tat es nur weh und ich hatte nur das Gefühl, dauernd aufs Klo zu müssen. Wieder bereute ich, was ich den Frauen zuvor angetan hatte. Glücklicherweise kam ich sehr schnell und sie auch und verließ fluchtartig die Wohnung. Danach verzichtete ich vier Wochen auf Pornos, lernte ein wunderbares Mädel kennen und dachte, es wäre endlich alles in Ordnung.

Doch bald saß ich WIEDER am Rechner... Ich mache es kurz, ich besuchte die Transe wieder und es war noch schlimmer, ich dachte wieder, ich müsse es mir austreiben lassen und ließ sie mich dieses Mal noch härter nehmen. Ich lag da und das Klatschen ihres Körpers auf meinem brannte sich auf eine widerliche Weise in mein Gedächtnis ein. Ich verstand die Welt nicht mehr und konnte nicht verstehen, wieso ich das immer und immer wieder tue. Mittlerweile bin ich echt ratlos. Ich beichte, dass ich durch meine Pornosucht impotent bin, Frauen manipuliert habe und mir mittlerweile einbilde, dass ich bi bin, obwohl ich es definitiv nicht bin (hätte kein Problem damit).

Beichthaus.com Beichte #00039893 vom 15.06.2017 um 13:39:50 Uhr in Freiburg (21 Kommentare).

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Im Urlaub nur eine Schnitte gestopft

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Fremdgehen Verrat Urlaub Spanien

Wie jedes Jahr fuhr ich (m/29) im Sommer nach Malle, um mir schön die Birne kaputt zu saufen. Selbstverständlich hatte ich als Single auch vor, die eine oder andere Schnitte zu stopfen. So ging ich dann abends aus und machte mich unter die Leute. Selten war ich so selbstbewusst wie an diesem Abend. In den Monaten zuvor habe ich mir im Fitnessstudio schön Muckis antrainiert, damit die jungen Dinger brav zu mir kommen. Außerdem war ich braun gebrannt. Kurzum: Ich war ein heißer Feger! Einige Flirtversuche später hatte ich schon das erste Stück Fleisch an der Angel. Blond, großbusig, vielleicht ein etwas zu knochiges Gesicht, aber das konnte ich mir schön saufen. Ich war also zufrieden. Nachdem ich ihr einige Drinks ausgab, ging es ins Hotel. Endlich wieder Sex, so mein Gedanke. Ja, es ging richtig ab bei uns. Jedoch sollte sich das Ganze zu etwas Ernsterem entwickeln. Ursprünglich wollte ich sie nur einmal verbrauchen und dann die nächste Schnitte holen. Irgendwie wurde sie mir aber doch sympathisch. Keine Ahnung warum, vielleicht mochte ich ihre geistige Reife.

Schlussendlich verbrachte ich eine ganze Woche mit ihr auf Mallorca. Neben des alltäglichen Geschlechtsvekehrs und des Saufens verirrten wir uns in tiefsinnige Gespräche. Wir mochten aneinander. Ich spielte sogar mit dem Gedanken, die Beziehung in Deutschland weiterzuführen. Kurz vor der Abreise, habe ich sie Selbiges gefragt. Sie war zwar sehr geschmeichelt, verwies mich aber auf ihren Freund in Deutschland. Das heißt, sie ist fremdgegangen. Ich war auf zweierlei Arten wütend: Erstens wollte sie mit mir nichts Ernstes, zweitens hat sie ihren Freund betrogen. Fremdgehen ist doch das Allerletzte! Zudem war ich ihr Spielzeug, nicht umgekehrt. Um mich würdevoll zu rächen, schnappte ich ihr nicht zugriffsgeschütztes Smartphone und durchforstete ihre WhatsApp-Kontakte, bis ich ihren Freund fand. Ihm schickte ich ein Selfie von mir, wie ich splitternackt auf dem Hotelbett lag. Als Text sendete ich ihm noch: "Das ist mein neuer geiler Stecher!"

Als die dumme Bratze dann aus dem Bad kam und ihr Smartphone abcheckte, verließ sie heulend mein Hotelzimmer. Das sollte ihr eine Lektion sein. Allerdings bereue ich mein Handeln inzwischen. Der Vorfall ist fast ein Jahr her und noch immer muss ich an sie denken. Wir alle kommen doch im Urlaub auf komische Gedanken. Hoffentlich konnte sie ihre Beziehung retten. Ich wollte schließlich auch nur schnellen, unverbindlichen Sex.

Beichthaus.com Beichte #00039880 vom 12.06.2017 um 20:21:43 Uhr in Spanien (Carrer Balears, Llucmajor, Mallorca) (71 Kommentare).

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“Beichte

Ich will mich trennen, obwohl ich ihn noch liebe!

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Dummheit Verzweiflung Begehrlichkeit Partnerschaft München

Ich beichte, dass ich mit meiner Ehe komplett unzufrieden bin, ich es aber nicht schaffe mich zu trennen, weil ich nicht will, dass meine Kinder leiden. Ich selbst kenne meinen Vater nicht und möchte nicht dasselbe für meine Kinder. Mein Mann ist ein scheiß Zocker und ist arbeitslos. Er schafft es nicht einmal den Führerschein zu machen, geschweige denn im Haushalt mitzuhelfen oder mal den Müll rauszubringen, er schaut den lieben ganzen Tag auf sein beschissenes Handy!

Wir versickern in Schulden und er kümmert sich um nichts, obwohl ich ihm ständig sage, dass ich mich von ihm trenne, ändert er sich einfach nicht. Ich bin sehr oft am Überlegen, einfach meine Kinder zu nehmen und ein komplett neues Leben zu beginnen. Ich liebe ihn aber immer noch und will das meinen Kindern nicht antun. Ich beichte, dass ich immerzu an eine Trennung von meinen Mann denke, ich aber so dumm bin und ihn immer noch liebe.

Beichthaus.com Beichte #00039864 vom 09.06.2017 um 13:49:57 Uhr in München (14 Kommentare).

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Der Knackarsch der Friseurin

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Begehrlichkeit Falschheit Zürich

Gestern war ich (m) beim Friseur, um mir die Haare schneiden zu lassen. Als der Friseur fertig war und mir das Ergebnis zur Prüfung präsentierte, habe ich im Spiegel aber nicht auf meine Haare, sondern nur auf den knackigen Popo einer anderen Friseurin gestarrt und irgendwann behauptet, ich sei zufrieden. Zu Hause habe ich dann richtig in den Spiegel geschaut und gemerkt, dass ich überhaupt nicht zufrieden bin. Das ist wohl meine Strafe für mein lüsternes Verhalten, das ich nun bereue. Ich bitte um Absolution, auch wenn meine Haare davon nicht schöner werden. Ich habe auch kein Trinkgeld gegeben.

Beichthaus.com Beichte #00039861 vom 08.06.2017 um 17:46:39 Uhr in Zürich (7 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mein wilder Junggesellen-Abschied

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Fremdgehen Prostitution Selbstsucht Schamlosigkeit Partnerschaft Innenstadt

Es geht um meinen Junggesellen-Abschied. Vor vier Jahren, bevor ich meine Frau geheiratet habe, gingen wir - wie es üblich ist - getrennt den Junggesellen-Abschied feiern. Ich zog mit ein paar Kumpels los und es wurde ein sehr lustiger Abend. Je später die Nacht, desto lustiger wurde es und so wie es nun mal ist, sind wir dann in einer Stripbar gelandet. Meine Kumpels haben gleich mal zusammen gelegt und für mich einen Table-Dance organisiert, während dem ich von verschiedenen Stellen der Frau die Sahne abschlecken durfte. Später haben sie wieder zusammengelegt und mich aufs Zimmer geschickt - mit einer netten Dame für einen Private Dance. Es kam, wie es kommen musste, sie fing an zu tanzen, machte mich extrem heiß und zum Schluss habe ich sie ordentlich rangenommen. Absoluter Hammer-Orgasmus. Meinen Kumpels habe ich natürlich gesagt, dass außer dem Private Dance nichts war. Was stillschweigend so hingenommen wurde.

Ein paar Drinks später war da so ein junges, extrem geiles 20-jähriges Mädchen, ich konnte echt die Augen von ihr nicht lassen. Also wieder bezahlt - für eine private Stripvorstellung und sie hat mich so aufgegeilt, dass ich sofort wieder konnte. Nach ein paar Stellungswechsel mit heftigem Verkehr fühlte ich mich wie Gott in Frankreich. Zufrieden und befriedigt tranken wir noch ein paar Runden und dann ging es nach Hause, es war so gegen 3 oder 4 Uhr morgens. Lustigerweise kam meine zukünftige Frau fast zeitgleich nach Hause. Irgendwie fingen wir dann an, wild herumzuknutschen und in meinem Kopf spielte sich dann die Szene ab, dass ich heute schon zwei Frauen im Bett hatte und meine Frau nun die Dritte war. Irgendwie hat mich das wieder so sehr aufgegeilt, dass ich nun mit ihr auch geschlafen habe.

Meine Frau hatte, bevor wir loszogen sind, gesagt, sie wolle von meinem Abschied nichts wissen und nichts erfahren. Wir sind nun seit vier Jahren ein glückliches Pärchen, haben ein Kind und wohnen in einer tollen Wohnung. Manchmal frage ich mich, ob es in Ordnung war, für einen Junggesellenabschied, aber wenn nicht in dieser Nacht, habe ich mir gedacht, dann wohl nie. Außerdem waren wir da noch nicht verheiratet. Ich bin ihr seitdem absolut treu. Ich bitte euch um eure Absolution und Verständnis!

Beichthaus.com Beichte #00039811 vom 30.05.2017 um 16:06:11 Uhr in Innenstadt (Berlin) (77 Kommentare).

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