Geister, Vampire, Werwölfe und der Gestaltwandler

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Misstrauen Verrat Freunde München

Seit acht Monaten beschäftige ich mich mit paranormalen Ereignissen, Geistern, Vampiren und Werwölfen. Ich bin von deren Existenz überzeugt und würde meinen bockigen Großvater darauf verwetten, wenn mir jemand das Gegenteil beweisen würde. Die Menschen in meiner Umgebung halten mich für einen Irren, doch das interessiert mich nicht, denn ich habe eine Gruppe von Menschen gefunden, die meine Ansichten teilen. Auf einem Forum für Paranormales, Traumdeutung und Exorzismus haben wir uns gefunden, als hätte es eine höhere Macht gewollt. Fünf besondere Menschen, für uns war es Schicksal, weshalb wir nach einigen Monaten ein Usertreffen in meiner Heimatstadt organisierten. Ich lud die vier User in meine Wohnung ein, wir verstanden uns auf Anhieb gut, nur einer verhielt sich äußerst merkwürdig, was auch den drei anderen auffiel. Als er kurz vor die Tür ging, um zu telefonieren, sprachen wir unsere Gedanken aus und eins war klar: mit diesem User stimmte etwas nicht!

Unser Verdacht bestätigte sich, als wir um Mitternacht in einen Wald fuhren, um nach Naturgeistern und Werwölfen zu suchen. Der Mann verhielt sich äußerst suspekt, als hätte er ein paranormales Geheimnis. Ich wies ihn an, meinen Rucksack aus seinem Auto zu holen. Während seiner Abwesenheit schmiedeten wir einen Plan, um ihn zu entlarven, für uns war klar: er war ein Gestaltwandler. Als er wieder da war, rannten wir zu dritt auf ihn zu, warfen ihn zu Boden und hielten ihn fest. Er wehrte sich und schrie, nach einigen Minuten merkten wir an seinen Pupillen, dass er menschlich war. Wir ließen ihn frei und mussten uns eine bösartige Rede anhören, wir wären hochgradig gestört und sollten uns in psychiatrische Behandlung begeben. Ich bin mir sicher, dass Etwas sich in meine Gedanken geschlichen hat, um sich meinen Körper anzueignen, doch meine mentale Stärke war besser. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00040191 vom 16.08.2017 um 23:45:24 Uhr in München (24 Kommentare).

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Ich bin der Hass

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Hass Eifersucht Neid Hamburg

Meine Gedanken und Gefühle bestehen nur noch aus Hass. Meine komplette Persönlichkeit ist von Hass und Wut zerfressen. Ich (w) hasse einfach alles und jeden, schönere und beliebtere Frauen, glückliche Paare und erfolgreiche Menschen. Noch dazu bin ich schnell reizbar, […]
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Beichthaus.com Beichte #00040177 vom 13.08.2017 um 14:24:22 Uhr in Hamburg (31 Kommentare).

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Hilfe, meine Mutter ist in einer religiösen Sekte

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Lügen Falschheit Familie Unglaube Zwang Münster

Ich (25) habe wohl eine Art des Stockholm-Syndroms. Meine Mutter ist in einer Religion, die ihre Regeln, die 10 Gebote usw. sehr ernst nehmen. Sie versuchen immer danach zu leben. Kein Sex vor der Ehe, nicht Lügen, keinen Krieg führen, Jesus nachfolgen. Ich denke jetzt können sich viele schon denken, welche Religion ich meine. Ich war 9 oder 10, als sie konvertiert ist. Davor kannte ich Religion nur aus der Schule und da haben wir meistens Bilder ausgemalt und die sieben Tage der Wertschöpfung gebastelt. Ich besuchte den evangelischen Religionsunterricht, also keine Kommunions-Vorbereitung oder sonstiges. Jedenfalls will ich meiner Mutter, seit ich denken kann, immer gerecht werden. Ich wollte, dass sie stolz auf mich ist. Also bin ich mit zu ihrer Religion. Meine zwei kleinen Schwestern wurden ja auch mitgeschleppt. Die eine war damals noch ein Säugling und die andere sechs oder sieben Jahre alt. Wir hatten wenig Wahl. Also eigentlich gar keine, da unser Vater damals immer dachte, dass er nur seine Familie ernähren können muss. Er hat immer gearbeitet und hat nebenbei unser Haus gebaut. Wir haben ihn kaum gesehen und meine Babyschwester kannte ihn nicht. Sie hatte Angst vor ihm. Was ich eigentlich damit sagen will, unser Papa hat die Erziehung der Kinder in die Hände der Mutter gelegt. So wie es in vielen osteuropäischen Familie der Fall ist.

Ich wollte meiner Mutter gerecht werden, bin mitgegangen, habe mich nie beklagt. Ich wollte sie stolz machen, da sie ganz oft mit mir geschimpft hat damals. Ab und zu wurde ich auch mit dem Ledergürtel verhauen, wenn ich ihr eine schlechte Note verheimlicht habe, oder eine schlechte Note geschrieben habe und es ihr gesagt habe. Wenn ich, statt zu lernen, gespielt habe. Ich wurde verhauen. Und habe sofort alles daran gesetzt, dass sie mich wieder lieb hat und damit sie stolz ist. Das ging jahrelang so. Ich habe mich mit 14 in ihrer Religion taufen lassen. Nur damit sie stolz ist. Ich habe mir ein Leben mit diesen Menschen aufgebaut. Hatte Freunde - und doch wusste ich immer, dass ich da nicht hingehöre. Wie ein Mensch, der schon immer weiß, dass er homosexuell ist, oder transsexuell. Ich wusste, dass ich da nicht hingehöre. Ich wollte da weg, aber ich konnte nicht. Einfach aus dem Grund, weil ich dann meine Mutter enttäuschen würde. In der Religion ist es ein Muss, dass wenn jemand austritt, niemand mehr Kontakt zu der Person haben darf. Nicht mal die eigene Familie. Ich habe das Ganze mit 16 Jahren bei meinem besten Freund miterlebt. Er ist ausgetreten. Ich durfte keinen Kontakt mehr zu ihm haben, ich durfte ihn nicht mehr sehen. Er wohnte 30 km von mir entfernt und meine Mutter hat mich so kontrolliert, dass ich nicht mal 10 Minuten aus dem Haus gehen durfte, ohne dass sie wusste wo ich bin.

Mit 16 habe ich aber auch einen Fehler gemacht. Ich habe mich verliebt. Generell sind Beziehungen erst ab 18 erlaubt, ab dem Alter wo man gesetzlich heiraten darf. Ich habe mich jedenfalls verliebt, Jugendliebe und so. Ich hatte mehr Zeit, da ich sofort nach der Schule eine Ausbildung in der nächsten Stadt angefangen habe. Mein Freund damals, war 18 mit Führerschein und Auto. Er hat mich zur Arbeit gebracht und meine Pause haben wir zusammen mit ihm in seinem Auto verbracht. Alles geheim. Niemand wusste es. Bis meine Mutter es dann doch erfahren hat, weil sie den Einzelverbindungsnachweis meines Handys gelesen hat. Klar rief sie die Nummer meines damaligen Freundes an. Er ging nichts ahnend dran und sie wusste dann alles. Mein Handy wurde mir weggenommen, mein Freund gab mir ein altes von sich. Das hat sie zum Glück nicht gefunden. Ich verlor wegen dem Stress zu Hause meinen Ausbildungsplatz, weil ich ständig total neben der Spur war. Da habe ich eingesehen, dass solange ich noch nicht volljährig bin, ich nicht von meiner Mutter wegkomme. Also habe ich schweren Herzens mit meinem Freund Schluss gemacht. Nach 1,5 Jahren, aber immer noch als Jungfrau, obwohl wir viele Gelegenheiten hatten - aber versucht mal Sex zu haben, mit dem ständigen Bild der Mutter vor Augen. Ich fand eine neue Stelle, beendete meine Ausbildung und hatte in der Zeit keinen Kontakt mehr zu meinem Ex. Ich habe ihn mit der Zeit irgendwie vergessen.

Ich wurde älter und habe eingesehen, dass jemand, der mit 18 weder die Schule besuchte, um seinen Hauptschulabschluss nachzuholen, noch sich irgendwie bemühte eine Ausbildung zu machen, einfach nicht zu mir passen konnte. Denn ich meisterte mich zu einer Karrierefrau. Um meine Mutter glücklich zu machen, stieg ich in der Religion auf und arbeitet nebenbei Vollzeit. Und das alles mit 20! Ich war quasi auf mich alleine gestellt. Habe alles getan um sie glücklich zu sehen. Ich habe keine Freizeit mehr für mich gehabt. Wenn ich nicht gearbeitet habe, war ich in die Tätigkeiten der Religion eingebunden. Auch am Wochenende, vor allem am Wochenende, denn da hat man ja viel Zeit. Ich habe Lob bekommen von ihr. Sie hat mich geliebt und ich habe es gemerkt. Sie war stolz auf mich. Und als ich auch noch eine "Beziehung" zu einem Glaubensbruder anfing, plante sie direkt unsere Hochzeit, denn in der Religion ist man nicht erstmal zusammen um sich kennenzulernen, man zieht auch nicht zusammen, um zu sehen, ob ein gemeinsames Leben klappen könnte. Man durfte sich nicht mal zu Zweit treffen, weil alle direkt dachten, dass man Sex haben könnte! Also kam man zusammen, las zusammen via Telefon jeden Tag in einem verdammten Buch über Familie, betete um Anleitung das Richtige zu tun und heiratete 3-9 Monate später, um dann ein Jahr später den ersten Nachwuchs in die Welt zu setzen.

Das alles war der Lebenslauf vieler meiner Freundinnen. Manche von ihnen waren schon fast verzweifelt, wenn sie mit 20 noch nicht verheiratet waren. Jedenfalls musste ich neben Job, Gemeindenarbeit und meiner wenigen Freizeit, in der ich verdammt gerne, sehr dicke Bücher (Twilight, Harry Potter - alles was ich laut Glauben und Religion nicht lesen durfte) gelesen habe, auch noch meinen 10 Jahre älteren Freund unterbringen. Es kam wie es kommen musste, für eine 21-Jährige, die unter Druck steht: Ich bekam Burn-out und trennte mich von dem Mann. Depressionen waren für meine Mutter immer ein rotes Tuch und es war eine Schande daran zu erkranken. Ich erkrankte. Kam in eine Klinik. Und hatte zum ersten Mal in meinem Leben Ruhe! Posttraumatische Belastungsstörung wurde diagnostiziert. Denn ich litt auch an Albträume über meine Vergewaltigung mit vier Jahren. Ich habe bis zu dem Tag in der Klinik mit der Therapeutin noch nie darüber geredet. Zwischenzeitlich war das Ganze vergessen. Aber dann kam alles wieder. Meine Mutter hat mir übrigens weiter zugesetzt, als ich in der Klinik war. Als ich zwei Wochen da war, wollte ich etwas Ruhe und habe mein Telefon abgestellt. Ich habe den Pflegekräfte gesagt, dass, sollte meine Mutter anrufen, ich nicht mit ihr reden möchte. Dann kam meine Mutter in die Klinik, da sie wohl zwei Mal abgewiesen wurde.

Sie kam in die Klinik, wütend. Ich hatte solche Angst vor ihr. Ich ging mit ihr in mein Zimmer und knallte ihr vor den Latz, dass der Typ, den sie in unser Haus geholt hatte weil er es bei seiner Mutter so schwer hatte, mich mit vier Jahren über Monate hinweg vergewaltigt hatte und ich jede einzelne Sekunde des Ganzen noch weiß. Da brach sie zusammen. Ich denke, sie hatte das geahnt. Schon damals. Jedenfalls brach sie zusammen und es war nicht das erste Mal, dass ich sie zusammenbrechen sah. Nur war es das erste Mal, dass ich mich dabei irgendwie gut gefühlt habe. Das tut mir schrecklich leid, ich meine, sie ist meine Mutter! Absolution von euch Lesern kann ich nicht verlangen. Selbst wenn ich die bekomme, kann ich sie nicht annehmen, denn ich werde mir dieses Gefühl niemals verzeihen können.

Trotzdem, seit diesem Tag hat sich etwas in mir verändert. Ich habe nicht mehr alles getan, damit sie stolz auf mich ist. Ich habe ihr nicht mehr alles durchgehen lassen, was sie mir ins Gesicht geklatscht hat. Ich verließ die Religion, nicht komplett. Ich gehe da lediglich nur nicht mehr hin und führe quasi ein Doppelleben für meine Mutter. Nur damit sie nicht wieder so enttäuscht von mir ist. Ich habe einen wundervollen Mann kennengelernt. Ich bin zu ihm gezogen, ohne dass meine Mutter es weiß. Sie denkt, ich würde in einer WG mit einer Freundin wohnen. Aber das ist mir egal. Soll sie denken, was sie will. Heute will ich ihr nicht alles recht machen, heute will ich einfach nur, dass meine eigene Mutter mich akzeptiert und nimmt wie ich bin und dass sie einsieht, wie glücklich ich bin. Mit meinem Freund bin ich nun 2 Jahre und 7 Monate zusammen. Ich weiß nicht, ob wir heiraten werden oder nicht, aber ich weiß dass ich ihn liebe und er mich und ich zum ersten Mal, seit ich mich erinnern kann, glücklich bin.

Worum ich jetzt bitte, ist lediglich Absolution deswegen, weil ich meine Mutter seit fast einem Jahr anlüge. Aber würde ich ihr die Wahrheit sagen, dass ich vorehelichen Sex habe, dass ich mit einem Mann zusammenlebe und dass ich dieses Leben mehr liebe als das, was ich in der Religion hatte, dann würde meine komplette Familie mich verstoßen. Ich dürfte nie wieder Kontakt zu ihnen haben...

Beichthaus.com Beichte #00040102 vom 26.07.2017 um 16:07:36 Uhr in Münster (23 Kommentare).

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Von Ex-Frauen und der Privatinsolvenz

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Morallosigkeit Feigheit Verzweiflung München

Ich (m/30) habe vor einem Jahr einen Kollegen kennengelernt, der inzwischen für mich mein bester - bzw. eigentlich einziger richtiger - Freund ist. Wir haben uns sehr oft getroffen, zunächst als Lerngruppe und inzwischen sehen wir uns fast auch nach der Arbeit täglich. Ich bin wirklich froh, dass ich ihn getroffen habe, denn je älter man wird, desto schwieriger ist es, Freunde zu finden. Nun ist es so, dass man sich natürlich anfangs nicht unbedingt alles erzählt. Er weiß z. B. nicht, dass ich eine Tochter habe, die ich seit Jahren nicht gesehen habe, und hatte aber auch immer das Gefühl, dass bei ihm ebenfalls etwas nicht stimmt. Er wohnt allein in einer Wohnung, die er angeblich nur wegen der Arbeit hat, aber er ist eigentlich immer dort und weder seine Frau (bis auf ein Mal, sehr kurz) noch seine fünf Kinder habe ich bisher gesehen (er ist bereits 50).

Mir ist aber aufgefallen dass keine Klamotten von seiner Frau herumliegen, keine Zahnbürste, keine Schuhe. Gestern habe ich aus Versehen in einen Ordner hineingeschaut, von dem ich dachte, dass es ein Ordner mit Weiterbildungsstoff ist, und habe gesehen dass er Privatinsolvenz angemeldet hat. Außerdem habe ich am selben Tag in seinem Handy, als er mir etwas gezeigt hat, das Wort "Ex-Frau" gesehen. Ich weiß nun nicht, ob ich zugeben soll dass ich das gesehen habe, oder ob ich warten soll, bis er mich darauf anspricht. Ich beichte aber, dass ich irgendwie erleichtert bin, dass ich nicht der Einzige bin, der Geheimnisse hat und dass mein Leben nicht das Einzige ist, das kompliziert ist.

Beichthaus.com Beichte #00040022 vom 10.07.2017 um 23:06:21 Uhr in München (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Studenten sind faul und wollen nicht arbeiten!

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Zorn Boshaftigkeit Vorurteile Studentenleben Stuttgart

Ich halte Studenten meist für faule Idioten. Zum einen glaube ich, dass ein Großteil nur studieren geht, weil sie keine Lust haben schon so jung zu arbeiten (sprich eine Berufsausbildung zu machen). Zum anderen muss ich sie immer auslachen, weil sie denken, dass sie schon so viel im Leben erreicht haben, obwohl sie mit Ende 20 immer noch zur Schule gehen. Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das oft Menschen sind, die im Erwachsenenalter noch keine Ahnung vom Leben haben und mit Burn-out und Depressionen zusammenbrechen, sobald sie in der Realität ankommen. Und am lausigsten sind jene Frauen, die bis 28 irgendwelchen Blödsinn studieren, um dann mit 30 Kinder zu gebären und nie wieder richtig in irgendeinen Beruf zurückzukehren.

Ich freue mich immer insgeheim, wenn ich dann auch noch mitbekomme, wie wenig viele Absolventen verdienen und wie lange sie ihre Studienkredite abzahlen müssen. Ich beichte zusätzlich, dass ich meine Kinder niemals bei einem Studium unterstützen und ihnen sogar noch Steine in den Weg legen werde. Meinen Segen und meine volle Unterstützung für ein Studium bekommen sie erst, nachdem sie etwas Vernünftiges gemacht haben, nämlich eine Berufsausbildung.

Beichthaus.com Beichte #00040002 vom 07.07.2017 um 17:15:07 Uhr in Stuttgart (16 Kommentare).

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