Mein Hund und ich teilen eine Leidenschaft

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Peinlichkeit Tiere Last Night

Mein Hund und ich teilen eine Leidenschaft
Meinen Hund Oscar (m/4) und mich (m/27) verbindet eine Leidenschaft. Ich wohne allein, bin Single und habe wechselnde Sex-Partnerinnen. Schon früh ist mir (und meinen Partnerinnen) aufgefallen, dass mein Hund immer ganz genau hinschaut, wenn ich Verkehr habe. Oft mit einem starren interessierten Blick. Manchmal schleicht er auch schwanzwedelnd ums Bett. Vor einigen Wochen hatte ich eine neue Bekanntschaft zu Besuch. Ich ging ins Badezimmer, um mich für das bevorstehende Prozedere frisch zu machen. Plötzlich hörte ich, dass die Freundin mit meinem Hund sprach, was in Geschrei endete. Als ich aus dem Badezimmer trat, sah ich meinen Hund im Doggystyle meine Freundin umklammern. Keine Angst, sie hatte noch ihre Jeans an. Aber man merkte schon, dass sie diese Aktion darauf zurückführte, dass ich das mit anderen Damen öfter mache und der Hund es einfach nur nachmacht. Was ja auch stimmt. Es bahnt sich eine ernstere Beziehung an, aber das Image des Playboys werde ich wohl nicht so schnell los.

Beichthaus.com Beichte #00035004 vom 03.02.2015 um 08:35:38 Uhr (13 Kommentare).

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Ohne Tariflohn an der Armutsgrenze

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Verzweiflung Morallosigkeit Feigheit

Mein Arbeitsentgelt beträgt - trotz Gesellenbrief - nur 1.100 Euro bei 40 Stunden in der Woche und mein Chef schämt sich nicht einmal dafür. Einen Metaller-Tariflohn lehnt er kategorisch ab. Neun Euro die Stunde, das war es dann! Sogar eine Putzfrau bekommt 10 Euro. Meine Beichte? Ich bin armutsgefährdet und Vater Staat juckt es nicht! Ich werde vielleicht wieder dort aufhören und dann doch lieber Hartz-IV beziehen. Ich bin derzeit aber irgendwie noch zu feige um diesen Schritt zu gehen.

Beichthaus.com Beichte #00035002 vom 02.02.2015 um 18:48:17 Uhr (21 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Eine Affäre für ein Kind

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Verzweiflung Partnerschaft Kinder Schwangerschaft

Meine Frau und ich haben seit über zwei Jahren versucht Kinder zu bekommen und haben dann festgestellt, dass meine Frau keine Kinder bekommen kann. Ich möchte nicht darauf eingehen, weshalb das so ist, aber unser Kinderwunsch ist wirklich riesengroß! Letztens hat meine Frau mir dann vorgeschlagen, dass ich mir vielleicht eine Affäre oder so etwas suchen solle, die ich dann schwängere und mit der wir uns das Sorgerecht teilen können. Auch wenn ich so ein Kind bekommen würde, weiß ich wirklich nicht, ob ich den Wunsch meiner Frau für Vollnehmen soll oder nicht. Es ist wirklich schwer einzuschätzen. Jetzt hat sie allerdings wieder Kontakt zu einer alten Freundin aufgenommen, die sie mir letzte Woche auch vorgestellt hat - wirklich nicht die Hellste, den Eindruck hatte ich gleich. Außerdem hat sie drei Kinder von drei verschiedenen Vätern und eines davon wächst beim Vater auf, weshalb sie es fast nie sieht.


Gestern meinte meine Frau dann, dass ich doch mit ihr eine Affäre anfangen und sie schwängern solle, denn sie würde unseren Plan bestimmt nicht durchschauen. Ich wünsche mir wirklich ein Kind, und nichts will ich in der Welt mehr als ein Kind mit meiner Frau, aber ich kann doch nicht einfach eine ehemalige Freundin von ihr verarschen, sie schwängern und ihr hinterher das Kind wegklagen oder so etwas. Deshalb spiele ich inzwischen mit dem Gedanken, meine Frau zu verlassen. Und diesen Gedanken möchte ich auch beichten, denn alleine dass ich daran gedacht habe, sorgt für ein furchtbar schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00035001 vom 02.02.2015 um 17:46:03 Uhr (19 Kommentare).

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Warum Flaschenpinkeln so praktisch ist

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Faulheit Trägheit Ekel Unreinlichkeit

Ich (m/22) bin ein fleißiger Auszubildender bei einer Bank, der noch zu Hause lebt. Meine Eltern lassen mich meist in Frieden, da ich ja ein geregeltes Leben führe - mit Freunden, Frauen und sonstigen sozialen Eigenschaften. Es gibt nun allerdings eine Sache, die ich mir angewöhnt habe und dieses Verhalten wird mich wahrscheinlich noch eine lange Zeit im Laufe meines Lebens verfolgen: Wenn ich nach Hause komme, entspanne ich mich natürlich gerne in meinem Zimmer mit dem Fernseher oder dem Computer. Das Problem hierbei ist, dass sich mein Zimmer ganz oben im Haus, also im Dachboden befindet, obwohl die Toilette gerade mal ein Stockwerk tiefer ist. Da ich viel Wasser trinke, sammeln sich die Pfandflaschen auch in meinem Zimmer und meist lasse ich sie auch dort liegen und räume einmal in der Woche groß auf. Ich beichte also, dass ich - anstatt nach unten wie jeder andere Mensch ins Bad zu gehen - mich einfach nur von meinem Schreibtischstuhl erhebe und in die Pfandflaschen pinkele. Das geht dann so weit, dass sich dann auch mal drei oder vier Flaschen ansammeln, weil ich zu faul bin, die Flaschen immer mit runterzunehmen, wenn ich mir etwas zu essen hole, zum Beispiel bei einer Werbepause.


Anfangs habe ich mich unheimlich für mein Verhalten gegenüber meinen Eltern geschämt und habe die Flaschen unter meinem Bett versteckt und nachts in der Toilette entleert. Nach so vielen Jahren ist es mir allerdings egal, denn meine Eltern lieben mich auch mit meinen Fehlern. Aktuell habe ich auch eine Freundin, von der ich natürlich alles geheim halte, was jedoch nicht ganz leicht ist. Was daran unhygienisch sein soll, wüsste ich auch nicht, immerhin bin ich ja sowieso zu Hause, und wenn ich das Haus verlassen sollte, gehe ich sowieso duschen. Es gibt mir ein richtig gutes Gefühl, Zeit zu sparen, anstatt den Weg runter zu laufen und ins Bad zu gehen. Durch meine Methode spare ich Strom und Zeit, auch wenn ab und an mal ein Tröpfchen daneben geht. Ich bin übrigens kein fauler Mensch, mache nebenbei Kraftsport und jogge ab und an. Solange ich noch nicht mit jemandem zusammenwohne, denke ich nicht im Traum daran, mit meiner Flaschenpinklerei aufzuhören, nur weil es vielleicht für den einen oder anderen ekelerregend klingen mag.

Beichthaus.com Beichte #00035000 vom 02.02.2015 um 11:59:06 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

Ehe vs. One-Night-Stands

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Selbstsucht Morallosigkeit Falschheit Last Night Dating

Ich (m/34) beichte, dass ich vor Kurzem - nach acht Jahren Beziehung - mit meiner Verlobten Schluss gemacht habe. Und zwar aus wohl eher fadenscheinigen Gründen. Mir ging es einfach auf den Zeiger, dass sie so unselbstständig war. Sie konnte sich keinen Abend mal alleine beschäftigen. Sie hatte quasi kein Sozialleben neben mir, mal von einem Kaffee mit ihrer Mutter einmal im Monat abgesehen. Jedes Mal, wenn ich mal abends gemütlich was zocken wollte, gab es ein riesiges Theater und das konnte ich einfach nichtmehr ertragen. Ein weiterer und wohl der eigentliche Grund, auch wenn ich es nicht gerne zugebe, ist, dass es inzwischen so lächerlich einfach geworden ist, über Dating-Apps an One-Night-Stands zu kommen. Ich kann jede Woche unzählige Mädels zwischen 16 und 25 vögeln, sodass ich garnichtmehr weiß, wie viele es in den letzten Wochen waren. Und ja, das ist auch eine Beichte, denn ich habe mit mindestens zwei Mädels geschlafen, die nur halb so alt waren wie ich - aber ich habe erst danach davon erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00034999 vom 02.02.2015 um 05:28:33 Uhr (15 Kommentare).

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