Leckende Mädels im Dirndl

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Begehrlichkeit Bahn & Co.

Leckende Mädels im Dirndl
Seit Monaten wirbt der bekannte Senf-Hersteller mit einem "y" am Namensende hier in München mit einer bestimmten Plakatkampagne. Auf diesen großformatigen, in der Stadt beinahe in jeder U-Bahn-Station hängenden, Fotos sind drei Frauen Anfang 20 im Dirndl zu sehen. Auf ihren Oberlippen ist Senf verstrichen, eins der Mädels leckt ihn sich mit ihrer Zunge ab. Die erotische Kraft, die dieses Bild auf mich ausübt, hat jedoch mit den Gesichtern der Drei zu tun. Bis auf das leckende Mädel schauen sie wirklich drein, wie das viel zitierte Huhn, wenn es donnert. Ich beichte, dass ich den Frauen jedes Mal so gerne das Hirn rausknallen würde, dass ich oft unübersehbar erregt durch die U-Bahn laufen muss und schon mehrmals allein durch das Bild einen Orgasmus erleben durfte.

Beichthaus.com Beichte #00034310 vom 13.11.2014 um 10:55:27 Uhr (17 Kommentare).

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Wo ich gratis kuscheln gehe

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Verzweiflung Bahn & Co. Bochum

Seit vielen Jahren schon bin ich sehr einsam, ich habe keine Partnerin und auch keine Freunde. Kontakt mit der Familie habe ich auch nicht. Ich sitze den ganzen Tag nur vor dem Computer und dem Fernseher und werde auch immer dicker. Aber ich habe auch Sehnsucht nach menschlicher Nähe und Wärme. Deshalb fahre ich zumeist mit öffentlichen Verkehrsmitteln, wenn ich weiß, dass diese ziemlich überfüllt sind, denn das ist für mich die einzige Möglichkeit, menschliche Nähe zu erfahren. Es tut mir leid, dass das den Menschen oft unangenehm zu sein scheint.

Beichthaus.com Beichte #00034303 vom 11.11.2014 um 12:54:47 Uhr in 44793 Bochum (Elbinger Straße) (11 Kommentare).

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Vodka von der Tankstelle

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Selbstsucht Lügen Trunksucht Falschheit Last Night Regensburg

Vor ein paar Monaten war ich (Student/19) mit ein paar Freunden am Abend in der Stadt unterwegs, um ein bisschen zu feiern. Zum Vorglühen wollten wir uns ein paar Flaschen Spirituosen gönnen, und weil es schon gegen halb zehn war, sind wir dafür zur Tanke gegangen. Vor der Tankstelle haben uns dann drei Mädels, vom Alter her irgendwas zwischen 13 und 15, angesprochen und uns gebeten, ihnen eine Flasche Vodka zu kaufen, weil der Kassierer drauf bestehen würde, ihre Ausweise zu sehen. Während meine Kumpels schnell abgelehnt haben, habe ich mich nach kurzem Überlegen bereit erklärt, ihnen den Schnaps zu besorgen. Ich habe mir also, unter den etwas verwunderten Blicken meiner Freunde, das Geld geben lassen und bin reingegangen. Die Mädels haben so lange vor der Tür gewartet. Von dem Geld habe ich dann eine Flasche Vodka und vier Halbliterflaschen stilles Mineralwasser gekauft, das billigste, das ich finden konnte. Dann habe ich mich mit den Flaschen auf die Toilette verzogen. Zwei der Wasserflaschen entleerte ich ins Waschbecken und den Schnaps füllte ich in die leeren Flaschen um. Mit dem restlichen Mineralwasser füllte ich die Vodkaflasche wieder auf.


Draußen habe ich den wartenden Mädels ihren Vodka mit einem kaum zu unterdrückenden Grinsen überreicht und mich mit meinen Jungs auf eine Bank in der Nähe gesetzt. Wir haben den Mädels beim Trinken zugesehen, während wir uns am echten Schnaps bedient haben. Es war Unterhaltung vom Feinsten! Die Mädels schienen tatsächlich "betrunken" zu werden, haben rumgelallt und sich allgemein ziemlich aufgeführt. Für einen Psychologen wäre es vermutlich noch interessanter gewesen - hier hätte er den Placeboeffekt live verfolgen können. Aber auch für uns hat sich der Abend gelohnt, wir haben schließlich eine astreine Comedy-Show gesehen und kostenlosen Vodka abgestaubt. Ich beichte also, dass ich die Mädels betrogen habe und das Geld, dass sie mir im Vertrauen gegeben haben, zweckentfremdet habe - wobei es schon ziemlich witzig war. Teenager-Alkoholismus ist ein ernstes Problem, das kreative Lösungsansätze braucht.

Beichthaus.com Beichte #00034292 vom 09.11.2014 um 22:12:34 Uhr in 93047 Regensburg (Maximilianstraße) (20 Kommentare).

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Der freie Platz in der Kirche

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Selbstsucht Lügen Falschheit Engherzigkeit

Heute war ich bezüglich einer Martinsfeier in der Kirche. Ich habe mich auf das kleine Schauspiel gefreut, dass die Kinder dort aufführen sollten. Ich saß in der ersten Reihe auf einem Stuhl in einer evangelischen Kirche. Die Stühle waren ziemlich eng nebeneinandergestellt und ich legte mein Notenblatt auf den Stuhl neben mir, damit er frei bleiben solle. Ich wollte einfach nicht so eng mit jemand anderem zusammensitzen. Der Stuhl neben mir blieb auch ziemlich lange leer. Dann kam eine Mutter von hinten und fragte, ob der Stuhl neben mir noch frei sei. Ich sagte ihr, ich warte noch auf jemanden, was aber gar nicht stimmte. Später sah ich circa zwei Stuhlreihen hinter mir, dass sie ihr zweites, größeres Kind auf den Schoß nahm, weil auch sie mit ihren Kindern ziemlich weit vorne sitzen wollte und es nur noch einen freien Platz mit zwei Stühlen gab. Da kam ich mir schon ganz schön schäbig vor.


Neben dem freien Stuhl saß eine Mutter mit ihrem Sohn, der dauernd aufsprang und so eine Lücke hinterließ. Dies nutzte ein kleines Mädchen und setzte sich auf den freien Stuhl. Als er zurückkam, setzte er sich einfach einen Stuhl weiter, auch seine Mutter war irgendwie kurz unterwegs. Als sie dann kam, war nur noch der Stuhl neben mir frei. Ich ließ mein Gesangsblatt immer noch hartnäckig neben mir auf dem freien Stuhl liegen, um zu demonstrieren, dass er freigehalten werden sollte. Die Mutter stellte sich dann neben eine Säule in der Nähe ihres Kindes. Das Martinsschauspiel begann und es wurde gleich das Thema "teilen" in den Vordergrund gehoben. Ich fühlte mich immer schlechter. Erst nach knapp zehn Minuten schaffte ich es, die Mutter zu dem freien Stuhl neben mir zu winken. Sie nahm dankbar an und setzte sich. Wie unnötig schäbig von mir, in der Kirche zu lügen und einer Mutter den Platz neben ihrem Kind zu verwehren. Ohne Grund. Ich wollte einfach nur etwas mehr Platz für mich. Gott möge mir meine Engherzigkeit, meine Lüge und meine Boshaftigkeit verzeihen. Ich schäme mich.

Beichthaus.com Beichte #00034279 vom 07.11.2014 um 23:15:45 Uhr (21 Kommentare).

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Der Anfang unserer Sex-Beziehung

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Schamlosigkeit Neugier Trunksucht Falschheit Sex

Was ich zu beichten habe, ist diesen Sommer passiert. Ich (w) und meine ältere Schwester waren auf der Geburtstagsparty von einem ihrer Mitarbeiter (m/22). Wir waren im Freien an einem Fluss und hatten ziemlich viel getrunken. Ich habe schon länger bemerkt, dass besagter Mitarbeiter etwas von mir wollte. Als er vorschlug, in den Fluss baden zu gehen, war ich die Einzige, die mitging. Natürlich hatten wir keine Badehosen dabei und gingen somit in Unterwäsche. Sprich String und BH bzw. Boxershorts. Da hielt er sich sehr zurück und legte bloß den Arm um mich. Später hatte ich ziemlich kalt und die meisten waren schon gegangen. Meine Schwester wollte dann auch langsam gehen. Ich hatte jedoch keinen Bock, in der Kälte mit unserer Vespa nach Hause zu fahren. Da schlug er vor, dass ich in seinem Auto schlafen kann, was ich dankend annahm. Als wir uns dann eingekuschelt hatten und ich beinahe schlief, spürte ich seine Hand langsam mein Bein nach oben wandern, bis er zwischen meinen Beinen landete. Jedoch hatte ich Trainingshosen und darunter noch Hotpants an.


Nach einigen erfolglosen Versuchen zog er mir dann einfach die Hosen runter. Ich stellte mich immer noch schlafend, da ich sehen wollte, wie weit er geht. Er fing an, mir die Hotpants aufzumachen und ebenfalls runterzuziehen. Dann wanderte seine Hand an meine Muschi und er fing an, mich zu streicheln. Danach fuhr er mit seiner Hand unter meinen Pullover hoch zu meinen Brüsten und massierte diese. Ich lag also halb ausgezogen in seinem Auto und er fummelte an mir rum, während ich mich schlafend stellte. Irgendwann störte ihn der BH, worauf er ihn hinunterzog und meine entblößte Brust massierte und mit dem Mund verwöhnte. Danach widmete er sich wieder dem unteren Teil. Er fuhr dieses Mal jedoch unter meinen String und fing an, mich zu fingern. Schlussendlich zog er den String ebenfalls nach unten und machte es mir richtig. Es war total geil. Die Beichte? Ich tat dann irgendwann so, als wäre ich auf einmal aufgewacht, sah an mir runter und dann ihn an. Ihm war es total peinlich. Ich habe ihm angeboten, er dürfe weitermachen, doch er wurde auf einmal so schüchtern, dass er aufstand und ausstieg. Inzwischen haben wir eine Sex-Beziehung und ich ziehe ihn heute noch mit dieser Geschichte auf. Er weiß jedoch nicht, dass ich die ganze Zeit wach war und es total genossen habe. Das kann ich ihm nun auch nicht mehr sagen.

Beichthaus.com Beichte #00034276 vom 07.11.2014 um 18:29:24 Uhr (20 Kommentare).

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