Prügel für den Pädophilen

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Rache Gewalt Missbrauch Kinder

Ich (m/38) muss etwas ausholen. Im Kindesalter (10/11) war ich mit Freunden immer auf dem Spielplatz einer Grünanlage in der Nähe unserer Wohnung zum Spielen. Eines Tages war ich dort allein unterwegs, als es anfing, zu regnen. Ich setzte mich in das Holzhaus und bemerkte dort einen älteren Mann im Häuschen. Als ich so da saß und raus in den Regen schaute, öffnete er seine Hose und fing an, zu masturbieren. Ich bekam Panik und wollte das Holzhäuschen verlassen. In diesem Moment griff er nach mir und versuchte, mich, mit den Worten "Nimm ihn in den Mund", an sich zu ziehen. Glücklicherweise konnte ich mich losreißen und rannte so schnell ich konnte nach Hause. Dort schaute ich den ganzen Tag Trickfilme und versuchte, es zu verdrängen.


12 Jahre später ging ich, auf dem Weg zu einer Party, wieder durch diese Grünanlage und an diesen Spielplatz vorbei. Auf einer Bank saß dieser Kerl - das Gesicht werde ich nie vergessen - und beobachtete die spielenden Kinder. Ich wartete, bis alle Kids samt Eltern weg waren, und ging auf den Kerl zu. Er rauchte gerade und sah zu mir hoch. Bevor er auf die Frage, ob er mich erkennen würde, antworten konnte, schlug ich ihm ins Gesicht. Ich schlug mehrmals auf ein. Am Boden liegend trat ich ihn so fest ich konnte. Als er dort halb bewusstlos lag, erzählte ich ihm, warum ich ihn sofort erkannt habe. Wenn ich ihn dort noch einmal sehen sollte, würde ich ihn totschlagen. Danach ging ich zu Party und besoff mich. Er tat mir nicht im Geringsten leid. Vielleicht hätte ich aber nicht so fest und oft zuschlagen sollen.

Beichthaus.com Beichte #00034348 vom 18.11.2014 um 11:40:53 Uhr (62 Kommentare).

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Ungewöhnliche Lehrmethoden

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Boshaftigkeit Hochmut Maßlosigkeit Schule

Ich (m/32) bin Lehrer für Mathe und Physik an einem Gymnasium, unterrichte aber zurzeit nur Mathematik. Unter den Schülern gelte ich als das Sinnbild für Horror. Kaum ein Schüler, den ich unterrichte, hat keine Angst davor, bei mir in den Unterricht zu gehen. Wie mich die Schüler abseits des Unterrichtes nennen, amüsiert mich und bestärkt mich, meinen eingeschlagenen Kurs weiterzugehen. Nun zu meinen Unterrichtsmethoden: Kommen Schüler zu spät zum Unterricht, müssen diese die restliche Unterrichtszeit mit dem Rücken zum Lehrer sitzen. Diese durchaus harte Methode hat sich bewährt, da die Schüler diese Strafe demütigend finden. Die Zahl zu spät kommender Schüler ist jetzt glücklicherweise beinahe bei Null. Meiner Meinung nach stört das Trinken im Unterricht die Lernatmosphäre total. Deswegen bestrafe ich die Schüler damit, ihre Flaschen auf dem Boden auszukippen. Als i-Tüpfelchen haben sie dann die Ehre, die Schweinerei wieder wegzuwischen. Auch hier muss ich Erfolge vermelden: Getrunken wird nur noch in den Pausen.


Doch auch der Stoff wird nicht zu lasch behandelt. Mein Unterricht gilt zurecht als anstrengend, da ich den Stoff für drei Stunden meistens in einer Stunde durch habe. Dass die Schüler meistens nicht mitkommen, ist mir ehrlich gesagt egal. Jeden Freitag gibt es dann den "Wochentest", der in der vorgegebenen Zeit selten zu schaffen ist, da ich diesen mit einigen Transferaufgaben vollpacke, wo man drei Mal um die Ecke denken muss. Fast jeder Schüler nimmt nun auch Nachhilfe, um den Test noch mit einer Drei schreiben zu können. Wer der Meinung ist, ich würde die Schüler nur unnötig überfordern, irrt sich. Wenn nach der zehnten Klasse die Kurse neu bestimmt werden, schreiben meine ehemaligen Schüler Bestnoten, während die Larifari-Schüler von Frau D. das Nachsehen haben. Ich beichte hiermit, dass ich den Schülern ihre Freizeit raube und es auch oft geschafft habe, dass Schüler heulend den Unterricht verließen. Bitte gebt mir Absolution, schließlich lernen die Schüler bei mir dafür umso mehr.

Beichthaus.com Beichte #00034342 vom 17.11.2014 um 20:02:12 Uhr (53 Kommentare).

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Dreck unter den Fingernägeln

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Ekel Unreinlichkeit Peinlichkeit Zorn Partnerschaft

Dreck unter den Fingernägeln
Ich schäme mich für meinen Freund. Er ist Raucher und hat immer total schmutzige Fingernägel. Hinzu kommt, dass er sich aufgrund seiner Arbeit auch immer die Finger schmutzig macht. Das passiert bei meiner Arbeit zwar auch, aber ich schrubbe meine Hände vor Pausen und ehe ich nach Hause gehe immer sauber, während er seine so lässt. Selbst sein Frühstück verspeist er mit dem ganzen Dreck unter den Fingernägeln. Ich finde es eklig. Dauernd ermahne ich ihn, sich seine Fingernägel zu waschen. Ich weiß nicht, wie er es anstellt, selbst in seiner Freizeit sind sie immer schmutzig. Er sagt, das käme vom Tabak in seinen Taschen. Wenn ich ihn dann wie eine Mutter zum Händewaschen schicke, stelle ich mich manchmal auch daneben und kriege die Wut, wenn ich sehe, wie halbherzig er seine Hände wäscht. Er lernt einfach nicht daraus!

Ich hasse es und finde es auch mir gegenüber rücksichtslos, wenn er mich mit diesen Fingern streichelt. Es kam auch schon ein paar Mal vor, dass er mich mit diesen ekligen Nägeln gefingert hat, wenn ich nicht daran gedacht habe. Ich hatte auch schon öfters einen Pilz und bin mir sicher, dass seine unsauberen Hände nicht ganz unschuldig sind. Ich bin deshalb echt sauer auf ihn, denn er muss ja nicht den ganzen Tag mit juckendem Intimbereich auf der Arbeit rumlatschen. Er hingegen reagiert immer total genervt, wenn ich wie eine Mutter wieder damit anfange. Inzwischen nerve ich ihn wegen seiner schluderigen Hygiene beinahe mehrmals täglich, er lernt jedoch nicht daraus. Im Gegenteil, wenn ich ihn beim Hände waschen ermahne, er soll es doch mal bitte ordentlich machen, wird er noch pampig und sagt ich übertreibe. Ich beichte hiermit also, dass ich mich schäme und ekele wegen der rabenschwarzen Fingernägel meines Freundes. Dabei hat er eigentlich total schöne Hände.

Beichthaus.com Beichte #00034335 vom 17.11.2014 um 00:39:08 Uhr (12 Kommentare).

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Nackte Jungs: Nacktbaden im Ferienlager

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Schamlosigkeit Boshaftigkeit Dummheit Urlaub

Ich (w) habe schon immer gerne gebadet - auch unbekleidet. Es macht mir einfach Spaß, in einem See ohne Badeanzug zu schwimmen. Ich war 13 Jahre alt, als ich in den Sommerferien einmal in einem Ferienlager war. Es war ein Lager für Jungen und Mädchen im Alter von 12 - 14 Jahren, also waren alle etwa in meinem Alter. Mit einem gleichaltrigen Jungen, der auch im Lager war, habe ich mich relativ schnell gut verstanden und wir haben auch viel zusammen gemacht. Dabei erwähnte ich, dass ich gerne Nacktbade. Hätte ich es besser nicht gemacht. Denn daraufhin fragte er mich mehrmals, ob wir nicht mal gemeinsam Nacktbaden sollen, da das Ferienlager an einem großen See lag, an dem wir auch baden durften. Er meinte, es gäbe am See einige Uferstellen, die versteckt liegen, da könnten wir das doch mal machen. Ich selbst hatte keine Lust dazu, mit dem Jungen baden zu gehen. Aber er wollte unbedingt und da fiel mir etwas ein.

Am nächsten Tag war schönes Wetter, und fast alle Jungen und Mädchen wollten wegen der warmen Temperaturen mal schwimmen gehen. Da das Gebäude direkt am See liegt, zog sich jeder seine Badesachen an, man konnte direkt zum Wasser ohne irgendwelche Sachen mitzuschleppen. Da ich sowohl Badeanzug als auch Bikini dabei hatte, zog ich den Bikini an und den Anzug drüber. Fast alle Jugendlichen blieben am Ufer in der Nähe vom Lager, der Junge und ich gingen aber ein gutes Stück weg, bis wir einen Uferplatz fanden, der versteckt lag. Passenderweise war das Wasser nicht sehr klar. Nachdem wir beide bis zu den Schultern im Wasser standen, sahen wir uns an und ich fragte: "Sollen wir es jetzt machen?" Er fragte, was ich meinte und ich zog als Antwort den Badeanzug aus und warf ihn ans Ufer. Zu ihm sagte ich dann, dass er mutig sein und sich trauen solle. Der Junge zögerte, zog dann aber seine Badehose aus und warf sie ebenfalls ans Ufer. Ich kommentierte mit: "Wow, du hast ja wirklich Mut. Nur eben keine zweite Badehose!" Dann ging ich aus dem Wasser und er blieb zurück. Außerdem nahm ich seine Badehose mit. Nach etwa zehn Minuten kam ich allerdings zurück und gab ihm die Badehose wieder. Er war ziemlich erleichtert.

Beichthaus.com Beichte #00034312 vom 13.11.2014 um 13:11:25 Uhr (12 Kommentare).

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Nicht die glücklichste Beziehung meines Lebens

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Ignoranz Engherzigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Es ist nun über zwei Jahre her, dass die glücklichste Beziehung meines Lebens anfing. Zumindest schien es so. Bis heute frage ich mich, wie es gewesen wäre, wenn es von "Tag Null" an - also dem ersten Treffen vor dem Start der Beziehung - anders gelaufen wäre. Ich habe trotz jungen Alters (keine 25) schon in mehreren Städten Deutschlands allein gelebt und war nie wirklich heimatgebunden. So ergab es sich, dass der Großteil meiner Beziehungen Fernbeziehungen waren. Ich würde mich selbst weder als überdurchschnittlich attraktiv noch hässlich bezeichnen - der Durchschnitt eben. Nun traf ich jedoch vor einiger Zeit ein junges Mädchen, nachdem wir uns zufällig online kennengelernt hatten, welches mir schon beim ersten Treffen den Verstand raubte. Sie war ein paar Jahre jünger als ich und ich fühlte mich sofort zu ihr hingezogen. Was sehr merkwürdig war, da ich normalerweise sehr geduldig und zurückhaltend bin. Ich überstürze eigentlich nichts. Doch hier ist genau das Gegenteil der Fall gewesen, es ging alles zu schnell und schon waren wir zusammen.

Nach nicht allzu langer Zeit sind wir gemeinsam in den Urlaub gefahren, es fühlte sich alles perfekt an. Ich war mehr als nur begeistert, eine junge Dame (sie war zu dem Zeitpunkt noch keine 18) getroffen zu haben, die nicht nur äußerst intelligent, zielstrebig und gut gebildet war, sondern auch schon so weit für ihr Alter wirkte, dass sie sich für das Weltgeschehen und Politik interessierte. Sie hat zu mir gepasst und ich zu ihr, dachte ich. Ich beschäftigte mich schon immer lieber mit größeren Dingen im Leben, wofür ich ein Pendant brauchte, welches nicht vor dem Fernseher dahinvegetieren will. So jemanden hatte ich gefunden. Noch dazu war sie bildhübsch und hatte eine unglaubliche Figur. Nun vergingen die Monate schnell, meine Ausbildung neigte sich dem Ende zu, und ich merkte nicht, dass ich mich irgendwie veränderte. Ich hatte gerade meine Ausbildung abgeschlossen und war eher immer der faule Typ, der sich nie besonders für Prüfungen oder Tests ins Zeug gelegt hatte. Wozu auch? Es lief auch so. Da war sie das glatte Gegenstück zu mir. Es musste herausgeholt werden, was ging. Dieser Ehrgeiz war mir bis dato fremd.

Als ich jedoch zunehmend unzufriedener mit der Arbeit wurde und einfach absolut keinen Bock mehr hatte, weil es demotivierend und langweilig war, schlug sich das allmählich auch auf die Beziehung, besser gesagt auf mein Privatleben, nieder. Ich war weniger interessiert an ihr, schenkte ihr nicht immer die nötige Aufmerksamkeit und wurde irgendwie des Öfteren zum Arschloch, wenn es am Telefon einen Streit gab, der, im Nachhinein betrachtet, lediglich auf mich zurückzuführen war. Ich merkte viel zu spät, dass ich mich ins Negative verändert hatte und sie nicht annähernd so behandelt habe, wie ich das hätte tun müssen. Ich habe nicht genug wertgeschätzt und kaum Anerkennung gegeben. Bis heute frage ich mich, wie es wohl anders gewesen wäre. Ich denke nicht oft an sie, aber so ganz verschwindet sie auch nicht aus meinen Gedanken. Immerhin wechsle ich bald wieder die Stadt und das Land - und werde sie so vielleicht eines Tages zumindest aus den Gedanken haben. Im Herzen wird sie wohl verweilen und das ist gut so.

Es ist nicht so, dass ich nicht bereit für etwas Neues bin. Ich habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und blicke nach vorn, dennoch frage ich mich, ob es da draußen noch andere Menschen gibt, die mein Fehlverhalten nachvollziehen können oder ähnlich dumm gehandelt haben könnten. Leider habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr, was auch mir zu verdanken ist, und ich kann mir nicht das Recht rausnehmen, in jemandes Leben aufzutauchen, der mich dort nicht mehr haben will, um in Erfahrung zu bringen, ob sie mir verziehen hat. Daher beichte ich hier: Ich möchte mich für alle die Tränen und Streitereien aufrichtig entschuldigen, um diese Beziehung endgültig abzuschließen. Danke für alles.

Beichthaus.com Beichte #00034311 vom 13.11.2014 um 11:35:55 Uhr (10 Kommentare).

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