Das blutige Paket von meiner Ex

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Selbstverletzung Maßlosigkeit Ex Friedberg

Das blutige Paket von meiner Ex
Ich (m) beichte, dass sich meine Ex wegen mir etwas angetan hat und mir das nicht im Geringsten leidtut. Sie war im Grunde eine sehr nette und liebenswerte Person. Allerdings störte mich nach einiger Zeit ihre fast schon künstlich wirkende Art dermaßen, dass ich vor Wut platzen konnte! Ich konnte es einfach nicht mehr ertragen und wollte sie daher unbedingt verlassen. Dadurch, dass sie mir in bestimmten Situationen signalisierte, sich für den Fall etwas anzutun, zögerte sich die ganze Geschichte etwas hinaus. Jedenfalls verließ ich sie nach langem Hin und Her via E-Mail (mit ausführlicher Begründung!). Entgegen meiner Befürchtung bekam ich keinen einzigen Anruf von ihr. Im Gegenteil. Selbst als ich nach einiger Zeit anrief, um mich nach ihr zu erkundigen, ging sie nicht dran. Dann war es aber schon zu spät, wie sich herausstellte.

Kurze Zeit später bekam ich ein Paket zugestellt. Es war relativ leicht und etwa halb so groß wie ein Schuhkarton. Der Inhalt war schockierend: Zwischen blutbekleckerten Papierschnipseln befand sich dort ein verschließbarer Gefrierbeutel, der mit einer nicht geringen Menge Blut gefüllt war! In dem Moment hasste ich sie, wie nie zuvor. Dachte sie ernsthaft, das würde etwas an meiner Entscheidung ändern? Sie muss wohl wirklich am Boden zerstört gewesen sein, aber ich nahm mir vor, jeglichen Kontakt zu ihr oder ihrer Familie zu vermeiden.

Ich änderte meine Nummer sofort und bis heute habe ich nie mehr etwas von ihr gehört. Im Nachhinein denke ich, dass es nicht hätte so weit kommen müssen und ich darauf hätte besser reagieren können. Sie hat wohl wirklich Hilfe gebraucht. Ich hätte ihr meine Entscheidung, sie zu verlassen, auch persönlich beibringen können. Außerdem hätte ich ihr Hilfe besorgen können. Aber nach wie vor denke ich, dass ihr Verhalten einfach ekelhaft und sinnlos gewesen ist und ein Mensch mit einer Trennung klarkommen sollte.

Beichthaus.com Beichte #00038581 vom 03.08.2016 um 15:29:12 Uhr in 61169 Friedberg (Hanauer Straße) (24 Kommentare).

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Das Wohnmobil am Straßenstrich

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Masturbation Prostitution Schamlosigkeit Waghalsigkeit

Das Wohnmobil am Straßenstrich
Ich (m/23) muss heute gestehen, dass ich etwas getan habe, das ich noch niemandem erzählt habe und im Nachhinein bereue. Als ich im letzten Winter - während es schon dunkel war - über die Landstraße gefahren bin, überkam mich die Langeweile. Und dann auch die Geilheit. Ich fing schon im Auto an mich zu befriedigen und dann kam die eigentlich verwerfliche Idee. Am Wegesrand stehen dort überall Wohnmobile von Prostituierten. In so eins wollte ich jetzt unbedingt rein. Die Damen hatten aber schon Feierabend. Ich parkte mein Auto also hinter einem der Mobile, sodass man es von der Straße aus nicht gleich sehen konnte.

Dann habe ich mir Zugang verschafft. Es war sehr einfach, weil das Mobil alt und die Hecktür nur mit einem Vorhängeschloss gesichert war. Ich weiß zwar, dass es dort sicher nicht besonders sauber ist, aber ich war neugierig, ob sich etwas finden lässt, das mir hilft zu kommen. Fehlanzeige... Wie ich reagiert hätte, wenn ich einen Dildo oder Ähnliches gefunden hätte, weiß ich selbst nicht. Schließlich habe ich mir dann dort einen runtergeholt und das Sperma unter die Bettdecke gespritzt, weil ich wollte, dass sie es nicht gleich bemerkt. Dann bin ich wieder raus, habe die Tür wieder verschlossen und bin weiter gefahren. Ich bin tatsächlich eingebrochen und dann auch noch da... Ich schäme mich und würde es deshalb nicht wieder machen.

Beichthaus.com Beichte #00038577 vom 02.08.2016 um 13:31:04 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Smombies in der Bahn

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Sucht Bahn & Co.

Smombies in der Bahn
Neulich ist mir etwas passiert, worüber ich heute nachdenken muss. Ich muss viel mit der Bahn reisen, und wie das eben so ist, ist diese häufig auch ziemlich voll. Da heutzutage jeder nur mit seinem Smartphone daddelt und nichts mehr ohne es unternimmt, kommt es eben zwangsläufig vor, dass man mal in die Richtung einer Person schaut, die gerade damit zugange ist. Ich bin echt nicht der Typ Mensch, den andere Nachrichten interessieren und ich bemühe mich auch redlich, immer in eine andere Richtung zu schauen, wenn ich sehe, dass ein Smombie mir mal wieder sein Handy fast unter die Nase hält. Das Problem ist nur, dass die ja mittlerweile überall sind. Vor einem, hinter einem, neben einem und aus dem Fester schauen geht auch nicht, da die meistens schon belegt sind. So bleibt mir halt nichts anderes übrig, als stur auf einen Fleck zu gucken und selbst dann wird man noch böse angeguckt, weil der Gegenüber denkt, man würde ihn anstarren. Mal ehrlich, ich will meine Zugfahrt nicht immer nur dumm auf den Fußboden blickend verbringen.

Aber jetzt zu dem Tag, den ich beichten möchte. Ich hatte mal wieder eine längere Fahrt vor mir, als sich ein Teenie-Junge neben mich setzte, den ich auf ca. 13 Jahre schätzen würde. Erst mal verbreitet dieser Junge einen extremen Gestank nach billigem Parfüm, sodass mein armes Sinnesorgan quasi abgestorben ist und dann hörte er mit seinem zweiten Handy auch noch lautstark schlechten Hip Hop á la "Ich ficke deine Schwester und dein Vater guckt zu", ohne Kopfhörer und in einer unnormalen Lautstärke. Natürlich war auch er eifrig mit seinem Smartphone zugange. Diesmal wollte ich aber nicht so lange auf den Boden starren und setzte mich so Richtung Fenster, dass ich auch noch etwas Lüftung abbekam. Die erste Zeit war alles okay und es gab keine Probleme, aber als der Junge aussteigen wollte, wandte er sich zu mir, baute sich aggressiv auf und fing lautstark an, mich zu beschuldigen, auf sein Handy gestarrt zu haben. Die anderen Gäste verfolgten dieses Schauspiel und ich habe wirklich nicht auf sein dummes Handy geguckt. Ich stand also erbost auf und gab Kontra.

Ich sagte dann, dass mich sein Blödsinn überhaupt nicht interessieren würde und ich Besseres zu tun habe, als einem unterbelichteten Kind, das zwar noch keine Haare am Sack, aber den Kamm schon in der Tasche stecken hat, aufs Handy zu glotzen. Außerdem solle er erst einmal ein bisschen duschen, er stinke nämlich wie ein überfahrenes Stinktier. Er wurde dann ganz kleinlaut und bekam Tränen in den Augen. Die anderen Fahrgäste lachten darüber und er zog Leine. Zuerst fühlte ich mich gut, doch jetzt, reflektierend darüber nachgedacht, bin ich zu weit gegangen. Schließlich ist er selbst nur ein Opfer der Neuzeit und vermutlich, so schätze ich anhand seines Auftretens, ein Kind, um das sich niemand richtig kümmert. Woher sollen die auch lernen, wie man sich in der Gesellschaft verhält, wenn die Eltern genau solche Menschen sind. Trotzdem tut es mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038571 vom 30.07.2016 um 16:06:20 Uhr (13 Kommentare).

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Wie vier Wochen Neuseeland meine Beziehung zerstörten

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Zorn Ungerechtigkeit Selbstsucht Ex

Hier gab es vor Kurzem eine Beichte, in der der Beichter seine Freundin im Urlaub losgeworden ist, weil sie sich einfach nicht mehr gemeldet hat. So etwas in der Art ist mir ehrlich gesagt auch mal passiert. Die beste Freundin meiner damaligen Freundin ging für ein Jahr nach Neuseeland und meine Freundin wollte sie dort vier Wochen lang besuchen. Ich konnte wegen wichtiger Prüfungen im Studium allerdings nicht mitkommen. Am Anfang skypten wir noch recht regelmäßig, doch von einem auf den anderen Tag wurde es still um sie. Unsere verabredeten Skype-Termine hielt sie plötzlich nicht mehr ein, antwortete ausweichend oder zumindest sehr allgemein auf Nachrichten und war generell sehr kurz angebunden.

Eines Tages, kurz vor Ablauf der vier Wochen, bekam ich dann eine lapidare Nachricht, sie hätte jemanden kennengelernt und es sei aus zwischen uns. Man muss dazu wissen, dass wir uns eine Wohnung teilten, auch finanziell, und sie genau wusste, dass ich mir die Wohnung alleine beim besten Willen nicht leisten konnte. Sie stellte auch ihren Anteil der Mietzahlungen direkt ein, worauf es also tierischen Ärger für mich gab und ich wochenlang die Rennerei wegen der Kündigung der Wohnung hatte. Während dieser ganzen Zeit war sie wie vom Erdboden verschluckt und ihre Eltern, die ich in meiner Not kontaktierte, sagten mir ungerührt auf den Kopf zu, dass die Sache mit der Wohnung und der Nichteinhaltung jeglicher Kündigungsfristen seitens ihrer Tochter komplett mein Problem sei. Kurz vor meinem Auszug stand sie schließlich unangemeldet mit einem lockenköpfigen, dürren, rothaarigen, Kaugummi kauenden Typen vor der Tür, den ich auf bestenfalls zwölf Jahre geschätzt hätte und forderte von mir ihr Zeug aus der Wohnung.

Ich machte sie höflich aber bestimmt darauf aufmerksam, dass sie mir noch vier halbe Warmmieten schuldete und sie sich bis zur Zahlung des Geldes ihren Kram an den Hut stecken konnte, worauf der Typ meinte, ich solle mal chillen. Mir platzte umgehend die Hutschnur und ich erklärte ihm, dass er selbst die nächste Zeit im Krankenhaus chillen würde, wenn er es weiterhin wagte, sich in meine Angelegenheiten einzumischen. Meine Ex und er zogen daraufhin angesäuert Leine und ich habe danach nie wieder etwas von ihr gehört. Weder hat sie die ausstehenden Mieten gezahlt, noch ihren Kram abgeholt, den ich dann nach und nach auf diversen Flohmärkten verkauft habe.

Beichthaus.com Beichte #00038568 vom 29.07.2016 um 13:10:58 Uhr (27 Kommentare).

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Der Kerl, der auf meiner Freundin lag

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Fremdgehen Gewalt Aggression Lügen Ex

Ich (m/24) beichte, dass ich Fremdgeher auf den Tod nicht ausstehen kann und in mir immer eine Stinkwut aufkommt, wenn ich nur daran denke. Und so ist es dann passiert: Ich habe eines schönen Tages früher Feierabend gemacht, um meiner Freundin eine Freude zu machen. Ich habe Blumen besorgt und für den Abend einen Tisch reserviert - doch dazu kam es nicht mehr. Ich bin in die Wohnung geschlichen und habe meine (inzwischen Ex-)Freundin stöhnen gehört. Erst habe ich mich noch gefreut, weil ich dachte, dass sie sich selbst befriedigen würde und wir dann noch ein schönes Nümmerchen schieben könnten - also öffnete ich leise und langsam die Tür und sah, dass ein Kerl auf meiner Freundin lag. In dem Moment sind mir die Sicherungen durchgebrannt. Ich bin auf den Kerl losgegangen, habe ihn von meiner Ex runtergerissen, an die Wand gedrückt und auf ihn eingeschlagen. Zum Schluss habe ich ihm noch in die Eier gehauen - schön von vorne, sodass die Nüsse an der Wand knackten - seine Schmerzensschreie haben mir in dem Moment einfach große Genugtuung verschafft!

Letzten Endes stürmte meine Ex auf mich zu und wollte alles erklären - ich habe aber abgewunken und sie rief die Polizei. Sie kamen mit einem Rettungswagen für den armen Kerl und haben dann alle befragt. Mit einer kleinen Lüge habe ich den Polizisten erklärt, dass ich dachte, der Typ sei ein Vergewaltiger gewesen, weshalb ich auch so zugelangt hätte. Danach haben sie meine Ex befragt, die ihnen alles erzählt hat. Da sie noch die halb zerrissenen Sachen anhatte, die sie beim Fremdgehen trug, hat sie meine Lüge damit noch untermauert. Ich möchte beichten, dass es mir für den Typen inzwischen wirklich leidtut, da er vermutlich Hoden-Implantate benötigt. Meine Ex habe ich noch am gleichen Abend mit Sack und Pack rausgeworfen - und es tut mir kein Stück leid!

Beichthaus.com Beichte #00038567 vom 29.07.2016 um 11:57:17 Uhr (52 Kommentare).

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