Schwule Käsef

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Fetisch Schamlosigkeit

Schwule Käsef
Ich (m/25) lebe meinen Fußfetisch heimlich an anderen Leuten aus. Grundsätzlich habe ich kein Problem mit meiner Vorliebe, zumal dieser Fetisch in der schwulen Szene auch ziemlich verbreitet ist. Über Dating-Apps organisiere ich mir häufiger entsprechende Fetisch-Dates. […]
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Beichthaus.com Beichte #00038643 vom 18.08.2016 um 13:35:32 Uhr (26 Kommentare).

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Männer und ihre Sexualität

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Peinlichkeit Dummheit Neugier Masturbation

Ich beichte, dass ich zu sensibel bin, um mit männlicher Sexualität umzugehen. Ich bin keine von den Frauen, die auf den Kopf gefallen sind und glauben, dass Männer sich nur für ihre Freundin interessieren. Lieben, ja. Aber Sexualität und Fantasien? Männer schauen anderen Frauen hinterher. Männer ziehen Selbstbefriedigung auch oft dem Sex vor. Männer denken dabei an Frauen oder gute Freundinnen - manchmal jedenfalls. Männer finden andere Frauen toll und das alles, ohne es persönlich zu meinen oder den Drang zu haben, dass mehr als in ihrer Fantasie auszuleben. Das ist mir alles klar und mein Freund hat mir das detailliert erklärt und bestätigt. Ich muss aber zugeben, dass mich das einfach nicht loslässt. Ich kann das nicht verstehen. Frauen sind da auf ihre Art und Weise anders, oder zumindest ich. Ich kann so etwas ganz schlecht hören und die Vorstellung, dass mein Freund dabei schon an Freundinnen von ihm gedacht hat, ist furchtbar. Ich bin eine Memme. Ich will Ehrlichkeit und bin ihr nicht gewachsen. Selbst Schuld.

Beichthaus.com Beichte #00038636 vom 17.08.2016 um 02:59:31 Uhr (38 Kommentare).

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“Beichte

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru

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Begehrlichkeit Maßlosigkeit Dummheit Sport

Ich wurde für meine Jugendliebe zum Sport-Guru
Ich (m/35) möchte beichten, dass ich meinen aktuellen Beruf nur ausübe, weil ich damals meine große Jugendliebe beeindrucken wollte. Sie stand damals ziemlich auf irgendwelche Schwimmer in unserem örtlichen Sportverband und schwamm auch selbst. Verknallt, wie ich damals eben war und mit meiner rosa Hormonsuppe im Schädel, dachte ich, dass es eine super Idee wäre, wenn ich den Schwimmern beitrat. Ich war damals allerdings etwa so sportlich wie ein nasser Sack Zement und meine Schwimmkünste beschränkten sich gerade so darauf, dass ich es schaffte, im Freibad nicht zu ersaufen. Allen Widrigkeiten zum Trotz biss ich allerdings Zähne und Hinterbacken zusammen und legte schon bald ganz passable Zeiten in die ekelhafte Chlorbrühe, die wir unser Trainingsbecken nannten. Der Anblick meiner Auserwählten, deren perfekte Figur sich unter ihrem Badeanzug deutlich abzeichnete, spornte mich dort zu wahren persönlichen Höchstleistungen an.

Dummerweise fand sie schon bald einen unserer Leichtathleten toll und begann ihm hinterherzurennen. Nun, was der konnte, konnte ich schon lange, beschloss ich - und begann mit Leichtathletik zusätzlich. Es stellte sich zwar erwartungsgemäß heraus, dass ich gar nicht mal so gut war, aber verbissen und mit ihrem knackigen Hintern als Ziel vor Augen, kämpfte ich mich auch da zumindest ins untere Mittelfeld. Während die anderen Jungs jedoch fast alle athletische Staturen mit Sixpacks und muskulösen Armen besaßen, sah ich nach über einem Jahr Training immer noch aus wie ganz knapp dem Hungertod entronnen. Ich hatte nicht einmal wenigstens ein Sixpack, sondern nur ein seltsam geformtes Two-Pack. Der Junge, auf den meine Jugendliebe abfuhr, war indessen ziemlich breitschultrig, hatte eine sehr definierte Figur und ein recht feminines Gesicht. Langsam begann ich, die Misere zu begreifen. Irgendwann bemerkte ich, dass unsere Turner alle noch muskulöser waren als die Leichtathleten und Schwimmer.

Ich schloss mich also auch den Turnern an. Natürlich sah es dort für mich zunächst ebenfalls so trüb aus wie unser Schwimmbecken nach dem Wettkampf, aber irgendwie lag mir die Turnerei einfach. Ich musste mich beim Turnen zu nichts zwingen und meine Leistungen waren bemerkenswert gut, was auch den Trainern schnell auffiel. Zwar sah meine Körperentwicklung immer noch recht mau aus, und ich wurde auf Wettkämpfen dementsprechend auch schon mal ausgelacht, jedoch blieb den arroganten Muskelmännern nach meinen Übungen ihr Lachen oft genug im Hals stecken. Ich war sogar bald so gut, dass ich mein Abitur auf dem Sportgymnasium absolvierte. Meine Angebetete indessen war und blieb mit ihrem hübschen Leichtathleten zusammen. Irgendwann schoss ich sie emotional in den Wind, auch wenn mir das schwerfiel. Ich hatte eingesehen, dass ich mit meinem Mondgesicht und meiner ausgemergelten Gestalt bei ihr nicht punkten konnte.

Meine Karriere hatte sich indessen jedoch verselbstständigt. Ich wurde von Wettbewerb zu Wettbewerb gereicht und erlangte einige lokale Bekanntheit, bevor mir eine fiese Schulterverletzung in die Quere kam und mich lange aus der Bahn warf. Trotzdem studierte ich anschließend Sportwissenschaften. Ich konnte ja schließlich auch nichts anderes. Heute bin ich der Chef und Oberguru des örtlichen Sportverbandes, in dem ich damals angefangen habe. Der Job macht mir allerdings so gar keinen Spaß. Ich habe fast nur administrative und buchhalterische Aufgaben und betreue ansonsten arrogante sechzehnjährige Möchtegern-Kreismeister. Genau die Sorte Kackbratzen, die mich früher gnadenlos ausgelacht hätten. Meine frühere Angebetete ist ganz schön aus dem Leim gegangen und nimmt an irgendeinem von uns veranstalteten Zumba-Kurs teil. Sie weiß bis heute nicht, dass ich mich mehr oder weniger ihretwegen in dieses Elend manövriert habe. Meine Körperentwicklung ist übrigens auch immer noch nicht weiter.

Beichthaus.com Beichte #00038632 vom 15.08.2016 um 12:29:34 Uhr (20 Kommentare).

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Ich kann warten, aber nicht bis zur Ehe!

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Begehrlichkeit Verzweiflung Selbstsucht Lügen Partnerschaft

Ich kann warten, aber nicht bis zur Ehe!
Seit zwei Wochen habe ich (29) eine neue Freundin. So weit, so gut, doch leider gehört sie zu den Frauen, die behaupten, keinen Sex vor der Ehe haben zu wollen. Ich mag sie wirklich sehr und sollte wohl glücklich sein, dass sie mit allen anderen Zärtlichkeiten einverstanden ist und emotional sehr an mir hängt. Vielleicht sollte ich es daher auch einfach hinnehmen, dass ich mich mit dem Sex gedulden muss, bis ich mich dazu entschieden habe, bei ihr zu bleiben, bis dass der Tod uns scheide. Wie dem auch sei, nach nur zwei Wochen bin ich noch lange nicht so weit, einen solchen Kompromiss einzugehen. Ich glaube, dass sie das Potenzial hat, dass ich sie wahrhaftig lieben kann, wenn sich die Gefühle mit der Zeit entwickeln. Was ist aber, wenn sie sich nach 1-2 Jahren Beziehung so an mich gewöhnt hat, dass sie mich nicht mehr so attraktiv findet wie jetzt? Oder was, wenn wir irgendwann heiraten und sich dann herausstellt, dass der Sex zwischen uns einfach nicht funktioniert?

Baby, es tut mir leid, dass ich dir nicht die Wahrheit sage. Für mich ist es, anders als ich behaupte, eben nicht okay, dass du noch nicht mit mir schlafen willst - aber weil ich dich so sehr mag, lasse ich dir noch Zeit. Ich hoffe sehr, dass du deine Einstellung änderst, wenn du merkst, dass ich es ernst mit dir meine. Ich weiß nicht, wie lang meine Deadline ist. Einen Monat? Zwei Monate? Ein halbes Jahr? Ich kann warten, aber nicht bis zur Ehe.

Beichthaus.com Beichte #00038629 vom 14.08.2016 um 19:40:31 Uhr (35 Kommentare).

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Mein Ruf als Partyschlampe

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Maßlosigkeit Begehrlichkeit Vorurteile Last Night

Ich (w/20) beichte, dass ich eine Partyschlampe bin. Ich gehe jedes Wochenende feiern und habe wirklich fast jedes Mal Sex - sogar die Türsteher bringen schon dumme Sprüche: "Na Kleine, wer darf heute?", oder "Wie, du gehst alleine nach Hause?!" Ich witzele immer mit, aber irgendwie ist es mir auch peinlich, dermaßen als Schlampe abgestempelt zu werden. Aber ich liebe Sex und das Geflirte im Vorfeld, ehe man den Schritt macht, mit dem Kerl mitzugehen. Wenn ich in die Disco gehe, gibt es kaum noch Männer, mit denen ich noch nichts hatte. Ich bin inzwischen bei einer hohen zweistelligen Zahl angekommen - 60 oder 70 Männer waren es bestimmt schon. Ich liebe, was ich tue - aber ich hasse es, danach den Ruf als Schlampe zu haben. Ich beichte also, dass ich wohl süchtig bin und diese Sucht nicht unter Kontrolle habe, wofür ich mich selbst irgendwie hasse.

Beichthaus.com Beichte #00038625 vom 13.08.2016 um 17:18:33 Uhr (44 Kommentare).

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