Babysitter mit kleinem Gehalt

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Neid Habgier Geld Studentenleben Garmisch-Partenkirchen

Ich beichte, dass ich als BAföG-Student früher für 5,00 Euro die Stunde gebabysittet habe. Zwei Kinder, meistens zwei Mal in der Woche für 4-6 Stunden, manchmal auch länger. Das waren richtig reiche Leute mit einem so unfassbar riesigen Haus. Es hat mir immer Spaß gemacht, dort zu sein. Ich kam super mit den Kindern klar und hatte beschlossen, dass ich später auch mal so ein geiles Haus will, so bescheuert das jetzt klingt. Als die Kinder an irgendeinem Abend schliefen, bin ich allerdings mal ins hauseigene Büro gegangen. Die Eltern haben am Wochenende von zu Hause aus gearbeitet. Ich habe mir die Akten angeschaut. Da sind mir fast die Augen aus dem Kopf gefallen, als ich gesehen habe, dass der Vater 7.600 Euro netto hat und die Mutter 2.400 Euro. Und mich speisten sie mit nur 5 Euro die Stunde ab? Das fand ich schon irgendwie fies. Ab diesem Tag hatte ich keine Hemmungen mehr mit zu Abend zu essen. Ich hatte mich sonst nie getraut, diese ganzen arschteuren Lebensmittel aus dem Lafayette in Berlin zu verputzen und den teuren Wein zu trinken. Sie hatten mir mal angeboten, dass ich mir ruhig ein Glas genehmigen darf, wenn es länger dauerte - ich wohnte ja gleich nebenan. Das hätte ich alles eigentlich nicht machen dürfen und am besten wäre gewesen, wenn ich nie gewusst hätte, was die monatlich so verdienen. Vor allem, was die auf den Konten haben - das habe ich bei der Aktenschnüffelei auch gesehen und bin fast übergekippt. Das war nicht in Ordnung von mir.

Beichthaus.com Beichte #00033765 vom 15.08.2014 um 10:55:27 Uhr in Garmisch-Partenkirchen (13 Kommentare).

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Meine Freundin, die ehemalige Schlampe

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Dummheit Morallosigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) bin kurz davor, mein Studium abzuschließen und habe auch schon einen guten Job gefunden. Ich habe einige sehr gute Freunde und genug gute Kumpel. Nur hänge ich nun schon seit fast fünf Jahren in einer richtig miesen Beziehung fest und komme einfach nicht los. Ich bin wie die männliche Form einer Bitch, die einem Arschloch nachrennt und den anständigen Kerl in den Wind schießt. Aber von Anfang an: Vor sieben Jahren hatte mich meine erste richtige Freundin verlassen. Ich hatte für den Moment genug von Beziehungen und dachte, ich sollte mal das Leben genießen. Ich ging jedes Wochenende aus und lernte einige Mädchen kennen. Ich hatte aber noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht, außer mit meiner Ex-Freundin und war ziemlich schüchtern, sodass es fast immer nur beim Küssen blieb. Eines Tages schrieb mich per Internet ein junges Mädchen an. Sie schrieb mir so eindeutige Nachrichten, dass ich an ein Fake-Profil dachte. Sie sagte, dass sie einen Freund von mir kennt und als ich diesen darauf ansprach, grinste er nur und sagte, dass die Kleine nur auf Sex aus sei. Meine beste Freundin kannte das Mädchen auch und warnte mich vor ihr.


Abgesehen davon, dass mir das Mädchen etwas zu schräg war, war sie zu diesem Zeitpunkt erst 14 und - obwohl ich selbst erst 17 war - war mir das definitiv zu jung. Im Nachhinein betrachtet wäre es wohl besser gewesen, ich wäre darauf eingegangen. So warf sie sich nämlich an einen meiner besten Freunde ran, der darauf einging und sie mir auf der nächsten Party vorstellte, da ich sie bis dahin nur aus dem Internet kannte. Sie verliebte sich in ihn und er prahlte, dass er noch nie so guten Sex hatte wie mit ihr. Auch in ihrer Gegenwart behandelte er sie wie seine kleine Schlampe, und sobald sich eine Andere für ihn interessierte, ließ er sie fallen. In dieser Zeit vögelte sie auch viel mit anderen, aber wenn er sie brauchte, kam sie immer wieder zu ihm zurück. Das ging gut drei Jahre lang. In dieser Zeit hatte ich kaum Sex, und als ich eines Abends von einem Mädchen, an dem mir sehr viel lag, einen Korb bekam, schmiss ich mich an die Kleine ran. Sie war inzwischen 17 und ihren eigenen Aussagen nach mit ebenso vielen Männern im Bett gewesen. Ich genoss den Sex mit ihr und nahm bald den Platz meines Freundes ein, der daraufhin meinen Ruf in den Schmutz zog, wo er nur konnte.


Die Kleine verliebte sich in mich, aber ich stellte ihr die Bedingung, dass ich erst etwas mit ihr anfangen würde, wenn sie die Finger von den Anderen lässt. Und obwohl sie davor oft genug betont hatte, dass mein Freund besser im Bett ist als ich, hat sie ihn und auch die anderen tatsächlich abserviert. Nun war ich damit an der Reihe, von ihrer sexuellen Offenheit zu profitieren. Ich konnte vieles mit ihr ausleben, was ich davor nur aus Filmen kannte. Ich war zufrieden mit der Situation und auch der Meinung, ich würde keine andere Frau mehr brauchen. Leider ging es dann ziemlich schnell bergab. Sie hat mich betrogen, und als sie dann ihr Abitur machte, war sie so gestresst, dass sie praktisch keine Lust mehr auf Sex hatte. Ich dachte, das würde sich wieder bessern, aber es wurde immer schlimmer. Inzwischen wohnen wir zusammen und haben alle 5-6 Wochen mal Sex im Bett. Es gab deshalb auch schon oft Streit, weil ich nicht einsehe, dass sie mit Anderen die versautesten Sachen abgezogen hat und ich nur langweiligen Sex im Bett bekomme. Sie meinte, dass sie mich verstehe, aber nicht mehr in der Pubertät sei und inzwischen darüber nachdenkt, was sie tut. Sie meinte auch, sie wolle keinen Sex mehr außerhalb des Schlafzimmers, weil Sex für sie etwas Privates ist und sie keinem anderen Einblicke in ihr Sexleben geben will. Wenn man bedenkt, dass vor der Beziehung in meinem Freundeskreis schon einige sehr freizügige Aufnahmen die Runde machten, die sie selbst verschickt hatte, klang das sehr zynisch.


Der Streit endete damit, dass sie versprach, wieder etwas mehr Würze in unser Sexualleben zu bringen und auf meine Wünsche einzugehen. Danach hatten wir in einer Woche sogar zweimal Sex, aber das war es auch schon. Ich möchte beichten, dass ich, was Sex betrifft, alles falsch gemacht habe. Es gibt da so einen Spruch: Man soll eine Prinzessin wie eine Prinzessin behandeln und eine Schlampe wie eine Schlampe. Ich habe es genau umgekehrt gemacht. Bei netten Mädchen hatte ich nicht den Mut, weiter zu gehen, als sie zu küssen, sie vielleicht mal einzuladen, und bei der Schlampe habe ich meinen Penis entscheiden lassen, um den ich mich nun trotzdem selbst kümmern muss. Verlassen kann ich sie dennoch nicht so einfach. Immer, wenn ich es versuche, heult sie los und redet und redet, bis ich weich werde und ihr noch eine Chance gebe. Unsere Familien verstehen sich prächtig und abgesehen davon habe ich auch ein Herz und kann sie nicht einfach so auf die Straße setzen. Ich bin kein schlechter Kerl. Ich habe nur eine falsche Entscheidung getroffen und bitte um Vergebung dafür, dass ich die besten Jahre meines Lebens damit verbracht habe, zuzusehen, wie meine Freunde eine Frau nach der anderen klarmachen, während mich nicht mal die von ihnen Abgelegte rangelassen hat, ist hoffentlich Sühne genug. Ich gelobe Besserung, wenn ich nur endlich von ihr loskomme.

Beichthaus.com Beichte #00033731 vom 08.08.2014 um 00:33:28 Uhr (23 Kommentare).

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“Beichte

Der große Zampano hat Schulden

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Falschheit Faulheit Lügen Verzweiflung Trunksucht Friedrichstadt

Ich muss hier mal meine Lebensbeichte loswerden. Ich bin 40 Jahre alt und hatte noch nie eine ernsthafte Beziehung zu einer Frau. Und ich kam noch nie in die Situation, Verantwortung für andere übernehmen zu müssen, sondern denke nur an mich. Mein Leben besteht seit knapp 20 Jahren darin, andere Menschen zu blenden. Ich fahre ein teures Auto, kaufe mir tolle Klamotten und wohne in einer teuren Mietwohnung, wobei ich mir all das nicht wirklich leisten kann. Ich habe Schulden bei der Finanz, bei der Sozialversicherung, bei der Bank, bei meinem Vermieter und bei meiner Familie, die mir Geld vorgestreckt haben, sonst säße ich schon längst auf der Straße. Wenn ich mal ausgehe, spiele ich den großen Zampano, lade Leute ein und bestelle teure Flaschen Vodka und Whiskey, um zu zeigen, dass ich es mir leisten kann. In Wirklichkeit weiß ich aber nicht, wie ich meine Rechnungen bezahlen soll. Prinzipiell zahle ich erst immer alles auf den letzten Drücker und mogele mich so seit Ewigkeiten durchs Leben. Ich schlafe mindestens 12 Stunden jeden Tag, manchmal auch 14 oder 16, nur um nicht wach zu sein und an all die finanziellen Probleme denken zu müssen. Dafür trinke ich sehr viel Alkohol, um die Probleme möglichst gut zu verdrängen. Hin und wieder gehe ich ins Fitnessstudio. Weniger wegen des Trainings, sondern vielmehr, weil ich es im Internet poste und mich freue, wenn die Leute es bemerken.


Ich brauche sehr viel Bestätigung. Bei jeder Feier bin ich im Mittelpunkt und erzähle irgendwelche Geschichten aus meinem spannenden Leben. Die Leute, die täglich hart arbeiten, beneiden mich um meinen Lebensstil und blicken zu mir hoch, weil sie glauben, ich wäre sehr erfolgreich und hätte mir alles verdient. Einzig mein bester Freund hat mich durchschaut und weiß über all meine Lügen Bescheid. Er ist einer der Typen, die jeden Tag sehr früh aufstehen und sich im Job den Arsch aufreißen, nur um ein mickriges Gehalt zu bekommen. Aus irgendeinem Grund verpfeift er mich aber nicht, obwohl er es könnte und obwohl ich, wenn ich betrunken bin, auch hier und da mal einen Witz auf seine Kosten mache, um mich selber besser darzustellen. Immer dann, wenn ich gar nicht mehr raussehe, überrascht er mich mit seiner Hilfsbereitschaft. Ich bin wohl fürs Leben zu blöd und genauso fürs Sterben. Ich habe schon öfter mit dem Gedanken gespielt mich umzubringen, aber nicht einmal das schaffe ich. Mein Dasein ist komplett sinnlos, und ich wünschte mir, noch mal komplett von vorne anfangen zu können. Ich nutze euch allesamt aus, indem ihr so viel tut, während ich rein gar nichts mache.

Beichthaus.com Beichte #00033699 vom 03.08.2014 um 00:33:53 Uhr in Friedrichstadt (14 Kommentare).

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Arrogantes Pack im Hotel

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Boshaftigkeit Hass Zorn Arbeit Sulingen

Ich arbeite in einem Luxushotel in einer großen Stadt in NRW. Wir sind das beste Haus am Platz und in der Hauptsaison oder zu Messezeiten kostet das Zimmer gerne mal 1.000 Euro die Nacht. Ich stehe morgens immer an dem Frühstücksdesk und empfange die Gäste. Es ist […]
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Beichthaus.com Beichte #00033697 vom 02.08.2014 um 06:11:26 Uhr in Sulingen (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mit Stiflers Mom im Flugzeug

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Masturbation Peinlichkeit Schamlosigkeit Ekel Flug & Co.

Ich (m/27) bin vor drei Jahren mit dem Flugzeug von Deutschland nach Amerika geflogen, um dort Freunde zu besuchen und während des Fluges ist mir etwas total Peinliches passiert. Ich war alleine unterwegs und wartete im Flughafen, bis mein Flug zum Boarding aufgerufen wurde. An dem Tag waren irgendwie extrem viele Frauen in Hotpants unterwegs und ich habe die ganze Zeit nur Ärsche und Titten gesehen. Als ich mich im Flugzeug auf meinen Platz gesetzt habe, hatte ich ordentlichen Druck auf dem Rohr und die ganze Zeit nur Kopfkino. Ich habe dann versucht, mich etwas mit Musik runterzubringen, als sich kurzer Zeit später eine extrem heiße ältere Frau neben mich gesetzt hat - mit ihrem sexy dunkelblauen Kleid war sie so ein "Stiflers Mom"-Typ. Nun saß ich da mit einer Latte und wollte den Druck los werden. Ich spielte mit dem Gedanken auf das Klo zu gehen, aber es war andauernd besetzt. Zudem hatte ich eine etwas engere Hose an und die Befürchtung, dass man meine Latte sieht. Da der Flug sehr spät am Abend war, wurde es schnell dunkel und einige haben sich schon zum Schlafen bereit gemacht und sich mit diesen Deckchen zugedeckt, die man im Flugzeug bekommt. Auch meine Sitznachbarin deckte sich zu und machte die Augen zu.


Ich beobachtete sie und hatte extremes Kopfkino als ich bemerkte, dass sie mich mit ihrer Decke auch unabsichtlich bedeckte und irgendwie kam ich dann auf die verdammt dumme Idee, mein Ding auszupacken und mir einen runterzuholen. Was ich dann auch tat. Ich holte mir einen runter, es dauerte auch nicht lang und kurz davor bemerkte ich, dass ich kein Taschentuch oder sonst irgendwas in der Nähe zur Verfügung hatte, und machte es kurzer Hand auf ihr Schlafdeckchen. Das war eine richtig dumme Idee. Sie drehte sich und deckte sich noch einmal richtig mit der Decke zu und ich dachte mir nur: "Verdammte Scheiße, da ist meine ganze Soße drauf!" und wusste nicht, was ich machen sollte. Ich habe dann versucht zu schlafen - am nächsten Morgen wurde uns das Frühstück an den Platz gebracht, dadurch wurde ich geweckt und mein erster Blick ging natürlich zu meiner Sitznachbarin. Sie war anscheinend schon länger wach und hatte nichts bemerkt. Bis sie dann aufgestanden ist und die Decke weglegte, um auf die Toilette zu gehen. Und dann sah ich ihr Kleid - es war voller Spuren meiner eingetrockneten Soße. Sie starrte darauf - und ich auch. Mit einem knallroten Kopf. Als ich bemerkte, dass sie mich fragend anschaut, fing ich einfach an, mein Frühstück zu essen. Sie ging dann auf die Toilette, und als sie wieder kam, bemerkte ich, dass sie dort versucht hatte, die Flecken mit Wasser wegzubekommen. Sie setzte sich lautlos neben mich und aß ihr Frühstück. Danach stand sie auf und ging weg. Später kam eine Stewardess und holte das Gepäck der Frau ab - vermutlich hatte sie Angst vor mir.

Beichthaus.com Beichte #00033687 vom 31.07.2014 um 13:32:00 Uhr (10 Kommentare).

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