Mein Weg zur Traumfrau

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Morallosigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Dating

Ich (m/19) möchte beichten, dass ich Frauen benutze, um mein Ego zu stärken und ihres zu schwächen. Vor einiger Zeit war ich noch in einer langen Beziehung, was wirklich schön war, aber irgendwie ging es dann nicht mehr. Da ich nicht der Hässlichste bin, möchte ich beichten, dass ich gerne Frauen kennenlerne, und ihnen dann vorspiele, was für ein toller Mensch ich doch bin. Übrigens gehe ich inzwischen nicht mehr in Clubs auf die "Jagd", sondern lerne Frauen viel lieber auf der Straße, beim Shoppen oder im Fitnessstudio kennen - der Grund liegt wohl auf der Hand. Die Frauen, die ich auf diese Art kennenlerne, verlieben sich meistens in mich, da ich mir wirklich Mühe gebe - allerdings gibt es immer eine Sache, die mich stört. Da reicht es dann schon, wenn sie nicht zu 100 Prozent so aussieht, wie ich es mir vorstelle.


Aber trotzdem kann ich nicht ohne diese Abenteuer - wenn mir langweilig ist, lasse ich hier eine übernachten, auch wenn ich ihr natürlich sage, dass ich sie vermisse und gerne wiedersehen würde. Annika - es tut mir leid, dass ich dich heute Morgen mit dem Grund, dass ich zum Sport muss, rausgeschmissen habe, weil ich einfach keinen Bock auf dich hatte. Ich würde gerne aufhören, mehrgleisig zu fahren und an jedem Wochenende in anderen Betten zu schlafen, aber ich brauche das einfach, ich weiß nicht, woran das liegt. Ich genieße die Aufmerksamkeit, die ich auch noch bekomme, wenn ich das größte Arschloch bin, einfach - wenn ich den Frauen ins Gesicht sage, dass ich sie hintergehe, glauben sie mir übrigens nicht und wollen trotzdem noch was von mir. Manchmal frage ich mich, wie blöd manche Frauen sind. Jedenfalls ziehe ich meine Masche so lange durch, bis ich endlich meine Traumfrau finde, und mit ihr eine Familie gründen kann. Bis dahin sind bestimmt noch einige Bekanntschaften dabei, die ich erkunden kann. Außerdem möchte ich beichten, dass ich es liebe, die Herzen von arroganten Miststücken zu brechen - einer muss ihnen ja zeigen, wo es langgeht. Und ich verstehe die Leute nicht, die den ganzen Tag daheimsitzen, zocken und kein Interesse an den tollen Frauen und den interessanten Abenteuern da draußen haben.

Beichthaus.com Beichte #00033663 vom 26.07.2014 um 21:13:58 Uhr (20 Kommentare).

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Spannen per Drohne

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Aggression Zorn Verschwendung Morallosigkeit

Spannen per Drohne
Meine Frau (31) und ich (34) haben uns vor ein paar Jahren ein schönes Haus mit großem Garten im Grünen zugelegt. Besonders wichtig war uns, dass die Terrasse nicht von den Nachbargrundstücken einsehbar ist, weil meine Frau sich im Sommer auch gerne mal nackt in die Sonne legt. Vor ein paar Wochen erzählte sie mir dann abends, als ich von der Arbeit kam, dass eine kleine Drohne verdächtig lang über unseren Garten gekreist wäre, als sie wieder in der Sonne lag, und dass sie Angst hätte, gefilmt worden zu sein. Ich fand das eher lustig und habe sofort vermutet, dass das wohl einer der Nachbarjungs war. Hätte ich in diesem Alter solche technischen Möglichkeiten gehabt, hätte ich wohl ähnlich gehandelt.

Das Ganze wiederholte sich allerdings noch ein paar Mal. Sie erzählte mir, dass sie probiert hätte, herauszufinden, wo die Drohne gelandet sei, aber diese flog über ein kleines Waldstück in eine Wohnsiedlung in der Hunderte Leute leben. Den "Täter" ausfindig zu machen, sei also fast unmöglich. Am folgendem Wochenende saßen wir wieder im Garten allerdings angezogen. Ich war gerade im Haus, um mir ein Bier zu holen, als meine Frau plötzlich anfing zu schreien. Ich rannte raus und sah die Drohne nun zum ersten Mal selbst. Das war kein kleines Spielzeug, sondern ein professionelles und sehr großes Gerät - und dieses schwebte nur wenige Meter über unseren Köpfen. Noch während meine geschlossene Bierflasche wie in Zeitlupe in Richtung Drohne flog, bereute ich meinen Reflex. Ich traf allerdings perfekt und ich denke, das Fluggerät war schon kaputt, bevor es auf meinen Terrassenfließen zerschellte. Ich habe mich mal im Internet schlaugemacht: Eine Drohne dieser Art kostet neu fast 3.000 Euro und die befestigte Kamera noch mal 500 Euro. Ich beichte also, dass ich irgendjemanden in meiner Nachbarschaft einen immensen finanziellen Schaden verursacht und ihm wohl sein größtes Hobby genommen habe. Auch wenn derjenige wohl ein kleiner Spanner ist, tut es mir leid. Und falls er oder sie sich entschuldigt, händige ich auch den Drohnenschrott und die Kamera aus.

Beichthaus.com Beichte #00033653 vom 24.07.2014 um 20:54:31 Uhr (25 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Der Treppenfurzer

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Ekel Maßlosigkeit Schamlosigkeit

Ich möchte beichten, dass ich immer mit Absicht furze, wenn ich überfüllte Treppen hinaufgehe - an Bahnhöfen zum Beispiel. Dann haben die Leute auf Arschhöhe wenigstens etwas davon!

Beichthaus.com Beichte #00033647 vom 24.07.2014 um 09:06:47 Uhr (6 Kommentare).

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Meine Neonazi-Vergangenheit

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Gewalt Dummheit Vorurteile Morallosigkeit Verzweiflung

Ich möchte beichten, dass ich jahrelang in der Neonaziszene zu Hause war. Ich habe Menschen verletzt und war ein wandelndes Arschloch. Das Ganze fing mit 12 Jahren an, als ich in der Skinheadszene landete, das erste Mal landete ich dann mit 18 wegen schwerer Körperverletzung […]
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Beichthaus.com Beichte #00033629 vom 20.07.2014 um 11:12:18 Uhr (28 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Gegen Zombies ohne Emotionen

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Trägheit Lügen Dummheit Falschheit Studentenleben Hagermarsch

Ich (m/22) habe das eigentliche Leben noch vor mir - allerdings habe ich vor drei Jahren mein Abitur gemacht und die seitdem vergangene Zeit habe ich mehr oder weniger verschwendet. Ich habe schon drei Studiengänge begonnen, und zwei davon nach kurzer Zeit abgebrochen, weil ich nach den ersten schwereren Hindernissen oder Problemen außerhalb des Hörsaals, ganz einfach kapituliert habe, anstatt mich damit auseinanderzusetzen. Und im jetzigen Studiengang sieht es wieder nicht rosig aus. Das Schlimme ist aber, dass ich meiner Familie und meinen Freunden, so weit man sie so bezeichnen kann, viele Dinge verheimliche. Ich erzähle jedem eine etwas andere Version, damit sie einen besseren Eindruck von mir haben. Dabei führe ich eigentlich kein langweiliges Leben. Es ist nur so, dass das nicht genug ist! Ich bekomme Übelkeit, wenn ich daran denke, einer dieser Zombies zu werden, die tagtäglich ihren Job verrichten und danach emotionslos den Heimweg antreten. Und das bis zum Ende ihrer Tage. Ich würde gerne ein Leben führen, das mich nicht nur an Wochenenden erfreut. Und erst wenn ich einen Weg dorthin gefunden habe, werde ich wohl in der Lage sein, meinem Umfeld die absolute Wahrheit zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00033606 vom 15.07.2014 um 13:07:01 Uhr in Hagermarsch (14 Kommentare).

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