Rache für mein Kuscheltier

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Völlerei Diebstahl Zwietracht Ungerechtigkeit Schule Weihnachten

Ich (w) möchte beichten, dass ich auf der Grundschule einem Mädchen meine Übeltat untergeschoben habe. Auf unserer Grundschule hatte jede Klasse, wenn es auf Weihnachten zuging einen Adventskalender, an dem 24 relativ große Socken hingen. Diese waren immer reichlich gefüllt mit Schokoladenfiguren, Clementinen, usw.. Es dürfte dann immer ein Kind, wenn der entsprechende Tag war, eine Socke ausleeren und die ganzen Süßigkeiten behalten. Einmal war ich sehr viel zu früh in der Schule. Da überkam mich das Verlangen, einfach mal eine Socke auszuleeren. Nun ja, aus einer Socke wurden dann immer mehr. Schließlich waren fast alle Socken leer, nur die "gesunden Sachen" hatte ich zurückgelassen. Mir war ziemlich schlecht und ich hatte einen Haufen Silberpapier übrig. Die steckte ich erst mal in meine Hosentasche. Über den Tag hin lastete das Papier der ganzen verspeisten Schokoweihnachtsmännern und Co doch irgendwie schwer auf meinem Gewissen, also stopfte ich sie in einer Pause einfach in den nächstbesten Ranzen eines Mitschülers. das war vermutlich auch gut. Denn als wir später Deutsch mit unserer Klassenlehrerin hatten, durfte das Kind, was die heutige Socke öffnen durfte, mit der Lehrerin zum hinteren Teil der Klasse, wo die Socken hingen, gehen und ihre Socke ausleeren. Da fing das Geschrei auch schon an. Die Socke war - oh Wunder - leer. Bei den anderen Socken das selbe Schauspiel. Daraufhin wurde unsere Lehrerin furchtbar sauer und forderte uns alle dazu auf, unsere Jacken-, Hosen- und Schultaschen zu leeren. Wie man sich denken konnte, fand sie die Schokopapiere bei einem Mädchen, nämlich der Besitzerin der Schultasche, in die ich die Papiere zuvor gestopft hatte. Da sie auch noch, trotz jungen Jahren, ziemlich übergewichtig war, glaubte natürlich jeder erst recht, sie hätte sie genommen. Ich glaube das Mädchen hat auch noch zu Hause ziemlichen Ärger bekommen, ich könnte mir vorstellen, das die Lehrerin ihre Eltern angerufen hat.

Leid tat es mir trotzdem nie. Das Mädchen hatte nämlich mal, als sie bei mir gespielt hatte und sie mir nicht beim Aufräumen helfen wollte, so laut los geschrien, dass meine Eltern sie gefragt haben, warum sie denn so schreie. Darauf antwortete sie damals, ich hätte sie geschlagen. Meine Eltern wurden daraufhin ziemlich wütend auf mich, schnappten sich mein Lieblingskuscheltier und warfen es in den brennenden Ofen. Ich durfte zusehen, wie es verbrannte. Ich habe versucht, es aus dem Feuer zu holen, doch meine Eltern haben mich festgehalten und mich gezwungen hinzusehen.
Dafür hasse ich dieses Mädchen und ich bin froh, das ich so, wenn auch ungeplant, meine Rache erhielt. Ich hoffe ihre Eltern haben zur Strafe auch ihre Kuscheltiere verbrannt. Ich weiß zwar, dass es albern ist, sich wegen eines Stofftieres sich so aufzuführen. Aber es erfreut mich auch heute noch mit Genugtuung, besonders wenn ich besagtes Mädchen mal in der Stadt sehe. Mit 16 Mutter geworden, nicht mal einen Hauptschulabschluss und mindestens eine Tonne schwer. Während ich schön entspannt mein Studium angetreten habe.
Irgendwann werde ich mich auch nochmal an meinen Eltern rächen. Wegen ihrer Aktion habe ich tagelang nur geheult. Ich finde es gibt bessere Wege einem Kind einen Fehler aufzuzeigen, als ihm das, was es am meisten auf der Welt liebt wegzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00028149 vom 16.09.2010 um 15:23:35 Uhr (38 Kommentare).

Gebeichtet von _Ladylike_
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Der glatzköpfige Chauffeur

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Neugier Gewalt Schamlosigkeit Schule

In der 9. Klasse war ich Gastschüler an einer Schule und wurde daher mit 5-6 weiteren Schulkameraden immer mit einem Kleinbus abgeholt und heim gebracht. Wir hatten einen Busfahrer namens Schorsch, etwa 60 Jahre alt und schon etwas licht auf dem Kopf. Eines Tages habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00028148 vom 15.09.2010 um 03:22:17 Uhr (14 Kommentare).

Gebeichtet von harhar
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Mein unbefriedigender Freund

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Wollust Engherzigkeit Lügen Fremdgehen Berlin

Ich war seit einigen Jahren mit meinem Freund zusammen und ich hatte immer das Gefühl, dass unsere Beziehung wirklich gut funktionierte. Jedoch habe ich mehr und mehr gemerkt, dass mein heutiger Exfreund immer uninteressanter wurde. Leider war ich zu dem Zeitpunkt […]
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Beichthaus.com Beichte #00028147 vom 14.09.2010 um 21:55:38 Uhr in Berlin (45 Kommentare).

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Housesitting

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Neugier Schamlosigkeit Masturbation Nachbarn

Vor ein paar Monaten ist ein junges Pärchen bei uns im Haus eingezogen. Sie ist erst 24 und ist schlank und hat echt eine heiße Figur. Die blonden, langen Haare runden dann das Bild perfekt ab. Also echt ein heißes Girl.
Gestern sollte ich in deren Wohnung etwas erledigen, während die beiden nicht da waren. Sie hatten mich gebeten, mich um ihren Hund zu kümmern und ihn zu füttern. Ich hatte vorher schon darüber sinniert, ob ich ein paar Slips von ihr im Bad vorfinde, die bereits getragen wurden und entsprechende Rückstände aufweisen würden. Als ich nun in der Wohnung stand und den Hund versorgt hatte, bekam ich schon Herzklopfen, als ich mich in Richtung Badezimmer machte. Auch wenn ich wusste, das sie nicht schnell wieder nach Hause kommen würden, war es doch ziemlich aufregend.
Im Bad stand dann wie erwartet ein Wäschekorb, den ich erst einmal fotografierte, um ihn nach meiner Aktion wieder genauso hinterlassen zu können, wie es vorher war.
Ich hob die Wäsche vorsichtig hoch und fand tatsächlich einen String, an dem eine Socke klebte. Die Socke war richtig angebacken an einem nun hartgewordenen, weißen Saft. Die Socke hab ich dann vom Slip abgelöst und mir die reichlich vorhandene Anhaftung im Slip unter die Nase gedrückt. Es roch entgegen meiner Erwartung nicht stark, sondern nur ganz leicht. Dennoch machte der Geruch und die Vorstellung dessen, was ich mir das gerade in mein Gesicht rieb, entsprechend scharf. Ich habe dann schnell wieder alles zurück gelegt und bin aus der Wohnung gerauscht. Was danach folgte, kann man sich ja denken. Ich bereue es nicht wirklich, dafür war es zu aufregend und geil. Wahrscheinlich werde ich es bei der nächsten Gelegenheit wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00028141 vom 12.09.2010 um 15:56:21 Uhr (48 Kommentare).

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Taxiruf

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Falschheit Lügen Telefon Aalen-Ebnat

Taxiruf
Wir haben eine sehr kurze Telefonnummer die sich nur in der letzten Ziffer von der unseres örtlichen Taxi-Unternehmens unterscheidet. Wir bekamen früher oft nachts Anrufe von Betrunkenen. Anfangs habe ich immer die Wahrheit gesagt und auf die Verwechslung hingewiesen. Irgendwann wurde mir das allerdings zu blöd und ich habe dann immer nur noch gesagt: "Alles klar kommt sofort!".

Beichthaus.com Beichte #00028140 vom 12.09.2010 um 15:47:02 Uhr in Aalen-Ebnat (16 Kommentare).

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