Das harte Leben als männlicher Erzieher

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Feigheit Vorurteile Hass Arbeit Kinder

Das harte Leben als männlicher Erzieher
Ich möchte beichten, dass ich wegen dieser ganzen Pädophilen-Hysterie, die momentan in der Gesellschaft umgeht, meinen Job als Kindergärtner gekündigt habe. Ich habe einfach die Schnauze voll von irgendwelchen Müttern, die schon komisch gucken, weil du ein Mann […]
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Beichthaus.com Beichte #00033854 vom 31.08.2014 um 15:13:47 Uhr (43 Kommentare).

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Verkaufsstrategie mit Bonus

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Fremdgehen Schamlosigkeit Falschheit Arbeit

Nach der Sommerpause muss ich (m/35) wieder auf verschiedene Messen reisen und die Produkte meiner Firma verkaufen. Meine Frau denkt immer, dass ich dort sehr viel Stress habe und dass ich froh bin, wenn die Messezeit wieder vorbei ist und ich wieder bei ihr und den Kindern bin. Im Laufe der Zeit habe ich jedoch gemerkt, dass ich meine Produkte am Besten verkaufen kann, wenn ich mit den jeweiligen Einkäuferinnen ins Bett gehe. Dies ist Teil meiner Verkaufsstrategie und ich bekomme dafür noch einen guten Bonus von meiner Firma. Wegen meiner Verkaufserfolge steht mir bald eine Beförderung bevor - auch als Mann kann man sich hochbumsen. Eigentlich sind dabei alle Gewinner, da meine Familie von dem Geld gut leben kann und ich neben dem Verkauf auch noch viel Spaß habe. Ich habe schon Bettgeschichten erlebt, die mir meine brave Frau daheim niemals bieten könnte und die Frauen sind von mir noch nie enttäuscht gewesen. Ich möchte dennoch beichten, dass meine ganze Strategie irgendwann auffliegen könnte und ich damit dann alles kaputtmache.

Beichthaus.com Beichte #00033847 vom 30.08.2014 um 19:39:47 Uhr (19 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Wenn die Steuern steigen

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Dummheit Engherzigkeit Geiz Arbeit Geld

Ich hatte heute ein Lohngespräch mit einem meiner Mitarbeiter. Der Mitarbeiter wollte jedoch auf keinen Fall eine Lohnerhöhung. Ein Bekannter hatte ihm nämlich erklärt, dass er mehr Steuern zahlen muss, wenn er mehr verdient. Ich habe meinen Mitarbeiter nicht aufgeklärt.

Beichthaus.com Beichte #00033838 vom 28.08.2014 um 14:11:12 Uhr (7 Kommentare).

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Die verlorenen Pakete

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Diebstahl Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich am laufenden Band Sachen aus dem Unternehmen, bei dem ich arbeite, klaue. Ich arbeite bei dem Unternehmen mit den bekannten drei Buchstaben, das Pakete zustellt, direkt im Lager für Fundsachen. Dort werden alle möglichen Sachen hingebracht, wenn der Empfänger sowie Absender nicht zu ermitteln sind. So etwas passiert, wenn das Label vollständig zerstört oder zumindest soweit entfernt oder unleserlich ist, dass man es nicht mehr zuordnen kann. Mein Job ist es, mir Pakete und Waren an meinen Schreibtisch bringen zu lassen und diese im System zu prüfen. Je weniger ich an Erkennungsmöglichkeiten eingebe, um so höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Ware dem Absender oder Empfänger, auf Nachfragen dieser, zugeordnet werden kann. Nach einer gewissen Frist von knapp acht Wochen, wird die Ware entsprechend zur Verschrottung freigegeben.


Allerdings kann ich schon vorher im System eine Kennzeichnung für bestimmte Waren vornehmen - wenn diese Waren dann verschrottet werden dürfen, bekomme ich eine Meldung. Ich sehe dann auch, wo diese Waren sich gerade befinden. Laut interner Richtlinien kann die Ware entweder verschrottet oder durch einen Mitarbeiter mitgenommen werden. Da nur ich bei uns den Einblick und die Möglichkeiten habe, genau das so zu sehen, da ich auch die Verschrottung selbst als Fahrauftrag weitergebe, kann ich mir die Waren selbst bringen lassen und sie dann mit nach Hause nehmen. Von Fernsehern und Beamern über Spielekonsolen und Notebooks sowie vollständige PCs, Uhren und Schmuck ist alles dabei - und das nehme ich mir täglich ganz normal mit nach Hause. Es gibt Tage, an denen ist mein Kofferraum gerammelt voll. Alles, was ich an Elektronik besitze, habe ich auf diese Art erlangt. Was ich doppelt habe, verkaufe ich im Internet mit sehr guten Gewinnen, bei denen ich meistens sogar mehr verdiene, als bei meinem normalen Job. Das mache ich jetzt seit gut sechs Jahren und finanziell gesehen könnte ich wohl jederzeit damit aufhören und in Rente gehen, da ich nur von diesem Geld leben könnte. Deshalb beichte ich, dass ich zwar nicht den Absender bzw. Empfänger beklaue, aber doch mein Unternehmen bestehle, da dieses den Schaden bei versicherten Paketen ersetzen muss. Und genau das liegt mir in der Magengrube.

Beichthaus.com Beichte #00033827 vom 26.08.2014 um 23:01:10 Uhr (20 Kommentare).

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“Beichte

Die Vorteile der Leiharbeit

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Neid Falschheit Arbeit

Ich (m, Mitte 30) bin seit nunmehr zwei Jahren Teil des Betriebsrats eines mittelständischen Unternehmens aus der Logistikbranche. Seit der Krise 2008/09, die uns hart erwischt hat, setzt die Unternehmensführung zunehmend Leiharbeiter ein. Das kommt bei der Stammbelegschaft natürlich nicht gut an und dies stellt auch inoffiziell einen Grund dar, wieso ich es in den Betriebsrat geschafft habe. Ich skandierte im Unternehmen gegen die Zeitarbeit und den damit verbundenen Rückgang der Festbeschäftigung und wandte mich deshalb sogar an die Lokalpresse. Dies kam bei der Belegschaft extrem gut an, sodass ich nun dem Betriebsrat beiwohne.

Anfangs war ich noch davon überzeugt, dass Leiharbeit unvorteilhaft für die Firma und die Angestellten sei, weil ich die vielen unqualifizierten und demotivierten Arbeitslosen vor Augen hatte. Doch mein Bild hat sich total gewandelt. Seit auch in meiner Abteilung (Personalabteilung) und der Unternehmensführung Zeitarbeiter eingesetzt werden, komme ich aus dem Staunen gar nicht mehr raus. Nicht nur, dass diese Leute überhaupt nicht meinen Vorstellungen entsprechen, sie sind im Wesentlichen auch besser qualifiziert, motivierter und leistungsfähiger als die Festangestellten! Die Vorteile der Leiharbeit nutzen die Leiharbeiter auch aus. So bekam ich mit, wie ein befristeter Kollege meinen Chef niedermachte, weil dieser nicht am wöchentlichen Teamleitermeeting teilnahm. Das würde ich mich nie trauen. Aber unsere Leiharbeiter wissen genau, dass sie aufgrund ihrer Flexibilität und ihres breiten Wissens jederzeit woanders genommen werden. Mit besagtem Kollegen führte ich dann ein aufschlussreiches Gespräch, wo er mir mitteilte, dass er sich seine Flexibilität auch etwas kosten lasse, er verdient knapp 20 Prozent mehr als ich, netto! Trotz alldem bin ich im Betriebsrat immer noch knallhart und verteufle Zeitarbeit aufs Äußerste, auch wenn ich die Leiharbeiter insgeheim um ihr breites kulturelles Wissen und ihre erworbenen Sozialkompetenzen beneide, doch wenn ich das offen zugeben würde, wäre mein Platz im Betriebsrat futsch. Und auf die vielen Geschäftsveranstaltungen und mehrtägige "Tagungen", bei denen es auch oft ins Ausland geht, möchte ich auf keinen Fall verzichten. Daher werde ich auch weiter gegen die Leiharbeit wettern, obwohl sie vorteilhaft für alle Beteiligten ist.

Beichthaus.com Beichte #00033804 vom 23.08.2014 um 12:36:38 Uhr (11 Kommentare).

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