Sex mit dem Sohn Gottes

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Unglaube Begehrlichkeit Marxen

Ich (w) stehe auf Jesus. Nicht falsch verstehen, ich bin keineswegs religiös, aber wenn ich früher mit meinen Großeltern in der Kirche war, bin ich immer ganz wuschig geworden. Lange Haare und Bart, der Sohn Gottes ist einfach mein Typ. Und dann noch am Kreuz hängend - da wünsche ich mir immer, dass er mich mal aufs Kreuz legen und durchnageln würde.

Beichthaus.com Beichte #00033329 vom 24.05.2014 um 19:55:41 Uhr in Marxen (12 Kommentare).

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Aus Raupen werden Schmetterlinge

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Morallosigkeit Nachbarn Tiere

Ich (w) beichte, dass ich in letzter Zeit immer heimlich über den Zaun auf das Grundstück der Nachbarn klettere, um dort die Raupen von Pfauenaugen oder anderen Schmetterlingen von den Brennnesseln zu "pflücken". Diese setze ich dann mit ein bisschen Erde und Brennnesseln in ein kleines Terrarium und warte, bis sie sich verpuppen und zu Schmetterlingen werden, die ich dann freilasse. Wenn ich die Raupen klaue, kleide ich mich unauffällig und habe ein kleines Glas mit Schraubdeckel dabei. Meistens warte ich, bis es regnet, damit ich sichergehen kann, dass keiner mehr draußen herumläuft. Ich will sie aber auch nicht fragen, weil es mir peinlich ist!

Beichthaus.com Beichte #00033328 vom 24.05.2014 um 15:10:52 Uhr (6 Kommentare).

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Undiszipliniert durch das Abitur

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Faulheit Trägheit Verschwendung Schule Suhl

Ich möchte beichten, dass ich einfach nur faul bin und mein Abitur mich nicht kümmert. Ich bin die letzten Jahre ohne großen Aufwand durchs Gymnasium gekommen und war vor Beginn des Abiturs in der Situation, mit relativ guten Noten, noch eine eins vor dem Komma zu bekommen. Am Dienstag ist meine letzte Prüfung und ich merke, wie ich es schon wieder, analog zu den vier Prüfungen vorher, nicht auf die Reihe bekomme, mich hinzusetzen und länger als zehn Minuten zu lernen. Mein Kopf macht dann einfach zu, weil mir das alles so sinnlos erscheint und ich nicht die geringste Lust aufbringen kann. Ich bin also ein Mensch, der jetzt seinen Schnitt in die Tonne kloppt, weil er einfach undiszipliniert und inkonsequent ist. Ich bitte also den Steuerzahler um Absolution, der mir meine Ausbildung am Gymnasium zahlt, die mich letztlich keinen Pfifferling schert. Und die ich auch nur um meiner selbst willen mache, denn Studieren werde ich wohl nicht. Ich mache viel lieber eine Ausbildung.

Beichthaus.com Beichte #00033327 vom 24.05.2014 um 14:05:55 Uhr in Suhl (3 Kommentare).

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Mit prekären Bildern erpresst

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Ehebruch Falschheit Wollust Nachbarn

Ich bin eine dreifache Mutter und 32 Jahre alt. Ich genieße das Familienleben total und auch das Mutter-Dasein. Früher war Sex für mich total unwichtig. Ich dachte, das wäre eine Nebensache und das Wichtigste sei die Liebe. Jedoch wurde mein Verlangen mit dreißig […]
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Beichthaus.com Beichte #00033325 vom 24.05.2014 um 00:07:12 Uhr (19 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die Köchin mit dem Finger in der Nase

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Ekel Unreinlichkeit Engherzigkeit Familie Ernährung

Ich (24) möchte beichten, dass ich seit geraumer Zeit die Essenseinladungen meiner Mutter unbegründet ablehne. Der Grund hierfür ist ihr ständiges Nasebohren. Ich habe einmal beim gemeinsamen Überlegen, was man denn kochen könnte, mit ansehen müssen, wie sie sich heiter in derselbigen herumgestochert hat - scheinbar ohne zu merken, dass ich sie schon seit einer gefühlten Ewigkeit angewidert anstarrte. Sie merkte es einfach nicht. Ich wiederum möchte es ihr nicht schon wieder sagen müssen, denn ein Mal ist es mir schon rausgerutscht, und sie war sehr peinlich berührt. Ich glaube aber, mir war es sogar noch peinlicher als ihr. Ich finde außerdem, es gehört zur Erziehung dazu, dass man so etwas selbst weiß. Tut sie aber scheinbar nicht, denn sie macht fröhlich damit weiter, während ich ihr gegenüberstehe, fast so, als wäre ich gar nicht da. Seitdem ekelt es mich wahnsinnig, wenn in Aussicht steht, dass ich ihr Essen vorgesetzt bekommen könnte. Es ist wirklich traurig, weil sie sehr schöne Sachen kocht und ich all die Gerichte aus meiner Kindheit vermisse, die ich nicht so gut hinbekomme wie sie. Die Angewohnheiten meiner Mutter fand ich noch nie toll - zerkratztes Kochgeschirr und Pfannenbeschichtung in der Soße, die Hände vorm Kochen nicht waschen oder Obst ungewaschen vorsetzen, den Löffel ablecken und dann wieder in die Brühe tunken - da könnte ich immer wieder kotzen. Aber das hat mir endgültig den Rest gegeben. Tut mir leid Mama, aber ich werde einfach nicht mehr bei dir essen.

Beichthaus.com Beichte #00033323 vom 23.05.2014 um 21:41:52 Uhr (9 Kommentare).

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