Geld zum Tanken

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Falschheit Lügen Prostitution Selbstsucht Sex Hamm

Ich (m/25) habe mich vor vier Jahren für Sex bezahlen lassen. Wie? Nun ja, eines Nachts war ich richtig geil und nach langem Überlegen, was ich denn tun könnte, habe ich mein Handy geholt und geschaut, wen ich anrufen und per Telefon klarmachen könnte. Im Endeffekt […]
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Beichthaus.com Beichte #00034541 vom 08.12.2014 um 00:40:24 Uhr in 59063 Hamm (Geranienstraße) (13 Kommentare).

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Das erste Auto

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Maßlosigkeit Selbstsucht Engherzigkeit Auto & Co. Familie

Ich muss mir etwas von der Seele schreiben. Ich habe mit 20 Jahren mein erstes Auto bekommen - mein Vater hat den Großteil des Kaufpreises bezahlt, den Rest habe ich durch mein Erspartes dazugegeben. Ich war damals noch Auszubildende, also hatte ich nicht übermäßig viel Geld. Das Auto war zu diesem Zeitpunkt recht alt, hatte aber wenige Kilometer und schien auch ansonsten gut in Schuss. Leider war in weiterer Folge ständig irgendetwas kaputt. Meist waren das Kleinigkeiten, die zu reparieren waren, aber dennoch hat mich das unglaublich genervt.


Ich habe die Kiste wirklich oft zum Teufel gewünscht und ständig von einem schnittigen BMW oder Audi mit weit mehr PS und besserer Ausstattung geträumt, obwohl ich mir das als Auszubildende nie hätte leisten können. Ich habe manchmal richtig über mein Auto abgelästert. Seit einiger Zeit bin ich ausgelernt und habe mir mittlerweile mein Traumauto gekauft. Jedoch fühle ich mich meinem Vater gegenüber so unglaublich undankbar! Es tut mir von Herzen leid, dass ich das Auto aus Wut oft so schlechtgemacht habe, dass es mir die Tränen in die Augen treibt - denn mein Vater kommt aus einer zerrütteten, armen Familie und hätte in meinem Alter von so etwas nur träumen können!


Mein lieber, gutherziger, großzügiger Papa hat sein Leben lang geschuftet und sich eine Bilderbuchkarriere aufgebaut, durch die er jetzt so gut verdient, dass er mir den Großteil meines ersten Autos finanziert hat. Und das bedeutet mir viel! Ich versuche, so gut es geht, alles wieder gutzumachen. Aber was er mir im Laufe meines Lebens Gutes getan hat, das kann ich ihm nie im Leben zurückzahlen! Ich überlege mir bei jedem Geburtstag, zu jedem Weihnachtsfest, ganz genau was ich ihm schenke und es macht mir eine ungeheure Freude, ihn glücklich zu sehen. Also lieber Papa: Ich danke dir von Herzen, dass du mir zwei Drittel meines ersten Autos bezahlt hast, meine Undankbarkeit tut mir im Nachhinein unfassbar leid! Ich bitte um Absolution dafür, dass ich das Auto so schlechtgemacht habe, denn andere haben es bei Weitem nicht so gut wie ich!

Beichthaus.com Beichte #00034523 vom 06.12.2014 um 14:10:28 Uhr (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das ignorante Pack vom Betriebsrat

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Zorn Faulheit Falschheit Selbstsucht Arbeit

Wir hatten gestern wieder eine große Betriebsversammlung. Ich finde es gut und wichtig, dass die Arbeitnehmer Mitspracherecht haben und es da klare Gesetze gibt. Ich (m/30) arbeite in Baden-Württemberg im "Büro" eines mittelständischen Metall verarbeitenden Unternehmens. Auf der Betriebsversammlung haben unser Betriebsratsvorsitzender und auch der eingeladene Vertreter der IG Metall mir wieder bewiesen, dass sie die Massen mit Stammtisch-Propaganda hörig machen. Ich bin zwar auch Arbeitnehmer, aber ich sympathisiere doch eher mit den Arbeitgebern. Diese bringen klare Argumente und nicht nur Polemik. Nichtsdestotrotz bin ich natürlich auch froh um die Errungenschaften des Tarifvertrags etc.

Ein anderes Thema ist das Verhalten eines Kollegen, der im Betriebsrat ist. Er informiert sich immer gleich, wie viel jeder Kollege verdient und legt auch oft ein Verhalten an den Tag, wie man es Beamten nachsagt: Man kann mir nichts, also mache ich nichts. Unserer Firma geht es beispielsweise gut. Wir sind auf Wachstumskurs. Unserem Konzern hingegen geht es nicht ganz so gut und es wurde für alle Teile angeordnet, dass keine Überstunden aufgebaut werden dürfen. Gerade zum Jahresende hin wird das natürlich heikel. Besagter Kollege hat vor drei Wochen noch erzählt, dass er nur noch 12 Tage dieses Jahres arbeiten kommt, da er zu viele Überstunden und Urlaub hat. Vor drei Wochen hat er noch nichts davon gesagt, dass er von diesen 12 Tagen auch noch acht Tage bei zwei verschiedenen Betriebsratsschulungen verbringen wird. Auch im Kalender meines Chefs sind diese ganz kurzfristig aufgetaucht. Ich finde das so etwas von asozial! In unserem Bereich verschwindet keine Arbeit, wenn man sie nicht macht! Wenn es dringend wird, müssen entweder die Kollegen aushelfen oder es bleibt einfach liegen. Da wir aber auch noch unterbesetzt sind, bleibt automatisch von einem selbst etwas liegen, wenn man für einen Kollegen mitarbeiten muss.

Meine Beichte? Ich rege mich über dieses falsche Pack auf, das so tut, als ob sie immer nur das Wohl der gesamten Belegschaft im Sinn hätten, aber letztendlich sind es selbstsüchtige, intrigante Wichtigtuer, die sich auf ihrem Beamtenstatus ausruhen.

Beichthaus.com Beichte #00034506 vom 05.12.2014 um 08:18:48 Uhr (10 Kommentare).

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Das Sex-Date meines Mitbewohners

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Falschheit Schamlosigkeit Selbstsucht WG Mitterteich

Als mein Mitbewohner (m/20) einmal eine Freundin zu sich eingeladen hat, um sie flachzulegen, waren wir noch mit ein paar Freunden feiern. Nachdem es etwas später geworden war, sind wir irgendwann wieder nach Hause gefahren. Auf der Hin- und Rückfahrt habe ich (m/19) mich schon sehr gut mit dem Mädel verstanden. Als wir dann endlich bei uns zu Hause angekommen waren, haben wir noch etwas weitergetrunken und irgendwann ist mein Mitbewohner auch schlafen gegangen. Seine gute Freundin und ich haben dann noch etwas geredet und sie hat sich zum Schlafen auf das Sofa gelegt und ich bin auch in mein Bett gegangen. Nicht einmal zehn Minuten später kam sie dann in mein Zimmer geschlichen, hat sich neben mich gelegt und angefangen mit mir zu kuscheln. Eins kam zum Anderen, wir haben uns geküsst und schlussendlich auch Sex gehabt. Sie hat kurze Zeit später den Kontakt mit meinem Mitbewohner abgebrochen und er weiß immer noch nicht warum. Ich habe ihm bis heute nichts davon erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00034499 vom 04.12.2014 um 15:06:20 Uhr in Mitterteich (5 Kommentare).

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Die Apfelbaum-Wette

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Betrug Falschheit Selbstsucht Morallosigkeit Nachbarn

Mein Nachbar und ich haben vor Jahren Apfelbäume gepflanzt und gewettet, wer fünf Jahre später mehr Äpfel ernten kann. Der erste September sollte als Stichpunkt gelten. Mittlerweile sind die Bäume immer noch sehr klein - ungefähr 1,80 m hoch. Als er in diesem Jahr, dem Stichpunktjahr, seinen Urlaub angetreten hat, bin ich mit meinen Kindern zu ihm gefahren und habe sie mit dem Fußball die Äpfel herunterschießen lassen. Am Stichtag war daher mein Baum klarer Sieger und er musste ein Grillfest ausrichten. Ein anderer Nachbar hat ihm jetzt aber erzählt, was wir getrieben haben und er wurde richtig sauer. Es tut mir echt leid.

Beichthaus.com Beichte #00034497 vom 04.12.2014 um 11:47:58 Uhr (9 Kommentare).

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