Traummann mit Vergangenheit

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Zorn Hass Aggression Lügen Partnerschaft

Mein Freund und ich sind nun gut ein Jahr zusammen, anfangs war auch alles noch schön und gut. Ich dachte, ich hätte den Hauptgewinn abgesahnt, doch mittlerweile denke ich, dass ich das Restspielzeug bekommen habe, das andere einfach nicht mehr wollten. Er gibt sich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033382 vom 02.06.2014 um 16:21:58 Uhr (29 Kommentare).

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Zerstörung ist mein Hobby

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Boshaftigkeit Morallosigkeit Vandalismus Dummheit Nachbarn Kuhfelde

Ich möchte beichten, dass ich mich ständig daneben benehme und dadurch großen Ärger verursache. Ich mache mir einen Spaß daraus, die Leute zu ärgern. Ich packe ihnen im Kaufhaus Dinge in die Tasche und melde den Verkäufern, dass ich sie beim Klauen gesehen habe, oder ärgere kleine Kinder so lange, bis sie fürchterlich heulen. Seit Neuestem klaue ich die Smartphones meiner Kollegen und lösche alle Speicher, das gleiche mache ich gern an Rechnern. Außerdem habe ich fast immer eine Zange dabei, um die Kabelanschlüsse meiner Nachbarn durchzuschneiden - besonders gerne, wenn ich weiß, dass sie eine Sendung sehen wollen. Ich habe mir auch schon Vorhängeschlösser und dicke Ketten gekauft, mit denen ich Fahrräder anschließe. Selbstverständlich hetze ich auch immer Leute gegeneinander auf, indem ich Gerüchte in die Welt setze. Es tut mir wirklich leid, aber ich kann nicht anders.

Beichthaus.com Beichte #00033381 vom 02.06.2014 um 14:41:02 Uhr in Kuhfelde (24 Kommentare).

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“Beichte

Bezahlung für eine Nacht

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Prostitution Morallosigkeit Schamlosigkeit Geld

Ich habe meinen Körper wie eine Prostituierte verkauft. Vor über zehn Jahren habe ich einen Jungen übers Internet beim Chatten kennengelernt. Damals wohnte ich noch nicht in der Stadt und wir haben uns erst einige Jahre später persönlich kennengelernt, als ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00033380 vom 01.06.2014 um 21:57:57 Uhr (49 Kommentare).

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Die Schläger und der kleine Hund

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Aggression Gewalt Zorn Tiere Bahn & Co. Prosselsheim

Ich muss gestehen, dass ich einmal sehr gewalttätig wurde. Und zwar fuhr ich mit dem Bus nach Hause, in dem sich auch drei junge Osteuropäer, und eine junge Frau befanden, die einen kleinen Hund in einer Tasche bei sich trug. Die drei Bengel tuschelten schon die ganze […]
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Beichthaus.com Beichte #00033379 vom 01.06.2014 um 21:24:58 Uhr in Prosselsheim (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Heißer Flirt mit dem Koch

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Begehrlichkeit Morallosigkeit Selbstsucht Verzweiflung Arbeit Straubing

Ich (w/24) arbeite in einem Altenpflegeheim. Das Heim ist recht klein und es geht sehr familiär bei uns zu. Man versteht sich mit den Kollegen aus den anderen Stockwerken super, unsere Reinigungskräfte gehören selbstverständlich zum Team und auch mit dem Personal der Küche versteht sich jeder gut. Besonders ich. Seit Jahr und Tag herrscht zwischen dem Koch und mir ein besonderes Verhältnis. Wir sind etwa gleich alt, haben denselben Humor, und wenn wir zusammensitzen, ist es die hellste Freude. Unser Gesprächston war immer schon etwas flapsiger und leicht derb, aber mittlerweile kann man nicht mehr leugnen, dass sich ein flirtender Unterton eingeschlichen hat. Was heißt Unterton?! Wir flirten, was das Zeug hält! Die Möglichkeit einer Affäre am Arbeitsplatz ist schon zur Genüge "besprochen" und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis das Ganze "eskaliert" - schön und gut, mag man sagen. Nur ist er verheiratet und Vater eines süßen, kleinen Sohnes. Tja. Was tut die vernünftige Frau in solch einer Situation? Man beendet das Ganze. Flirten ja, alles andere macht man am besten zu Hause. Das Dumme ist nur: Für mich ist es nicht nur ein kleiner Flirt mit Ausbaupotenzial. Ich bin wahnsinnig verschossen in ihn. Seit dem ersten Augenkontakt. Ich kann und mag mir meinen Tag ohne ihn nicht mehr vorstellen. Er ist der Einzige, der mich so zum Lachen bringen kann, dass ich keine Luft mehr bekomme. Er überrascht mich und ist für mich da. Er sorgt sich um mich, fährt mich im Regen nach Hause und ist der Typ Mann, der dir im Winter seine Jacke gibt und im Shirt weiterläuft. Und mit einem Blick macht er mich völlig schwach. Er wäre "der Eine" - wäre da nicht die Familie im Hintergrund. Ich weiß, dass er mit seiner Frau nicht mehr wirklich glücklich ist, die Ehe mehr einer Wohngemeinschaft gleicht und dass das Kind ein süßer, aber nicht gewollter Unfall war - trotzdem: Eine Ehe ist eine Ehe! Ich überlege schon, den Arbeitsplatz zu wechseln, um diesem Konflikt zu entgehen, denn ich weiß genau: Sollte er den ersten Schritt machen, ist sämtliche Moral passé. Ich bin ihm absolut verfallen.

Beichthaus.com Beichte #00033378 vom 01.06.2014 um 20:06:39 Uhr in 94315 Straubing (14 Kommentare).

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