Kleine Mdchen in dunklen Parkhusern

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Hamburg

Ich (m/19) verarsche Typen. Ich habe in letzter Zeit aus Langeweile gefallen daran gefunden, mich in Teenager-Chatrooms rumzutreiben, unter Pseudonymen, die mich als junges, attraktives Mdel ausweisen. Jedes Mal, wenn ich da unterwegs bin, melde ich mich mit offensichtlichen und eindeutigen Nachrichten im Chat und frage nach z.B. "jungen Typen aus Hamburg". Ich kriege immer haufenweise Antworten und auch einige echt krasse. Nun mache ich es so, dass ich Treffen mit den Typen verabrede. Meist noch am selben Abend. In dunklen Ecken in Parkhusern, bei Friedhfen oder in Parkanlagen. Zu ihrem Pech wird da aber niemals das beschriebene "bildhbsche und unerfahrene Mdchen" aufkreuzen. Sondern ich: zwei Meter gro, 120 Kilo schwer, und semiprofessioneller Football-Spieler. Bislang habe ich die Typen immer nur aus der Entfernung beobachtet und mich an ihren entgleisenden Gesichtszgen erfreut, wenn sie teilweise ber 30 Minuten da warten und ihnen klar wird, dass niemand kommen wird. Ich berlege immer hufiger, mal auf so einen zuzugehen und ihm ein wenig Angst zu machen, sodass er nie wieder auf die Idee kommt, sich nachts in dunklen Parkhusern rumzutreiben und auf kleine Mdchen zu warten. Ich wei nicht, ob das richtig ist und ich wei nicht, wie weit ich das noch treiben werde. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00036222 vom 22.07.2015 um 12:33:26 Uhr in 21031 Hamburg (Bergedorfer Straße) (8 Kommentare).

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Der Schatz meines Opas

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Falschheit Diebstahl Geld Familie

Ich mchte beichten, dass ich mich mglicherweise zu Unrecht bereichert habe. Vor zwei Monaten ist mein Opa gestorben. Er hatte nur eine kleine Rente und lebte seit Jahren allein. Nun ging es darum, die Wohnung aufzulsen.<br /> Meine Mutter sagte, sie knnte das nicht, mein Vater hatte kein Interesse und mein Bruder &quot;keine Zeit.&quot; Da ich in der Familie die engste Bindung zu meinem Opa hatte und mich auch mehr als alle anderen um ihn gekmmert habe, habe ich mich dann um die Auflsung der Wohnung gekmmert. Ich habe zwei Monate lang jedes Wochenende dort verbracht, bin mit einem geliehenen Transporter zig Mal zur Mllhalde gefahren und habe echt viel geleistet. Mein Bruder war nur einmal da, hat eine halbe Stunde mit angepackt und sich dann die Waschmaschine, die mein Opa erst ein halbes Jahr vorher gekauft hatte, unter den Nagel gerissen und ist verschwunden. Bei schweren Mbeln hat mir ein Freund geholfen, aber ansonsten habe ich alles alleine gemacht. Weil ich meinen Opa sehr gemocht habe und er als Kind auch viel Zeit mit mir verbracht hat, war das irgendwie selbstverstndlich fr mich. Trotzdem fand ich es sehr schade, dass sonst niemand aus der Familie helfen wollte und das, obwohl mein Opa immer fr alle da war und geholfen hat, wo er nur konnte.<br /> <br /> <br /> Als ich fast fertig war, habe ich einen alten massiven Tisch zerlegt und ein Fach unter der Tischplatte entdeckt. Darin befand sich etwas Goldschmuck, mehrere Goldmnzen und Bargeld. Dies habe ich komplett fr mich behalten und niemandem etwas davon erzhlt. Schmuck und Mnzen habe ich verkauft und zusammen mit dem Bargeld habe ich nun etwa 12.000 Euro fr mich behalten. Ich wei, dass der Rest der Familie genau so einen Anspruch darauf htte, aber ich finde, die haben es nicht verdient, und wenn die Wohnungsauflsung durch eine Firma erfolgt wre, htte auch niemand etwas von dem &quot;Schatz&quot; abgekriegt. Auf der einen Seite finde ich, dass mir das Geld zusteht, auf der anderen Seite habe ich ein schlechtes Gewissen, vor allem weil ein solcher Betrag auch fr mehrere Wochenenden Arbeit sicher weit berzogen ist.

Beichthaus.com Beichte #00036221 vom 22.07.2015 um 10:47:59 Uhr (15 Kommentare).

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Der dicke Hipster

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Zorn Rache Arbeit

Ich (m/23) arbeite momentan in einem Callcenter, um in den Semesterferien etwas Geld zu verdienen, eigentlich studiere ich aber Ethnologie. Die Arbeit ist anstrengend und schlecht bezahlt, wenigstens hat es aber ein paar nette Kollegen darunter. Darunter hat es aber auch sehr merkwrdige Personen, einen kann ich ganz besonders wenig leiden. Er ist ca. 30 und ebenfalls Student, aber der grte Hipster berhaupt. Er hat nicht nur einen ungepflegten Bart, sondern auch diese hsslichen Ohrentunnels und kleidet sich hipstermig. Darber hinaus hat er auch aus modischen Grnden einen sogenannten kleinen &quot;Lippenteller&quot;, wie man es von Bildern afrikanischer Vlker kennt. Er ist auch adips, macht aber immer kleine Witze ber sein Gewicht, als htte er nur einen kleinen Bierbauch. Zum Beispiel bat ihm jemand einen Keks an, worauf er lachend ablehnte und sagte: &quot;Nee, das setzt ja bei mir an, wie man sieht.&quot; Weiter hat er einen unangenehmen Sprechstil und schreit beim Telefonieren immer ins Headset, sodass sich niemand auf das eigene Telefonat konzentrieren kann. <br /> <br /> <br /> Einmal musste er just beim Beginn des Telefonats niesen, was wohl fr einen Lacher beim Kunden sorgte und schlussendlich sogar zu einem Verkaufsabschluss eines Zeitschriftenabos. Deshalb flscht er nun sehr oft ein Niesen bei Beginn eines Telefonats, was fr alle sehr strend ist, aber er behauptet, dadurch wird er fr den Kunden sympathisch, was die Chance fr einen Abschluss erhht. Als Rache fr seine nervttende Art habe ich in einer Pause seine Maus- und Tastaturkonfiguration subtil aber entscheidend verstellt, wodurch er gestern Nachmittag fast verzweifelte, da er Verkaufsabschlsse gemacht hatte, sie aber nicht im PC einloggen konnte, der Kunde ungeduldig wurde und schlussendlich einfach auflegte. Wir werden auch nach Provision bezahlt, wodurch der Fette gestern sicherlich eine Verdiensteinbue erlitt, da er normalerweise zu den besten Verkufern gehrt. Dafr tut es mir auch leid, aber er kann es sicher verkraften.

Beichthaus.com Beichte #00036220 vom 22.07.2015 um 10:40:38 Uhr (14 Kommentare).

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Das eklige Klo meiner Oma

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Peinlichkeit Ekel Kinder

Ich beichte, dass ich mit sieben oder acht Jahren mal einen Tag lang bei meiner Oma war, und immer, wenn ich musste, auf ihren Rasen gepinkelt habe, weil ich das Klo ekelhaft fand. Das Grundstck ist sehr gro, umgeben von Wiese und direkt an der Strae, die durch den Ort fhrt. Ich habe einfach meinen Rock hochgezogen, bin in die Hocke gegangen und habe es laufen lassen. Das tat ich ungefhr drei Mal, auf verschiedenen Seiten des Hauses. Jeder htte mich sehen knnen - und hat es vielleicht auch. Im Nachhinein schme ich mich echt deswegen. Vergib mir, Omi!

Beichthaus.com Beichte #00036219 vom 22.07.2015 um 09:58:56 Uhr (5 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Anmeldung zur Knochenmarkspende

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Verschwendung Drogen Gesundheit

Heute will ich auch mal was beichten: Ich habe mich vor ca. vier Wochen in das Thema Rckenmarkspende und DKMS eingelesen und habe mich dazu entschlossen, mich registrieren zu lassen. So weit, so gut. Kurz nach meiner Anmeldung kamen dann alle notwendigen Unterlagen []
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Beichthaus.com Beichte #00036218 vom 22.07.2015 um 03:04:29 Uhr (14 Kommentare).

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