Scheidung nach 28 Jahren Ehe

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Verzweiflung Familie

Ich habe heute erfahren, dass meine Eltern sich nach 28 Jahren Ehe scheiden lassen und ich mchte beichten, dass ich damit nicht wirklich klarkomme, obwohl ich inzwischen 20 bin. Ich wohne brigens auch noch zu Hause, da das Haus allerdings meinem Vater gehrt und meine Mutter nicht eingetragen ist, werden mein Bruder und ich wohl bei ihm wohnen bleiben.

Beichthaus.com Beichte #00036232 vom 23.07.2015 um 04:00:28 Uhr (8 Kommentare).

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Messen des Penis

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Ekel Peinlichkeit Schule

Ich (m/20) denke noch heute an die idiotischen Jungs aus meiner Klasse, die auf Klassenfahrten immer diese Penis-Wettbewerbe abgehalten haben. Ich war damals relativ vernnftig und wollte bei den Wettbewerben nicht mitmachen, deshalb musste ich dort auch das Lineal halten, um bei den anderen Jungs die Nudel zu messen. Ich fand es besonders bei zwei Mitschlern besonders schlimm, da sie einen sehr behaarten Penis hatten. Aber am Schlimmsten fand ich immer noch, dass alle Jungs ihr Sperma berall hingespritzt haben. Da war es nicht auszuschlieen, dass jemand das wegmachen musste. Und dieser jemand war ich. Im Nachhinein htte ich mir gewnscht, dass ich da mitgemacht htte.

Beichthaus.com Beichte #00036231 vom 23.07.2015 um 03:33:19 Uhr (10 Kommentare).

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Gegen den Feminismus

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Vorurteile Ignoranz Gesellschaft

Ich beichte hiermit, dass ich extrem altmodisch bin und kein Verstndnis fr Menschen in meiner Umgebung habe, die nicht so denken wie ich. Fr mich gehrt eine Frau nach Hause zu den Kindern und der Mann sollte arbeiten gehen. Jede Frau will mehr Rechte und genau so behandelt werden, wie ein Mann. Aber wenn es um das Bezahlen der Rechnung geht, ist es ja klar, wer das bernimmt. Ich nehme auch Frauen in Mnnerberufen nicht ernst. Keiner meiner Freunde wei, dass ich so extrem darber denke. Man kann ja als Frau auch arbeiten gehen, aber weniger, um noch alles zu Hause zu schaffen. Und als Mann soll man ja auch nicht Alleinherrscher zu Hause sein. Aber das Leben wre viel entspannter, wenn es so wre, wie vor 50 Jahren. Ich bin brigens selbst weiblich und lebe auch so mit meinem Freund zusammen. Ich fhle mich kein bisschen unterdrckt oder sonst etwas.

Beichthaus.com Beichte #00036230 vom 23.07.2015 um 00:50:10 Uhr (35 Kommentare).

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Entscheidung fr die Familie

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Ehebruch Fremdgehen Selbstsucht

Ich habe mich in meinen Kollegen verliebt und es ihm auch gesagt, obwohl ich wei, dass er verheiratet ist und zwei Kinder hat. Meine Familie ist auch mit ihnen befreundet. Jedenfalls kam irgendwie eines zum anderen und jetzt bin ich schon seit einigen Wochen seine Affre. Mir ist klar, dass das wohl eher nichts auf Dauer ist. Aber ich bin wirklich schlimm verknallt und er redet in letzter Zeit auch viel von einem eventuellen gemeinsamen Zusammenleben, falls wir auffliegen und er seine Ehe nicht halten kann. Dennoch habe ich auch ein schlechtes Gewissen gegenber seiner Familie. Vor allem, da er sich hin und wieder etwas einfallen lsst, um mich fr 1-2 Stunden besuchen zu knnen. Und das ist fies. Aber ich habe im Moment nicht die Kraft, es selbst zu beenden. Ich denke, dass irgendwann der Moment kommt, in dem er sich entscheiden muss und da ich es nicht fr klug halte, dass er seine Familie fr mich verlsst, werde ich ihm die Entscheidung abnehmen mssen. Ich hoffe, dass ich dann stark genug sein kann.

Beichthaus.com Beichte #00036229 vom 23.07.2015 um 00:49:20 Uhr (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine Falle fr Einbrecher

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Rache Diebstahl Last Night

Eine Falle für Einbrecher
Die Geschichte ist jetzt ungefhr 34 Jahre her, noch zu DDR-Zeiten. Ich war damals, glaube ich, 17 Jahre alt. Meine Mutter meinte des fteren, dass des Morgens im Erdgeschoss unseres Einfamilienhauses Gegenstnde anders standen, als am Abend zuvor. Einbruchsspuren gab es keine. Wir waren aber uns sicher, dass nachts jemand im Erdgeschoss herumgeisterte. Zumal meine jngere Schwester ihren Haustrschlssel vermisste. Wir hatten ja einen Verdacht, konnten es aber nicht beweisen. Meine Schwester meinte, sie htte ihren Schlssel bei ihrer Freundin noch gehabt und spter wre er dann weg gewesen. Wir vermuteten also in dem Vater ihrer Freundin den nchtlichen Eindringling. Also beratschlagten wir (meine Schwester, mein damaliger Freund und ich), wie wir den Eindringling schnappen knnten. Als Erstes entfernten wir den Fuabstreifrost vor den Vorbautreppenstufen. Unter den Rost war eine ca 25 cm tiefe Bodenwanne. Also die perfekte Stolperfalle. Die Eingangstr schlossen wir wie gewohnt ab, streuten aber im Flur Mehl vor die Tr, um eventuelle Fuspuren zu sehen.<br /> <br /> Die Eltern wussten von unserem Vorhaben, wir hatten sie aber gebeten, schlafen zu gehen. Dann warteten wir im dunklen Wohnzimmer und hatten den knapp 20 Meter langen Gehweg zum Haus im Auge. Wir warteten stundenlang hinter der Gardine und wollten schon aufgeben und uns schlafen legen. Auf einmal polterte es drauen, wir hrten einen Schmerzensschrei und Fluchen. Wir sind also raus, schlossen die Tr auf, machten Licht an - aber derjenige war schon weg. Mein Freund ist gleich hinterher, hat ihn aber nicht einholen knnen. Auf den Betonstufen der Vorbautreppe sahen wir einige Blutspritzer und einige abgebrochene Zhne. Eines war sicher: Der Eindringling hatte sich verletzt. Am nchsten Tag ist meine Schwester zu ihrer Freundin. Dort erfuhr sie, dass unser Verdchtiger - der Vater der Freundin - &quot;pltzlich und ber Nacht alle Vorderzhne verloren hat.&quot; Jetzt waren wir sicher, wer der Tter war. Angezeigt haben wir ihn nicht. Aber von da an ist nie wieder jemand durch das Erdgeschoss gegeistert. Er konnte uns ja auch nicht anzeigen, denn zu DDR-Zeiten wre er verurteilt worden und eingefahren. Heute wrde ich eine solche Stolperfalle nicht mehr machen, denn die Einbrecher haben ja eine Lobby und knnten uns auf Schmerzensgeld verklagen.

Beichthaus.com Beichte #00036228 vom 23.07.2015 um 00:43:15 Uhr (14 Kommentare).

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