Helga Hahnemann als Mutter Beimer

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Dummheit Peinlichkeit

Jahrelang dachte ich (m/40) Helga Hahnemann ist die Schauspieler in der Lindenstraße, die Mutter Beimer spielt. Bei einer Geburtstagsfeier habe ich mich deutlich blamiert.

Beichthaus.com Beichte #00041500 vom 18.08.2018 um 16:40:58 Uhr (9 Kommentare).

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Sex vor den Augen unseres Kindes

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Familie Kiel

Ich beichte, dass ich gestern Sex mit meiner Frau vor den Augen unseres einjährigen Kindes hatte. Es spielte währenddessen im Laufgitter und guckte ganz ungläubig, als wir vor Lust stöhnten. Ich bitte um Absolution, da ich eine Wiederholung nicht ausschließen kann und unsicher bin, ob das in dem jungen Alter Auswirkungen auf die kindliche Entwicklung haben wird.

Beichthaus.com Beichte #00041499 vom 18.08.2018 um 18:27:05 Uhr in Kiel (25 Kommentare).

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“Folge

Hassmails an die Ex meines Mannes

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Zwietracht Ex

Mein Mann hatte, bevor er mit mir zusammenkam, eine Bettgeschichte mit einer Frau, die später wieder ziemlich hartnäckig versucht hat, sich an ihn ranzumachen, obwohl sie wusste, dass er mittlerweile verheiratet mit Kind war. Ich war damals noch sehr jung und stinksauer auf diese Frau, die wie gesagt von mir und unserem Kind wusste. Ich habe ihr damals in meinem Zorn von einer anderen Mailadresse aus anonym böse Mails geschickt, in der ich sie als Schlampe darstellte (der Begriff ist bei ihr tatsächlich nicht ganz unzutreffend, sie macht sich gerne an vergebene Männer ran).

Das Ganze ist jetzt Jahre her und ich finde das mit den Mails mittlerweile reichlich kindisch und peinlich und hatte das längst vergessen. Jetzt wurde ich heute daran erinnert, als ich plötzlich an meine richtige E-Mail-Adresse eine Mail von dieser Frau bekam, in der sie mich fragt, ob ich immer noch so frustriert bin oder damit aufgehört habe, den früheren Flammen meines Mannes Hassmails zu schicken. Das Ganze ist mir so unglaublich peinlich, ich weiß gar nicht, ob und wie ich reagieren soll. Und vor allem bin ich jetzt auch noch paranoid, weil ich keine Ahnung, habe, wie sie nach so vielen Jahren darauf gekommen ist, dass die Mails von mir kamen. Ich weiß noch nicht mal, woher sie meinen Namen kennt. Meine Mails waren damals sehr allgemein formuliert, sie hätten von Jedem sein können (es gibt sicher genügend Leute, die Grund gehabt hätten, ihr sowas zu schreiben). Das Fake-Gmail-Konto ist mit meiner richtigen E-Mail-Adresse verknüpft, aber das ist doch nicht öffentlich und nur dazu da, falls ich das Passwort vergesse. Ich bereue meine kindische Reaktion von damals, die mir jetzt keine Ruhe lässt und in mir Paranoia auslöst.

Beichthaus.com Beichte #00041498 vom 17.08.2018 um 21:37:44 Uhr (18 Kommentare).

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Der Snack-Automat am Bahnhof

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Diebstahl Kreuzlingen

Mit circa 14 haben ich und einige Freunde bei uns im Dorf am Bahnhof mit einem Gabelstapler einen ganzen Snack-Automaten geklaut. Es waren Herbstferien und wir haben immer am Bahnhof rumgehangen. Irgendwann hat man auch mal Hunger oder Durst und will was aus dem Automaten. Scheibe einschlagen hätte nichts gebracht, da war ein Gitter davor. Irgendwann haben wir gemerkt, dass der Automat auf einer Europalette steht. Wir sind dann auf die Idee gekommen einen Stapler zu holen. Ein Bauernsohn hatten sowas zu Hause. Also mit dem Fahrrad durchs Dorf zu ihm Nachhause, Stapler geklaut, an den Bahnhof, Snackautomaten aufgeladen, wieder durchs Dorf und den Automaten in die Scheune gestellt. Dann haben wir ihn in aller Ruhe geöffnet, Geld aufgeteilt und uns vollgefressen. Ich will beichten, dass ich solche Aktionen mit 33 immer noch toll finde, solange niemand verletzt und nichts zerstört wird.

Beichthaus.com Beichte #00041496 vom 16.08.2018 um 20:27:11 Uhr in Kreuzlingen (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Angepasste Benotung

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Ungerechtigkeit Vorurteile Schule Magdeburg

ich habe gemeinsam mit anderen Eltern einen öffentlichen Protestbrief an die Schule meiner Tochter (11) verfasst. Der Grund: trotz dessen, dass die Kinder in Deutschland geboren wurden, erhalten Schüler ihrer Gymnasialklasse, deren Eltern Migranten sind, eine angepasste Bewertung. Sprich, bei der Benotung wird Rücksicht auf die Herkunft genommen, um einen Nachteilsausgleich herbei zu führen, da sie aufgrund ihrer Herkunft als sprachlich benachteiligt gelten.

Wie kann das sein, da die Kinder von Geburt an hier aufgewachsen sind und ihren Eltern Sprachkurse etc. angeboten wurden? Was ist dann mit den Kindern behinderter Deutscher, die zum Beispiel blind oder taub sind? Warum bekommen die Kinder derer diese Ausgleichsbenotung nicht, obwohl ihre Eltern ebenfalls Sprachprobleme und Sprachbarrieren zu bekämpfen und zu überwinden haben, um ihre Kinder auf schulische Anforderungen vorzubereiten? Weil sie seit Generationen Deutsche sind? Bedeutet Integration heutzutage Bevorteilung ethnischer Minderheiten und wenn ja, wie lange soll das noch so weiter gehen mit der Rücksichtnahme auf vermeintlich Schwächere, die in dem Fall seit mehr als einer Dekade in Deutschland leben und dieselben Bildungs- und Gemeinschaftsinstitutionen wie der Rest der Bevölkerung zur Verfügung gestellt bekommen? Es tut mir leid, der Schuldirektorin auf die Füße zu treten, aber so ein öffentlicher Brief ist längst fällig gewesen. Schließlich gilt doch gleiches Recht für alle - oder nicht?

Beichthaus.com Beichte #00041493 vom 14.08.2018 um 22:19:52 Uhr in Magdeburg (38 Kommentare).

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