Mit Kater auf der Wasserrutsche

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Ekel Unreinlichkeit Trunksucht Lügen Sport München

Vor drei Jahren etwa passierte mir in einem der städtischen Schwimmbäder Münchens eine peinliche Sauerei. Ich bin oft und gerne im Hallenbad, da Schwimmen eines meiner häufig ausgeübten Hobbys ist. An jenem Tag - ich weiß es noch genau, es war der Morgen nach der Geburtstagsfeier meines Schwiegervaters - fuhr ich noch gut angesoffen ins Hallenbad, um mir sportlich den Kater auszutreiben. Da es noch früh war, irrten nur wenige Menschen durch die Schwimmbecken. Ich beschloss, die Rutsche auszuprobieren. Es waren keine Kinder da, also konnte ich mich nicht blamieren. Bin zuvor noch nie gerutscht.

Als ich oben am Start saß, geschah das Unglück. Wohl durch das warme Wasser noch verstärkt, ergoss sich binnen weniger Sekunden mein unfassbarer flüssiger und stinkender Bierschiss durch die ehemals blaue Badehose (welche ich sofort herunterzog) die Wasserrutsche nach unten. Ich hatte keine Chance! Natürlich wird der Start der Rutsche videoüberwacht. Sofort waren die Angestellten da und stellten mich zur Rede. Ich beichte, dass ich die Schuld der Gastronomie des Hallenbades zuschob. Ich hätte dort vorher ein Sandwich mit Ei gegessen. Wegen mir war das Michaelibad vor drei Jahren für eine ganze Woche geschlossen.

Beichthaus.com Beichte #00040560 vom 30.10.2017 um 16:34:51 Uhr in München (16 Kommentare).

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Ein Kasten Bier auf der WG-Party

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Zwang Ekel Unreinlichkeit Studentenleben Freiburg

Ich (m/25) und ein Kumpel haben auf einer WG-Party einer Bekannten einen Kasten Bier geleert und anschließend in der ganzen Wohnung rumgepisst. Wir haben erst das Bett, dann in die Wäsche, später ihren Schreibtisch, die Küche samt Kühlschrank und am Ende noch die Couch im Wohnzimmer (darauf und dahinter) veredelt. Am Anfang fanden wir es noch geil, doch dann wurde man auf uns aufmerksam. Die Partygäste jagten uns gemeinsam aus der Wohnung. Zum Abschluss haben wir noch die Wände des Flurs bestrahlt und sind dann getürmt. Ich entschuldige mich für unser Verhalten, doch ich persönlich würde es zu gerne wieder tun. Es ist wie ein Zwang. So ist nunmal das Studentenleben.

Beichthaus.com Beichte #00040556 vom 29.10.2017 um 21:33:23 Uhr in Freiburg (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Die ekligen Toilettengänge eines Anzugträgers

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Ekel Unreinlichkeit Bahn & Co.

Ich (m/39) habe eine eklige Angewohnheit. Wenn ich auf einer öffentlichen Toilette bin, seile ich ein Stück Wurst grundsätzlich immer auf der Klobrille ab. Dann wird sie mithilfe einer Klobürste so lange auf der gesamten Klobrille verschmiert, bis sie vollständig braun ist. Egal ob im ICE, Einkaufszentrum, Flughafen, an der Tankstelle oder auf Arbeit, überall mache ich das regelmäßig. Einmal habe ich das sogar im Flugzeug gemacht, aber da habe ich echt Brechreiz bekommen, weil der bestialische Gestank in solch einer engen Kabine kaum auszuhalten ist. Ich weiß selbst nicht genau, wieso ich das tue. Es ist der Nervenkitzel, der mich so reizt. Ich bin übrigens kein verwahrloster Penner, sondern ein sauberer Mann, der meist in schicken Anzügen unterwegs ist und einen hohen Posten in der Firma hat. Keiner würde mir so etwas zutrauen. Ich bitte um Absolution bei den Reinigungskräften und allen Menschen, die meine braun verkackten Klobrillen und die ekelhaft stinkenden Klos zu Gesicht bekommen.

Beichthaus.com Beichte #00040505 vom 20.10.2017 um 17:30:59 Uhr (21 Kommentare).

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Ich will einen stinkenden Mann!

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Fetisch Unreinlichkeit Ekel Partnerschaft Frankfurt

Ich finde es extrem erregend, wenn sich ein Mann längere Zeit nicht wäscht. Ich weiß nicht warum, aber der Geruch von altem Schweiß, fettigen Haaren und miefiger Kleidung macht mich einfach rasend. Leider habe ich noch nicht viele Männer getroffen, mit denen ich […]
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Beichthaus.com Beichte #00040479 vom 17.10.2017 um 11:12:59 Uhr in Frankfurt (14 Kommentare).

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Fünf Jahre mit derselben Bettwäsche

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Faulheit Unreinlichkeit Ekel Neudorf

Ich schlafe seit mindestens fünf Jahren in dergleichen Bettwäsche. Bzw. die Steppdecken und das Kopfkissen. Den Matratzenüberzug habe ich mal gewechselt. Die frischen Überzüge für die Decken, die mir meine Mutter mitgegeben hat, liegen seit Jahren in einer Ecke und warten auf ihren Einsatz. Ich könnte jetzt aber nicht sagen, dass es irgendwie immer mehr stinkt. Es hat sich auf einem erträglichen Niveau eingependelt. In meiner zweiten Wohnung sorgt mein Freund dafür, dass immer alles schön frisch ist.

Beichthaus.com Beichte #00040472 vom 15.10.2017 um 16:18:39 Uhr in Neudorf (14 Kommentare).

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