Beim Spaß eingeschlafen

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Masturbation Peinlichkeit Urlaub Last Night München

Beim Spaß eingeschlafen
Ich (m/21) aus der Schweiz habe einen Wochenendaufenthalt in München über Pfingsten verbracht. Nach einer Partynacht ging ich wieder ins Hotel zurück (die Türe nicht abgeschlossen) und guckte einen schlechten 80er-Jahre Porno. Ich wurde durchaus richtig geil und fing an, an meiner Palme zu wedeln. Leider war ich total übermüdet und sturzbetrunken, da schlief ich während meiner Entleerung ein. Morgens um 9 Uhr kam dann die Putzfrau ins Zimmer und fand mich mit der Hand an meinem kleinen Freund hängend nackt im Bett. Es tut mir leid, dass sie diesen widerlichen Anblick ertragen musste.

Beichthaus.com Beichte #00026443 vom 03.06.2009 um 23:34:59 Uhr in München (32 Kommentare).

Gebeichtet von Saint City 87
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Massage in Vietnam

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Neugier Urlaub Vietnam

Massage in Vietnam
Ich (m/18) verreiste mit meinem vietnamesischem Kumpel und seiner Familie für vier Wochen in sein Heimatland. Man hört ja immer wieder viel über die Massagen, aber an einem Abend durfte ich diesen Mythos aufdecken. Die ganze Familie und ich nächtigten in einem Motel in Hanoi. Die Mutter meines Freundes bot uns eine Massage mit anschließendem Saunagang an, was wir natürlich annahmen. Dann sind wir in den Keller des Motels gegangen, um uns massieren zu lassen. Als ich den Keller betrat, sah ich direkt einen Mann mit zwei hübschen Mädchen im Arm. Außerdem haben mich alle Mädchen, die vor den Zimmern in einer Reihe standen angelächelt, da sie sonst keinen Europäer zu Gesicht bekommen. Dann haben wir uns angemeldet und mein Kumpel hat sich natürlich gleich die Geilste gekrallt. Da kam aber die Chefin des Ladens und hat mir die Geile zugewiesen, ich denke, weil ich Europäer bin. Dann habe ich mich ausgezogen und mir ein Handtuch umgebunden. Die Massage war sehr angenehm, bis ich mich dann auf den Rücken gelegt habe und die Drecksau mir die Beine massiert hat. Wuups, da hatte ich dann schon ein Zelt aufgeschlagen. Die Vietnamesin hat daraufhin gelacht, die Zeltstange gepackt und gefragt: "Penis-Massage"? Ich wurde rot und konnte vor lauter Geilheit natürlich nicht widerstehen. Dann hat sie mir volles Rohr einen geblasen, die Eier gelutscht und am Damm gekrault. Es dauerte nicht lang, da kam ich auch schon, leider aber nur in ein Handtuch (nicht in ihren Mund). Dann habe ich mich angezogen und bin Geld von meinem Zimmer holen gegangen und habe die edle Dame bezahlt. Sie wollte mir natürlich noch mal einen von der Palme wedeln, aber ich hatte erst einmal genug.

Beichthaus.com Beichte #00025758 vom 27.02.2009 um 22:51:37 Uhr in Vietnam (Hanoi) (48 Kommentare).

Gebeichtet von JeyJey1779
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Zufallsbeichte
“Ein


Sperma für alle

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Masturbation Ekel Miltenberg

Sperma für alle
Ich war gestern einmal wieder dabei mir einen von der Palme zu wedeln. Nachdem ich gekommen war, wischte ich alles mit einem Taschentuch ab und legte es zur Seite. Einige Stunden später kam ich wieder in mein Zimmer und sah wie sich mein Bruder nach dem Hamburger essen mit diesem Taschentuch seinen Mund abwischte und danach seiner Freundin einen Kuss gab.

Beichthaus.com Beichte #00025505 vom 03.01.2009 um 16:02:06 Uhr in 63897 Miltenberg (41 Kommentare).

Gebeichtet von Gollum09
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Jugendschutzsoftware auf dem PC meines Vaters

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Rache Boshaftigkeit Masturbation Weihnachten

Jugendschutzsoftware auf dem PC meines Vaters
Heute Abend kriege ich einen Computer geschenkt - bisher habe ich den Laptop meiner Eltern benutzt. Allerdings freue ich mich überhaupt nicht darauf, denn meine Eltern haben "Skip" installiert, somit können sie alle Internetseiten einsehen, die ich mit meinem Computer besuche. Ich konnte natürlich nichts dagegen sagen, aber meine Eltern müssen nicht wissen auf welchen Seiten ich (w/14) mich so rumtreibe. Allerdings blieb zumindest mein Vater nicht ungestraft: ich war neulich im Keller und sein Computer war noch an. Aus reiner Neugierde habe ich die Chronik gecheckt, und siehe da, mein Vater wedelt sich auch gerne mal einen von der Palme statt zu arbeiten. Da habe ich meiner Mutter vorgeschlagen, alle Computer zu "überwachen", und aus Fairnessgründen hat sie eingewilligt - schließlich hat sie sich nichts dabei gedacht. Jetzt kann mein Vater nicht mehr onanieren, ohne dass meine Mutter es merkt. Tja, Rache ist süß!

Beichthaus.com Beichte #00025449 vom 24.12.2008 um 15:53:52 Uhr (65 Kommentare).

Gebeichtet von eleton
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“Beichte

Der Drogenkreis meiner Vergangenheit

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Drogen Sucht Selbstverletzung

Vor einem Jahr war mein Leben mehr ein Film, als ein Leben. Mein damaliger Freund hat regelmäßig die schlimmste Droge überhaupt von unseren Tschechischen Nachbarn geholt und sie in unserer Kleinstadt - und von hier aus eigentlich über das halbe Bundesland verteilt. Ich lernte ihn kennen, als er in einem Büchlein versucht hat seine "Geschäftsdaten" zu sortieren. Ziemlich erfolglos, weil schlüssige Zusammenhänge erbringen und erkennen nach vier Tagen ohne Schlaf und Nahrung so gut wie unmöglich ist. Also habe ich versucht das zu übernehmen. Zuerst dachte er natürlich, wie es in diesem Zustand häufig vorkommt, ich wolle ihn abziehen. Doch dann hat er Vertrauen gefasst und mich machen lassen.

Wir saßen zu dieser Zeit, einem Zeitraum von etwa vier Monaten, durchgängig in einer Neubaublockwohnung - so etwa zu acht. Niemand ging zur Schule oder Arbeiten, höchstens sporadisch. Eine Ärztin die das Ganze unterstützte war auf einem benachbartem Dorf schnell gefunden. Am Anfang war noch alles lustig und wir haben uns tagelang unterhalten. Wobei in den "Laberfilmen" nie jemand zu Ende sprechen konnte, weil die Information, die der jeweils Andere hatte für diesen förmlich auf der Seele gebrannt hat und er die Information deswegen auch auf der Stelle freisetzen wollte. Also stellt euch vor, dass sechs Mann im Kreis auf dem Küchenboden sitzen und wild durcheinander reden, als hinge ihr Leben davon ab. Aber wirklich zu sagen hatte Keiner etwas. Auf dem Küchenboden deshalb, weil einfach keine Zeit war in das Wohnzimmer zu gehen.

Doch dann kam die unangenehme Phase. Einer nach dem Anderen ist durchgedreht. Dies lief meistens so ab, dass derjenige stundenlang kein Wort geredet hat und dann urplötzlich aufstand und sagte "Ihr redet die ganze Zeit über mich! Ich weiß es genau, ihr hasst mich alle!" Die Erfahrung habe ich selbst auch gemacht. Obwohl ich im Gegensatz zu den meisten Anderen im Nachhinein nicht mehr daran geglaubt habe, dass das Empfinden in diesem Moment noch immer existent ist. Zwei bis Drei der anderen litten heftig unter Realitätsverlust. Nach dem Motto: die Welt kann mich mal, scheiß Arbeitsamt, ich bleib einfach hier sitzen und mache nie wieder etwas, außer C ziehen und rauchen. Der Höhepunkt dieser Aktionen war eigentlich, dass eine gute Freundin auf einem Mix von Ecstasy, Alkohol, Crystal und THC einen Absturz bekam. Die Atmung setzte aus und sie wurde ständig bewusstlos. Ich habe eine stundelang versucht sie stabil zu halten - weil Krankenhaus war ja unmöglich. Alle anderen Personen in der Wohnung konnten den Anblick nicht mal ertragen. Nach einer Stunde ging es ihr wieder gut, sie lief ins Wohnzimmer und wollte für 30 Euro Zeug kaufen. Einige Wochen später hatte sie auf dem selben Cocktail einen Rollerunfall. Sie fuhr ohne Schuhe und mit einem lockeren Helm auf dem Rücksitz und bekam einen epileptischen Anfall. Der Fahrer fuhr frontal gegen einen Baum. Ihm geht es inzwischen wieder gut, aber sie liegt seit einem Jahr in der Rehaklinik und wird ihr lebenslang ein Pflegefall sein. Sie ist 21.

Doch das war meinem Freundeskreis noch immer keine Lehre. Wir machten weiter, bis mein Freund hinter der Grenze von der Polizei aufgegriffen wurde und ich innerhalb von 20 Minuten unsere gemeinsame Wohnung "clean" machen musste und mit 20g Crystal durch die Gegend gelatscht bin. Erst dann ebbte das ganze so einigermaßen ab. Entschuldigt bitte die evtl. Verwirrung, aber meine Erinnerungen an diese Zeit sind teilweise richtig verschwommen. Zwischendurch war auch noch eine Waffe im Spiel, mit der ich von meinem Freund bedroht wurde, gefolgt von einer Verfolgungsjagd. Auf der Straße 120 km/h mit einem Reserverad, das für 80 km/h zugelassen war und der kompletten Verwüstung einer drei Zimmerwohnung samt Einrichtung. Das geschah im Verlauf der vielen Streitsituationen, die wir aufgrund des Konsums hatten. Heute hole ich mein Abitur in einer anderen Stadt nach und gehe nebenbei arbeiten. Ich habe auch einen neuen wirklich lieben Freund und es ist, als wäre nichts gewesen. Aber wenn ich meine Freunde in der Heimatstadt besuchen gehe, bin ich einfach nur traurig. Manche haben den Sprung aus dem Sumpf bis heute nicht gepackt. Keine Schule. Keine Arbeit. Keine Perspektive. Kein Interesse.

Ich möchte jetzt nicht mit dem Finger wedeln und sagen "Finger weg von Drogen" - daran halte ich mich bis heute selbst nicht. Habe nur den harten Sachen abgeschworen. Aber ich fordere euch zu einem BEWUSSTEN Umgang auf und dazu, auf eure Freunde zu achten. Ich beichte außerdem, dass ich besagte Freundin zu selten besuche und auch oft nicht ans Telefon gehe, wenn sie anruft. Ich kann es nicht ertragen sie so zu hören. Ich glaube, ich werde mal ein Buch darüber schreiben.

Beichthaus.com Beichte #00025349 vom 10.12.2008 um 11:50:03 Uhr (40 Kommentare).

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