Der letzte Angriff meines Katers

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Rache Mord Tiere Kinder

Kurz nach der Geburt meiner Tochter gab es ein Erlebnis, das mein Leben von Grund auf verndert hat: Etwa drei Tage, nachdem unsere neugegrndete Familie wieder vom Krankenhaus zurck war, hat sich unser Kater auf das Baby gestrzt. Es kann nur Eifersucht gewesen []
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Beichthaus.com Beichte #00036382 vom 17.08.2015 um 17:47:32 Uhr (57 Kommentare).

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Mit Opa Werkzeuge gebaut

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Hochmut Internet

Ich (m/20) habe von meinem Pflegebruder (15, 8. Klasse Frderschule) eine Bewerbung als Werkzeugmechaniker oder so zum Gegenlesen bekommen. Ich habe diese Datei dann bei Facebook hochgeladen. Wie bld kann man eigentlich sein, gibt es einen Orden fr Bldheit? Da steht bei der Begrndung tatschlich drin: "Ich habe mit meinen Opa oft in der Werkstadt Werkzeuge gebaut." Diese Kinderkacke von Spielereien als Kind als Begrndung? So eine Rechtschreibung und Grammatik? Das soll eine Bewerbung sein?! Aber selbst wenn ich sie nicht online gestellt htte, sptestens der Personalchef der Firma htte es getan. Der Rest war auch krass, Rechtschreib- und Satzbaufehler in so gut wie jedem Satz, kindliche Schreibweise. Aber es war nicht so krass wie der Satz mit dem Opa, das war filmreif.

Beichthaus.com Beichte #00036381 vom 17.08.2015 um 18:03:19 Uhr (37 Kommentare).

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Die Autos meines Vaters

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Maßlosigkeit Dummheit Unfall Auto & Co.

Ich mchte beichten, dass ich den Geschftswagen meines Vaters einmal mit 18 und den anderen mit 23 Jahren komplett zerlegt habe. Den Preis als bester Fahrer werde ich zu Lebzeiten wohl nicht mehr bekommen, aber wenigstens dienen die beiden Storys immer als gute Aufmunterung fr andere. Sorry Dad, ich habe mich beide Male einfach malos berschtzt.

Beichthaus.com Beichte #00036380 vom 17.08.2015 um 16:37:36 Uhr (1 Kommentare).

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Erektionsprobleme beim ersten Mal

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Engherzigkeit Selbstsucht Schamlosigkeit Silvester Ex

Ich (m/34) habe mit 20 Jahren eine Dummheit begangen. Ein Freund von mir war ein ziemlicher Sptznder und mit 20 Jahren der Einzige im Freundeskreis, der noch Jungfrau war und das, obwohl er nicht schlecht aussah und ein netter Kerl ist. Dann hatte er endlich eine Freundin, aber immer, wenn es so weit war, dass etwas &quot;passieren&quot; sollte, konnte er nicht mehr. Er hat es uns Kumpels anvertraut und gefragt, ob einer von uns Viagra besorgen knnte. Das haben wir ihm ausgeredet und er hat es weiterhin erfolglos probiert und wurde dabei immer frustrierter und auch gemein seiner Freundin gegenber. Kurz vor Weihnachten hat er dann Schluss gemacht. Trotzdem haben wir noch alle zusammen Silvester gefeiert. Als die Party zu Ende war, sind viele der Gste zu Fu nach Hause gegangen. Nur die Ex meines Kumpels wartete vergeblich auf ein Taxi. Ich habe ihr dann - wirklich ohne jeden Hintergedanken - angeboten, bei mir auf dem Sofa zu schlafen und so liefen wir zu mir. Ich war ziemlich betrunken und ging direkt in mein Bett und schlief ein.<br /> <br /> <br /> Kurze Zeit spter wurde ich wach, weil die Ex meines Freundes zu mir ins Bett kam und anfing, mit mir rumzumachen. Sie wurde immer wilder und fiel regelrecht ber mich her. Ich habe in dem Moment nicht nachgedacht und habe mitgemacht und wrde lgen, wenn ich behaupten wrde, dass ich keinen Spa dabei gehabt htte. Am nchsten Morgen fiel mir ein ziemlich groer Blutfleck im Bett auf, sodass ich davon ausgehe, dass sie wohl auch noch Jungfrau war. Mein Kumpel, mit dem ich heute noch sehr gut befreundet bin, hat es nie erfahren. Mittlerweile ist er verheiratet und hat eine Tochter. Sein &quot;Problem&quot; hat sich wohl inzwischen erledigt. Ich mchte beichten, dass ich mit der Ex meines Kumpels geschlafen und sie wahrscheinlich sogar ziemlich unromantisch entjungfert habe. Und dass ich das Risiko eingegangen bin, dass mein Kumpel nicht nur die Freundschaft kndigt, sondern sich sein Problem noch weiter verschrft.

Beichthaus.com Beichte #00036379 vom 17.08.2015 um 10:38:48 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ich htte dem Mdchen das Leben retten knnen!

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Feigheit Selbstsucht Diebstahl

Ich mchte beichten, dass ich aus Angst um finanziellen Schaden und aus Angst um die Gesundheit meiner Familie und mir, einem jungen Mdchen - welches offensichtlich groes Leid ertragen musste und vielleicht noch muss - nicht helfe, indem ich Anzeige gegen Unbekannt erstatte. Dieses junge Mdchen, welches krzlich zugewandert ist, wurde im hiesigen Supermarkt beim Stehlen von Kleinigkeiten erwischt. Wie der Zufall es so will, kannte ich das Mdchen bereits vom mehrmaligen Sehen und kurzen Unterhaltungen, und so habe ich dann fr das Mdchen mit meinen wenigen Englisch-Kenntnissen bersetzt, was man von ihr wissen will und ihr erklrt, was mit ihr passiert. Das Mdchen hatte sehr auffllige Schnittwunden am Arm und hatte gegenber dem Polizeibeamten, welcher als Erstes eintraf, zu verstehen gegeben, dass sie sich das Leben nehmen will, wenn sie mit der Streife im Wohnheim vorgefahren wird. Zudem hatte sie eine grere Summe Bargeld, fast im vierstelligen Bereich, bei sich.<br /> <br /> <br /> Als dann zwei weitere Beamte eintrafen, die sie beim Wohnheim abliefern wollten, breitete sich in ihren Augen die nackte Panik aus, sie fing nervs an, die Schnitte aufzukratzen, und sie flehte, insbesondere an mich gerichtet, darum, nicht mit der Streife fahren zu mssen. Nach einer Erluterung den Beamten gegenber sagten diese, dass ihre Mutter sie auch abholen knne. Nachdem ich ihr dies mitteilte und wir nach mehrmaligen Versuchen endlich ein Familienmitglied erreichten, hie es warten. Als dann die Mutter eintraf, und ich ihr mit den Hnden erklrte, was ihre Tochter getan hatte, brach sie in bittere Trnen aus und auch ihr stand die Angst ins Gesicht geschrieben. Damit beide gehen konnten, brauchten die Beamten lediglich noch die Zimmernummer des Zimmers, welches sie im Wohnheim bewohnten.<br /> <br /> <br /> Ich versuchte, dies den beiden zu erklren, doch sie konnten mir keine Antwort geben. Entweder verstanden sie es nicht, oder schlicht, weil sie diese Information nicht hatten. Einer der Beamten wurde dann recht schnell ungeduldig und verfrachtete nach einem ruppigen Wortgefecht beide in die Streife. Beide flehten, dies nicht zu tun, und ein letztes Mal sah ich ihren angsterfllten, nach Hilfe schreienden Blick, dann fuhr die Streife los. Aufgrund der Herkunft des Mdchens, der starken Schnittwunden und des Bargeldes vermute ich, dass dahinter Zwangsprostitution steckt und das Mdchen, je nachdem, mit schlimmen &quot;Manahmen&quot; seitens ihrer Landsleute rechnen muss. Am Abend habe ich dann, nachdem ich mit meiner Frau und meinem Schwiegervater ber die Situation gesprochen habe, beim Supermarkt den Namen des Mdchens erfragt. Anschlieend wandte ich mich an einen befreundeten Beamten und schilderte ihm alles und bat um Rat. Leider, so sagte er mir, wrde auf Verdacht niemand nachschauen und ich msse Anzeige erstatten. <br /> <br /> <br /> Jedoch solle ich mir bewusst sein, dass Mdchen, welche in der Situation wie sie stecken, selten bis gar nicht gegen ihre Peiniger aussagen, da sie der Polizei nicht zutrauen, ihnen wirklich Schutz zu bieten. Im schlimmsten Fall wrde sie mich der Lge bezichtigen und es wrde mir eine Anzeige wegen Verleumdung drohen. Zudem sei mit Leuten, die in solchen Kreisen die Fden ziehen, nicht zu spaen und mein Leben so wie das meiner Familie wre dann vielleicht in Gefahr. Ich qule mich nun seit 48 Stunden mit dem Gedanken, ob dem Mdchen etwas zugestoen ist und ob ich es irgendwie htte verhindern knnen. Und auch der Gedanke, dass wenn es ihr noch gut geht, sie bald dahin zurck muss, wo man ihr das angetan hat, lsst mich verzweifeln. Immerhin htte sie, sollte es so sein, wie ich vermute, das Recht auf Asyl. Ich bereue zutiefst meine Feigheit, aber ich bitte nicht um Absolution fr mich, die habe ich nicht verdient. Ich bitte um Absolution fr das Mdchen.

Beichthaus.com Beichte #00036378 vom 17.08.2015 um 03:05:50 Uhr (7 Kommentare).

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