Ein Freund ein guter Freund

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Diebstahl Ungerechtigkeit Rache Mönchengladbach

Ich möchte beichten das ich einen ehemaligen Freund von mir in ziemliche Schwierigkeiten gebracht habe. Das Ganze ist jetzt ungefähr 13 oder 14 Jahre her, wir sind zusammen in eine Schulklasse gegangen und waren die dicksten Kumpels und haben ziemlich viel Blödsinn veranstaltet wie man es in seiner Jugend nun mal tut. Eines Tages waren wir mal wieder unterwegs und wir hatten jeder einen Rucksack dabei, weil wir zum Schwimmbad wollten. Wir kamen an einem großen SB-Warenhaus vorbei und wir gingen kurz rein weil er sich sich was zu trinken zu holen wie er sagte, und während er in den Laden ging war ich am Zeitschriftenregal und blätterte ein wenig rum. Nach ungewöhnlich langer Verweildauer kam er wieder, sagte nur das er doch nichts will und wir gingen raus. Auf dem Parkplatz machte er seinen Rucksack auf und drückte mir plötzlich ein paar PlayStation-Spiele in die Hand mit dem Verweis die schnell einzustecken. Bevor ich überhaupt gecheckt hatte was los war, kamen zwei bullige Typen angerannt und hielten uns fest. Sie wiesen sich als Hausdetektive aus und plötzlich fing mein Kumpel an denen vorzuweinen ich hätte die Spiele eingesteckt und wollte sie ihm geben damit er sie für mich versteckt. Er war wohl sehr überzeugend für die Beiden, sie ließen ihn laufen und nahmen mich mit, riefen die Polizei und die brachten mich nach hause. Alles leugnen und alle Beteuerungen halfen nichts, ich musste Arbeitsstunden ableisten, die Strafprämie zahlen und durfte meine Sommerferien zu hause verbringen.


Danach habe ich nichts mehr gesagt, für mich war er gestorben. Ohne Retourkutsche sollte er mir allerdings nicht davonkommen darum habe ich circa ein halbes Jahr gewartet bis es soweit war. Er hatte von seinen Eltern ein Handy geschenkt bekommen und war stolz wie Oskar auf das Teil. Über ein paar Ecken bin ich dann an seine Nummer gekommen und habe mich sogleich ans Werk gemacht und seine Nummer mit einschlägigen Anzeigen in allen Zeitungen mit sexuellen Kontaktanzeigen (Happy Weekend etc.) veröffentlicht. In einigen als schwuler Jüngling, in anderen als nymphomane Hausfrau, ich hab seine Nummer mit eindeutigem Inhalt an die Wände diverser Toiletten verteilt. Was folgte kann sich jeder vorstellen, Anruf der ekelhaftesten Sorte zu jeder Tages- und Nachtzeit, bis es dann einmal im Unterricht klingelte, der Lehrer ihm das Handy wegnahm und mit seinen Eltern ein Gespräch anberaumte. Was danach genau passiert weiß ich bis heute nicht, aber bis zu seinem nächsten Handy durfte er eine lange Zeit warten, zudem musste er im Familienurlaub anstatt mit auf die Dominikanische Republik auf den Bauernhof seiner Großeltern und ein wenig ackern. Er hatte es verdient, weil er meinen Ruf in den Dreck gezogen und mir unheimliche Probleme bereitet hat. Darum beichte ich rachsüchtig zu sein, aber ich schäme mich keineswegs dafür.

Beichthaus.com Beichte #00028895 vom 03.05.2011 um 11:46:08 Uhr in Mönchengladbach (Hovener Straße) (19 Kommentare).

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Im Transportbataillon

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Faulheit Lügen Falschheit Zivi & Bund Lingen an der Ems

Es geschah 1999. Ich (damals 20) war mit zwei meiner Schulkameraden in derselben Kaserne untergekommen, um unseren Grundwehrdienst abzuleisten. Die Grundausbildung war vorbei und jetzt hieß es noch acht Monate rumzukriegen. Nach der Grundausbildung war wirklich nicht mehr viel los und man hing oft auf den Stuben herum und spielte Karten. Wir waren ein Transportbataillon und unser Zug hatte einen Fuhrpark von circa 15 LKW zu verwalten. Voll die alten Dinger. Es war wieder einer dieser Tage, wo nix los war und wir im schönen Tarnfleckanzug mit Kartenspielen die Zeit tot schlugen. Plötzlich der Schrei des Fahnenjunkers durch das Gebäude: "Erster Zug, raustreten!". Das bedeutet, dass aus jeder Stube ein Soldat auf den Flur anzutreten hat, um weitere Befehle entgegenzunehmen. Da ich mit meinem fetten Arsch am dichtesten an der Tür saß, bin ich rausgegangen. Der stellvertretende Zugführer, Fahnenjunker Knecht, informierte uns, dass gleich jeder auf dem Flur mitzukommen habe, um die fünf von einem Transport wiedergekehrten LKW zu warten. Und das liebe Freunde ist ein ganz langweiliges, nerviges Unterfangen. Vor allen Dingen mit der Fettpresse die ganzen Nippel schmieren. Und die Karre putzen. Und gucken, ob die technischen Anlagen funktionieren. Allein der Marsch zum Unterstand der Dinger war gefühlte 4 km entfernt. Jedenfalls würden wir in 5 Minuten rausgerufen werden und sollten uns bereithalten. Nein Freunde, dachte ich mir, aus der Nummer kommst du irgendwie raus. Ich wieder in die Stube. Die anderen fragten noch, was denn sei. Ich sagte: "Nichts besonderes, irgendeine Änderung im Dienstplan für kommende Woche."


Pünktlich wie ein Maurer schrie unser Fahnenjunker nach 5 Minuten über den Flur: "Erster Zug, raustreten!". Ich sagte: "Carsten, diesmal bist Du dran; ich war gerade." Carsten trat heraus und - nun was soll ich sagen. Er kam nach dreieinhalb Stunden mit einer ziemlichen Fresse wieder. Die anderen hatte ich inzwischen über meine List informiert und wir haben alle herzlich gelacht - außer Carsten. Sorry!

Beichthaus.com Beichte #00028891 vom 02.05.2011 um 15:30:21 Uhr in Lingen an der Ems (10 Kommentare).

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“Folge

Bezahlt für nix

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Wollust Prostitution Verschwendung Betrug Last Night Hamburg

Ich war mit ein paar Freunden in Hamburg unterwegs. Als sich am späten Abend die Gruppe dann aufteilte, bin ich mit meinem Kumpel über den Kiez gezogen. Er wollte sich unbedingt ein paar Nutten im Laufhaus anschauen. Als wir dann dort waren, sind wir auch relativ […]
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Beichthaus.com Beichte #00028889 vom 01.05.2011 um 17:31:37 Uhr in Hamburg (Reeperbahn) (19 Kommentare).

Gebeichtet von Mindszenty
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Kenny

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Boshaftigkeit Falschheit Drogen Schule Berlin

Die Geschichte ist schon einige Jahre her. Mitte der Neunziger. Als wir so 16 waren, gab es einen Jungen der war wie Kenny von Southpark. Er war unglaublich arm, wohnte in der miesesten Gegend und seine Mutter war bekannt als "die Matratze" weil sie besoffen Jeden drübersteigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00028885 vom 29.04.2011 um 23:57:36 Uhr in 10967 Berlin (36 Kommentare).

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“Beichte

Stimmungsmacher aus Eigenproduktion

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Unreinlichkeit Ekel Peinlichkeit Kinder Nordhorn

Es war vor fast 20 Jahren. Heute bin ich (m) 31. Wir waren wie jedes Jahr in den Sommerferien zu dritt im Freibad. Zehner-Karte vom Ferienpass. Unsere Eltern haben uns abwechselnd hingebracht und wieder abgeholt. Drei- bis viermal die Woche. Auf jeden Fall waren wir gerade im großen Wellenbecken und hatten echt Spaß. Wie unpassend dann ein Druck im Darm ist, könnt ihr euch vorstellen. Ich musste mal einen Klumpen Lehm aus dem Rücken drücken, wollte dies aber nicht. Die Toiletten waren am anderen Ende des Geländes. Ich ließ mich also geschickt in eine unauffällige Ecke des Beckens treiben, zog mir meine seepferdchenbestickte Badehose etwas runter und entließ den Köttel ins nasse Freie. Echt total stumpf. Badehose wieder hoch und weiter gings. Das kleine Problem an meiner Fracht war, dass diese an der Oberfläche schwamm. Durch Kindergeschrei und elterliches Gefluche wurde ich über diese Tatsache informiert. Mir hat allerdings keiner die Wurst angehängt, weil es keiner mitbekommen hatte. Wir machten uns dann einen Spaß daraus und haben den kleinen Bekannten quer durchs Becken geschmissen und uns halbtot gelacht. Bis der Bademeister ein Einsehen mit der restlichen Schwimmerschaft hatte und uns kurzerhand des Geländes verwies. Ich habe beim Schreiben ein Lächeln auf den Lippen. Wir haben tatsächlich mit Kacke umher geschmissen. Das tut mir für die anderen Gäste echt Leid. Aber in so einem Becken ist doch Chlor ohne Ende und daher keine Infektionsgefahr, oder? Wo mein kleiner Freund wohl heute steckt?

Beichthaus.com Beichte #00028879 vom 29.04.2011 um 13:40:29 Uhr in 48531 Nordhorn (Wehrmaate) (22 Kommentare).

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