Wie packt man Schuhe aus?

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Aggression Gewalt Shopping Frankfurt

Ich (m/31) habe mir ein Paar Schuhe im Internet bestellt. Diese kamen gestern gut verpackt in einem Karton. Die Schuhe an sich waren nochmal in einer durchsichtigen Plastikfolie. Besagte Folie war sehr eng, sodass ich sie eigentlich hätte aufschneiden müssen, um die […]
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Beichthaus.com Beichte #00041476 vom 07.08.2018 um 14:55:14 Uhr in Frankfurt (13 Kommentare).

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Beziehung zerbricht an psychischen Problemen der Freundin

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Neurosen Fremdgehen Liebe Gelsenkirchen

Wenn die Freundin psychische Probleme hat, solltet ihr das verdammt ernst nehmen. Besser noch - lasst die Finger von einer gemeinsamen Beziehung. Ich habe es von Anfang an gesagt bekommen. Das war auch sehr fair. Wir haben eine intensive Zeit gehabt und uns lieben gelernt. Aber das dunkle Gespenst ist natürlich nicht in der Ecke geblieben. Es kam raus und veränderte meine Freundin. Sie drehte sich um 180 Grad und sie entfernte sich von mir körperlich und emotional mit einer Härte, die man nicht beschreiben kann. Jegliche Konfrontation wurde vermieden. Das einzige Ziel war es nur noch mich aus dem Leben zu streichen. So brutal, dass ich nicht mal mehr glauben kann, dass es nur krankheitsbedingte Ursachen hat, sondern auch charakterliche. Ich habe Monate gebraucht um zu verarbeiten, dass der Mensch, dem ich nie etwas Schlimmes angetan, den ich geliebt und auf Händen getragen habe mich als Oase der positiven Energie ausgenutzt und ausgelutscht hat, bis ich nur noch Belastung war. Dann hat man mich wie ein Stück Abfall im Mülleimer entsorgt und die Lucke zugemacht. Immer mit dem Gefühl, dass auch noch ich an allem Schuld war.

Meine Naivität und damit ich allein Schuld daran bin, dass mich eine Frau emotional so zerpflückt hat, dass ich noch heute stellenweise den ganzen Tag grübeln muss. Es mag sein, dass mir völlig das Verständnis für diese Krankheit fehlt. Ich habe nun die Symptome am eigenen Leib zu spüren bekommen, ich will es gar nicht verstehen. Ich weiß, was es aus Menschen macht und möchte damit nichts mehr zu tun haben. Anders wäre es, wenn sich die betroffene Person hätte helfen lassen. Aber sie geht den leichten Weg und verdrängt die Themen, in dem Fall mich einfach. Es ist schon Männern vor mir passiert und es wird wieder Männern nach mir passieren. Und dafür verabscheue ich Ihr Handeln. Nennt es von mir aus Selbstmitleid. Ich nenne es eine Beichte meiner Dummheit und bin froh, dass ich es endlich aufschreiben kann. Denn noch lieber würde ich es ihr sagen, doch sie ist zu feige sich anzuhören, welche Konsequenzen ihr Handeln hat. Liebe C., bitte sehr, vögel dich durch die Weltgeschichte und irgendwann denkst du es ist wieder an der Zeit einen Mann kennenzulernen. Dann wirst du eine Zeit glücklich sein, aber es wird von vorn beginnen. Du wirst immer allein neben deiner Familie unter dem Weihnachtsbaum sitzen.

Beichthaus.com Beichte #00041475 vom 07.08.2018 um 14:01:08 Uhr in Gelsenkirchen (25 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Dissoziative Identitätsstörung

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Neurosen Gesundheit Hannover

Ich habe eine diagnostizierte Dissoziative Identitätsstörung. Bitte bei Wikipedia nachgucken, wer es nicht kennt, Es ist zu kompliziert, es zu erklären. Alternativ auch gern Filme wie Split oder Who I am schauen. Es ist als wäre ich vom Teufel besessen, ich kann mich daran nie erinnern, aber es wird mir immer haarklein erzählt und tut mir jedes Mal unglaublich leid. Ich habe schon mehrere Polizeieinsätze ausgelöst, weil ich irgendwo im Wald verschwunden war. Mein größter Einsatz war mit circa 100 Einsatzkräften, darunter fünf Hundestaffeln und ein Heli. Ich habe zu meinen Verdruss auch noch die Rettungskräfte angegriffen. Sie tun mir so unglaublich leid! Ich meine sie wollen mir ja nur helfen und als Dank bekommen sie eine gewischt.

Es ist zum Glück noch nie etwas ernsthaftes passiert, aber trotzdem falsch. Wenn ich in der Öffentlichkeit auf einmal sehr komisch werde, belügen meine Freunde immer alle. Seit dem Film Split werde ich als Monster angesehen, was wahrscheinlich auch stimmt, nur das ich keine Schüsse überlebe und auch nicht Wände hochkrabbele. Dabei sind die auch alle super nett und besorgt, aber die Wahrheit würde sie vermutlich noch mehr verstören.

Beichthaus.com Beichte #00041471 vom 04.08.2018 um 01:36:19 Uhr in Hannover (8 Kommentare).

Gebeichtet von AnonymGrace aus Hannover
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Fast 40 und beziehungsunfähig

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Morallosigkeit Maßlosigkeit Wollust Frankfurt

In zwei Jahren werde ich vierzig, das hat mich jetzt an meinem Geburtstag etwas aufgeschreckt. Mir war bisher eigentlich nicht bewusst, dass mein Lebenswandel eigentlich nicht mehr dem Alter entspricht, in dem ich jetzt angekommen bin. Beruflich habe ich fast nur mit […]
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Beichthaus.com Beichte #00041470 vom 05.08.2018 um 11:11:17 Uhr in Frankfurt (40 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Warum helfen Menschen?

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Verzweiflung Lügen Gesundheit Hannover

Vor zwei Jahren haben ein Haufen Menschen um mein (Über-)Leben gekämpft, Stiftungen haben Anwaltskosten übernommen und Ärzte haben mich wieder aufgebaut & in ein halbwegs normales Leben (Heim) entlassen. Und damit meine ich die Ärzte in der Intensiv als auch in der Psychiatrie. Sie haben wirklich alles dafür getan, das ich nicht zurück muss. Zu einem Betreuer habe ich noch Mail Kontakt, sowie z.B. der Sozialarbeiterin (Die kurz danach Zwecks Fortbildung mich als Fallbeispiel verwendet hat. (Stelle einen Fall da wo der/die Jugendliche in akuter Gefahr war.) Dem Betreuer, zu dem ich ein sehr ehrliches Verhältnis Pflege habe ich letztens geschrieben wie toll mein Leben voran geht usw. Er war unglaublich stolz und hat sich gefreut. Das stimmt zwar alles aber....

Vielleicht hätte ich erwähnen sollen das ich in den letzten Tagen vielleicht eine halbe Scheibe Brot gegessen habe. Ich gelte generell als untergewichtig (42 kg auf 165cm) aber galt nie als magersüchtig. Klar, ein paar Gramm weniger wären cool, aber ich nehme es halt so wie es kommt. Aber nun esse ich extra wenig, denn insgeheim hoffe ich das es mich irgendwann umbringt. Ich fühle mich schuldig, weil echt viele Menschen um mich gekämpft haben. Beispielsweise die Betreuer die sich meinen Eltern in den Weg gestellt haben als sie mich besuchen wollten, oder der Oberarzt, der gewusst hat, das hinter meinen "alles gut" noch sehr viel mehr steckt. Darauf sind die Polizisten nicht gekommen. Die Betreuerin die, als es raus war, sofort mir als Begleitung dazu gestellt wurde, als der Kontaktverbot noch nicht durch war. Oder der Betreuer der mir heimlich ein Handy untergeschoben hat, falls ich nicht mehr zurückkommen sollte, damals wusste man das gesamte Ausmaß noch nicht. Nicht zu vergessen die Krankenschwester und Pfleger, die irgendwie geahnt haben das etwas passiert sein musste, bevor ich selbst das ganze Ausmaß begriff. Nicht zu vergessen die Sanis, die einfach einen Weltklasse Humor hatten. Und ich möchte dieses Leben einfach nicht mehr. Es kommt mir ungerecht vor, da echt viele daran beteiligt waren, es zu retten. Es wäre eigentlich meine Pflicht weiter zu leben. Aber ich will es einfach nicht mehr. Für meinen Geschmack habe ich genug gelebt und erlebt. Und ich weiß, dass der Betreuer mit dem ich im Mail Kontakt stehe, jetzt einen Schwall an aufbauenden Worten loslassen würde, aber ich habe einfach nichts gesagt.

Beichthaus.com Beichte #00041468 vom 04.08.2018 um 01:14:42 Uhr in Hannover (11 Kommentare).

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