Die unbefriedigte Nymphomanin

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Wollust Lügen Ungerechtigkeit Verzweiflung Intim Solingen

Ich beichte hiermit, dass mich noch nie ein Mann zum Orgasmus gebracht hat. Ich weiß auch nicht, warum es kein Kerl schafft. Ich fühle zwar etwas, aber wie gesagt, keinen Orgasmus. Ich stöhne und wenn mich ein Mann fragt wie oft ich gekommen bin, antworte ich meistens […]
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Beichthaus.com Beichte #00028865 vom 26.04.2011 um 01:10:16 Uhr in Solingen (37 Kommentare).

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Kleiner Teufel

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Vandalismus Boshaftigkeit Morallosigkeit Kinder Tiere Salzburg

Wenn ich an mein Kindheitsalter zurückdenke so überschattet mich (m/26) so manch grauenvolles Schamgefühl. Ich war wohl einer von den besonders schlimmen, boshaften und albernen Jungs. An unserer Wohnsiedlung führte damals eine kleine Eisenbahn-Strecke vorbei, welche oft Schauplatz unserer Gräueltaten wurde. Wenn es darum ging irgendwelche Feuerspiele zu veranstalten war ich der erste dem sowas einfiel. Eines Tages kamen wir (mein Kindheitsfreund und ich) auf die Idee mitten auf den Schienen (welche nur selten befahren wurden) ein Lagerfeuer zu machen. Grill bzw. Rost haben wir uns aus dem Backofen zu Hause besorgt. Alufolie und sonstiges hatten wir ebenso dabei. Gut, ich entschied mal ein paar Brötchen darauf zu rösten. Aber es wäre doch zu langweilig gewesen einfach nur Brötchen zu toasten, so blickte ich um und prompt sah ich einen Igel der mein Beutetier werden sollte. Nun gut, aufgehoben, angeguckt und auf den Rost zu den Brötchen dazugelegt und festgehalten. Das Quieken und Jammern des kleinen armen Igels höre ich heute noch.


Das war aber nur ein Beispiel der Gräueltaten, aber ein besonderes Ereignis lässt mich heute noch erschaudern: Wieder an den Schienen ein paar hundert Meter weiter fanden wir einige "Bahnbögen", sahen aus wie kleine Höhlen, in denen vermutlich ursprünglich Bahnteile oder sonstiges Zwischengelagert wurde. Jedenfalls gab es einen solchen Bogen, der ein Unterschlupf eines Obdachlosen war. Nach gründlicher Inspektion seiner Gebrauchsgegenstände und sonstigem Unrat den er bei sich hatte, fiel uns auch schon gleich die nächste Tat ein!

Wir durchwühlten alle Dinge, nahmen uns ein altes Radio, wir konnten es ja vielleicht noch gebrauchen, und packten es in unsere mitgebrachte Tasche. Den Schlafplatz, eine ausgediente alte Matratze, haben wir mit unserem Urin förmlich getränkt, indem wir drauf gepinkelt haben, Müll und Erde und sonstiges Zeugs haben wir da hineingerieben um dem noch den Rest zu geben, seine alten Lumpen, die er zum Wechseln hatte, haben wir auch gleich vollgedreckt und mit Dreckschlamm eingerieben. Wir haben seine Behausung derart auseinandergenommen, dass es nur noch nach ein bisschen Gerümpel aussah. All sein Hab und Gut haben wir im entweder genommen oder zerstört.


Ein paar Tage später wollten wir uns nochmal vergewissern was aus dem Ganzen geworden ist und sahen nochmal nach.
Zu unserer Überraschung war alles so wie es war, einige Dinge vielleicht weg allerdings dürfte der Obdachlose irgendwas hinterlassen haben was mich persönlich sehr reumütig werden ließ. Seit diesem Zeitpunkt an dachte ich immer wieder an den armen Mann, der seine einzige Wohnstätte verlassen musste, weil es derart zerstört wurde sodass er weiter ziehen musste. Wie grausam diese und andere Dinge doch waren und wie sehr ich mir wünschte in manchen Situationen die Zeit zurückdrehen zu können, echt schlimm manchmal. Würde ich ihn wiedersehen würde ich mich gern aufrichtig für diese Tat entschuldigen. Wie froh ich bin, mittlerweile ein anständiges Leben zu führen, was nicht selbstverständlich ist bei einigen meiner damaligen Art.

Beichthaus.com Beichte #00028864 vom 25.04.2011 um 23:05:14 Uhr in Salzburg (59 Kommentare).

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Lolitas

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Lügen Dummheit Begehrlichkeit

Auf einer Feier im Sommer 2009 habe ich (damals 17) ein Mädel kennen gelernt. Ich war dort mit zwei Kumpels auf einer mehrtägigen Veranstaltung und an einem Abend war eine ziemlich krasse Party geplant. Es gab viel zu viel Alkohol und irgendwann haben wir 3 Mädels kennen gelernt. Sie sagten uns, dass sie 13, 14 und 17 wären, und das haben wir ihnen geglaubt. Einer meiner Freunde war zu dem Zeitpunkt 15, der hat (ich weiß nicht ganz wieso) die 17jährige abbekommen. Der zweite (auch 17) hatte dann was mit der 14jährigen. Für mich war noch die 13jährige übrig geblieben. Sie war echt süß und für ihr Alter doch recht weit. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich gerade mit meiner Freundin Schluss gemacht und ich brauchte sowieso etwas zum Abreagieren, da kam mir diese Gelegenheit gerade recht. Auf jeden Fall hab ich mit diesem Mädel den ganzen Abend ziemlich viel rumgemacht. Ich kann mich noch daran erinnern, dass ich sie an allen möglichen Stellen ausführlich begutachtet habe, dann kommt der Blackout. Man hat mir jedoch erzählt, dass ich nichts mehr angestellt hätte. Vor zwei oder drei Monaten (also nach 1 1/2 Jahren) hat sie mich in Facebook hinzugefügt. Und da traf mich erst mal der Schlag. Sie und ihre Freundin hatten uns über ihr Alter nicht wirklich die Wahrheit gesagt.
Ich muss also beichten, dass ich Dinge mit einer 11jährigen angestellt habe, die ich hier besser nicht nenne. Ich fühle mich echt beschissen, weil sie eben 6 Jahre jünger war als ich. Meinem Kumpel geht es ähnlich. Ich habe bisher nur zwei Personen etwas davon erzählt, als ich mit den zweiten Betroffenen saufen war. Ich werde mir wohl in Zukunft die Ausweise zeigen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00028863 vom 25.04.2011 um 01:55:36 Uhr (36 Kommentare).

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Nette SMS

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Dummheit Peinlichkeit Telefon Familie

Wenn man von einem Handy eine SMS an ein Festnetztelefon sendet, wird diese immer von einer Computerstimme vorgelesen. Gestern Abend war mir (m) langweilig und so habe ich eine SMS mit dem Inhalt "H*mofürst F*cken Bier Saufen Scheis*e Wi*hser H*rensohn" an unser Festnetz gesendet, mit dem Gedanken sofort dran zu gehen, wenn es klingelt, da dass eigentlich immer sehr schnell der Fall ist. Diesmal jedoch nicht und so habe ich es einfach vergessen. Später, mitten in der Nacht klingelt unser Festnetztelefon und ich dachte mir nichts dabei, 2 Minuten später klingelt mein Handy. Mein Vater war dran und sagte: "Ach du hast also die nette SMS geschickt".

Beichthaus.com Beichte #00028862 vom 24.04.2011 um 21:07:38 Uhr (30 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Bouché

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Feigheit Peinlichkeit Schule Frankreich

Vor ein paar Jahren, genauer gesagt in der 8. Klasse, gab es einen deutsch-französischen Schüleraustausch. Bei meiner Gastfamilie fühlte ich mich auch einigermaßen wohl, bis auf die Tatsache, dass ich als totaler Heimscheißer besonders zu damaliger Zeit dort fast unmöglich einen normalen Stuhlgang verrichten konnte. Am vorletzten Tag waren meine Gastfamilie und ich bei den Großeltern inklusive zahlreichen anderen Verwandten eingeladen. Irgendwie wollte ich lieber dort mein Glück auf dem Klo versuchen als bei meiner Gastfamilie selbst, wahrscheinlich, damit sie nicht merkten, dass ich auch mal "groß" muss. Nach also sechs Tagen ohne großem Geschäft habe ich somit prompt das Klo verstopft. Super Eindruck, dachte ich mir, kommst zu Verwandten etwas Quiche essen und scheißt denen die Schüssel zu. Mit der Klobürste nachzudrücken ging auch nicht, weil ich nicht mit meiner Hand in die randvoll (mit Wasser, Kot und Klopapier) gefüllte Schüssel tauchen wollte. Das war mir natürlich unglaublich peinlich und es gab leider keinen anderen Ausweg als mein Mini-Wörterbuch zu zücken und trotz meiner 14 Jahre dem Gastvater weinend zu erklären, dass die Toilette "bouché" (verstopft) ist. Er tröstete mich und meinte das sei nicht schlimm und ich solle doch ruhig weiter mit meinem Austauschschüler Tischtennis spielen. Ob und wie sie das Klo freigekriegt haben bzw. ob mein Austauschschüler was davon mitbekommen hat, weiß ich nicht, jedoch werde ich das Wort "bouché" nicht so schnell vergessen und meine Eltern ziehen mich noch heute mit diesem Erlebnis gerne mal auf.

Beichthaus.com Beichte #00028860 vom 24.04.2011 um 14:58:39 Uhr in Frankreich (Paris) (19 Kommentare).

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