Streichelzoo

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Dummheit Waghalsigkeit Tiere Kinder Meckenbeuren

Als kleiner Bimpf war ich (m) mal im Freizeitpark eines großen Spieleherstellers, wie so oft an Kindergeburtstagen. Im Park gibt es auch einen Streichelzoo mit den verschiedensten Tieren, darunter auch ein niedliches Eselchen. Mein Freund und ich streichelten den Esel und mir kam der Gedanke, dass der Esel sicher Hunger hat. Da kein Gras in greifbarer Nähe war, schaute ich in meinen Rucksack und fand eine Packung Brausetabletten zum Lutschen. Dem Esel schienen die Brausetabletten sehr zu schmecken, denn wir verfütterten ihm die ganze Packung. Besonders lustig fanden wir, dass es richtig aus dem Maul heraus schäumte.
Als wir wieder heimfahren wollten, mussten wir wieder am Streichelzoo vorbei. Mittlerweile stand ein Pfleger beim Esel und ich stellte fest, dass der Esel die Brausetabletten wohl doch nicht so gut vertragen hatte, denn er hatte tierischen Dünnpfiff und hat sich und sein Gehege ziemlich vollgeschissen.

Beichthaus.com Beichte #00026999 vom 16.09.2009 um 17:51:30 Uhr in Meckenbeuren (36 Kommentare).

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Rasierklingenspiele

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Drogen Gewalt Waghalsigkeit Last Night Lingen (Ems)

Ich (m/21) habe vor ein paar Monaten etwas gemacht, was ich sehr bereue. Es war ein ganz normaler Abend und ich war mit meiner Freundin und zwei Kollegen feiern. Als wir wieder zu Hause waren, wir haben alle bei mir übernachtet, haben wir bisschen rumgeblödelt. Durch […]
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Beichthaus.com Beichte #00026977 vom 10.09.2009 um 20:23:41 Uhr in 49809 Lingen (Ems) (Nöldekestraße) (38 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Steine auf der Straßenbahnschiene

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Vandalismus Waghalsigkeit Bahn & Co. Schriesheim

Als ich (w/heute 21) im Grundschulalter war habe ich mit einem Freund zusammen immer 10 Pfennig Stücke auf die Straßenbahnschienen gelegt. Wir haben uns dann darüber gefreut, dass sie so schön platt geworden sind. Irgendwann kamen wir auf die Idee, auch Steine zu nehmen. Wir haben also mit kleinen Steinen angefangen. Als sie überrollt wurden, sind sie regelrecht zu Staub zerborsten. Wir haben dann immer größere Steine genommen. Irgendwann waren wir soweit, dass wir haufenweise etwa faustgroße Steine auf die Schienen legten. Wenn die Straßenbahn darüber rollte, machte es einen ziemlichen Krach. Irgendwann stand das sogar in den Gemeindenachrichten und wurde dort als Versuch die Bahn entgleisen zu lassen gewertet. Da wir auch anderen Klassenkameraden von unseren Aktionen erzählt hatten, die es wiederum ihren Eltern erzählt haben, war es nur eine Frage der Zeit bis auch unsere Eltern bescheid wussten. Obwohl das ganze eigentlich eher meine Idee gewesen ist als die meines Freundes, konnte ich meine Mutter davon überzeugen, dass er mich dazu überredet hatte. Da ich als brav und strebsam galt, er aber als ziemlicher Rabauke, ging das relativ einfach. Während ich mir also nur eine Predigt anhören musste, dass ich mich nicht so leicht von anderen Leuten in irgendetwas reinziehen lassen sollte und das solche Leute kein Umgang für mich wären, bekam er mächtig Ärger und Hausarrest. Danach haben wir nichtmehr miteinander geredet. Ich würde mich eigentlich gerne bei ihm entschuldigen, heute könnten wir bestimmt über die Sache lachen. Leider ist er zwei Jahre später umgezogen und ich habe keinerlei Kontakt mehr mit ihm. Ich werde wohl für immer auf meinen Schuldgefühlen sitzen bleiben. Aber zumindest bin ich im Nachhinein sehr glücklich darüber, dass nicht tatsächlich eine Bahn entgleist ist.

Beichthaus.com Beichte #00026974 vom 10.09.2009 um 09:44:42 Uhr in Schriesheim (16 Kommentare).

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Betrunken gegen den Baum

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Trunksucht Waghalsigkeit Betrug Auto & Co.

Vor ein paar Monaten war ich (m/19) auf dem 18. Geburtstag meiner Freundin und habe mich ordentlich abgeschossen. Da ich sowieso bei ihr pennen wollte, bin ich mit dem Auto meines Vaters hingefahren. Irgendwann in der Nacht fing ein Kumpel an auf mich einzureden. Ich solle doch mit ihm ein bisschen rumfahren. Er war auch ziemlich breit. Ich wollte natürlich nicht. Er hat immer weiter auf mich eingelabert, bis ich mich dann doch dazu bereit erklärt habe. Ich weiß, das war falsch. Betrunken wie ich war, bin ich dann auch mit dem Auto gegen einen Baum gefahren. Verdient habe ich es. Ich sollte anmerken, dass das Auto Vollkasko versichert war. Aber Fahren unter Alkoholeinfluss deckt sie natürlich nicht ab, und ich glaube ich hätte Führerscheinentzug bekommen (Probezeit), wenn ich den Unfall gemeldet hätte. Das Auto sprang aber noch an. So im Suff kam ich aber auf die geniale Idee, einfach mit der Karre zurück zu meiner Freundin und ihrer Party zu fahren und wie geplant dort zu übernachten und wollte alles verschweigen. Nach dem Aufstehen so gegen 14 Uhr ist mir alles wieder eingefallen. Da kam ich dann auf die viel genialere Idee, nüchtern nochmal ins Auto zu steigen, und mit großer Vorsicht wieder zum gleichen Baum zu fahren, um danach meinen Vater anzurufen und ihm mitzuteilen, dass ich auf dem Rückweg gegen den Baum gefahren bin. Das ganze endete mit einer Zahlung der Versicherung in Höhe von knapp 2.000 € und den 500 € Selbstbeteiligung für mich. Das trifft mich hart, denn viel verdiene ich nicht, gehe noch zur Schule.
Somit möchte ich einerseits den Versicherungsbetrug beichten, den ich aus finanzieller Not und nicht aus Geiz begangen habe, und was viel gravierender ist, ich möchte auch beichten, dass ich mich betrunken ans Steuer gesetzt habe. Das tut mir unendlich Leid und ich schäme mich echt dass ich dieses Risiko eingegangen bin und nur Glück hatte, dass es einen Baum und keinen Fußgänger getroffen hat. Es war falsch und ich werde es definitiv nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00026961 vom 06.09.2009 um 22:24:56 Uhr (24 Kommentare).

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“35.000

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Bärenfallen

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Rache Waghalsigkeit Gewalt

Mir gehört ein ziemlich großes Waldstück, in dem sich immer viele Waldgeher herumtreiben. Manche von denen sind sogar so dreist, dort zu picknicken und da immer einen Saustall zu hinterlassen. Heute in der Früh habe ich 15 alte Bärenfallen meines Großvaters genommen, […]
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Beichthaus.com Beichte #00026933 vom 01.09.2009 um 11:10:16 Uhr (60 Kommentare).

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