Der geschenkte Gutschein

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Betrug Habgier Berlin

Ich muss jetzt wieder mal etwas beichten. Ich habe Ende letzten Jahres einen Vertrag bei Alice DSL abgeschlossen und dazu sollte ich einen 40-Euro-Gutschein von Sat*rn bekommen. Da nach ein paar Wochen nichts angekommen ist, bin ich also zu Sat*rn gefahren und die haben mir dann den Gutschein gegeben. Dann habe ich bei Alice angerufen und mich beschwert, dass ich keinen Gutschein bekommen habe. Eine Woche später kam dann einer von Alice per Post und ich hatte somit 80-Euro-Gutschein und die fünf Monate Gratis Internet. Eigentlich finde ich es jetzt gar nicht so schlimm, weil ich gerade gelesen habe, dass Med*a Markt 300-Euro-Gutscheine zum Alice-Vertrag verschenkt, aber ein wenig schlecht fühle ich mich schon.

Beichthaus.com Beichte #00025621 vom 23.01.2009 um 20:19:23 Uhr in Berlin (11 Kommentare).

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Die defekte Telefonzelle

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Diebstahl Betrug Telefon Denkendorf

Die defekte Telefonzelle
Ich muss beichten die Telefongesellschaft betrogen zu haben. Es ist schon etwas länger her, ungefähr acht Jahre. Ich war also 14, als ich herausgefunden habe, dass die Telefonzelle in unserem Schwimmbad einen Defekt aufweist. Damals konnte man 10 Pfennig einwerfen und solange telefonieren, wie man wollte, sobald man auflegte, kamen die 10 Pfennig sogar wieder heraus. Also blieben ich und ein guter Freund in der darauf folgenden Nacht ganz lange wach, um uns alle möglichen Telefonsexnummern aufzuschreiben, am nächsten Morgen haben wir wieder das Schwimmbad besucht und den ganzen lieben langen Tag nichts anderes getan, als die Telefonzelle zu belagern.

Beichthaus.com Beichte #00025610 vom 20.01.2009 um 15:55:44 Uhr in Denkendorf (17 Kommentare).

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“Folge

Hundekot für die Nörglerin

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Rache Unreinlichkeit Zorn Tiere

Hundekot für die Nörglerin
Ich habe einmal einen Ausflug mit meinem Hund gemacht. Wir sind ein längeres Stück mit der Bahn gefahren. Mir ist irgendwann aufgefallen, dass mein Hund wohl groß musste, er wurde unruhig und schaute mich traurig an. Als wir dann angekommen waren, wollte ich so schnell wie möglich mit ihm von den Gleisen zu einer Wiese, jedoch war es zu spät. Er konnte es leider nicht mehr anhalten und ein paar Brocken fielen auf die Treppe. Eine ältere Frau, die gerade ihr Fahrrad abschloss, fing sofort an zu schreien, als hätte ich gerade 50 Leute umgebracht. Sofort schauten mich alle Leute in der Umgebung an und zwei Sekunden später stand einer dieser Bahnsheriffs hinter mir und behandelte mich wie einen Schwerverbrecher. Er brüllte mich, dass ich das augenblicklich weg machen sollte. Anmerkung: Seitdem der erste Brocken auf dem Boden gefallen war, und der Bahnsheriff auftauchte, hatte ich keine Möglichkeit, auch nur auszuatmen. Ich hatte auch nicht vor, einfach weg zu gehen.

Als ich dann unter den Augen aller Leuten eine Tüte, die ich extra für solche Sachen dabei hatte, aus meinem Rucksack holte und den Hundekot aufsammelte. Hatte diese behinderte Frau, die mich verpetzen wollte, nichts Besseres zu tun, als mich für alle Schandtaten der Hundebesitzer verantwortlich zu machen. Sie bezog sogar andere Leute mit ein. Während ich auf dem Boden rumkriechen musste. Als ich dann fertig war, und alle wieder ihres Weges gingen, schaute ich mich noch mal kurz um, dass mich auch keiner sieht. Als ich sicher war, dass es so ist, drehte ich vorsichtig die Tüte auf links und zerdrückte die Sch***e auf dem Fahrradsattel der netten alten Dame. Ich fühlte dadurch etwas besser und ich hoffe bis heute, dass sie, als sie zurück kam, keine Taschentücher dabei hatte.

Beichthaus.com Beichte #00025609 vom 20.01.2009 um 15:27:47 Uhr (54 Kommentare).

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Unsere Beziehung leidet unter seiner Kontrolle

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Eifersucht Fremdgehen Ehebruch Brome

Ich (w) bin stinksauer. Vor zwei Jahren war ich schwerkrank - nach einer misslungenen OP. Musste danach für acht Wochen in die Reha. Mir ist das sehr schwer gefallen, denn ich musste mich für so lange Zeit von meiner 4-jährigen Tochter und meinem Mann trennen. In der Reha wurde soviel aufgearbeitet, dass es mir sehr schlecht ging. Von meinem Mann kam nichts anderes als hier läuft alles gut und alles ist neutral bei uns. Dies sagte er am Telefon. Ich hätte mir etwas anderes gewünscht. Ich fühlte mich so allein und habe dann mit einem anderen Mann der in der Reha war herumgeknutscht. Mehr war da nicht mit diesem Mann. Als ich nach Hause kam, beichtete ich meinem Mann alles. Und er beichtete mir, dass er, als unsere Tochter ein halbes Jahr alt war, mit seiner ersten großen liebe herum geknutscht hatte, als er auf einer Party war. Wir trennten uns dann. Nach vier Monaten sind wir dann wieder zusammen gekommen. Wir wollten es nochmals probieren - auch unserer Tochter wegen.

Jetzt ist es bereits ein Jahr her und die Beziehung läuft so gut wie schon lange nicht mehr. Doch seit diesem Vorfall in der Reha kontrolliert mein Mann mich ständig. Komm ich von der Arbeit, kontrolliert er mein Handy. Er durchsucht meine E-Mails auf dem Computer. Das macht er zwar immer heimlich, aber ich habe ihn oft dabei erwischt. Ich habe ihn zur Rede gestellt und gesagt, so geht das nicht. Die Beziehung funktioniert nicht, wenn kein Vertrauen da ist. Ich habe ihm auch gesagt, dass ich das nicht mehr mitmachen werde, denn ich fühl mich unter Druck gesetzt. Er gibt mir einfach ein Gefühl, ich wäre ein schlechter Mensch. Ich finde das so unfair und bin so sauer darüber, denn ich habe ihm bis jetzt keinen Anlass mehr dafür gegeben. Ich bin jetzt am überlegen, ob ich mich endgültig trennen soll, denn so werde ich nicht glücklich mit ihm.

Beichthaus.com Beichte #00025607 vom 20.01.2009 um 14:01:55 Uhr in Brome (27 Kommentare).

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“Beichte

Der Unbekannte in der Bahn

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Peinlichkeit Feigheit Bahn & Co. Zella-Mehlis

Der Unbekannte in der Bahn
Ich (m) habe vor einigen Wochen in der U-Bahn einen mir unbekannten Kerl getroffen, der mich plötzlich ansprach a la"Hey! blabla - kennst mich noch?". Da ich in dem Moment nicht doof dastehen wollte, meinte ich "Klar kenne ich dich, hallo!" - ich weiß dummerweise bis heute nicht, wer das ist und wie er heißt. Aber er kennt mich und meine Freunde definitiv relativ gut. Und nun treffe ich ihn fast jede Woche in der Bahn und er redet ständig mit mir und mit jedem Mal wird es unmöglicher, ihn nach seinem Namen zu fragen und auch noch immer schwieriger, so zu tun, als ob ich ihn kenne. Ich glaube, ich muss ihn irgendwann heimlich fotografieren und im Bekanntenkreis rumfragen - oder eine Bahn früher fahren.

Beichthaus.com Beichte #00025602 vom 19.01.2009 um 20:34:17 Uhr in Zella-Mehlis (31 Kommentare).

Gebeichtet von flo
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