Schmatzende Freundin

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Hass Engherzigkeit

Ich hasse es einfach, wenn ich mit meiner Freundin essen muss. Sie schmatzt wie sonst etwas und macht so komische Kaugeräusche. Bei Brötchen ist es noch schlimmer, wenn die so richtig knusprig sind. Es geht mir ganz einfach auf die Nerven. Bei Anderen höre ich so […]
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Beichthaus.com Beichte #00025594 vom 18.01.2009 um 11:50:08 Uhr (33 Kommentare).

Gebeichtet von Tjodalf666
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Spiegel, Blinken, Schulterblick

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Waghalsigkeit Ignoranz Auto & Co.

Ich habe seit drei Tagen meinen Führerschein und möchte beichten, dass ich mich jetzt schon nicht mehr an die Regeln "Innenspiegel-Außenspiegel-Blinken-Schulterblick" und "an stehenden Fahrzeugen vorbeiblinken" halte, weil ich sie für extrem bescheuert halte. Natürlich sichere ich mich ab und schaue mich so oft wie möglich um. Aber einiges, was man in der Fahrschule lernt, ist einfach nur bescheuert. Wenn ich blinke, weil ich an einem Hindernis vorbei will, bzw. beim Einscheren wieder reinblinke, verwirrt das nur alle. Und ich riskiere sicher keinen Auffahrunfall, weil ich auf Schrittgeschwindigkeit runterbremse, wenn ein Bus mit Warnblinker an der Haltestelle steht.

Beichthaus.com Beichte #00025592 vom 17.01.2009 um 23:26:35 Uhr (38 Kommentare).

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“Beichte

Ist das wirklich ihre Unterschrift, Herr Hitler?

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Peinlichkeit Morallosigkeit Shopping Zürich

Ist das wirklich ihre Unterschrift, Herr Hitler?
Mich hat schon immer genervt, dass man bei Kreditkartenzahlung unterschreiben muss. Was soll das? Sitzt an jeder Kasse ein ausgebildeter Graphologe oder wie? Aber eigentlich wird das ja nie kontrolliert. Deshalb hab ich angefangen immer mit einem anderen Namen zu unterschreiben. Ich hab schon so ziemlich alle durch Mike Tyson, Franz Beckenbauer, Bugs Bunny, Michael Jackson, Gina Wild,... . Es verkürzt auch die Wartezeit an der Supermarktschlange, wenn man sich ständig neue Namen ausdenken muss. Nun bin ich vor ein paar Tagen umgezogen - in die Schweiz - und hab natürlich auch dort meine Angewohnheit weiter freien Lauf gelassen. Denke da auch gar nicht mehr dran, da es inzwischen wirklich schon reine Gewohnheit ist. Also stehe ich gestern im vollen Supermarkt an der Kasse und packe mein Zeug ein, zahle mit Kreditkarte und unterschreibe. Ich will schon gehen, als die Kassiererin fragt: "Ist das wirklich ihre Unterschrift, Herr Hitler?" Oh man war das peinlich, bei vollem Laden im Ausland. Was habe ich mir nur dabei gedacht. Nun ja, ich werde wohl in Zukunft woanders einkaufen gehen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00025590 vom 17.01.2009 um 19:54:36 Uhr in Zürich (69 Kommentare).

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Bizarrer Seitensprung

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Sex Fremdgehen Ehebruch Nürnberg

Ich möchte hier eine Geschichte beichten, von der ich selber nicht genau weiß, wie ich die jetzt einschätzen soll - so etwas Bizarres ist mir echt noch nie passiert. Die Vorgeschichte: Ich bin seit sechs Jahren glücklich verheiratet und der Sex mit meiner Frau ist […]
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Beichthaus.com Beichte #00025585 vom 15.01.2009 um 14:13:45 Uhr in Nürnberg (60 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Den Job erschlichen

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Neid Bremen

Vor ein paar Jahren wollte ich unbedingt den Job eines Freundes haben. Er trug Zeitungen aus und zu damaliger Zeit wollte ich mir unbedingt ein kleines Taschengeld dazu verdienen. Wir hatten uns zur gleichen Zeit beworben, aber leider bekam er den Job und ich zog den kürzeren. Durch interessiertes Fragen habe ich erfahren wann genau er immer beginnt die Zeitungen auszutragen, es war sehr früh morgens, sogar noch dunkel. Um keine Aufmerksamkeit zu erregen wartete ich noch und nach einigen Wochen begann ich mein Vorhaben. Ich spähte früh morgens aus dem Fenster wann er losging (war war mein unmittelbarer Nachbar, circa 50 Meter entfernt, Eingang gut sichtbar) und verfolgte ihn mit sicheren Abstand, damit er mich bloß nicht entdeckte. Nach und nach trug er seine Zeitungen aus und kaum war er vom Grundstück oder in sicherer Entfernung von mir machte ich mich auf und fischte die Zeitungen aus den Briefkästen, natürlich nur in Mehrfamilienhäusern (Blöcken) und Einfamilienhäusern, wo ich sicher war, dass kein Bewegungsmelder oder keine Hunde vorhanden waren. Ich musste ja auf mein Wohl achten.
Die Zeitungen sammelte ich und entsorgte sie nach erledigter Sabotage im Papiercontainer. Dieses Spiel wiederholte ich in unregelmäßigen Abständen einige Wochen, mein Freund regte sich natürlich auf, dass immer mehr Beschwerden kamen und ich kicherte in mich hinein, tat natürlich auf unwissend. Eines Tages bekam ich einen Anruf, meine Adresse und Telefonnummer lag wohl noch vor und so bot man mir den Job an, den ich dankend angenommen habe. Meinen Freund haben sie herausgeworfen. Ich habe es ihm mittlerweile erzählt und nun lachen wir darüber. Bei einer Festanstellung hätte ich so etwas natürlich nie getan, es war ja nur ein Minijob.

Beichthaus.com Beichte #00025584 vom 15.01.2009 um 04:24:07 Uhr in Bremen (33 Kommentare).

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