Ich hasse die Familie meiner Freundin

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Hass Falschheit Feigheit Peinlichkeit Frankfurt

Ich (m) beichte, dass ich die Familie meiner Freundin hasse. Wir sind jetzt fast 1,5 Jahre zusammen und anfangs lief alles ganz wunderbar. Nur jetzt - seitdem die Schwester meiner Freundin, die wie der restliche Teil ihrer verkümmerten Familie nicht mehr alle Latten […]
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Beichthaus.com Beichte #00029080 vom 24.06.2011 um 14:02:34 Uhr in 60314 Frankfurt (Hanauer Landstraße) (20 Kommentare).

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Blutige Fingerabdrücke

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Zwietracht Gewalt Kinder

Als ich ungefähr 6-7 Jahre alt war, hatte ich mit meiner Schwester diese Streitphase, die wohl den meisten Geschwisterpaaren geläufig sein dürfte. Eines Abends hatten wir mal wieder einen Riesenstreit wegen irgendwelcher Kleinigkeiten. Jedenfalls kam es soweit, dass […]
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Beichthaus.com Beichte #00029073 vom 21.06.2011 um 23:17:11 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Hüpfburg für den Neffen

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Betrug Stolz Gesellschaft Geld Bottrop

Ich habe mein Studium mit Schwarzarbeit finanziert, da ich sonst keine Unterstützung bekommen habe. Ich bescheiße das Finanz- und Arbeitsamt. Anfangs tat ich es nur, um meinen Lebensunterhalt zu sichern. Jetzt tue ich es, weil ich es geil finde. Ich fühle mich gut, weil ich mich am System rächen kann. An dem System, welches daran Schuld ist, dass ich mich mein ganzes Studium lang nachts kaputt arbeiten musste und deshalb zehn Jahre älter aussehe. Von einem Teil des ersparten Geldes habe ich meinem Neffen eine kleine Hüpfburg gekauft, die er sich gewünscht hat. Ich sehe es eigentlich nicht als Betrug, sondern eher als (selbst-)gerechte Umverteilung. Trotzdem tut es mir Leid. Und zwar gegenüber meinen Eltern, weil ich nicht die rechtschaffene Bürgerin bin, die ich hätte werden sollen. Stattdessen hat mich das System zu einer Nutte erzogen, die den Staat ausnimmt wie einen Freier.

Beichthaus.com Beichte #00029060 vom 20.06.2011 um 15:52:30 Uhr in Bottrop (Hochstraße) (20 Kommentare).

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Der Tipp-Ex Trick

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Unreinlichkeit Lügen Games Hameln

Ich (m) beichte, dass ich vor rund drei Jahren ein ziemlich schwächlicher Lauch war. Ich habe den ganzen Tag Videospiele gezockt und habe dabei nicht mehr besonders viel auf meinen Körper und auf mein Umfeld geachtet. Nicht nur, dass ich nur rund 50 kg gewogen habe und so weiß wie eine Wand war, ich hatte auch extrem schlechte Zähne. Meine Zähne habe ich davor nie besonders oft geputzt und zwei Zähne vorne haben mir schon gefehlt und die restlichen waren ziemlich schwarz und verfault. Im Nachhinein finde ich das ziemlich eklig. Ich habe es irgendwie geschafft, sie möglichst wenig zu zeigen. Gewohnt habe ich mit meinen zwei Brüdern und meinem Vater in einem schönen Reihenhaus, dass allerdings als Männerhaushalt nicht besonders aufgeräumt und zum Teil ziemlich dreckig war. Im Großen und Ganzen war ich wohl das Schlimmste, was sich eine Frau vorstellen konnte - abgesehen von meinem Charakter, der eigentlich echt liebenswürdig ist.


All diese Oberflächlichkeiten können Leute im Videospiel aber zum Glück nicht sehen und so kann man sich dort ja richtig schön reden. In dem Spiel, dass ich gespielt habe, war ich mit einer der stärksten und hatte dort auch viele "Online-Freunde" und Anerkennung. Dafür musste ich mein echtes Leben aber so ziemlich komplett aufgeben. Den Gipfel der ganzen, menschlichen Tragödie habe ich jedoch abgeschossen, als ich mich zum dritten Mal auf eine Beziehung eingelassen habe. Bei den vorherigen Beziehungen habe ich so viel gelogen nur sie möglichst von mir zu Hause ferngehalten, aber diesmal war das Mädchen ein echter Brocken. Sie war zwar ein wenig labil, aber sah sehr gut aus, war intelligent und echt zum Verlieben. Ich hing also sehr an ihr. Nach und nach konnte sie auch die Lügen erkennen, die ich um mich gesponnen habe und es kam gefühlte hunderte Male zum Drama, wodurch ich aber noch immer mehr an ihr hing. Die ganze Geschichte wäre nochmal eine Beichte wert, aber ich möchte mich hier auf ihren Besuch bei mir beziehen. Da sie ziemlich hartnäckig war, lenkte ich nach rund vier Monaten ein, dass sie mal zu mir kommen kann. Das Ganze war natürlich eine Herausforderung für mich, weil hier zu viele Dinge zu sehen waren, die sie nicht sehen durfte. Zum Beispiel sagte ich ihr, ich hätte Kohle und würde alleine in diesem Haus wohnen. Es mussten also viele Vorbereitungen getroffen werden.


Zunächst einmal musste das Haus innerhalb von drei Tagen komplett gereinigt und aufgeräumt werden, was ich alleine in die Hand nahm. So habe ich also alles hier und da verscharrt und so aussehen lassen, als wäre es ordentlich. Viel Krempel kam einfach in Umzugskartons und wurde auf dem Dachboden verstaut. Danach musste alles gewischt werden und was halt sonst noch so zu einem geordneten Haushalt gehört. Das Endergebnis war dennoch gerade mal die Note 4. Mein körperliches Aussehen war aber nicht mal eben zu korrigieren. Ich wusste jedoch, dass ich irgendetwas mit meinen Zähnen machen musste, weil so was wirklich keiner küssen würde oder gar anschauen wollte. Irgendwann hatte ich die zündende Idee: Tippex! Ich wurde mein eigener Zahnarzt und habe in einer groß angelegten Offensive mit Trockenmitteln und Tipp ex meinen Mundraum präpariert. Zunächst einmal musste der Mund trocken sein, damit sich das Tipp ex auftragen ließ und das machten die Trockenmittel. Anschließend strich ich meine Zähne einfach damit an und es hielt sogar für eine gewisse Zeit. Ich erklärte ihr diese extrem weißen Zähne mit einer Schutzschicht vom Zahnarzt, die dabei helfen soll, die Zähne gegen Karies unempfindlicher zu machen und die Zähne die fehlten, erklärte ich ihr mit einem Unfall, der mir wenige Tage zuvor passiert ist.


Jetzt mussten nur noch meine Brüder aus dem Haus raus und ich bot ihnen an, ihnen World of Warcraft zu kaufen, sowie ihre Monatsgebühren zu bezahlen, wenn sie für eine Woche zu unseren Großeltern verschwinden würden. Sie willigten ein und mein Vater kam bei einer Freundin unter. Dann war der Tag gekommen und sie kam mich besuchen. Keine Frage ich liebte sie und fürchtete sie zu verlieren, wenn irgendetwas auffliegt. Trotz einiger Zwickmühlen in meinen Geschichten, nahm sie mir das meiste wohl tatsächlich ab und hinterfragte die Zähne auch nicht weiter. Wir küssten uns innig und für einige Tage war mein Zimmer eine wirkliche Liebeshöhle mit einem sehr hübschen Mädchen. Einige Zeit nach ihrem Besuch waren ihre Nerven mit mir wohl dennoch durch und sie machte Schluss. Wie gesagt sollte ich weiteres dazu vielleicht noch in einer weiteren Beichte niederschreiben. Dennoch habe ich aus dieser sehr anstrengenden Beziehung gelernt.


Mittlerweile sind Computerspiele für mich zu langweilig geworden und ich bin auch kritisch gegenüber dem, was sie mit Menschen charakterlich machen können. Zwar Zock ich auch noch hin und wieder ein paar Spiele, aber keine endlosen Suchtgames mehr. Stattdessen bin ich fest im echten Leben verankert, gehe trainieren, bin gut gebräunt und habe meine Zähne "austauschen" lassen. Ich habe viele Freunde und bin dank meiner Erfahrungen in jener Beziehung zu einem - ohne eingebildet zu sein - guten Menschen geworden, der sehr beliebt ist. Auch mit meiner damaligen Freundin habe ich noch Kontakt und habe mich ihr letztes Jahr nochmal neu präsentiert.

Beichthaus.com Beichte #00029057 vom 19.06.2011 um 17:35:38 Uhr in 31785 Hameln (Zentralstraße) (19 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Aktivist auf Hochtouren

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Falschheit Manie Ignoranz Auto & Co.

Ich (m/22) beichte hiermit, dass ich ein Umweltsünder bin und gleichzeitig Mitglied bei Greenpeace und bei den Grünen. Ich beschimpfe meine Mitmenschen häufig und gerne, wenn diese mit dem Auto zur Universität kommen. Dabei fahre ich selber des Öfteren abends, wenn die Straßen frei sind einfach so grundlos in der Gegend herum. Manchmal auch stundenlang und bis zu 100 Kilometer, einfach weil es mir Spaß macht. Ich liebe die Geschwindigkeit, das Autoradio und freie Autobahnen ohne Tempolimit. Ich achte dann immer akribisch darauf, dass ich nicht von meinen Freunden, oder meiner Freundin erwischt werde, weil sonst meine Glaubwürdigkeit dahin wäre. Deshalb schicke ich meine Freundin abends öfters mit ihren Freundinnen weg und drehe dann meine Runden. Zur Uni komme ich dann immer mit der U-Bahn, damit keiner was merkt. Meine Freundin wundert sich zwar immer, warum die Kilometeranzeige von unserem Auto wöchentlich um fast Tausend Kilometer steigt, aber bisher ist sie zum Glück nicht dahinter gekommen. Ich nehme mir eigentlich täglich vor, das Auto jetzt für immer stehen zu lassen, aber es ist leider wie es ist: Ich bin überzeugter Umweltaktivist und mein größtes Hobby ist Auto fahren bei 6.000 Touren und mehr.

Beichthaus.com Beichte #00029056 vom 19.06.2011 um 17:14:43 Uhr (35 Kommentare).

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