Spezielle Lutscher für betrunkene Assis

14

anhören

Boshaftigkeit Ekel Rache Trunksucht Ernährung

Ich (m/64) bin ein leidenschaftlicher Hersteller von Süßigkeiten. Ich backe nicht nur Kuchen und Torten, sondern stelle auch Pralinen und Lutscher her. Eigentlich alles, was man so verzehren kann. Ich selbst habe es damals von meiner Mutter gelernt, die das als Beruf hatte. Ich freue mich immer, wenn ich meine Sachen verteilen kann, und werde auch häufig dafür gelobt. Am Martinssingen ist mein Haus ganz oben auf der Liste. Ich mag es, wenn Kinder kommen und ich weiß, dass es ihnen schmeckt. Selbst die Eltern bekommen von mir immer eine Kleinigkeit extra zugesteckt. Aber eine Sache stört mich dabei gewaltig: Saufende Jugendliche und Erwachsene, die bei mir spät in der Nacht Sturmklingeln und mich beleidigen, aber dann noch Naschkram einfordern.

Man sollte meinen, dass 15-26-Jährige sich zu benehmen wissen. Trotzdem ist es sogar schon fast täglich zu solchen Aktionen gekommen. Daher bekommen solche Personen einen Speziallolly. Anstatt einen Fruchtgeschmack in die Masse zu geben, rühre ich meine Pisse unter. Diese kommt dann mit einem Stiel in den Kühler und fertig sind die Pisslutscher. Jedes Mal, wenn so ein Assi bei mir klingelt, gibt es Saures anstatt Süßes. Schon traurig, dass man zu solchen Mitteln greifen muss. Die anderen normalen Menschen und Kinder bekommen solche Lollys natürlich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00038952 vom 19.11.2016 um 16:41:39 Uhr (14 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Das zu große Kondom

25

anhören

Zwietracht Verzweiflung Partnerschaft

Das zu große Kondom
Ich (w/22) bin seit drei Monaten mit meinem neuen Freund zusammen. Er ist untenrum nicht so gut bestückt, wie es sich wohl viele Frauen wünschen würden, aber mich stört das nicht. Er weiß mit dem Ding trotzdem sehr gut umzugehen und aus Erfahrung mit meinen Ex-Freunden weiß ich, dass mir alles, was sehr viel größer wäre, sowieso wehtut, weil ich selbst auch eher schmal gebaut bin. Soweit wäre also eigentlich alles in Ordnung. Ich dachte, er hätte keine Komplexe wegen seines kleinen Penisses, weil er doch weiß, dass ich ihn trotz all seiner Macken und Fehler liebe und er sich deswegen vor mir nicht zu schämen braucht. Wir haben auch nie über seine Penisgröße gesprochen - wieso sollten wir auch?

Nun ja, bis ich neulich einige Tage vergessen hatte, die Pille einzunehmen. Wir hatten bisher immer ohne Kondom miteinander geschlafen. Doch als er abends zu mir kommen wollte, kaufte ich vorsichtshalber welche. Ich griff einfach nach der "Standardpackung", also die Packung, die ich immer kaufte, wenn ich welche für Freundinnen besorgen sollte oder als Single abends feiern gehen wollte. Also eben die, mit denen man nichts falsch machen konnte.

Abends ging es dann zur Sache. Plötzlich hielt ich dann inne, erklärte ihm die Situation mit der Pille und holte die Kondome raus. Ich wollte ihm gerade eins überstreifen, als er plötzlich ausrastete, was das soll. Er war richtig wütend und warf mir vor, mit Absicht zu große Gummis gekauft zu haben, als unterschwellige Mitteilung, dass mir sein Penis zu klein wäre. Das waren aber wirklich ganz normalgroße und ich habe mir ehrlich nichts dabei gedacht. Dann zog er sich an und verließ wütend meine Wohnung. Das ist jetzt ein paar Tage her und seitdem meldet er sich nicht mehr bei mir. Ich hätte nicht gedacht, dass sein kleines bestes Stück so sehr an seinem Ego kratzt, dass er so etwas gleich in den falschen Hals bekommt und dann auch noch derartig reagiert. Ich weiß momentan nicht, was ich machen soll. Ich habe mir doch gar nichts dabei gedacht und jetzt habe ich ihn so sehr verletzt.

Beichthaus.com Beichte #00038941 vom 17.11.2016 um 17:50:25 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das Kind meiner Vergewaltigung

15

anhören

Lügen Missbrauch Schwangerschaft Familie

Vor 20 Jahren habe ich (w/34) meinen Sohn bekommen. Ja ich weiß, was viele von euch jetzt denken werden, aber dieses Kind ist damals durch eine Vergewaltigung enstanden. Meinen Eltern war ich ziemlich egal und sie schickten mich regelmäßig spät nachts los, um ihnen Alkohol und Kippen zu besorgen. In dem Ort, wo wir wohnten, gab es ziemlich viele Obdachlose und Junkies und genau so einer hat mich dann eines Tages geschnappt. Sie waren zu fünft und hielten mich fest, bis jeder einmal dran gewesen war. Danach pissten sie mich noch an und ließen mich mit zerfetzen Klamotten und in einer Urinlache zurück im Dreck.

Ich kam total verheult und voller Flecken daheim an, doch das interessierte dort niemanden, schließlich hatte ich nicht die Sachen mit, für die sie mich losgeschickt hatten. Es war eine schreckliche Zeit. Vor allem nachdem ich von der Schwangerschaft erfuhr. Ich konnte dieses Kind beim besten Willen nicht lieben. Zuerst dachte ich noch an Abtreibung, aber ich wollte auch nicht einfach so ein Leben auslöschen. Daher entschloss ich mich, das Kind zur Adoption freizugeben. Ich dachte an all die netten kinderlosen Paare, die ihn so lieben würden, wie er es auch verdient hatte. Schließlich konnte der Kleine am wenigsten dafür. Die Jahre vergingen und ich kam aus der Hölle, welche meine Eltern erbaut hatten, hinaus. Ich machte mein Abitur und fing an zu arbeiten. Neben einem tollen Job, arbeite ich noch ehrenamtlich als Helfer in einem Streetworker-Verein. Dort geht es vielen Jugendlichen so wie mir damals.

Aber jetzt zu meiner Beichte: Mein Sohn hat mich gefunden. Ja richtig gelesen, er hat Kontakt zu mir aufgenommen. Er ist mittlerweile ein junger, gutaussehender Mann geworden und hat zum Glück das Leben erhalten, welches ich mir für ihn gewünscht hatte. Leider stellt er natürlich auch Fragen. Ich kann es ihm nicht verdenken. Jeder will doch wissen, woher er kommt und warum man ihn weggegeben hat. Ich weiß gar nicht, was ich erzählen soll. Ich möchte ihm nicht wehtun und sein Leben damit zerstören, dass er eigentlich das Kind einer Vergewaltigung durch Penner ist. Daher habe ich gelogen und gesagt, dass es sich bei ihm um einen Unfall gehandelt hat. Ich erklärte die Situation mit meinen Eltern und er verstand, dass ich damals, selbst wenn ich gewollt hätte, vermutlich niemals mit ihm über die Runden gekommen wäre. Ich fühlte, dass er mir nicht böse war, und bat ihn selbstverständlich den Kontakt aufrecht zu halten. Trotzdem tut es mir weh. Ihn zu sehen, reißt alte Wunden auf, auch wenn ich ihn als Person und nicht als Sohn wirklich lieb habe.

Beichthaus.com Beichte #00038940 vom 17.11.2016 um 13:57:32 Uhr (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wie ich meinen Traummann mästete und selbst zur Traumfrau wurde

22

anhören

Selbstsucht Fremdgehen Völlerei Engherzigkeit Partnerschaft Berlin

Als ich 18 war, bin ich mit meinem ersten Freund zusammengekommen. Er war 24, sah extrem gut aus und hatte sehr viel Erfahrung. Die Frauen lagen ihm regelrecht zu Füßen. Freundschaftsanfragen auf Facebook, Nachrichten etc. Immer wenn wir mal unter Leuten waren, haben Frauen seine Nähe gesucht und Signale gegeben. Ich dagegen war ein kleiner, nicht gerade bei Männern beliebter schüchterner Moppel. Ich habe nie verstanden, wieso er ausgerechnet mit mir zusammen sein wollte. Seine Freunde waren auch verwundert, wieso er ausgerechnet mich geliebt hat. Und mir war klar, dass ich ihn auf kurz oder lang an eine Andere verlieren würde, wenn ich nichts unternehmen würde. Ich habe dann irgendwann angefangen, ihn regelrecht zu mästen.

Ständig habe ich ihn großzügig bekocht. Fitness hat er dank meiner Eifersucht auch eingestellt. Er hat sich im Laufe der Zeit so richtig gehen lassen. Allerdings so sehr, sodass ich mich teilweise schon vor ihm geekelt habe. Ich dagegen habe gleichzeitig angefangen abzunehmen, um ihm noch mehr zu gefallen. Irgendwann sah ich dann richtig gut aus und viele andere Männer haben wir auf einmal Aufmerksamkeit geschenkt. Da ich ja so etwas vorher nie erlebt habe, habe ich diese Aufmerksamkeit sehr genossen. Ich bin dann auf den einen oder anderen Annäherungsversuch eingegangen und habe meinen Freund mehrmals betrogen. Irgendwann habe ich ihn dann auch für einen anderen Mann verlassen. Ich weiß nicht, wie es ihm heute geht. Aber ich schäme mich für mein Verhalten und ich hoffe, er ist wieder in Form gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00038939 vom 16.11.2016 um 10:20:11 Uhr in 10245 Berlin (Boxhagener Straße) (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Ein Leben mit dreckigen Lumpen

11

anhören

Diebstahl Peinlichkeit Zwang Neugier

Ein Leben mit dreckigen Lumpen
Als kleines Kind musste ich (m) in der damaligen DDR Schlimmes aushalten. Meine Eltern waren damals schon ziemlich das, was man heute als Unterschicht bezeichnen würde. Meine Mutter konnte nach meiner Geburt keine Kinder mehr bekommen - glücklicherweise. Mein Vater arbeitete in einem Bahnwärterhäuschen, in dem auch die Familie lebte. An diesem Bahnübergang kam allerdings so gut wie nie ein Zug vorbei. Aber die Planstelle musste eben besetzt sein. Die Tage waren dementsprechend lang und öde. Es ist dann so gekommen, dass vor allem mein Vater die Tage damit verbracht hat, braunen Schnaps zu trinken. Ein Zimmer des Häuschens war für einen russischen Staatsbürger reserviert, der ebenfalls bei der Bahn arbeitete. Er hat meinen Eltern den Schnaps organisiert - und zwar nicht zu wenig. Der Untermieter hat sich auch zwischendurch immer wieder mal mit meiner Mutter vergnügt, meinem Vater war das allem Anschein nach egal.

Das nur zur Vorgeschichte. Ich hauste in einer Art Ersatzteillager, da ich kein eigenes Zimmer hatte. Dieses war gespickt voll mit öligen Lumpen und anderem rußigem Zeug. Meine ganze Schulzeit musste ich mir höhnische Kommentare anhören, weil eben meine ganzen Kleider nach Diesel stanken. Dieser Gestank beherrschte mein ganzes Leben, das Essen, den Schlaf und die Freizeit, einfach alles. Nach dem Mauerfall starb mein Vater, meine Mutter verschwand mit dem Russen. Das Häuschen wurde abgerissen und ich ging zum Arbeiten in den Westen. Im Ruhrpott leben ich seitdem alleine und arbeite im Hafen. Nun zu meinem Problem: Ich führe seit meinem Wegzug aus dem Osten immer einen großen Sack mit ölgetränkten Lumpen mit mir herum. Der Geruch hat sich in mir sozusagen manifestiert.

Ich kann nachts nur schlafen, wenn es nach Diesel und Ruß stinkt, sonst kann ich keine Ruhe finden. Oftmals tauche in direkt nach Feierabend in meine Lumpen ein und kann dann entspannen. Meine Badewanne ist randvoll mit schmutzigem Zeug. Ich sehne mich tagsüber danach. In manchen Lägern meines Arbeitgebers fühle ich mich überglücklich, weil dieser Geruch sehr ähnlich ist. Weil ich aber Kranführer bin, kann ich mich nur alle paar Stunden in die Lagerhalle schleichen, um tief durchzuatmen. Jetzt hat der Duft der Lumpen aber mittlerweile nachgelassen und habe mich im Lager meines Arbeitgebers mit alten Lappen eingedeckt, diese habe ich dort mit Diesel und Öl getränkt und mitgenommen.

Ein Kollege hat mich aber anscheinend beobachtet und bei der Geschäftsleitung verpfiffen. Die Lumpen waren Abfall, das kann man mir nicht anlasten. Der Kollege hat aber nur gesehen, wie ich einen alten Sack aus einem Lager entfernt habe. Die Geschäftsleitung möchte nun von mir wissen, was ich gestohlen habe. Das wird mir aber doch kein Mensch glauben. Ich schäme mich auch. Wenn ich meinem Arbeitgeber gestehe, dass ich diesen Gestank zum Leben brauche, dann hält man mich doch für verrückt.

Beichthaus.com Beichte #00038931 vom 14.11.2016 um 22:28:32 Uhr (11 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht