Fußball oder ich?

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Zorn Selbstsucht Neid Begehrlichkeit Engherzigkeit Partnerschaft

Mein Freund ist ein riesiger Fußballfan und fährt mit seinen Jungs zu fast jedem Spiel. Deswegen hat er kaum Zeit, um meine sexuellen Bedürfnisse zu befriedigen. Ich habe mir schon überlegt, ihm entweder fremdzugehen oder ihn einfach vor die Entscheidung zu stellen: Fußball oder ich. Jedoch fühle ich mich bei den Gedanken sehr schlecht, da er es liebt, mit seinen Kumpels am Wochenende eine Tour zu veranstalten, besonders da er sonst auch ein herzensguter Mann ist, der alles für mich tun würde. Daher würde ich mich schlecht fühlen, wenn er für mich einen wichtigen Teil seines Lebens verliert.

Beichthaus.com Beichte #00038919 vom 13.11.2016 um 03:45:52 Uhr (13 Kommentare).

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35 Kilo in zwei Jahren

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Trunksucht Maßlosigkeit Gesundheit

Vor zwei Jahren bin ich bei meinen Eltern ausgezogen und habe seitdem 30 kg zugenommen. Dass ich jedes Wochenende erheblich oft feiern bin und viel Alkohol konsumiere (um die 7 Liter Bier) wissen sie nicht. Aber langsam ist es mir ein wenig unangenehm, weil ich zwei Kleidergrößen zugenommen habe und keine passenden Hosen mehr finden kann. Ich werde wohl bald den Alkohol weglassen müssen und dann abnehmen.

Beichthaus.com Beichte #00038915 vom 11.11.2016 um 22:02:25 Uhr (8 Kommentare).

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Hilfe, meine Traumfrau ist schwanger und verheiratet!

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Verzweiflung Begehrlichkeit Neid Studentenleben

Aus meiner Jugend kenne ich ein hübsches Mädchen. Sie hatte damals einen Freund. Ich kannte ihn sporadisch, jedoch konnte ich es mit mir nicht vereinbaren, eine Beziehung zu zerstören. Ich sagte mir, du musst sie vergessen. Irgendwann war ich auch vergeben. Ich war glücklich, lebte längere Zeit in einer anderen Stadt und der Kontakt zu dem hübschen Mädchen blieb aus. Ein paar Jahre vergingen, ich hatte andere Dinge im Kopf, doch irgendwann kam ich wieder mit ihr in Kontakt. Meine Freundin bemerkte, dass ich mich zu dem hübschen Mädchen hingezogen fühlte. Wir redeten darüber. Ich war froh in einer Beziehung zu sein, jemanden zu haben, mit dem ich glücklich bin, jedoch ging sie mir nicht aus dem Kopf. Ich konzentrierte mich auf mein Studium und bekam einen Job nebenbei in der Industrie, mit dem verdiente ich etwas für meinen Lebensunterhalt. Meine Freundin und ich waren ein gutes Team. Leider hat es nie geklappt, dass wir zusammenziehen, da wir beide an unterschiedlichen Hochschulen/Unis studierten und viel Pendeln mussten, um uns zu sehen. Trotzdem fuhren wir zusammen mehrmals in den Urlaub. Wir hatten Spaß, liebten uns, jedoch gab es auch schlechte Zeiten - auch finanziell.

Wir schafften das gemeinsam. Ich war froh, dass sie das Ganze mitmachte, und zeigte ihr auch, dass ich dankbar dafür war und sie noch immer liebte. Leider wendete sich meine Lebenssituation. In meinem Job wurde ich nach einem erfolgreichen Projektabschluss nicht mehr gebraucht und wurde "vorerst" unbefristet freigestellt. Da sich andere Jobs mit dem Studium zeitlich schwierig vereinbaren ließen, entschied ich mich gegen eine Nebentätigkeit und versuchte, mich erst einmal allein mit Ersparnissen und der Unterstützung meiner Eltern über Wasser zu halten. Es wurde schwieriger, ich hatte finanzielle und teilweise auch existenzielle Nöte. Das wirkte sich auf mein Studium negativ aus und paff, es kam, wie es wohl kommen musste - im 4. Semester versemmelte ich eine Prüfung zum dritten Mal und alles war vorbei! Trotz Gesprächen kam ich um eine Exmatrikulation nicht rum und wurde für den Studiengang gesperrt. Im ersten Moment war es ein Schock für mich, jedoch war es auch irgendwie eine Befreiung. Vom Studieren hatte ich dann die Nase irgendwie voll.<br /><br />

Ich kam bei meiner Familie unter und schrieb 80 Bewerbungen, um mit 24,5 Jahren noch eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Es gab einige Bewerbungsgespräche der Rest waren Absagen.Teilweise war es gar nicht zu übersehen, dass mein Alter und das gescheiterte Studium ein Problem waren. Nicht ausschließlich, aber auch meiner Freundin zuliebe, wegen Familie und Freunden, nahm ich eine Ausbildungsstelle nahe der Heimat an. Ich suchte eine Wohnung und war bereit für den Neustart. Meine Freundin freute sich für mich und sie fand es toll, mich wieder in ihrer Nähe zu haben. Der Hammer schlug mich, als sie einen Tag vor Ausbildungsbeginn nach acht Jahren einfach Schluss machte. Das war hart.

Zufällig hatte ich über einen Freund mitbekommen, dass das schöne Mädchen von früher auch noch hier lebte - und sie war Single. Ich verstand mich mit ihr, jedoch ließ ich mich auf keine gemeinsamen Zweisamkeiten ein. Ich war nicht breit für eine neue Beziehung oder irgendetwas dergleichen. Das blieb auch für ein Jahr so. Die Ausbildung lief gut und ich meldete mich für eine Fortbildung für die nächsten vier Jahre in Teilzeit an. Ich konnte es einfach nicht lassen, mich nicht weiterzubilden. Ich war also gut mit mir selbst beschäftigt und beließ es auch dabei. Über mehrere Ecken bekam ich mit, dass die mittlerweile hübsche Frau schwanger war. Sie hatte jemanden kennengelernt und offenbar hatte er es eilig mit dem Kinderkriegen.

Mittlerweile habe ich den Kontakt wieder abgebrochen. Ich mag sie noch immer sehr, aber es ist wohl besser so. Ich ärgere mich doch insgeheim, dass ich meine Chance mit ihr schon wieder vertan habe. Ich glaube, mit neuem Freund, Kind und vielleicht heiratet sie demnächst auch noch, ist der Zug mittlerweile ganz abgefahren...

Beichthaus.com Beichte #00038905 vom 08.11.2016 um 00:09:24 Uhr (9 Kommentare).

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Sex in der JVA

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Fremdgehen Begehrlichkeit Waghalsigkeit Polizei Arbeit

Ich (w/24) habe vor einem halben Jahr meinen Dienst in einer JVA angetreten. Der Job macht mir wahnsinnig viel Spaß, ich liebe die Uniform, komme mit den Häftlingen so weit zurecht und ich verstehe mich super mit den Kollegen. Einen Kollegen, er ist Ende 30, kannte ich schon vorher. Er hat mich anfangs etwas unter seine Fittiche genommen, wann immer wir gemeinsam Dienst hatten. Auch privat treffen wir und immer wieder, da wir dasselbe Hobby haben und auch mal gemeinsam eine Runde Laufen gehen. So weit, so gut.

Irgendwann im Zuge meines Aufnahmeverfahrens habe ich Gefühle für ihn entwickelt. Ich konnte mich immer an ihn wenden, wenn ich unsicher war und er redete mir immer gut zu. Als ich ihn das erste Mal in Uniform sah, wurde mir erst bewusst, wie gut er eigentlich aussieht. Wenn wir uns unterhielten oder schrieben, bekam ich schon das eine oder andere Kompliment, aber ich dachte mir nicht viel dabei, immerhin ist er mittlerweile verheiratet. Als wir vor etwa einem Monat gemeinsam Nachtdienst hatten, ist es dann passiert. Ich war in dieser Nacht die einzige weibliche Beamtin und zog mich gegen Mitternacht in den Schlafraum zurück. Wo ich natürlich ganz alleine war. Ich war gerade am Dahindösen, als jemand klopfte.

Er kam herein, legte sich zu mir und dann passierte es eben. Am nächsten Morgen verhielten wir uns wieder ganz normal. Ich weiß nicht, ob die anderen Kollegen etwas mitbekommen haben. Seitdem kommt es immer wieder mal vor, dass er mich irgendwo kurz hinter eine Ecke zieht - natürlich wenn niemand da ist, der uns beobachten könnte - und mich küsst und befummelt, zum Sex kam es seitdem allerdings nicht mehr. Ich wollte das eigentlich nur mal loswerden, weil ich meinen Freunden nicht erzählen will, dass da was mit einem Kollegen läuft. Und mit den Kollegen kann ich erst recht nicht darüber sprechen. Leidtut mir bei der ganzen Aktion eigentlich nur seine Frau. Aber ehrlich gesagt glaubte ich, dass es bei einem Mal bleiben würde. Und, so egoistisch das auch klingen mag, ich genieße es begehrt zu werden und zu wissen, dass es jemanden gibt, der mich attraktiv findet.

Beichthaus.com Beichte #00038903 vom 07.11.2016 um 18:49:25 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Hilfe, meine Eltern sind Vegetarier!

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Falschheit Völlerei Lügen Ernährung

Meine Eltern leben beide schon seit Jahren vegetarisch. Mich (w/19) haben sie anfangs aber nicht vegetarisch erzogen, damit ihnen keiner einen Vorwurf macht, sie hätten mir die Entscheidung genommen. Zu Fast-Food-Restaurants ging ich aber nur, wenn Eltern von Freunden mich mitnahmen. Dennoch habe ich es - wie wohl jedes Kind - geliebt, dort hinzugehen. Gummibärchen aß ich auch immer lieber als Schokolade und Fleisch mochte ich auch generell gerne, auch wenn meine Eltern das nicht allzu oft kauften. Als ich dann älter wurde, merkte ich, dass der Druck meiner Eltern wuchs. Sie begannen regelrecht, andere Eltern zu hassen, die mich mit in Fast-Food-Restaurants nahmen oder mir bei ihnen zu Hause Fleisch zu essen gaben.

Sie zeigten mir auch immer wieder offen ihre Enttäuschung und Entrüstung, wenn ich nach Wurst, Gummibärchen oder sonst etwas fragte. Irgendwann kamen dann auch abfällige Kommentare dazu. Es war offensichtlich, dass sie von mir erwarteten, dass ich vegetarisch lebte. Mit neun Jahren wollte ich dann dem Druck ausweichen und gab nach. Neun weitere Jahre war ich dann Vegetarierin. Mit 18 habe ich schließlich meine Ausbildung angefangen. Ich war eh nie so ein Mensch, der sofort seine Essgewohnheiten rumposaunt und mich hatte in meinem Ausbildungsunternehmen und in der Berufsschule auch keiner danach gefragt. An einem Tag, als wir mal sehr wenige Mitarbeiter in der Abteilung waren, ziemlich am Anfang meiner Ausbildung, brachte plötzlich ein Kollege für jeden Mitarbeiter einen Cheeseburger aus einer bekannten Fast-Food-Kette mit - also auch für mich. Zum einen wollte ich nicht unhöflich sein und ablehnen, zum anderen erinnerte ich mich auch daran, wie gern in die Dinger als Kind gegessen hatte. Also griff ich zu. Und es war göttlich.

Seit einem Jahr esse ich nun wieder regelmäßig Fleisch. In der Mittagspause gehe ich oft mit Kollegen oder Klassenkameraden zum Döner oder Burger essen, oder so. In der Schule hole ich mir zum Frühstück Wurstbrötchen. Und meine früher so geliebten Gummibärchen nasche ich inzwischen auch wieder. Ich esse ehrlich gerne Fleisch und habe es die letzten Jahre auch immer irgendwie vermisst. Wenn meine Eltern das wüssten, wären sie mehr als enttäuscht und ich glaube im Ernst, sie würden mich zu Hause rausschmeißen. Denn die beiden leben inzwischen sogar schon vegan. Ich beichte also, dass ich zu Hause weiterhin brav die Vegetarierin spiele, obwohl ich mich außerhalb mit Fleisch vollstopfe. Meinen Eltern gegenüber habe ich manchmal ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00038894 vom 05.11.2016 um 22:30:58 Uhr (22 Kommentare).

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