Prügelei um den Arsch meiner Freundin

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Gewalt Zorn Aggression Coppenbrügge

Ich (m/25) war letztens mit meiner Freundin und einem Kumpel unterwegs zur U-Bahn, um die Stadt unsicher zu machen. Beim Einsteigen liefen uns zwei gleichaltrige Männer entgegen. Ich bemerkte, wie der eine meiner Freundin total auffällig auf den Hintern starrte und irgendetwas zu seinem Freund sagte, der daraufhin auch anfing zu gaffen. Obwohl ich beide direkt ansah und die Stirn runzelte, fingen beide nur unverschämt an zu grinsen und einer hielt den Daumen hoch, so als ob er mir damit sagen wollte: "Geile Braut hast du da!" Meine Feierlaune schoss direkt in den Keller, aber ich versuchte locker zu bleiben und rief ihnen nur zu, woandershin zu glotzen und drehte mich wieder um. Das war anscheinend eine unmögliche Bitte und Grund genug, um aufzustehen und mir wortlos von hinten mit der flachen Hand auf mein linkes Ohr zu klatschen. Es hört sich harmlos an, aber ich schwöre - ich war auf einmal taub! Ich hörte nichts, nur ein ekelhaftes langes Piepen, wie bei einem Tinnitus. Da war es für mich vorbei und er bekam meine Faust zu spüren, woraufhin sein Freund auf mich sprang und mich auseinandernehmen wollte. Mein Kumpel ging zwar dazwischen und versuchte uns zu beruhigen, aber wir waren schon mittendrin.


Meine Freundin weinte laut und flehte uns an aufzuhören und wollte mich wegziehen. Ich wollte auch von ihm ablassen, denn geprügelt habe ich mich nie gerne, doch plötzlich sah ich, wie in Zeitlupe, wie der Eine doch tatsächlich meiner Freundin mit aller Kraft an die Schläfe schlug! Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so außer mir und prügelte blind um mich. Das war bis jetzt allerdings noch nicht die Beichte. Das Einzige, was ich bereue, ist, dass ich vor Wut das N-Wort benutzte und beide mehrmals "verdammte N." nannte. Ja, beide waren schwarz, aber das war nicht von Bedeutung. Ich schäme mich nur für diese unnötige Beleidigung, denn ich habe einen bunten Freundeskreis und bin auf keinen Fall ein Rassist. Im selben Waggon saß auch noch eine schwarze Familie, die beschämt ihren Blick senkten, mein Gott war mir das peinlich! Mein Kumpel konnte mich irgendwann wegziehen und wir sind direkt in die Notaufnahme. Auf meinem linken Ohr höre ich nur noch zu 30 Prozent, Nase gebrochen etc. Meinen Kumpel hat es auch übel erwischt, aber das finden wir beide nicht so wild. Nur die Beule meiner Freundin macht mich immer noch verdammt wütend.

Beichthaus.com Beichte #00035471 vom 16.04.2015 um 23:49:00 Uhr in Coppenbrügge (31 Kommentare).

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Wie man Seminare erträglich macht

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Drogen Arbeit

Ich (m/20) habe alle ein bis zwei Monate arbeitsbedingte Seminare. Diese sind immer in anderen Städten und immer mit den gleichen Personen von den verschiedenen Niederlassungen der Firma. Anstatt dort etwas zu lernen, nehmen ich und die neuen Freunde, die ich dort kennengelernt haben, immer zusammen ein Zimmer und kiffen und saufen uns regelrecht die Seele aus dem Leib. Irgendwie schäme ich mich aber nicht mal dafür. Mein Gehalt ist sehr miserabel und die Arbeit macht auch ehrlich gesagt keinen Spaß. Und da wir in den Seminaren eh wie Kinder behandelt werden, machen wir uns auch keinen Kopf. Einmal sind wir auch nachts einfach abgehauen und haben uns eine Prostituierte gegönnt.

Beichthaus.com Beichte #00035463 vom 16.04.2015 um 07:47:18 Uhr (6 Kommentare).

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Der Abstieg meiner besten Freundin

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Feigheit Zorn Engherzigkeit

Als Jugendliche hatte ich eine beste Freundin. Wir kannten uns seit der Grundschule und unsere Eltern sind auch eng miteinander befreundet. Im Laufe der Jahre entwickelten wir uns sehr unterschiedlich - ich war in der Schule ein Normalo, während sie sich zum Horror-Wannabe-Emo entwickelte. Mit ritzen und allem drum und dran. Ich sage deswegen Wannabe, weil sie keine wirkliche psychische Erkrankungen hatte, sondern sich ritzte, um einen Jungen zu beeindrucken. Als gute Freundin versuchte ich ihr klar zu machen, dass sie den Typen so sicherlich nicht beeindrucken könne. Schlussendlich ließ ich mich dann aber doch breitschlagen, in der Praxis meines Vaters - er ist Arzt - eines dieser Betäubungssprays zu klauen, damit sie sich ohne Schmerzen ritzen konnte. Einige Monate später hatte sich das mit dem Jungen, und damit auch mit dem Ritzen, erledigt und sie hatte plötzlich einen Freund, den ich bis dahin gar nicht kannte. Über Jahre hinweg hatten sie eine On/Off-Beziehung, die allen eigentlich nur auf den Sack ging. In der Oberstufe war sie dann schwanger, zum Überfluss auch noch mit Zwillingen. Nach der Nachricht der Zwillinge hat sich ihr Macker dann aus dem Staub gemacht.


Als ich dann etwa zwei Jahre später mein Abi gemacht hatte, war sie bereits diese typische RTL-Assi-Mutter. Obwohl ihre eigene Mutter sie unterstützte, wollte sie nicht mehr in die Schule. Sie fand dann sogar eine Teilzeitausbildung, die sie am letzten Tag der Probezeit schmiss. Ab da ging es nur bergab mit ihr. Heute sind wir beide 25 und ihre Zwillinge leben in einer Pflegefamilie. Aus Einsamkeit hat sie sich noch drei Mal ein Baby machen lassen. Wir sind zurzeit "zusammen" schwanger. Sie ruft mich deswegen jeden Tag an und kommt dauernd vorbei. Ich weiß aber auch, dass sie sich hinter meinem Rücken über diverse Netzwerke an meinem Mann ran macht, der mir die eindeutigen Chatanfragen aber sofort zeigte. Da wurde mir auch erst klar, dass sie mir selten was gönnte. Weder meine wunderbare Ehe, meine Freunde noch meinen beruflichen Erfolg. Ich möchte beichten, dass ich ihr seit Jahren eine Freundschaft vorspiele und es einfach nicht auf die Reihe bekomme, ihr endlich zu sagen, dass sie mich in Ruhe lassen soll - aus Angst, sie könnte versuchen, mein Leben zuzerstören. Außerdem schäme ich mich sehr vor unseren Freunden und Bekannten, denn auf unserer Hochzeit hat sie dauernd die vergebenen Männer angegraben. Und ihretwegen habe ich einige Dinge aus der Praxis meines Vaters geklaut, was überhaupt nicht okay ist.

Beichthaus.com Beichte #00035459 vom 14.04.2015 um 08:23:08 Uhr (13 Kommentare).

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Die Rolle der Hure

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Prostitution Schamlosigkeit Fremdgehen Geld

Einige meiner Freundinnen sagen zum Spaß oft: "Wenn das mit der Ausbildung nicht hinhaut, mache ich mich zur Dirne". Bei solchen Aussagen läuft es mir kalt den Rücken runter, denn ich (w) arbeite seit Oktober 2012 als Prostituierte. Es begann damals, als ich auf der Suche nach einem Nebenverdienst war. Ich stieß im Internet auf Angebote, von denen man in dem Alter nicht Gebrauch machen sollte. Ich wusste aber, dass es leichtes Geld war und ließ mich schnell dafür begeistern. Ich hatte Sex mit Männern, die doppelt so alt waren wie ich. Einer wollte mich sogar fotografieren. Mir war kein Risiko bewusst, denn alles, was ich sah, waren Scheine. Einer der Männer ist 51 Jahre alt. Wir treffen uns in so einem Häuschen, wo man sich in vielen verschiedenen Zimmern vergnügen kann und auch noch andere Paare sind. Als ich dort in der Gemeinschaftsdusche stand, kam ein älterer Herr nackt hinein. Ich kannte ihn nicht, aber das hat mich irgendwie geil gemacht. Ich habe ihn zu mir in die Dusche geholt und wir hatten unseren Spaß. Mit Entlohnung natürlich.


Nun - nach zweieinhalb Jahren im Geschäft muss ich sagen, dass mir der Job ganz gut tut. Ich habe eine ständig volle Brieftasche und kann meine Zeit sorgenfrei genießen. Wenn ich etwas will, kann ich es haben. Nur schade, dass ich mir nie richtig teures Zeug kaufen kann, weil meine Eltern sonst fragen, woher ich das ganze Geld habe. Aber das war nicht meine Beichte. Meine Beichte ist, dass mir diese Sache echt scheißegal ist. Ich fühle keinerlei Scham oder halte das, was ich mache, für eine schlechte Sache. Während dieser Zeit war ich sogar in Beziehungen, aber wie gesagt, das finde ich echt nicht schlimm. Denn wenn ich in der Rolle der Hure bin, fühle ich mich wie ein anderer Mensch.

Beichthaus.com Beichte #00035455 vom 13.04.2015 um 16:39:08 Uhr (14 Kommentare).

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Straßenschilder und Fußballtore

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Trunksucht Vandalismus Last Night

Vor ungefähr drei Jahren haben ein paar Kollegen und ich einem Freund beim Umziehen geholfen. Wie man das bei Männern so kennt, wurde danach natürlich die eine oder andere Flasche Bier getrunken. Dazu kam noch Selbstgebrannter und wir waren richtig voll. Gegen zwei Uhr nachts sind wir durch die Ortschaft gestapft und haben richtig Scheiße gebaut. Irgendwie haben wir es dann auch geschafft, mehrere Ortsschilder aus ihrer Verankerung zu reißen. Nunja, gegen vier Uhr lagen dann auf den Straßen die Schilder rum und ein wenig geschämt haben wir uns dann schon. Dazu haben wir noch Flyer geklaut und auf den Straßen verteilt. Zu guter Letzt hat einer meiner Kumpels von einem Fußballtor das Netz runtergeschnitten und es über eine Straße gespannt. Zwei oder drei Tage später stand das dann alles in der Zeitung. 1.000 Euro Sachschaden. Bis heute weiß niemand, dass wir das waren. Tja, das passiert, wenn man blauer ist, als die Farbe selbst. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035451 vom 13.04.2015 um 10:03:45 Uhr (9 Kommentare).

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