Rache an Ex-Freundin

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Rache Fremdgehen Neugier Verrat Ex

Ich muss beichten, dass ich mich an meiner Ex gerächt habe. Kurz zur Vorgeschichte: Wir waren zweieinhalb Jahre zusammen, sie erzählte mir während unserer Beziehung immer ich sei ihre große Liebe und sie würde mich nie verletzen und so weiter und so fort. Ich naiver Blödmann glaubte ihr das sogar noch, als ihre Freundinnen begannen, mich mitleidig anzugucken und einen Haufen Gerüchte die Runde machten, sie würde mir fremd gehen. Im Endeffekt stellte sich dann heraus, dass sie mir in den zweieinhalb Jahren mit ihrem Exfreund, ihrem besten Freund, zwei ihrer Kommilitonen vom Studium, ihrem Mathematikdozenten und einem Schulfreund von früher fremd gegangen ist, während sie mir zu Hause erzählte, wir könnten nicht miteinander schlafen, weil sie dabei Schmerzen habe. Kein Wunder. Einer ihrer Freundinnen gegenüber, die ich auch kenne, lästerte sie später ab, wie schlecht ich doch im Bett gewesen sei und wie gründlich sie mich ausgenommen habe. Nach unserem Beziehungsende forderte sie sogar noch Geld von mir, weil ich angeblich ihren Fernseher kaputtgemacht hätte, den sie als einziges Einrichtungsstück in unsere gemeinsame Wohnung mitgebracht hatte. Den Rest hatte ich gekauft. Verständlicherweise verschlug mir ihre Dreistigkeit die Sprache. Ich fasste einen Plan, mich an ihr zu rächen. Nachdem ich sie verlassen hatte, brauchte ich nicht allzu lange warten, bis sie mit einem ihrer Kommilitonen, mit dem sie mir fremd gegangen war, einen auf Beziehung machte. Ich rief ein paar Kumpels an und wir begannen sie zu beobachten. Ich weiß, dass stalken nicht gerade die feine englische Art ist, aber ich halte es mit dem alten Testament: Auge um Auge, Zahn um Zahn.


Jedenfalls sammelten wir einen Haufen Fotobeweise, dass sie ihrem neuen Freund auch fremdging. Das Kronjuwel unserer Sammlung war ein Video, in dem sie ihrem besten Freund auf einer Fahrradtour im Wald einen kaute. Das war sauschwierig zu beschaffen, aber man erkennt beide super auf dem Video. Dann schrieb ich ihren neuen Freund bei Facebook an, und beschrieb ihm haarklein, wie sie sich mir gegenüber in und nach der Beziehung verhalten hatte. Natürlich antwortete er nicht gleich darauf. Danach lies ich ihm sukzessive immer mehr Fotos von ihr mit anderen Typen, erst die harmloseren, dann die pikanteren, fein säuberlich versehen mit Datum und Ort zukommen. Schließlich schickte ich ihm das Video. Er war erst misstrauisch, aber das Video war wohl doch ziemlich überzeugend. Er verließ sie und sie drohte mir mit einer Anzeige. Ich drohte zurück, die kleine Liaison mit ihrem Mathedozenten auffliegen zu lassen, was vermutlich ihre Exmatrikulation zur Folge hätte. Ich bat sie außerdem sehr nachdrücklich, mich nie wieder vor ihren Freundinnen in den Dreck zu ziehen, wenn sie nicht wollte, dass das Video bei einschlägigen Homepages lande. Seitdem spricht sie nicht mehr mit und von mir, aber ihr Verhalten gegenüber ihrer neuesten Eroberung lässt darauf schließen, dass sie leider gar nichts gelernt hat.

Beichthaus.com Beichte #00029479 vom 01.11.2011 um 12:46:07 Uhr (28 Kommentare).

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Der Pizza Dieb

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Rache Diebstahl Boshaftigkeit Ekel WG

Neulich ist mir aufgefallen, dass regelmäßig Tiefkühl-Pizzen aus meinem Fach verschwinden. Unsere WG ist etwas größer und der Täter ist nach mehrfachen Befragungen natürlich nicht zu finden. Mir persönlich war es zu blöd um mich auf die Lauer zu legen. Daher haben ich einfach ein paar löcher in die Folie gestochen, mir ein paar Arschhaare ausgezupft und diese durch die kleinen Löcher geschoben und unter dem Käse versteckt. Die ganze "Falle" ging natürlich wieder ab ins Tiefkühl-Fach. Am nächsten Morgen war die Pizza weg und alle Bewohner saßen in der Küche. Ich habe nur leicht gegrinst und meinte: "Ich hoffe die Pizza hat gemundet!".

Beichthaus.com Beichte #00029446 vom 16.10.2011 um 19:10:03 Uhr (26 Kommentare).

Gebeichtet von logicy
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“35.000

“Beichte

Eine Schraube locker

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Dummheit Falschheit Nachbarn Augsburg

Vor ein paar Jahren wohnten wir noch in einer Neubauwohnung. Als ich wieder mal duschte, merkte ich, dass meine vielen Haare den Ausguss verstopften. Normalerweise konnte ich mit einer dünnen Stange die Haarbündel aus dem Abfluss entfernen. Am Waschbecken ging das, aber bei der Dusche nicht. Also nahm ich kurzerhand einen Schraubenzieher, und drehte an der Mitte des Siebs am Ausguss. Aber es ging nicht auf, ich hörte nur etwas im Ausguss runterfallen. Ich war verwundert, machte mir aber keine weiteren Gedanken drüber. Nach 2 Tagen klingelte es auf einmal an der Tür und unsere Nachbarn standen vor uns. Sie fragten verwundert ob bei uns Wasser ausgelaufen sei, weil es bei ihnen die Decke runter tropft. Der Hausbesitzer kam, und die Klempner und sie schoben sich die Schuld zu, wer nun für die lockere Schraube am Ausguss verantwortlich war. Die Klempner sagte, sie haben bei dem Bau der Dusche keinerlei Fehler gemacht, der Hausbesitzer sagte, Herr X ist doch nicht so doof und lockert die Schraube! Die Renovierungskosten von 500 Euro blieben letztendlich an ihm hängen. Meinem Vater war das völlig Wurst, als ich es ihm Tage später beichtete.

Beichthaus.com Beichte #00029442 vom 14.10.2011 um 22:52:12 Uhr in Augsburg (14 Kommentare).

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Das Sachsenmädel aus Omas Dorf

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Falschheit Lügen Vorurteile Wollust Krauschwitz

Das Sachsenmädel aus Omas Dorf
Ich (m/28) beichte, mich vor 3 Jahren, als ich meine Oma in Krauschwitz (Sachsen) besucht habe, unter Angabe falscher Fakten regelrecht zum Sex gelogen zu haben. Ich sollte an einem Freitag aus Hamburg anreisen, um gemeinsam mit der Familie den 70. meiner Oma am Samstag in Krauschwitz zu feiern. Auf der Hinfahrt rief mich meine Mutter an und fragte, wann ich am Sonntag zu meiner Oma käme, die meisten Gäste würden erst Sonntag früh anreisen.
Schockiert wegen meiner Dummheit ärgerte ich mich innerlich, sagte meiner Mutter aber nicht, dass ich schon auf dem Weg nach Krauschwitz war, weil ich nicht richtig zugehört hatte. Meine Eltern warfen mir viel zu oft vor, dass ich verplant sei etc., und so konnte ich das nicht zugeben und sie bestärken. Da ich aber auch schon zu nah an Krauschwitz war, um zurückzufahren, und Übernachten bei meiner Oma bedeutet hätte, dass meine Eltern es mitkriegen, beschloss ich, in einem Hotel in Krauschwitz zu schlafen und erst Samstag Abend zu meiner Oma zu gehen. Ich fuhr also herum, und fand kein Hotel, sondern nur Pension und Häuser mit dem Wort "Fremdenzimmer" darauf. Irgendwann dachte ich mir "scheiß drauf" und quartierte mich in einer Pension ein, denn es wurde schon dunkel. Ein älterer Herr am Tresen gab mir den Schlüssel und fragte, ob ich zu Abend speisen wolle im pensionseigenen Gasthaus. Ich bejahte, und nachdem ich mein Gepäck abgeladen hatte und wieder unten am Tresen war, trank ich erst mal ein Bier mit dem Besitzer. Er fragte mich, wo ich her sei etc. Irgendwann wurde er direkter und sagte, ich hätte schönes blondes Haar und eine norddeutsche Mannsfigur (ich bin 1,90m, und strohblond). Ich hatte irgendwie Bock, diesen Provinzheini auf die falsche Fährte zu bringen und erzählte was, vonwegen mein Uropa sei Botschafter des Deutschen Reiches in Kamerun gewesen, und dass ich erst vor kurzem wieder "heim ins Reich" gekommen sei. Ich hätte mich in Krauschwitz einquartiert, um am nächsten Tag mit einigen deutsch-nationalen "Parteigenossen" ein Bewerbungsgespräch als Pressestratege für die Partei zu führen.

Der Pensionsbesitzer wurde neugierig, fragte nach immer mehr Details über mein Leben "unten bei den Negern", ob sie aggressiv zu den Herren seien, wie meine Familie es geschafft hätte, dass wir immer noch reinrassig seien etc.
Ich weiß nicht, warum, aber seine national-völkische Dreistheit brachte mich innerlich zwar um, aber nach außen hin bewahrte ich die Fassade und schilderte ihm mein Leben. Mittlerweile hatte ich auch schon mein fünftes Bier intus und irgendwann erwähnte ich, wie schwer es sei, ein deutsches Mädel in Afrika zu finden, und, dass die, die noch übrig seien, oft große Neger nehmen würden. Ich konnte am gerührten Blick des Wirtes sehen, wie sehr er meine Verzweiflung nachvollziehen konnte. Wie dem auch sei, ich war angetrunken und wollte irgendwann ins Bett. Der Wirt wünschte mir eine gute Nacht und ich ging rauf. Am nächsten Morgen, beim Frühstück, stellte er mir seine Frau und seine Tochter (ca.20) vor, und, da ich der einzige Gast war, unterhielten wir uns über die Region etc. Relativ schnell erzählte mir das Mädchen von ihrer NPD-Mitgliedschaft und wie toll sie es fände, dass ich mich für Deutschland engagieren möchte. Ich kam mit ihr ins Plaudern, erwähnte, dass mein Bewerbungsgespräch um 17.00 Uhr stattfinden würde, und dass ich mich bis dahin ein wenig in Krauschwitz und Umgebung umsehen wolle. Daraufhin schlug sie vor, mich zu begleiten und ihre Eltern stimmten zu. Wir gingen zu Fuß los, und sie zeigte mir ein wenig die Stadt. Dann fragte sie, ob ich auch Waldmensch sei, und ob ich schon mal in einem richtigen deutschen Wald gewesen sei. Ich erzählte was von Waldsehnsucht, und urdeutschem "Waldgefühl" und wie sehr mich die Erzählungen meiner Großeltern aus dem Reich inspiriert hätten. Ich folgte ihr und wir gingen ein Stück, bis sie auf einem Feldweg abbog und schnurstracks hinein in den Wald.

Nach einiger Zeit nahm sie meine Hand und sagte, wir gehen in eine Hütte, wo sie sich oft mit Freundinnen und Freunden treffe, dort lägen auch ein paar Parteiflyer und Poster etc., ich würde mich dort auch wohlfühlen. Kaum waren wir in der alten Hütte, schloss sie ab und fragte, ob ich schon einmal mit einem deutschen Mädel gef***t hätte. Ich sagte ja, aber das sei lang her, eine Nachbarstochter hätte ein deutsches Aupair gehabt. Sie zog sich aus, zog mich zum Sofa, und fing an, an mir herumzuspielen. Mir wurde die Palme geblasen, während ich rechtsradikale Parteiplakate an der Hüttenwand anschaute. Sie sagte dann, ich solle sie "hernehmen, wie sie es in Afrika tun" und ich ließ mich nicht zweimal Bitten. Es war absurd, ich knallte sie von hinten und sie sagte Sachen wie "machs mir, mein geiler letzter Arier" - und ich fand es geil. Sie sagte auch noch krassere, andere Sachen zu mir, aber diese zu erwähnen, ist mir historisch zu heikel. Wir gingen danach zur Pension zurück, sie und ihre Eltern wünschten mir viel Glück und ich fuhr- statt zur Partei- zu meiner Oma. Ich beichte, dass ich den Anschein erweckt habe, völkisch-national zu sein und so ein Hinterwäldler-Mädchen in Sachsen gef***t habe.

Beichthaus.com Beichte #00029431 vom 12.10.2011 um 17:19:27 Uhr in Krauschwitz (47 Kommentare).

Gebeichtet von Pattax
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Immer die gleichen Sachen

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Peinlichkeit Unreinlichkeit Faulheit Kollegen Wiesbaden

Gestern sprach mich ein Kollege an und fragte, warum ich immer die ganze Woche die gleichen Sachen tragen würde. Ich meinte dann nur, dass ich das halt schon mein halbes Leben lang so mache (ich bin jetzt 34). Daraufhin sagte er, dass er das nicht so hygienisch findet, dass es aber in Ordnung wäre, wenn man halt täglich duscht. Ich meinte dann, dass das wahr sei und dass es nichts schlimmeres gebe als Leute, die mit fettigen Haaren durch die Gegend laufen. Dann habe ich ein anderes Thema angefangen. Die Wahrheit ist aber, dass ich gar nicht jeden Tag dusche, sondern nur zweimal die Woche und dass man das Fett in meinen Haaren nicht sieht, weil ich mir jeden Tag Gel reinschmiere.

Beichthaus.com Beichte #00029418 vom 07.10.2011 um 14:11:50 Uhr in Wiesbaden (24 Kommentare).

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