Feuerwasser

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Trunksucht Maßlosigkeit Waghalsigkeit Vandalismus Urlaub Peru

Ich (m/31) gebe eigentlich nicht viel auf Alkohol. Doch immer wenn wir die Familie meiner Freundin in Iquitos/Peru besuchen, brennen ihre Brüder (5 an der Zahl) auf ein Gelage mit mir. Nichts bot sich besser an als besagten Herren hochprozentigen Stroh 80 (mit 80% vol.) mitzubringen, als heimische Spezialität zu loben und Manneskraft fördernd an zu preisen. Bevor wir die Flasche anbrachen suggerierte ich listig, dass es in Österreich und Deutschland brauch ist ein ganzes Limonadenglas in einem Zug zu trinken. Nachdem ich das Gebräu zuvor in der Kühltasche hatte, entfernte ich unbemerkt das nasse Etikett, welches den Alkoholgehalt auswies.
Der scharfe Nachgeschmack sei neben dem Alkoholgehalt auf spezielle Alpenkräuter zurückzuführen erklärte ich.
Ich erhoffte mir dadurch Rache für das Gelage mit ihrem selbstgebrannten Pisco vom letzten Jahr. Dabei hatten Sie mich eiskalt erwischt. Geschwächt von meiner langen Anreise und auf nüchternen Magen musste ich den Herrn damals paroli bieten.

Doch diesmal würde ich zum Zuge kommen. Da in einer Männerrunde dieser Macho-Gesellschaft keiner beim trinken den Schwächling markieren will, schenkte ich absichtlich allen die Becher randvoll. Aufgrund der geringeren Körpermasse meiner Wettstreiter und meiner fettigen Vorspeise erhoffte ich mir einen Vorteil als Europäer. Die Indiobande brannte darauf den Saft zu kosten. Wir prosteten und kippten das braune Gebräu. Ich dachte mir hätte jemand Feuer im Hals gelegt und dazu würde jemand meine Innereien herausreisen. Den anderen ging es wohl nicht viel besser. Der erste musste sich auch gleich übergeben, bat mich aber nachdem das Glas erneut zu befüllen um verlorenes nachholen zu können.
Angefeuert vom Getränk wollten manche gleich in die Stadt gehen um einen Aufriss zu starten. Da manche schon Bier vorgelegt hatten entfaltete sich die Mischung im Auto als böse Überraschung. Es wurde über die Ladefläche des Pickups gereiert. Der Fahrer musste selbst anhalten um zu kotzen. Nichts desto trotz bestanden die Meisten darauf die nächste Flasche Stroh80 anzubrechen was Sie auch taten. Irgendwie kam einer auf die Idee vorher nochmal einen Kasten Bier zu besorgen, also machten wir noch einen kleinen Umweg zum Haus meiner Schwiegereltern.


An der Auffahrt von der Hauptstraße zum Haus mussten wir irgendwie vom Weg abgekommen und haben den Holz-Pavillion meines Schwiegervaters mitgenommen. Die Herren ließen das Auto mit Plattfuß so als ob nichts geschehen wäre stehen und wir torkelten weiter um das Bier zu holen und packten noch ein paar Pullen Pisco ein. Anschließend versuchten wir mit dem Fahrrad in die Stadt zu gelangen. Wir teilten uns 3 Fahrräder durch 6. Weiter als zur Auffahrt an die Hauptstraße kam keiner (diese liegt circa 400 Meter weiter unten am Grundstück). Einer meiner Schwager ist dann mit dem Rad gegen das Haupttor gefahren und hat sich den Arm verstaucht (welches schwarz gestrichen ist und in der Nacht wohl schlecht sichtbar war). Soweit bin ich erst gar nicht gekommen und flog in der zweiten Kurve samt Bierkasten und auf dem Lenker Schwager raus. Wir suchten die Pullen zusammen und törkelten ohne Rad weiter nach unten und trafen die verunglückten zwei am Haupttor wieder. Die letzten zwei mussten auf der Strecke irgendwie vom Weg abgekommen sein. Wir tranken uns mit den Resten Mut an und versuchten die anderen zu finden. Irgendwie habe ich es in dieser Nacht nicht mehr zum Haus hoch geschafft und wachte in eigenem erbrochenen im Poolhaus wieder auf. Mein Kopf fühlte sich an als ob ein Panzer darüber gerauscht wäre, mich hatten Megaschnaken angefallen und mein Gesicht war durch die Stiche angeschwollen.
Ich weiß überhaupt nicht wie ich dort hingekommen bin. Wegen dem Pavillon bekam mein Schwager mit dem Pickup richtig Ärger, zum Glück konnten wir die Versicherung bescheißen.

Im Nachhinein ging der Schuss nach hinten los und ich werde mich hüten in jeglichen Tropengebieten wieder Alkohol anzurühren. Ärger von meiner Frau gab es allemal. Insgesamt hatten die kleinen Waldgeister den Suff besser weggesteckt als ich. Um meine fehlgeschlagene Rachsucht tut es mir Leid ich bitte daher von euch um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00029864 vom 15.03.2012 um 18:07:33 Uhr in Peru (Iquitos, Loreto) (42 Kommentare).

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Meine verschwenderische Freundin

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Engherzigkeit Maßlosigkeit Partnerschaft Geld

Seit einem Jahr hab ich (m/30) eine Freundin, die ich vorher schon über 10 Jahre lang kannte. Da sie die Wohnung damals mit ihrem Ex-Freund gemietet hat, der sie verließ hat, zog ich zu ihr, und beteilige mich natürlich an der Miete und den sonstigen Kosten. Das kam uns beiden sinnvoller vor, anstatt uns ne neue zu suchen, wo wir beide hätten siedeln müssen, Geld für Kaution, Maklergebühren usw. errichten hätten müssen. Außerdem ist ihre Wohnung ideal für uns beide und natürlich auch eingerichtet (Küche, Wohnzimmer, Gartenmöbel usw.). Ihr war es auch recht, immerhin änderte sich bei ihr nichts, sie hatte keinen Aufwand, und brauchte nur mehr die Hälfte zu bezahlen. Eine "Win-Win"-Situation, denkt man zumindest.
Nach etwa 3 Monaten bat sie mich, ob ich meinen Anteil an der Miete für 3 Monate vorauszahlen kann, weil es bei ihr gerade finanziell etwas knapp ist. Sie ist Kellnerin, ihr Chef kann sie nur mehr 3 Tage statt 5 Tage pro Woche auszahlen, und sie hatte noch etwas Schulden aus einer vorangegangenen Selbstständigkeit. Für mich war das kein Problem, etwas vorzuschießen, da ich ja wie gesagt mit dem Siedeln kaum Kosten hatte, außerdem tut man ja für die Liebe einiges. Durch Zufall erfuhr ich dann später, dass sie bereits 3 Monatsmieten zurücklag, und der Vermieter schon mit Räumungsklage gedroht hat. Dafür brauchte sie dringend das Geld. Nach und nach bekam ich dann mit, wie es wirklich läuft: Sie arbeitet nur zwei Tage pro Woche, verdient 1.000 Euro im Monat und hat allein Fixkosten in Höhe von 2.000 Euro. Kontorahmen wurde halt einfach immer erweitert, sie ist ständig mit 3000 Euro im Minus, dazu kommen noch Forderungen vom Finanzamt, von der Sozialversicherung, und von einem Ex-Freund, mit dem sie ein Kind hat, für das sie Unterhalt bezahlen muss.

Ich hab ihr dann mal ins kräftig ins Gewissen geredet, dass sie ihre Lebensumstände ein wenig ändern muss: Sie hat 1 Auto auf Leasing laufen, dazu einen Zweitwagen auf Kredit, für beide braucht sie einen Tiefgaragenplatz. Alleine die Autos verursachen knapp 1000 Euro Fixkosten pro Monat. Dazu hat sie noch eine Mitgliedschaft bei einem Fitness-Center, in das sie den ganzen Sommer über nicht ging, und umsonst bezahlt hat, weil sie ja auch eine Dauerkarte bei einem Badesee hat, wo die 5 Tage die Woche verbringt. Natürlich gibt es auch das beste Internet und das teuerste Fernseh-Paket in der Wohnung, und ein Handy reicht nicht, es muss ein iPhone mit dem All-Inclusive Tarif sein, nochmal 130 Euro im Monat. Wenn mal eine Kohle reinkommt, werden Schuhe gekauft, weil ja 25 Paar noch nicht reichen.
Ich liebe meine Freundin sehr, und die Beziehung ansich ist auch super, aber sie ist zu sehr ein Lebemensch.
Irgendwann hab ich es mal geschafft, ihr den Spiegel vors Gesicht zu halten, weil es bei ihr sprichwörtlich "5 Minuten vor 12" ist. Dachte schon, dass sie es eingesehen hat. Immerhin hat sie über den Winter einen Job auf Saison angenommen, der zwar sehr hart ist, aber immerhin verdient sie dort 2.500 Euro pro Monat, um sich mal finanziell sanieren zu können. Unsere Beziehung wurde dadurch natürlich auf die Probe gestellt: Sie ist 500 km weg von mir, ich sah sie seit einem halben Jahr nur 2 Mal kurz, telefonieren ist auch schwierig, da sie 6 Tage die Woche je 12 bis 14 Stunden arbeitet, und natürlich danach auch nichts mehr sehen oder hören will. Aber da muss man durch. Als ich schon dachte, "jetzt wird alles gut" kam aber leider der nächste Schocker: Vor etwa 3 Wochen kam ich von der Arbeit nach Hause und sah einen Zettel auf der Wohnungstür: Der Gerichtsvollzieher war da.
Sie hat sich leider einen Scheiß um ihre Finanzen/Schulden gekümmert. Das war sie mehr verdient hat, hat sie auch gleich mehr verprasst, weil sie mit Geld nicht umgehen kann. An der Situation hat sich leider nichts verbessert.


Meine Beichte: Wenn sie in einem Monat zurückkommt, wird sie erfahren, dass ich raus bin. Die Lady zieht mich sonst auch noch mit ins Verderben. Ich bin aktuell gerade auf Wohnungssuche, weil ich so schnell wie möglich weg möchte. Arbeite selbst den ganzen Tag hart, muss auf mein Geld schauen, und hab keine Lust, dass während meiner Abwesenheit der Gerichtsvollzieher kommt, und die Bude ausräumt. Etliches was dort drinnen steht, hab ja ich gekauft und da geht es um einige Tausender die man mir nicht wegnehmen soll, wenn ich schon nichts dafür kann. Möchte aber noch erwähnen, dass niemand anders im Spiel ist. Ich hab - obwohl meine Freundin nun schon seit ein paar Monaten nicht da ist - nichts mit einer anderen angefangen, und umgekehrt auch nicht. Ich möchte aber auch nicht meinen Schädel hinhalten müssen, weil meine Freundin zu blöd und zu eitel ist, dass sie ihre Finanzen in den Griff bekommt. Sie lebt halt einfach weit über ihre Verhältnisse. Wahrscheinlich braucht sie jemanden der mindestens 5000 Euro verdient, damit die Madame einen angemessenen Lebensstil pflegen kann.

Beichthaus.com Beichte #00029856 vom 12.03.2012 um 02:54:26 Uhr (46 Kommentare).

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“Beichte

Die hinterhältige Freundin meines Bruders

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Falschheit Habgier Zwietracht Familie

Ich hasse die Freundin meines Bruders abgrundtief. Sie ist ein verlogenes, dreistes, perfides und manipulatives Stück. Mein ein Jahr älterer Bruder und ich verstanden uns eigentlich immer super, wir unternahmen viel zusammen, hatten denselben Job und auch denselben Freundeskreis, bis er seine derzeitige Freundin kennenlernte. Am Anfang war sie mir recht sympathisch, liebenswert, nett und ein hübsches Mädchen obendrein, doch bald schon bemerkte ich, dass sie meinen Bruder zu erziehen anfing. Sie mischte sich immer stärker in sein Leben ein und verbot ihm unter anderem Hobbies wie Rennradfahren, was wir immer gerne gemeinsam gemacht hatten. Ich nahm es erst einmal hin und machte meine Touren alleine. Für sie war damit allerdings noch lange nicht Schluss. Sie fing an, mich und meine Freundin aus dem Haus, dass ich mit meinem Bruder teile, rausekeln zu wollen, indem sie mir unterstellt, ich würde meinen Bruder bei den Nebenkosten betrügen und nicht ansatzweise soviel am Haus arbeiten wie er. Außerdem wühlt sie in meinem Müll herum, und kippt mir auch schonmal den Inhalt des Müllbeutels vor die Tür, wenn sie der Meinung ist, dass ein Plastik-Joghurtbecher zu viel im Hausmüll gelandet ist. Wenn mein Bruder ihr widerspricht, putzt sie ihn auf das Übelste herunter und nennt ihn gerne mal Trottel. Sie wird gerne aggressiv und bösartig.


Im Dorf geht seit einiger Zeit das Gerücht herum, ich würde meine Freundin betrügen. Als ich davon hörte, verfolgte ich das Gerücht zur Quelle zurück, und siehe da, die Übeltäterin war erwartungsgemäß die Freundin meines Bruders, die gesehen haben will wie eine fremde blonde Frau bei uns ein- und ausgeht, so bald meine Freundin nicht da ist. Wenn sie von unserem Haus spricht, sagt sie grundsätzlich "Mein Haus" und "Mein Grundstück", das Auto meines Bruders bezeichnet sie auch als ihr Eigentum. Sie hat meinen Bruder mittlerweile schon soweit, dass er mir ständig misstraut und mich kontrolliert. Wenn ich ihn offen darauf anspreche, wird er kleinlaut und sagt, dass seine Freundin das so möchte. Ich habe ihm gesagt, dass ich es nicht billige, wenn seine Freundin mich verleumdet und herumkommandiert, denn sie hat mir und meiner Freundin wirklich nichts vorzuschreiben. Ich habe ihm gesagt, dass die Situation für mich und meine Freundin unerträglich und inakzeptabel ist. Ich habe ihm vorgeschlagen, er könne in Zukunft alleine mit seiner neuen Freundin in dem Haus wohnen, wenn er mich auszahlen würde, und zwar auf Heller und Pfennig. Die Verträge sind da glücklicherweise recht eindeutig. Dass er das unter keinen Umständen kann, weiß ich genau. Ich habe ihn damit indirekt gezwungen, sich für mich, oder für seine neue Freundin zu entscheiden, denn er ist sich schon im Klaren darüber, dass seine Freundin es auf das Haus abgesehen hat, und nicht eher aufgeben wird, bis es meinem Bruder gehört. Das war eine ihrer Bedingungen, als ihr mein Bruder einen Heiratsantrag gemacht hat. Es tut mir wirklich Leid, ihn so unter Druck setzen zu müssen, aber ich bin nicht bereit, in dieser Angelegenheit auch nur das kleinste Bisschen zurückzustecken.

Beichthaus.com Beichte #00029850 vom 09.03.2012 um 10:55:38 Uhr (38 Kommentare).

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Neid auf meine Schwester

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Neid Hass Verrat Familie

Neid auf meine Schwester
Meine Schwester ekelt mich an. Sie ist wirklich unglaublich hübsch und der Liebling der Familie. Das resultierte darin, dass sie mir schon seit jeher vorgezogen wurde. Nach außen hin tut sie immer so als könne sie kein Wässerchen trüben. Zu Weihnachten und ihrem Geburtstag bekommt sie von der Verwandtschaft locker über doppelt soviele Geschenke als ich. Sie hat beispielsweise zu ihrem fünfzehnten Geburtstag ein teures Pferd bekommen, was jeden Monat Folgekosten in Höhe von dreihundert Euro nach sich zieht. Meine Eltern weigern sich aber im Gegenzug seit Jahren mich bei meinem Studium finanziell auch nur mit einem Cent zu unterstützen, weil sie meinen ich würde sonst nicht lernen mit Geld umzugehen. Bafög bekomme ich keines, also gehe ich nebenher als Pizzafahrer arbeiten. Meine Schwester lacht mich insgeheim dafür aus, und demütigt mich gerne mal, indem sie mit ihren Freundinnen Pizza bestellt, natürlich nur zu den Zeiten, bei denen sie weiß, dass ich arbeiten bin. Die Mädchen machen sich dann über mich lustig, wenn sie sicher sind, dass meine Eltern es nicht merken und geben mir gnädigerweise einen bis zehn Cent Trinkgeld, weil ich "so eine schicke Mütze" trage. Meine Schwester hat außerdem einen extremen Männerverschleiß. Meistens sind das irgendwelche selbst ernannten Checker, die zwar nicht bis zehn zählen können, ohne mindestens zwei Zahlen auszulassen, aber immer äußerst gut aussehen. Mit der Treue hält es meine Schwester übrigens nicht so genau, sie hat gerne mal zwei bis drei Freunde gleichzeitig, die sie dann meistens per Handy abserviert, wenn sie ihr zu langweilig werden. Ihretwegen gab es schon öfter mal Schlägereien zwischen ihren halbstarken Verehrern. Meine Eltern ignorieren grundsätzlich ihre negativen Eigenschaften und lassen sich von ihr um den Finger wickeln. Mit einem Augenaufschlag bekommt sie alles durch, was mir verwehrt geblieben ist. Das Schlimme daran ist, dass meine Eltern die Ungerechtigkeit, die mir dadurch widerfährt einfach genauso ausblenden, wie den Fakt, dass meine Schwester im tiefsten Herzen ein arrogantes, verzogenes Gör ist.


Vor gar nicht allzu langer Zeit hat sie jedoch den Fehler gemacht, in ihrem Facebook-Status zu schreiben wie schwer sie es doch mit ihren Eltern, und vor allem mit ihrem, ich zitiere wörtlich: "zurückgebliebenen Trottel von Bruder" hat, und dass ihre Eltern sie nie verstehen würden und sie doch eine wahnsinnig schwere Kindheit mit Schlägen und Entbehrungen gehabt hätte. Sie hat das zwar vor mir verborgen, aber nicht vor meinem besten Freund, der mir die Statusmeldung umgehend geschickt hat. Ich bin mal gespannt wie meine Eltern darauf reagieren. Was allerdings diese Geschichte noch toppt, ist die Tatsache, dass Madame gestern Abend Aktbilder von sich auf Facebook eingestellt hat, auf einer Wiese und nur mit Blütenblättern über den relevanten Stellen, aber ansonsten in sehr eindeutigen Posen, und auf einem Foto sieht man auch etwas mehr als sie sicherlich beabsichtigt hat, wenn man hineinzoomt. Sie hat schon einen echt tollen Körper, es wäre doch sicherlich schade, wenn meine Eltern das nicht auch sehen würden. Deshalb habe ich vorhin die Bilder und die Statusmeldung meinem Vater an die Geschäftsadresse gemailt. Natürlich anonym. Ich denke heute nachmittag wird das Prinzesschen eine Menge zu erklären haben.

Beichthaus.com Beichte #00029846 vom 06.03.2012 um 12:03:35 Uhr (58 Kommentare).

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“Beichte

Affäre mit einer älteren Kollegin

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Wollust Sex Kollegen Arbeit 50+

Ich (m/20) beichte, dass ich seit ein paar Monaten mit einer 60-jährigen Mitarbeiterin schlafe. Zur Ausgangslage: Ich bin Praktikant bei einem großen Unternehmen und bin dort so ein wenig das "Mädchen für alles". So kam es, dass ich vor ein paar Monaten mit der besagten Kollegin im Archiv, das sich im zweiten Untergeschoss befindet, Akten ordnen musste. Ich kannte sie bis dahin nur sporadisch, da sie in einer anderen Unterabteilung und einem anderen Stockwerk arbeitet. Wie auch immer: Wir waren nach über zwei Stunden sortieren also fast fertig, da setzte ich mich kurz auf einen Stuhl und nahm mein Handy hervor. Kurze Zeit später kniete sie sich zu mir und fing an, mit mir über dies und jenes zu plaudern. Während dem kurzen Gespräch berührte sie mich mit ihren Händen am Knie und rutschte immer weiter hinauf. Zuerst ignorierte ich es, doch sie rutschte immer weiter hinauf, bis sie durch die Hose meinen kleinen Freund berührte. Sie schaute mir in die Augen und fragte mich, ob alles in Ordnung sei. Ich war total geschockt und brachte kein Wort heraus. Ich nickte in meiner Verzweiflung einfach mal freundlich. Sie interpretierte dies wohl als Aufforderung weiterzumachen, riss mir meine Hose auf und nahm mein bestes Stück in den Mund. Ich war noch immer total geschockt und ließ es halt einfach über mich ergehen. Nach circa zwei Minuten ging sie zur Tür, schloss sie von innen ab und zog sich aus und wir hatten Geschlechtsverkehr. Zu meiner Überraschung hatte sie es echt drauf, so dass ich nach etwa fünf Minuten aus meiner "Schockstarre erwachte" und voll mitging. Nach knapp 20 Minuten beglückte ich sie in ihren Mund und musste feststellen, dass ich selten so guten Sex gehabt hatte. Auch sie versicherte mir, dass sie schon lange nicht mehr so etwas Gutes erlebt hatte und wir zogen uns wieder an und gingen zurück in unser Büro, ohne uns etwas anmerken zu lassen, wir redeten auch nicht groß darüber, sodass ich davon ausging, dass es sich um etwas Einmaliges gehandelt hatte.

Ohne mir groß Gedanken gemacht zu haben, kam ich am nächsten Morgen ins Büro. Kurz vor dem Mittag klingelte mein Telefon und die Mitarbeiterin war dran, wir hätten die Akten gestern gar nicht fertig sortiert. Und ob wir das nicht rasch fertig machen könnten. Ich fiel wieder in eine kurzen Schock und begab mich ins Archiv. Dort wartete sie schon und war an der Arbeit, ich fing mich aus meiner Starre und half ihr, die Arbeit zu beenden. Kurz vor Zwölf waren wir dann auch fertig. Als sie mich nach getaner Arbeit auf die Aktion vom Vortag ansprach: Sie habe es sehr genossen und hätte in ihren knapp 40 Jahren bei der Firma noch nie mit einem Mitarbeiter geschlafen, geschweige denn überhaupt jemals mit so einem jungen Kerl wie mit mir. Sie hätte schon seit einiger Zeit keinen Sex mehr gehabt und hatte es echt gebraucht. Während diesem Gespräch näherte sie sich wieder langsam an mich heran und es kam wie es kommen musste (zum erneuten Verkehr).

Lange Rede kurzer Sinn, seit damals treiben wir es mehrmals pro Woche. Die Orte variieren, wenn es während der Arbeitszeit ist meist im Archiv, im Lager oder in der Tiefgarage im Auto, nach der Arbeit aber auch bei ihr Zuhause. Am Wochenende gehe ich vor dem Ausgang oft zu ihr lasse mich von ihr bekochen und tue es dann mit ihr und ziehe anschließend mit meinen Kumpels um die Häuser. Verrückt war es beim Firmenausflug vor ein paar Wochen, wir gingen zwei Tage Ski fahren in die Berge. Sie hatte als eine der wenigen ein Einzelzimmer - ihr könnt euch denken, dass wir beide am nächsten Tag nicht gerade ausgeschlafen waren. Grundsätzlich habe ich kein schlechtes Gewissen, denn sie ist a.) alleinstehend b.) sieht sie für ihre 60 Lenzen immer noch ziemlich gut aus und ist c.) gut im Bett. Außerdem ist und bleibt es eine Affäre und nichts anderes, es öffentlich zu machen ist für uns beide absolut kein Thema und wissen tut es auch niemand. Die einzige "Gefahr" ist, dass wir erwischt werden, wenn wir es während der Arbeit tun, aber die Chancen dafür sind doch relativ klein. Andererseits überlege ich mir oft, was ich eigentlich da tue. Die Dame ist dreimal so alt wie ich und könnte meine Großmutter sein. Mein Praktikum endet im Oktober, bis dahin will ich voll auf meine Kosten kommen, anschließend ist es wohl das Beste das Ganze zu beenden.

Beichthaus.com Beichte #00029834 vom 01.03.2012 um 21:46:58 Uhr (48 Kommentare).

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