Die Flasche Wein mit Gisela

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Fremdgehen Dummheit Trunksucht Schamlosigkeit 50+ Berlin

Ich verstehe mich seit geraumer Zeit sehr gut mit der Oma meiner Freundin. Wir lachen oft gemeinsam und haben uns das eine oder andere Mal einen gebaut. Sie ist jung geblieben und hat ihr gutes Aussehen von früher weitestgehend behalten. Seit ihr Mann gestorben ist, fühlt sie sich oft einsam und kann einem echt leidtun. Deshalb verbringen meine Freundin und ich oftmals unsere gemeinsamen Abende mit ihr. Vor drei Tagen geschah das Unvorhersehbare - wofür ich mich sehr schäme. Meine Freundin konnte an diesem Abend nicht dabei sein, aufgrund ihrer kurzfristigen Spätschicht. Dies war, wie gesagt, kurzfristig und ich wurde von meiner Freundin gedrängt, nicht abzusagen. Und ich wollte Gisela nicht enttäuschen. Also gingen wir gemeinsam zu unserem Lieblingsitaliener. Zuerst genossen wir das Dinner sehr. Die Minuten und Stunden des Abends vergingen und wir bemerkten gar nicht, dass wir schon zwei Flaschen Rotwein getrunken hatten. Und so entwickelte sich der Abend zu einem absoluten Desaster. Wir waren schon so in Stimmung, dass wir uns mal wieder dazu verleiteten, einen durchzuziehen. Wir verloren jegliche Beherrschung über Körper und Geist und traten den Rückweg an. Aufgrund von Giselas und meinem Zustandes sollte sie die Nacht bei uns verbringen. Zu Hause angekommen holte ich noch eine Flasche Wein aus dem Keller und wir tranken diese. Und dann geschah es: Meine Schwiegeroma und ich flirteten immer mehr, bis sich daraus ein leidenschaftlicher Kuss entwickelte. Allerdings verloren wir irgendwie die Beherrschung und hatten etwas in dem Bett, in dem ich mit meiner Freundin schlafe. Als ich mit einem höllischen Kater aufwachte, war sie schon weg. Wir schworen uns, nie wieder ein Wort darüber zu verlieren.

Beichthaus.com Beichte #00033144 vom 27.04.2014 um 00:10:51 Uhr in 10178 Berlin (Rathausstraße) (14 Kommentare).

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Zu alt für ein Kind?

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Hass Ignoranz Geld 50+ Kinder

Mein Vater ist 55 Jahre alt und hat vor Kurzem eine neue Frau geheiratet, welche nun schwanger ist. Er hat mich und meine drei Geschwister jedoch jetzt erst darüber informiert - inzwischen ist sie im vierten Monat. Ich möchte beichten, dass ich die Entscheidung für ein weiteres Kind nicht respektieren kann, denn die finanzielle Belastung war schon mit vier Kindern extrem groß. Mein Vater war immer schon damit überfordert, er war dauerhaft schlecht gelaunt und für uns Kinder war das nicht gerade schön. Zwar sollten wir in ein oder zwei Jahren fast alle ausgezogen sein, aber dennoch brauchen wir dann Unterstützung für unser Studium oder unsere Ausbildung. Zudem ist da noch der Kleinste, der gerade mal zehn Jahre alt ist und dessen Mutter Unterhalt bekommt. Dann noch ein neues Kind und eine neue Frau? Rosig werden die Finanzen also bestimmt nicht sein, bei meinem Vater merkt man das Alter auch schon und er kann nicht mehr so viel arbeiten wie früher. Ich finde es hochgradig egoistisch, in dieser Situation ein weiteres Kind zu bekommen, wenn man weiß, dass man diesem Kind kein gutes Leben bieten kann, worunter dieses garantiert leiden wird.

Beichthaus.com Beichte #00033014 vom 07.04.2014 um 16:52:18 Uhr (11 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der falsche Uropa

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Zorn Engherzigkeit Falschheit 50+ Familie

Ich (m) möchte beichten, dass es mir egal war, als meine Uroma gestorben ist. Das ist jetzt etwa ein Jahr her. Ich hatte zu meinem "Uropa", der 101 Jahre alt wurde, immer ein gutes Verhältnis. Dieser ist schon vor ungefähr zwei Jahren verstorben. Aber zurück zum eigentlichen Grund meiner Beichte: Man hat mir lange Zeit verschwiegen, dass dieser Uropa nicht mit mir verwandt ist, meine Uroma hatte ihn nach dem Tod meines richtigen Uropas als Freund genommen. Mein richtiger Uropa ist leider vier Jahre vor meiner Geburt verstorben, weil meine Uroma ihn, trotz seiner Kriegsverletzungen und sonstigen Klagen und Krankheiten, bis zu seinem Tod getriezt hat. Selbst im Alter, als er kaum noch laufen konnte, musste er sie von vorne bis hinten bedienen, er hatte nie seine Ruhe. Er muss ein toller Mensch gewesen sein und ich hätte ihn zu gerne kennengelernt, seine Lebensgeschichte von ihm erfahren und ihn nicht nur auf Bildern gesehen.

Beichthaus.com Beichte #00032981 vom 01.04.2014 um 22:55:30 Uhr (2 Kommentare).

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Unter der Dusche im Altenheim

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Masturbation Morallosigkeit Waghalsigkeit Arbeit 50+

Ich (w/24) arbeite als Pflegerin in einem Altersheim. Da ich wohl eine recht gute Figur habe und eine aufgestellte Frau bin, mögen mich die Insassen sehr. Besonders die Männer sind meistens erfreut, wenn ich sie pflege. Besonders einn ungefähr 85-jährigen Mann freut es so sehr, dass er immer eine Erektion bekommt, wenn ich ihm beim Duschen helfe. Es ist ihm aber immer sehr peinlich und er versucht sich abzuwenden. Doch in letzter Zeit tat er mir so leid, weil er wirklich ein sehr netter Herr ist, dass ich ihn beim Duschen ab und zu mit der Hand befriedige.

Beichthaus.com Beichte #00032945 vom 28.03.2014 um 13:38:27 Uhr (26 Kommentare).

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Raubzug im Altenheim

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Betrug Diebstahl Lügen Morallosigkeit 50+

Inzwischen bin ich auch schon etwas älter geworden und möchte beichten, dass ich in meiner Jugend öfters "krumme Dinger gedreht habe. Das Ganze fand seinen Anfang im Altenheim, wo ich zu den Männern und Frauen ging, von denen ich wusste, dass sie nicht mehr alles raffen und dort habe ich mich dann als "Enkel" ausgegeben. So weit ist ja noch alles in Ordnung, aber dann habe ich die Leute in den Rollstuhl gesetzt und ihnen angekündigt, dass ich sie für eine Fahrt in den Park mitnehmen würde. Unter einem Vorwand habe ich sie dann jedoch kurz stehen lassen und bin zurück in die Zimmer der entsprechenden Personen gegangen. Dort habe ich dann schnellstmöglich alles durchsucht, mit der Zeit entwickelte ich auch ein Gespür dafür, wo die Alten ihre Wertsachen verstecken.


Nach vollbrachter Tat bin ich dann mit den Leuten für einige Minuten durch den Park und brachte sie dann wieder zurück in ihre Zimmer. Ich hätte ihnen körperlich nie etwas getan - auch wenn das keine Entschuldigung oder Rechtfertigung sein soll, ich möchte einfach nur verdeutlichen, dass ich zwar ein Schwein war, aber doch kein unmenschliches Schwein. Oft habe ich auch die Daten der Angehörigen gesammelt, denn oftmals fielen mir auch Visitenkarten oder Ähnliches in die Finger. Anschließend bestellte ich dann gerne Sachen auf diese Namen und holte sie dann selbst ab. Das zog ich bei unzähligen Altenheimen und Personen durch - monatlich kamen da bestimmt auch 2.000 - 3.000 Euro zusammen. Es war eine Zeit, in der ich wirklich gut leben konnte, aber im Nachhinein, wenn ich jetzt darüber nachdenke, glaube ich, dass ich dafür hätte bestraft werden sollen. Innerhalb der vergangenen zehn Jahre habe ich wohl meine geistige Umnachtung diesbezüglich abgelegt, und bin auch froh, dass ich diesem Pfad nicht mehr folge.

Beichthaus.com Beichte #00032924 vom 25.03.2014 um 17:47:41 Uhr (18 Kommentare).

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