Selfie auf der Klippe

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Waghalsigkeit Eitelkeit Urlaub Unfall Spanien

Selfie auf der Klippe
Ich (w/32) bin gerade auf einem kurzen Erholungstrip auf Mallorca. Da meine Freunde und Verwandten zu Hause natürlich auch sehen wollen, wie gut es mir geht, mache ich Fotos. So auch gestern auf einer Klippe. Ich war etwas zu waghalsig mit meiner Selfie-Akrobatik, sodass ich auf einem lockeren Stein ausrutschte und fiel genau auf den Klippenrand - ein Bein und ein Arm am Abgrund. Ich konnte mich im Moment des Falls irgendwie noch an einen festen Stein klammern, an dem ich mich dann hochzog. Ich sah mein Leben schon an mir vorbeiziehen. Kurze Zeit später kamen einige andere Touristen um die Ecke. Ich tat aber so, als wäre nichts geschehen. Mein Handy ist bei der Aktion natürlich auch im Meer versunken. So etwas Dummes mache ich nie wieder! Gestern Abend habe ich mir auf den Schreck hin an der Hotelbar einige Drinks genehmigt. Ich erzähle das lieber niemandem.

Beichthaus.com Beichte #00039808 vom 30.05.2017 um 11:10:33 Uhr in Spanien (Cap Formentor, Balearen) (14 Kommentare).

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Ich bekomme täglich sechs Nummern zugesteckt!

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Peinlichkeit Engherzigkeit Hochmut Eitelkeit Bremen

Ich (m/20) weiß nicht so genau wie ich anfangen sollte und wie ich es am besten formulieren könnte, ohne dass ich als selbstverliebtes Arschloch abgestempelt werde. Ich bin stabil gebaut und sehe übernatürlich hübsch aus - jedenfalls denke ich das, denn egal wo ich hingehe - irgendwie ist es so, dass mich ein Mädchen anspricht, mir irgendwelche Komplimente macht und mir ihre Nummer gibt. Das wurde bei mir schon so stark zur Routine, dass ich abschätzen kann, wie viele Nummern ich an einem Tag bekomme (Durchschnitt 6-7). Damit könnte ich noch leben, denn wer will das nicht? Ohne viel Anstrengung an viele Nummern von hübschen Mädchen zu kommen? Jetzt fragt ihr euch sicher, was ich überhaupt zu beichten habe. Nunja, ich gebe alle diese Nummern meinen Freunden. Ich könnte sowieso nichts mit denen anfangen, denn ich bin viel zu schüchtern um mich jemals mit einer dieser Frauen treffen zu können.

Beichthaus.com Beichte #00039800 vom 29.05.2017 um 01:10:38 Uhr in Bremen (10 Kommentare).

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“Beichte

Die Flattermuschi

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Eitelkeit Konstanz

Ich (w/22) habe eine sogenannte Flattermuschi. Ich mag es sehr, wenn das bei der französischen Liebe miteinbezogen wird, das ist richtig geil. Aber ich finde trotzdem, dass das hässlich und irgendwie auch eklig aussieht, weswegen ich demnächst einen Termin machen werde, um mir das wegoperieren zu lassen. Ich beichte also, dass ich in Zukunft auf diese geile sexuelle Erfahrung verzichten werden, nur um dem heutigen Schönheitsideal zu entsprechen.

Beichthaus.com Beichte #00039765 vom 20.05.2017 um 18:44:08 Uhr in Konstanz (51 Kommentare).

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Das Höschen unter meinem knappen Sommerkleid

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Peinlichkeit Eitelkeit

Letzten Sommer traf ich auf dem Heimweg vom Schwimmbad einen Bekannten, den ich nicht leiden kann. Normalerweise hätte ich knapp genickt und wäre weitergeeilt. Doch sein Begleiter war ein extrem gut aussehender Mann und so blieb ich stehen, nur damit er mich vorstellen kann. Dieses egoistische Verhalten wurde jedoch sofort bestraft. Ich trug unter meinen Sommerkleid nur einen Bikini. In dem Moment, als ich ihm die Hand gab, löste sich die eine seitliche Schnur und mein Höschen rutschte mir runter - bis zu den Füßen. Die Männer haben natürlich gebrüllt vor Lachen und seitdem wird die Story in meinen Bekanntenkreis gerne wieder und wieder erzählt. Interesse an einer näheren Freundschaft mit dem gut aussehenden Mann hatte ich keines mehr.

Beichthaus.com Beichte #00039699 vom 04.05.2017 um 16:04:16 Uhr (15 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das verdreckte Personalwohnheim

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Eitelkeit Arbeit

Ich (w/19) schreibe aus meiner Zelle. Nein, ich bin nicht im Bau. Ich mache in einem Krankenhaus mein FSJ und dieses Personalwohnheim ist meine persönliche Hölle. Der Topf, der bis vor kurzem im Bad verweilte, stand kurz davor ein Eigenleben zu entwickeln. Die Toilette ist ohne Desinfektionsmittel kaum benutzbar und selbst damit kommt man gut weg, wenn man sich kein Hepatitis C einfängt. Im Kühlschrank steht Wurst kaum jünger als ich.

Am ersten Tag meines Einzugs dachte ich bereits darüber nach, wie ich diesem Drecksloch schnellstmöglich wieder entkommen kann. Meine Mama hat mir bereits angedroht, mich kein weiteres Mal bei sich aufzunehmen. Was ich aber auch nachvollziehen kann, nach drei Umzügen im letzten Jahr. So weit, so gut, nun sitze ich in meiner Zelle, esse ein Brot, denn kochen ist in der Küche so hygienisch wie ein Kuhstall, welcher mit Maden und Co besiedelt ist. Wünscht mir Glück!

Beichthaus.com Beichte #00039549 vom 01.04.2017 um 14:21:36 Uhr (12 Kommentare).

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