Krankenschein dank Kaffeesatz

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Dummheit Faulheit Falschheit Arbeit

Ich (m/21) bin seit einem Jahr in meiner Abteilung und habe noch nie Kaffee gekocht und weiß auch nicht wie dass bei Maschinen mit Filter geht. Als ich diesen Montag auf dem Weg in die Küche war, bat meine Kollegin mich, eine Kanne aufzusetzen. Ich habe das dann auch hinbekommen. Nur als ich den Filter rausgeholt habe, ist mir dieser gerissen und der ganze nasse Kaffeesatz war auf dem Boden und den Küchenschränken verteilt. Als ich gerade alles wegmachen wollte, kam mein Chef und fragte mich, warum ich arbeiten komme, wenn mir übel sei. Ich dachte erst, er mache Späße, aber er dachte scheinbar, ich hätte mich übergeben. Lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe mich die ganze Woche krankschreiben lassen, obwohl ich einfach nur zu dumm war, um richtig Kaffee zu kochen.

Beichthaus.com Beichte #00034318 vom 14.11.2014 um 12:08:32 Uhr (7 Kommentare).

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Die heiße Auszubildende

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Masturbation Unreinlichkeit Begehrlichkeit Schamlosigkeit Arbeit Schierke

Ich (m/31) arbeite in einer staatlichen Einrichtung. Dort gibt es auch Auszubildende, die alle Jahre neu eingestellt werden. Im letzten Jahr ist eine neue Auszubildende dazugekommen. Hier muss ich darauf hinweisen, dass ich in der IT arbeite und es dort selten vorkommt, dass weibliche Auszubildende eingestellt werden. Ich selbst bin leider auch nicht gerade ein Frauenheld oder der Hübscheste. Ich hatte mal eine Beziehung, aber die ist nach ein paar Jahren kaputtgegangen. Die neue Auszubildende ist sehr attraktiv und deshalb habe ich versucht, Kontakt zu ihr aufzubauen. Da sie als Azubi jede Station in der IT durchläuft, kam sie auch bei mir vorbei. Ich habe versucht, mit ihr zu flirten und wollte wissen, ob sie einen Freund hat. Sie hatte mir gegenüber nie etwas davon erwähnt. Ich begann dann damit, ihr immer eines ihrer Lieblingsgetränke, abgefüllt in einer Dose, heimlich auf den Tisch zu stellen. Es schien, als freute sie sich sehr darüber und sie hat sich auch bei mir bedankt. Leider kamen von ihr keine weiteren Zeichen, dass sie auch auf mich stehen könnte - außer manchmal ein süßes Lächeln. Ich war schon fast verliebt in sie, aber ich war auch enttäuscht.


Also kam ich irgendwann auf die Idee, die Dose ein bisschen zwischen meinen Beinen zu reiben, bevor ich sie ihr auf den Tisch stellte. Sie hat das nie gemerkt und mich hat es glücklich gemacht, wenn ich wusste, sie würde daraus trinken. Nach einiger Zeit hat sie aber überhaupt nicht mehr mit mir geredet, ich weiß nicht, warum. Irgendwann habe ich dann damit begonnen, nachdem sie Feierabend gemacht hatte, in ihr leeres Büro zu gehen und mich auf ihrem Stuhl selbst zu befriedigen. Das Ganze habe ich dann auf ihrem Tisch verteilt und anschließend so weggewischt, dass es zwar noch da war, man es aber nicht sehen konnte. Ich würde am Liebsten noch eine Kamera im Büro verstecken, aber dazu hatte ich bis heute nicht den Mut. Vielleicht ist es auch besser so und ich weiß, ich sollte mit so etwas aufhören. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00034317 vom 14.11.2014 um 11:45:33 Uhr in Schierke (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Auto des Punks

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Vandalismus Ekel Boshaftigkeit Trunksucht Auto & Co.

Mittlerweile ist diese Sache fast 20 Jahre her. Wir kannten da mal einen Typen, den wir allesamt nicht wirklich mochten. Der Typ hat auch alles dafür getan. Heroin rauchen, Flokatis als Westen anziehen und auf Extrem-Punk machen. Wie es dann der Teufel wollte, trieb der Typ sich immer dort rum, wo wir auch waren und so kam es zu allerlei Konflikten, die alle aber eher von harmloser Natur waren. Dummerweise zog der Typ dann ausgerechnet in das Haus, in dem ich zu dem Zeitpunkt wohnte. Es gibt wirklich nicht viel Positives über diesen Menschen zu berichten, abgesehen von seinem echt geilen Auto, welches er damals besaß. Einen richtig schönen, alten Opel Kadett aus den 60er Jahren. Scharfes Teil. Dämlich, wie der Typ aber nun einmal war, versuchte er, seinen Wagen schwarz zu lackieren. Dass dieses Unterfangen mit Dispersionsfarbe und Lammfellrolle eher suboptimale Ergebnisse zur Folge hatte, merkte er bei der ersten Fahrt in die Waschstraße dann auch. Natürlich sehr zu unserer Erheiterung. Aber ich schweife vom Thema ab.

Da der Wagen immer auf dem Parkplatz vor unserem Haus stand, kannte ich dieses Fahrzeug sehr gut und wusste auch, dass an der Beifahrerseite das kleine Dreiecksfenster vorne kaputt war. Jedenfalls saßen wir eines Abends beisammen und regten, über den Idioten auf und überlegten, wie wir ihm eins auswischen konnten. Im Rahmen dieses Brainstormings kam irgendwann die Idee auf, wie genial es wäre, ihm in sein Auto zu pissen. Ich argumentierte sehr zügig, dass es sich dabei um eine nicht unrealistische Idee handelt, denn ich wüsste, wie man es öffnen könnte, ohne die Scheibe einzuschlagen - eben, indem man durch das defekte Dreiecksfenster greift und den Knopf hochzieht. Wir waren zu dritt und jeder war von der Idee extrem begeistert. Wir tranken extra viel Bier, damit die Blase auch ordentlich Druck bekommt. Als wir startklar waren, schlichen wir uns im Schutz der Dunkelheit auf den Parkplatz. Als Erstes überprüfte ich meine Theorie mit dem Öffnen des Autos, welche sich als absolut richtig erwies. Der Wagen stand offen vor uns. Kurzum: Zwei standen Schmiere, während der andere dann seine Blase ins Innere des Autos entleerte. Wir haben peinlichst genau darauf geachtet, keinen Bereich des Innenraumes trocken zu lassen. Also, wirklich alles. Armaturenbrett, Schaltknauf, Sitze, Fußraum und so weiter. Drei volle Blasen geben echt eine Menge Urin her. Wir haben den Wagen also tatsächlich von oben bis unten unter extremsten Lachanfällen zugepisst und die Tür zum Abschluss wieder geschlossen und auch fein den Knopf runtergedrückt.

Am nächsten Nachmittag, als ich von der Arbeit nach Hause kam, sah ich den Spinner, wie er mit Glasreiniger und Küchenrolle fluchend darum bemüht war, sein Auto zu reinigen. Ich musste mich so stark beherrschen, nicht in Gelächter auszubrechen. Da dieses Auto eine Lederausstattung hatte, war unsere Pisse natürlich über Nacht schön in die Bezüge eingezogen und da war nichts mehr zu retten. Nach ein paar Tagen war das Auto auch für immer verschwunden. Ich beichte also, dass ich einmal mit zwei Freunden ein echt tolles Auto mutwillig und aus reiner Gehässigkeit unbrauchbar gemacht habe. Aber es war mitunter der größte Spaß meines Lebens und wir erinnern uns auch heute noch immer wieder gerne daran und lachen weiterhin herzlich über unseren Frevel.

Beichthaus.com Beichte #00034313 vom 13.11.2014 um 18:54:24 Uhr (12 Kommentare).

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Nicht die glücklichste Beziehung meines Lebens

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Ignoranz Engherzigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Es ist nun über zwei Jahre her, dass die glücklichste Beziehung meines Lebens anfing. Zumindest schien es so. Bis heute frage ich mich, wie es gewesen wäre, wenn es von "Tag Null" an - also dem ersten Treffen vor dem Start der Beziehung - anders gelaufen wäre. Ich habe trotz jungen Alters (keine 25) schon in mehreren Städten Deutschlands allein gelebt und war nie wirklich heimatgebunden. So ergab es sich, dass der Großteil meiner Beziehungen Fernbeziehungen waren. Ich würde mich selbst weder als überdurchschnittlich attraktiv noch hässlich bezeichnen - der Durchschnitt eben. Nun traf ich jedoch vor einiger Zeit ein junges Mädchen, nachdem wir uns zufällig online kennengelernt hatten, welches mir schon beim ersten Treffen den Verstand raubte. Sie war ein paar Jahre jünger als ich und ich fühlte mich sofort zu ihr hingezogen. Was sehr merkwürdig war, da ich normalerweise sehr geduldig und zurückhaltend bin. Ich überstürze eigentlich nichts. Doch hier ist genau das Gegenteil der Fall gewesen, es ging alles zu schnell und schon waren wir zusammen.

Nach nicht allzu langer Zeit sind wir gemeinsam in den Urlaub gefahren, es fühlte sich alles perfekt an. Ich war mehr als nur begeistert, eine junge Dame (sie war zu dem Zeitpunkt noch keine 18) getroffen zu haben, die nicht nur äußerst intelligent, zielstrebig und gut gebildet war, sondern auch schon so weit für ihr Alter wirkte, dass sie sich für das Weltgeschehen und Politik interessierte. Sie hat zu mir gepasst und ich zu ihr, dachte ich. Ich beschäftigte mich schon immer lieber mit größeren Dingen im Leben, wofür ich ein Pendant brauchte, welches nicht vor dem Fernseher dahinvegetieren will. So jemanden hatte ich gefunden. Noch dazu war sie bildhübsch und hatte eine unglaubliche Figur. Nun vergingen die Monate schnell, meine Ausbildung neigte sich dem Ende zu, und ich merkte nicht, dass ich mich irgendwie veränderte. Ich hatte gerade meine Ausbildung abgeschlossen und war eher immer der faule Typ, der sich nie besonders für Prüfungen oder Tests ins Zeug gelegt hatte. Wozu auch? Es lief auch so. Da war sie das glatte Gegenstück zu mir. Es musste herausgeholt werden, was ging. Dieser Ehrgeiz war mir bis dato fremd.

Als ich jedoch zunehmend unzufriedener mit der Arbeit wurde und einfach absolut keinen Bock mehr hatte, weil es demotivierend und langweilig war, schlug sich das allmählich auch auf die Beziehung, besser gesagt auf mein Privatleben, nieder. Ich war weniger interessiert an ihr, schenkte ihr nicht immer die nötige Aufmerksamkeit und wurde irgendwie des Öfteren zum Arschloch, wenn es am Telefon einen Streit gab, der, im Nachhinein betrachtet, lediglich auf mich zurückzuführen war. Ich merkte viel zu spät, dass ich mich ins Negative verändert hatte und sie nicht annähernd so behandelt habe, wie ich das hätte tun müssen. Ich habe nicht genug wertgeschätzt und kaum Anerkennung gegeben. Bis heute frage ich mich, wie es wohl anders gewesen wäre. Ich denke nicht oft an sie, aber so ganz verschwindet sie auch nicht aus meinen Gedanken. Immerhin wechsle ich bald wieder die Stadt und das Land - und werde sie so vielleicht eines Tages zumindest aus den Gedanken haben. Im Herzen wird sie wohl verweilen und das ist gut so.

Es ist nicht so, dass ich nicht bereit für etwas Neues bin. Ich habe aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt und blicke nach vorn, dennoch frage ich mich, ob es da draußen noch andere Menschen gibt, die mein Fehlverhalten nachvollziehen können oder ähnlich dumm gehandelt haben könnten. Leider habe ich keinen Kontakt mehr zu ihr, was auch mir zu verdanken ist, und ich kann mir nicht das Recht rausnehmen, in jemandes Leben aufzutauchen, der mich dort nicht mehr haben will, um in Erfahrung zu bringen, ob sie mir verziehen hat. Daher beichte ich hier: Ich möchte mich für alle die Tränen und Streitereien aufrichtig entschuldigen, um diese Beziehung endgültig abzuschließen. Danke für alles.

Beichthaus.com Beichte #00034311 vom 13.11.2014 um 11:35:55 Uhr (10 Kommentare).

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Leckende Mädels im Dirndl

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Begehrlichkeit Bahn & Co.

Leckende Mädels im Dirndl
Seit Monaten wirbt der bekannte Senf-Hersteller mit einem "y" am Namensende hier in München mit einer bestimmten Plakatkampagne. Auf diesen großformatigen, in der Stadt beinahe in jeder U-Bahn-Station hängenden, Fotos sind drei Frauen Anfang 20 im Dirndl zu sehen. Auf ihren Oberlippen ist Senf verstrichen, eins der Mädels leckt ihn sich mit ihrer Zunge ab. Die erotische Kraft, die dieses Bild auf mich ausübt, hat jedoch mit den Gesichtern der Drei zu tun. Bis auf das leckende Mädel schauen sie wirklich drein, wie das viel zitierte Huhn, wenn es donnert. Ich beichte, dass ich den Frauen jedes Mal so gerne das Hirn rausknallen würde, dass ich oft unübersehbar erregt durch die U-Bahn laufen muss und schon mehrmals allein durch das Bild einen Orgasmus erleben durfte.

Beichthaus.com Beichte #00034310 vom 13.11.2014 um 10:55:27 Uhr (17 Kommentare).

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