Fremdgehen mit der besten Freundin

24

anhören

Begehrlichkeit Fremdgehen Ehebruch Manie

Ich habe seitdem ich 17 bin jeden Monat mindestens einmal Sex mit meiner besten Freundin. Mittlerweile bin ich 29 und verheiratet, sie ebenfalls. Unsere Ehepartner wissen nichts davon. Wir haben schon mehrere Male versucht damit aufzuhören, bevor es jemand erfährt. Jedoch können wir es einfach nicht lassen.

Beichthaus.com Beichte #00030107 vom 20.07.2012 um 03:31:46 Uhr (24 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Bitte keine Praktikanten!

21

anhören

Faulheit Trägheit Verschwendung Arbeit Kollegen

Wir haben seit kurzem einen Praktikanten in der Firma. Keinen Berufseinsteiger oder Studenten, der hier Erfahrungen im Arbeitsleben machen will, sondern einen 16 jährigen Schüler, der bloß für vier Wochen in den Sommerferien ein paar Euro verdienen möchte und dann froh ist, wenn im Zeugnis steht, dass er ein Praktikum gemacht hat. Ursprünglich wurde er eingestellt, um uns im Büro etwas zu entlasten. Aber es stellte sich heraus, dass der Kerl etwas schwer von Begriff ist, sich für die Arbeit gar nicht wirklich interessiert und für uns nicht zu gebrauchen ist. Ich soll ihn eigentlich einschulen, damit er einen Teil meiner Arbeit übernehmen kann. Aber in Wahrheit bekomme ich hier nur ein Zeitproblem, wenn ich ihm das erstmal alles erklären muss, dann neben ihm hocke und ihm zuschaue, wie er meine Arbeit 5 Mal so langsam macht, und das ganze dann auch noch kontrollieren oder im schlimmsten Fall selber neu machen muss. Um den Beruf auszuüben, reicht es eben nicht, wenn man das mal eben schnell erklärt bekommt. Man braucht mindestens ein halbes Jahr, bis man das gröbste weiß und einigermaßen selbstständig arbeiten kann, bzw. der Firma was bringt. Meine Beichte: Ich habe absolut keine Lust drauf, weil ich hier nur von der eigenen Arbeit abgehalten werde (verdiene unter anderem im Erfolgsfall an Provisionen dazu), und mir das ganze nur unnötig Zeitdruck macht. Das habe ich auch dem Chef so erklärt, aber der hat auch nicht die Zeit dazu, sich mit dem Praktikanten zu beschäftigen. Daher hat er zu mir gesagt, ich soll ihn halt auch für andere (unwichtige) Arbeiten einteilen, die sonst nie einer machen kann. Der arme Kerl wurde dann 2 Tage von mir zum Fenster putzen und Lager zusammenräumen eingeteilt. Dafür habe ich ihn dann halt früher nach Hause geschickt, und wenn der Chef nicht da ist, sage ich zu ihm, dass er ruhig ausschlafen kann, und erst später in die Firma muss. Mittlerweile kommt er erst gegen halb 12 ins Büro, geht Mittag essen und danach schick ich ihn wieder nach Hause. Er wird es mir nicht übel nehmen. Für einen 16-jährigen Mopedfahrer ist das sicher ein angenehmes Leben, und Kohle bekommt er auch noch dafür. Eine Woche noch, dann ist das Praktikum eh zu Ende, und wir sehen den garantiert nie wieder. Er bekommt noch ein positives Dienstzeugnis von mir. Das muss ich ausfüllen, da ich ja sein Ausbilder bin. Sorry Chef, aber das Geld hätte man sich sparen können. Nächsten Sommer bitte keinen Praktikanten mehr!

Beichthaus.com Beichte #00030102 vom 19.07.2012 um 00:48:02 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen
“35.000

“Folge

Der Negativ-Bewerter

27

anhören

Rache Boshaftigkeit Zwietracht Shopping Internet Stuttgart

Ich habe vor Jahren relativ erfolgreich beim großen Auktionshaus im Netz verkauft und damit auch teils ganz gut verdient. Ich hatte lange Zeit volle positive Bewertungen, bis zu dem Tag, an dem ein Käufer mich vier Stunden nach dem Kauf anschrieb, was mir einfiele, mich so lange nach dem Kauf nicht bei ihm zu melden und er werde mich auf jeden Fall negativ bewerten. Nach kurzer Recherche in einschlägigen Foren, auch bei der Seite selber, stellte sich heraus, dass der Käufer jemand ist bei dem biologisch wohl die eine oder andere Weiche im Verstand falsch gestellt ist und der nur solche Aktionen bringt, aber die Artikel dennoch bezahlt und auch einfordert. Dann schrieb er aber immer Sachen wie "Ware vorsätzlich beschädigt, um mir eins reinzuwürgen" oder "Verkäufer war sehr böse!" in die (immer negativen) Bewertungen. Zu jener Zeit kümmerte man sich dort kaum um sowas. Also was tun?


Gerade an diesem Tag, es war Sommer und wirklich sehr heiß, ist mir ein großer Krebs in meinem Aquarium an Altersschwäche gestorben. Mir kam ein Gedanke, also legte ich das Tier in die Sonne und liess es dort, Katzen- und Vogelsicher, die nächsten drei regenfreien Tage und Nächte liegen. Derweil wurde mein Postfach mit Mails voller übler Beleidigungen und obskurer Beschimpfungen zugepackt. Beispiel: Sie sind ein Schurke, jawohl ein Schurke! Nur weil dieses Wort niemand mehr benutzt, beschreibt es doch einen schlechten Menschen, und ja, der sind Sie! Nach insgesamt einer Woche versandte ich den gut und luftdicht verpackten Artikel und legte den toten, mittlerweile extrem widerlich stinkenden Krebs jedoch mit ins Paket, und zwar beim Füllmaterial ziemlich mittig. Dabei trug ich eine alte Gasmaske aus Fastnachtszeiten.

Vier Tage später bekam ich eine Vorladung zur Polizei. Der Kunde habe sich bei dem Geruch und Anblick so heftig übergeben müssen, dass er notärztlich versorgt werden musste. Anzeige wegen Körperverletzung und wegen Verstoß gegen das Tierschutzgesetz, weil diese Krebsart wohl in freier Natur vom Aussterben bedroht ist. Offenbar ging man davon aus, ich hätte das Tier extra getötet, was ich nie getan hätte. Ich ging also hin, druckte aber vorher alles aus, was ich über diese Person fand, stellte ihn als den gestörten Menschen dar, der er ist und ich selbst erstattete Anzeige wegen übler Nachrede, nachdem ich scheinbar glaubwürdig versicherte, dass ich nicht den geringsten Schimmer hätte, wo man Krebse überhaupt sozusagen im Ganzen kauft. Relativ siegessicher verließ ich das Polizeirevier. Aber zu früh gefreut.


Erstaunlicherweise kam es dennoch zur Verhandlung. Ich stritt alles ab, und der Kunde wurde als Zeuge vorgeladen. Man merkte ihm an, dass er total neben der Spur stand. Schon vor dem Saal kam er mit ausgestrecktem Finger und weit aufgerissenen Augen auf mich zu: "Du, Du! Dich kriege ich heute!" Als er reingerufen wurde, konnte er das Erlebnis kaum in Worte fassen und wurde, weil er mich dauernd beleidigte, mehrfach verwarnt. Einmal sogar kostenpflichtig. Als ihn meine Anwältin mit dem Material, das ich über ihn gesammelt hatte, konfrontierte, schwammen seine Felle ihm ganz davon, und es wurde immer offensichtlicher, dass sich Justiziars Waage in meine Richtung neigen würde. Plötzlich stand er auf, warf den Stuhl vor sich in den freien Raum zwischen Verhörtisch und Richterbank und schrie er werde alle Anwesenden langsam umbringen und wir seien alle seine Gefangenen. Selbstverständlich wurde er sofort überwältigt, abgeführt und sagen wir es mal so, noch einmal notärztlich behandelt. Zuhause übernachtet hat er an dem Tag und den darauf folgenden drei Wochen jedenfalls nicht. Ich wurde einen Tag später, die Kosten für den Mehraufwand trug der Staat, in allen Ehren freigesprochen.


Ob ich bereue? Mir ist klar, dass dieser Mann nicht geistig gesund sein kann, allerdings wurde ihm weniger, wie erwartet, Schizophrenie, sondern viel mehr Narzissmus und eine schon krankhafte Arroganz der Umwelt gegenüber bescheinigt. Einfach ein unerträglich penetranter Mensch, es waren auch noch einige weitere juristische Schritte nötig, die, bildlich geschrieben, Zähne dieser Person aus meinem Hosenbein zu lösen und die Belästigung per Post und Mail zu unterbinden. Schlimmerweise war nämlich seine Rechtsvertretung ungefähr genauso drauf. Und letztendlich haben wir beide deshalb unsere *bay-Accounts verloren. Und er kam wenigstens mal in Behandlung.

Beichthaus.com Beichte #00030100 vom 18.07.2012 um 00:11:54 Uhr in 70190 Stuttgart (Hauffstraße 5) (27 Kommentare).

Gebeichtet von Jackomo
In WhatsApp teilen

Hochkonjunktur der Hormone

14

Masturbation Wollust Maßlosigkeit Schamlosigkeit USA

Als ich (w) 17 war, habe ich mit der Schule zwei Wochen in Los Angeles verbracht. Ich war damals mit einer Freundin zusammen bei einer Familie und wir teilten auch das Bett - das normalerweise unserer Gastschwester gehörte. Jedenfalls war ich damals sehr daran gewöhnt […]
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00030099 vom 17.07.2012 um 14:32:31 Uhr in USA (Los Angeles) (14 Kommentare).

Gebeichtet von janahoran123
In WhatsApp teilen

“Beichte

Warme Becken im Schwimmbad

23

anhören

Boshaftigkeit Engherzigkeit Arbeit Bennin

Ich arbeite als Fachangestellte für Bäderbetriebe - viele nennen es auch einfach fälschlicherweise Bademeister - in einem kommunalen Schwimmbad. Vor Schichtbeginn teilen meine Kollegen und ich das Schwimmbad unter uns auf, d.h. wir bestimmen, wer welche Becken beaufsichtigt. Dieses Mal war ich für die Solebecken verantwortlich. Es war ein kalter Sonntag Nachmittag und die wärmsten Becken - die Solebecken - waren wieder randvoll mit Badegästen. Oftmals kommt es vor, dass sich Pärchen gerade in diesen Becken etwas näher kommen. Gegen ein paar Küsschen kann man ja echt nichts sagen, das geht in Ordnung. Wenn einige meinen, etwas mehr machen zu wollen (rumfummeln etc.) laufe ich dann schon einmal räuspernd vorbei. Das hilft meist. Falls nicht, gehe ich in die Hocke und sage freundlich "Entschuldigung - ich möchte nicht stören, aber es sind noch andere Badegäste hier, bitte achten Sie darauf." Die Pärchen sind dann meist etwas peinlich berührt, entschuldigen sich bei mir, und machen dann auch nicht wieder weiter, wenn ich mich wegdrehe.

Doch nun zu meiner Beichte: An diesem Tag war ein Pärchen gut bei der Sache (zum Glück jedoch noch kein Sex - denn das ist nun echt widerlich im Schwimmbad), das sich auch von Räuspern und auffallend kritischen Blicken meinerseits nicht abschrecken ließ. Also ging ich hin und brachte obigen Satz. Auch dieses Pärchen entschuldigte sich. Damit dachte ich, wäre die Sache gegessen und ich ging weiter meinen Weg zum nächsten Becken. Doch als ich nach einer Viertelstunde wiederkam, war besagtes Pärchen wieder am Rumfummeln, bloß in einer anderen Ecke. Andere Badegäste hatten das längst bemerkt. Also ging ich noch mal hin. Verschränkte die Arme, beugte mich nicht runter und schrie die beiden zusammen "Sucht euch ein Zimmer! Es sind Kinder anwesend!" Das Pärchen schenkte mir böse Blicke, die anderen Badegäste lachten verständnisvoll. Ich drehte mich um und ging. Im Nachhinein tut es mir leid, dass ich das Pärchen so vor dem halben Bad blamiert habe. Als die beiden kurz darauf das Bad verließen, konnte ich noch sehen, wie andere Badegästen den beiden lachende Blicke hinterherwarfen.

Beichthaus.com Beichte #00030096 vom 16.07.2012 um 14:33:56 Uhr in Bennin (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000