Fremdgegangen auf der Dienstfahrt

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Fremdgehen Trunksucht Arbeit

Ich möchte beichten, dass ich meine Verlobte betrogen habe. Beruflich war ich für eine gewisse Zeit im Süden des Landes unterwegs und bin teilweise zwei Wochen nicht nach Hause gekommen. In dieser Zeit habe ich eines Abends ein Mädchen kennengelernt das den perfekten Körper hatte, aber ein Gesicht wie ein Duden. Mit dieser Person habe ich dann unter Alkoholeinfluss rumgeleckt und ihr immer schön Alkohol zukommen lassen bis sie irgendwann mit mir aus der Bar gegangen ist und wir uns in eine dunkle Ecke verzogen. Dort leckte ich ihr am Hals rum und sie wurde wild und drückte mich in die Ecke und ging auf die Knie. Sie öffnete meine Hose und fing an mir einen zu blasen, dass ich anfing im dunklen Farben zu sehen. Das sollte es dann auch für diesen Abend gewesen sein, doch am nächsten Abend ging ich mit Freunden wieder auf die Piste und ich bandelte mit einer Blondine an, wobei uns ziemlich schnell klar wurde, dass wir unsere frische Beziehung "vertiefen" wollten. So kam es, dass ich mich für ca zwei Stunden von meinen Freunden abmeldete und wahrscheinlich den besten Sex in meinem Leben hatte. Ich hatte noch nie so wilden, hemmungslosen, tabulosen Sex, wie mit dieser Fremden. Am selben Abend gab mir ein Kumpel die Nummer von einer Freundin von ihm, da er zu mir meinte: 'Das ist ne geile Sau.' Besoffen wie ich war, nahm ich mein Handy, ihre Nummer und schrieb: '... hat gesagt du bist nen geiles Stück.' Ich hatte nicht wirklich Hoffnung, dass ich auf diese SMS eine Antwort bekommen würde, doch es kam eine und wir schrieben uns regelmäßig und ziemlich viel. Eines Tages habe sie dann angerufen und mit ihr telefoniert, was dann auch zur Regel wurde und wir beschlossen uns zu treffen. Sie wusste nicht das ich vergeben bin bzw. dachte ich hätte mich kurz vorher von meiner Freundin getrennt. Als das Datum unseres Dates feststand, sagte ich meiner Verlobten, dass ich an den Tagen arbeiten müsse und bin dann zu besagter Person gefahren. In knapp zwei Tagen hatte ich mit dieser Person fast durchgehend Sex in allen möglichen Stellungen und Positionen, bis ich dann wieder los fahren musste und bin dann am Wochenende nach Hause gefahren. Ich weiß nicht wieso ich mit den Frauen geschlafen habe oder warum ich das überhaupt gemacht habe, aber ich habe kein schlechtes Gewissen deswegen, ich weiß auch nicht wieso, bisher hatte ich nämlich ein schlechtes Gewissen wenn ich allein nur dran dachte sie zu betrügen. Komisch...aber was soll's. Mir geht's gut.

Beichthaus.com Beichte #00022532 vom 15.08.2007 um 02:28:08 Uhr (1 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Fünf Euro Stundenlohn

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Hass Rache Habgier Arbeit

Ich habe einen Vertrag über einen 400-Euro-Job unterschrieben und die ganze Zeit nett gelächelt und zustimmend geantwortet, obwohl ich entsetzt war, über die 5 Euro Stundenlohn. Davon hätte ich noch die Fahrtkosten (20 Euro pro Woche) sowie einmal wöchentlich die chemische Reinigung meiner Dienstkleidung selbst finanzieren müssen. Es würde ein Knochenjob werden, natürlich bekam ich die unangenehmsten Schichten zugeteilt und der Chef tat so überaus gönnerhaft mit seinen 5 Euro, dass ich ihm vor Arbeitsbeginn bei bereits erstelltem Dienstplan auch eine kleine Freude bereiten wollte: Im Vertrag war eine Kündigungsfrist von einem Tag vereinbart. Ratet mal.

Beichthaus.com Beichte #00022530 vom 15.08.2007 um 02:00:22 Uhr (8 Kommentare).

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“Beichte

Mein Bruder geht mir nicht mehr aus dem Kopf!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Maßlosigkeit Familie

Ich hasse mich selbst dafür ein wenig, dass ich das jetzt hier schreibe, aber irgendwie muss es trotzdem raus. Als ich (w/24) 16 war, habe ich mit meinem drei Jahre älteren Bruder geschlafen. Das Erlebnis an sich war nicht so toll, aber in letzter Zeit denke ich immer öfters darüber nach, es wieder zu tun. Es ist krank und ich weiß, dass es falsch ist. Trotzdem flüchte ich mich in Fantasien und Vorstellungen von ihm und mir, die alles andere als 'brüderlich' sind. Ich schäme mich, aber was soll ich machen? Ich liebe ihn und er geht mir nicht mehr aus dem Kopf!

Beichthaus.com Beichte #00022522 vom 15.08.2007 um 00:51:56 Uhr (7 Kommentare).

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Eure Väter schmuggelten Nazigold!

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Vorurteile Dummheit Betrug Arbeit

Ich sitze hier in einem noblen Bürogebäude an einer supernoblen Einkaufstraße in der teuersten Stadt Deutschlands und bekomme grade mal sieben Euro in der Stunde. Ich bin Student und werde ausgebeutet. Aber, solange mein Chef so tut, als würde er mich richtig bezahlen, tue ich so, als würde ich richtig arbeiten. Ich sitze nur acht Stunden im Büro und surfe im Internet, schreibe dann neun Stunden auf und bereue nichts. Meine Chefin, der anscheinend dieses korrupte und ungefähr so zuverlässig wie die kolumbianische Regierung funktionierende Unternehmen gehört, hat sich das Geld dafür bei ihren reichen Freunden erbettelt und tut jetzt so, als sei die die Chefin eines gut laufenden Unternehmens.

Ich finde das erbärmlich. Sie ist selbst Schuld, wenn ich gar nichts mache. Für so jemanden reiße ich mir kein Bein aus. Außerdem hasse ich diese neureichen Piefkes, die hier vor dem Gebäude ihren Kaffee für 10 Euro trinken und sich geil vorkommen, weil ihr Vater Nazigold geschmuggelt hat. Und die ganzen Anzüge hier im Gebäude tun mir leid. So wie mein Chef, der Assistent der Chefin. Er ist zwei Jahre älter als ich, steht morgens um vier Uhr auf und ist abends um 23 Uhr zu Hause, fährt einen uralten Audi 80 und läuft jeden Tag im Anzug rum. Er tut mir echt leid. Da bin ich lieber frei und mache, was mir passt. Wenn ich keinen Bock mehr habe, gehe ich einfach heim. Gott, vergib mir, dass ich so faul bin. Und vergib meinem Chef, dass er sich so schinden lässt.

Beichthaus.com Beichte #00022518 vom 14.08.2007 um 23:22:09 Uhr (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie ich meinen Freund beim Sex fast umbrachte

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Selbstsucht Ekel Sex Fetisch Partnerschaft

Mein Freund und ich (w/24) haben uns schon lange Zeit nach Abwechslung gesehnt. Vor Kurzem haben wir beschlossen, einmal was völlig anderes zu machen, als den üblichen Rein-Raus-Sex. Nach langem Gerede konnte ich ihn zu Fesselspielen überreden. Einfach war es nicht und gelohnt hat es sich im Nachhinein gesehen auch nicht. Er bestand darauf, dass ich ihn fesseln sollte, mit den Handschellen, die er im Dienst verwendet. Eigentlich wollte ich keine echten Handschellen verwenden, aber er hatte plötzlich so einen Eifer entwickelt, dass ich mich nicht traute, ihn darauf anzusprechen. Er legte sich also in Boxershorts auf das Bett und ich legte ihm die Handschellen an. Das andere Ende montierte ich an unserem Eichenbett. Mein Freund bat mich, das Licht abzudrehen und ihm eine Augenbinde anzulegen. Ich glaube, zu dieser Zeit überkam mich das erste Mal das Gefühl, dass dieser Abend anders ausgehen würde, als die anderen.

Das Licht war also aus, mein Freund lag ans Bett gefesselt vor mir und flüsterte kichernd: "Jetzt könntest du mit mir machen, was du wolltest, ich könnte mich nicht wehren." Und er hatte recht, er hätte sich wirklich nicht wehren können. Ich setzte mich ans Bettende und streichelte ihn an seinen nackten Füßen. Man muss dazu sagen, dass mein (Ex-)Freund extrem kitzlig ist. Schon bei der ersten Bewegung begann er zu zucken und zu lachen. Es gefiel mir, dass er so völlig hilflos vor mir lag. Ich beugte mich zu ihm vor, setzte mich auf seine Brust und küsste ihn auf den Mund. Er erwiderte meinen Kuss und versuchte nach meinen Brüsten zu greifen, was ihm allerdings aufgrund der Handschellen nicht gelang. Plötzlich hatte ich einen verwegenen Gedanken. In meiner Teenager Zeit habe ich einmal zufällig einen Pornofilm gesehen, in dem die zwei Darsteller sich gegenseitig in den Mund gepisst haben. Damals fand ich das einerseits unglaublich abstoßend, andererseits machte mich die Vorstellung, jemand anderem ins Gesicht zu pissen so unglaublich an, dass ich damals nicht einmal viel tun musste, um zu meinem Orgasmus zu kommen.

Ich habe mit meinem Freund vor einiger Zeit darüber geredet, aber er hat mich ausgelacht und gemeint, ich hätte den Verstand verloren. Mit meiner süßesten Stimme sagte ich ihm, dass ich geleckt werden möchte, und mich jetzt auf seinen Kopf setzen werde. Ich zog mir also das Höschen aus und setzte mich auf seinen Kopf. Er fing an, mich zu bearbeiten, aber es war so langweilig wie immer. Kurz entschlossen flüsterte ich ihm zu, dass es mir leidtäte, aber ich es einmal unbedingt ausprobieren will. Noch bevor er überhaupt wusste, wie ihm geschah, hieß es "Wasser marsch", und mein Freund fing prustend an zu schreien. Im Nachhinein weiß ich nicht mehr, welcher Teufel mich geritten hatte, dass ich das wirklich getan habe. Während mein Freund noch schrie und ich, geschockt über mich selber, am Bett saß, stieg mir ein eigenartiger Geruch in die Nase, es roch wie - Oh mein Gott! Ich lief zum Lichtschalter (auf dem Weg dorthin schlug ich mit dem Knöchel an den Sessel, tat höllisch weh!) und drehte das Licht auf.

Der Typ, der bis vor fünf Minuten noch mein mich liebender Freund war, lag jetzt spuckend und fluchend in seinem urinnassen und zudem vollgekotzten Bett. Ich hatte nicht einmal die Zeit meinen Schrecken zu verdauen, denn mein Freund war kurz vorm Ersticken. Verzweifelt lief ich zu ihm hinüber (mein Knöchel tat verdammt weh) und versuchte, das ekelhafte Zeug notdürftig aus seinem Gesicht zu entfernen, um ihm das Atmen wieder zu ermöglichen. 20 Sekunden später holte er röchelnd tief Luft - und erbrach sich wieder. In meiner Panik rief ich die Rettung an und versuchte ihnen verständlich zu machen, das mein Freund gerade am Ersticken war. Sie versprachen, in fünf Minuten hier zu sein. FÜNF MINUTEN?! Wie sollte ich diesen Wahnsinn den Rettungskräften erzählen? Ich packte meinen Freund und schleppte ihn (Gott sei Dank ist er nicht schwer) ins Vorzimmer, wo ich versuchte, ihn in die stabile Seitenlage zu bewegen und ein bisschen abzuwischen.

An der Tür läutete es, ich öffnete in der Hoffnung auf einen Krankenwagen, doch vor der Tür standen zwei uniformierte Polizisten und die Hälfte unsere Nachbarn und starrten uns schockiert an. In diesem Moment kamen die zwei Sanitäter den Flur heraufgelaufen. Auf die Frage, wie das passiert war, schwieg ich betreten. Wir wurden beide ins Krankenhaus gebracht, er mit einem schweren Schock, ich mit einem leichten Schock und einem gebrochenen Knöchel. Ich habe meinen Freund nie wieder gesehen, wir sind beide in eine andere Stadt gezogen. Das Ganze war vor zwei Jahren. Es tut mir so wahnsinnig leid!

Beichthaus.com Beichte #00022510 vom 14.08.2007 um 19:00:38 Uhr (17 Kommentare).

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