Warum schlaft ihr auch unter meiner Anlage?!

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Zorn Ungerechtigkeit Musik Nachbarn

Ich hasse die Schlafgewohnheiten meiner Nachbarn. Dauernd kommen sie hoch und beschweren sich über laute Musik, dabei ist meine Musik im Zimmerlautstärkebereich. Diese bescheuerten Idioten schlafen direkt unter meiner Anlage. Sie bewohnen dieselben 130 qm wie ich. Es gibt vier Zimmer, warum müssen sie im Wohnzimmer schlafen? Der Typ kommt immer um 22.00 Uhr hoch. Ohne Gebiss, mit Hausschlappen und im Bademantel muss ich mir noch die hässliche Fresse und die fiesen Beine ansehen, um ihm dann zu sagen: "Ja, ich mache leiser." Ich hasse das und würde gerne mal wissen, wie das aufhören kann.

Beichthaus.com Beichte #00023042 vom 28.09.2007 um 10:05:01 Uhr (14 Kommentare).

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Ich hoffe, er sucht nicht weiter nach dem Tod!

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Verzweiflung Selbstverletzung Partnerschaft

Ich (w/28) gestehe: ich habe vor zwei Jahren meinen Freund verlassen, obwohl ich ihn über alles geliebt habe! Er war mein Leben, mein Licht, meine Inspiration. Ich konnte aber seine selbstzerstörerische Weltanschauung nicht mehr ertragen, er ist Kettenraucher, versuchte mit viel Alk im Blut Geschwindigkeitsrekorde mit dem Auto aufzustellen, warf sich jede noch so ominöse Pille ein, missbrauchte Psychopharmaka, verletzte sich (und mich) beim Sex. Ich war am Ende meiner Kraft. Wie schwer ist es, DEN einzig wichtigen Menschen alleine zu lassen, sich selbst ausgeliefert? Kaum auszusprechen.

Er wollte nicht, dass ich gehe, er hat sich schlimm geritzt, mir Lieder gewidmet, die von Trauer und Abschied handelten, mir aufgelauert, sich beinahe an einem Baum mit dem Auto getötet. Ich bin hart geblieben, habe ihm keine Chance gegeben, musste mein Innerstes doch schützen. Ich denke immer noch an IHN, habe ihn trotz allem eingeschlossen, geheim in meiner Seele, werde ihm weiterhin viele Gedanken widmen und hoffe insgeheim, er möge endlich sein Glück finden und nicht so sehr nach dem Tod suchen!

Beichthaus.com Beichte #00023041 vom 28.09.2007 um 09:46:05 Uhr (6 Kommentare).

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“Beichte

Ein Montagmorgen in der Bahn

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Neulich stieg ich mit meinem MP3-Player in den Ohren in den Zug und setzte mich in ein Zwischenabteil, das nur aus zwei Viererplätzen bestand und das neben mir noch von einer alten Frau besetzt wurde. Ich wollte bloß noch das angefangene Lied zu Ende hören und dann in aller Ruhe etwas lesen, als diese alte Schachtel mich äußerst unhöflich fragte, ob ich einen Gehörschaden hätte, worauf ich sie in meinen Plan, lediglich dieses Lied noch zu beenden, einweihte und weiterhörte. Aber damit wollte sich diese runzlige Kuh nicht abfinden und sülzte mich von der Seite voll, woraufhin ich freundlich aber bestimmt fragte, ob sie denn einen Gehirnschaden hätte, weil sie die BILD vor sich ausgebreitet hat. Nun glaubte sie das Recht zu haben, mir ihre dümmlichen Beleidigungen an den Kopf zu werfen, die ich aber wegen meines MP3-Players nicht verstand.

Selbstverständlich schaltete ich ihn auf der ca. 50 Minuten dauernden Fahrt nicht mehr ab, obwohl ich eigentlich gar keine Musik mehr hören wollte, aber wenn irgendwelche alten Bastarde meinen, auf jegliche Anstandsregeln verzichten zu können, die sie von der Jugend stets einfordern, sollen sie ruhig ihre eigene Medizin zu schmecken bekommen. Der krönende Abschluss der Fahrt war allerdings, dass auf das heftige Gemecker hin jemand aus dem Nachbarabteil kam, um sich zu erkundigen, was denn hier vor sich gehe und auf die Aussage, ich höre zu laut Musik, entgegnete: "Ihn hört man im Nachbarabteil aber nicht, sie schon!" Damit war mein Montagmorgen gerettet. Ich beichte dies übrigens nicht, weil ich mich schäme, sondern weil ich auf mein Verhalten unheimlich stolz bin.

Beichthaus.com Beichte #00023038 vom 28.09.2007 um 07:09:15 Uhr (16 Kommentare).

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Bewerberinnen mit dem gewissen Etwas

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Missbrauch Selbstsucht Trunksucht Arbeit

Ich beichte jetzt mehrere Dinge: Ich (m/38) bin Marketing-Chef in einem großen Unternehmen. Meine Abteilung hat allein am Stammsitz über 30 Mitarbeiter (Grafik, Kontakt, etc.). Fast ausschließlich Frauen unter 35 Jahren, die um meine Gunst buhlen. Aufgrund meiner Position behandle ich fast alle wie den letzten Dreck. Je unfreundlicher ich zu ihnen bin, umso mehr geben sie sich Mühe, mich wieder mildtätig zu stimmen. Durch meine fiese Art schaffe ich es fast immer, die Mädels zu verunsichern. Dadurch machen die dann Fehler. In den letzten drei Jahren habe ich schon vier Frauen wegen jener Fehler gekündigt, obwohl es eigentlich dafür keinen Grund gab. Das Gerücht von notgeilen Berufsanfängerinnen und der berühmten Bewerbungscouch kann ich nicht bestätigen. Aber, die eine oder andere gutgläubige Tussi habe ich natürlich schon gevögelt. Besonders wild treibe ich es momentan mit einer ganz jungen Maus. Ich fing schon beim Blick auf ihr Bewerbungsfoto an zu sabbern. Nur deshalb lud ich sie zum Gespräch. Sie war denkbar ungeeignet und hatte nicht mal die Qualifikation für den Job als Putzfrau der Nachtschicht.

Aber ihre Naivität, ihre Jugend und ihre überbordende Dummheit gepaart mit schweinegeilem Aussehen, ließ sie den Ausbildungsplatz bekommen. Selbstverständlich hatten wir andere Top-Bewerber, aber denen fehlte das gewisse Etwas. Also, diese Azubine (migrantischer Herkunft), ist mehr als devot. Sie tut alles für diesen Ausbildungsplatz. Jeden Tag greife ich ihr in meinem Büro an den Hintern und an ihre festen, kleinen Brüste und reiße derbe Zoten. Zwei Mal nahm ich sie schon mit auf Geschäftsreise und habe sie zur Belustigung meiner Geschäftspartner abgefüllt und sie in der Hotelbar wie ein Tanzbär tanzen und nahezu strippen lassen. Ein großer Spaß für alle Anwesenden. Ich wurde noch wochenlang daraufhin schulterklopfend angesprochen. Bei der zweiten Reise habe ich sie auch wieder betrunken gemacht und dann in meinem Hotelzimmer hocherotische Fotos von ihr geschossen und sie dabei überall angefummelt. Sie war sehr betrunken! Da ich aber ein sehr fürsorglicher Chef bin, habe ich sie plötzlich ohne Grund angeschrienen, warum sie sich ausgezogen hätte, ob sie mich verführen wolle, für wen sie mich den halte, dass sie ihren Ausbildungsplatz aufs Spiel setze, etc. Dann habe ich sie laut fluchend aus meinem Zimmer geworfen.

Am nächsten Morgen beim Frühstück war ich sehr streng und böse auf sie. Sie konnte sich nicht mehr an alles erinnern und hat sich vielmals für ihr Fehlverhalten entschuldigt, sie wisse auch nicht, was in sie gefahren sei, es sei ihr alles so peinlich, ob ich sie denn nackt gesehen hätte. Sie bat mich inständig, keinem davon zu erzählen. Mit Tränen in den Augen flehte sie mich an, nicht ihren Ausbildungsplatz zu kündigen. Sie würde alles dafür tun, ihn zu behalten. Ich finde, das sind doch gute Bedingungen und Vorgaben für ihr zweites Lehrjahr, oder? Ich bin das größte Schwein der Welt. Aber ich lache laut.

Beichthaus.com Beichte #00023037 vom 28.09.2007 um 06:49:07 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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“Beichte

Der Zahnarzt ihres Vertrauens

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Ekel Gesundheit Kirchlauter

Ich (w/18) mache eine Ausbildung zur Zahnarzthelferin. Auf meiner Arbeit freue ich mich ganz besonders, wenn wir Schmerzpatienten unter mangelnder Narkose Zähne ziehen. Das schmerzverzerrte Gesicht der Patienten versüßt mir den Tag. Die Deppen sind das ja selber schuld, wenn sie seit zwei Wochen mit schmerzender Backe rumlaufen und meinen die Zahnschmerzen gehen von selbst weg. Ganz natürlich, dass die Narkose dann nicht wirkt. Meine Chefin hat uns bei der letzten Weihnachtsfeier unter Alkoholeinfluss erzählt, dass sie bei Patienten, die sie nicht leiden kann, Karies nicht richtig entfernt und die Füllung einfach so drauf klatscht. Die Patienten kommen meist nach einem halben Jahr mit Schmerzen wieder. Also denkt immer beim Arztbesuch dran. Von wegen Arzt ihres Vertrauens!

Beichthaus.com Beichte #00023031 vom 28.09.2007 um 03:10:04 Uhr in Kirchlauter (12 Kommentare).

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