Traumjob bei der Bank? Von wegen!

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Hass Aggression Neugier Schamlosigkeit Arbeit

Ich arbeite bei einer Bank und immer wenn jemand eine Überweisung für einen bei einem großen Internetauktionshaus erworbenen Artikel abgibt, schaue ich über die Bewertungen nach, was unser Kunde denn so alles erworben hat. Es ist schon interessant zu sehen, welche Dildos, welches SM-Spielzeug oder welche Pornos die Leute so zu Hause haben. Außerdem bin ich neidisch auf die Kinder und Enkel der netten Omis, die mal eben 5.000,- € in großen Scheinen als Weihnachtsgeschenk für ihre Lieben abheben. Und ich hasse all diejenigen, die zu faul sind, ihre Überweisungen selbst auszufüllen und mir dann gemütlich dabei zusehen, wie ich die Scheißarbeit erledige. Und dann muss ich mir auch noch von den nächsten Kunden anhören, wie lange sie jetzt schon warten.

Des Weiteren hasse ich alle C**ybank -und P**tbankkunden, die dann ganz empört sind, dass es in unserem Ort keine Filiale gibt. Als ob uns das interessieren würde. Die können froh sein, dass ich überhaupt mit denen meine Zeit verschwende. Der einzige Trost dabei ist, dass man zu denen dann etwas unfreundlicher sein kann. So, das musste mal raus! Falls ich nach meiner Ausbildung nicht übernommen werde, werde ich den nächstbesten nörgelnden Kunden richtig zur Sau machen und ihm meine Meinung geigen. Am besten Eine mit Dildo, damit ich lautstark durch den Schalterraum brüllen kann, ob sie sichs heute noch nicht mit ihrem Monsterdildo besorgt hat, weil sie so eine schlechte Laune hat. Scheiß Arschkriecherjob.

Beichthaus.com Beichte #00023054 vom 28.09.2007 um 22:17:52 Uhr (11 Kommentare).

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Die heißen Geräusche aus der Nachbarwohnung

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Begehrlichkeit Masturbation Nachbarn

Wir haben seit zwei Monaten einen neuen Nachbarn, den ich eigentlich nicht leiden kann. Er wirkt auf mich eingebildet, arrogant und sieht nicht attraktiv aus. Dies änderte sich, als er ca. vor drei Wochen seine Freundin oder Geliebte bei ihm übernachtete. Unsere Schlafzimmer liegen nebeneinander und als ich mit meinem Mann nachts im Bett lag, konnte ich ziemlich genau hören, dass sie Sex hatten - ziemlich lauten Sex. Zuerst regte es mich auf, wie man so laut sein kann. Meinen Mann störte es nicht, er schlief ein wie ein Bär.

Ich lag da und hörte die zwei und sie schienen kein Ende zu finden und je länger ich sie hörte umso mehr erregte es mich. So kam es, dass ich meine Lust nicht mehr unterdrücken konnte und anfing, mich zu befriedigen und stellte mir vor, die Frau im anderen Zimmer zu sein. Ich hatte ziemliche heftige Vorstellungen, was er alles mit mir machen könnte und bekam dabei einen Höhepunkt. Seit diesem Abend bekomme ich diese Fantasien nicht mehr aus dem Kopf jedes Mal, wenn ich ihn auf der Treppe sehe, habe ich Schmetterlinge im Bauch. Das Schlimmste ist allerdings, dass ich mich ständig selbstbefriedige und dabei an ihn denke, wenn er mit mir harten Sex macht, meist habe ich danach ein schlechtes Gewissen.

Beichthaus.com Beichte #00023051 vom 28.09.2007 um 19:40:58 Uhr (9 Kommentare).

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“Beichte

In der Bahn mit einer Terminator-Oma

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Hass Zorn Dummheit Gesellschaft Bahn & Co.

Ich hasse mehr und mehr meine Mitmenschen auf der Straße und in öffentlichen Verkehrsmitteln. Das fängt schon morgens im Bus an, wo ein ca. 17-Jähriger es nicht mal schafft, seinen fetten Körper von Schweiß und Restalkohol zu befreien. Dazu ungekämmte fettige Haare und verklebten Augen, feine Sache! Dann gebe ich hiermit feierlich zu, dass ich die gleiche Abneigung gegenüber Schulkindern empfinde, die es im vollgestopften Bus nicht mal schaffen, ihren Schulranzen vom Nebenplatz zu entfernen, sodass andere Leute sich auch hinsetzen könnten. Oder aber, sie stehen im Gang und nehmen ihre Taschen nicht ab. Während der Bus um die Kurve rast, fordern sie einen zur Krönung auf, doch Platz zu machen, weil sie gleich aussteigen müssen.

Gibt man ihnen zu verstehen, dass man erst Platz macht, wenn der Bus hält, damit man nicht auf die Fresse fliegt, schieben sie sich halt rotzfrech mit ihrem Schulranzen durch die zusammengepferchte Menge - nicht ohne einem noch einmal kräftig auf den Fuß getreten zu haben - und hinterlassen so Striemen an Armen und Beinen, zerrissene Klamotten und blaue Flecke. Weiterhin hasse ich Menschen, die mit offenem Mund atmen und einem somit die Luft verpesten. Ich hasse Leute, die sich in aller Öffentlichkeit permanent kratzen, auf den Boden rotzen, stinken oder sich krankhaft räuspern. Noch mehr aber empfinde ich Aggressionen gegen alte Menschen, die gebückt und ächzend, am besten noch mit Gehstock, langsam vor sich hinschlurfen. Öffnet sich aber die Fahrgasttür, mutieren sie zu aggressiven Kampfmaschinen und drängen einen zur Seite, damit sie im leeren Bus einen Sitzplatz ergattern.

Sind sie erst mal drinnen, bildet sich hinter ihnen eine Traube von Menschen, weil es ihnen erst jetzt einfällt, sich in aller Seelenruhe ein Plätzchen im Bus zu suchen, wo sie dann ihre vergilbten Einkaufsbeutel auf den Nachbarplatz legen können, damit sich kein weiterer neben sie hinsetzen kann. Lässt sich dann die 80-jährige Nachbarin auch noch nieder, kann wieder in aller Ruhe über sämtliche Gebrechen debattiert werden, die sich beim Einstieg in ein öffentliches Verkehrsmittel seltsamerweise immer in Luft auflösen. Seien wir mal ehrlich: Ich selbst habe noch nie eine alte Oma oder einen gebrechlichen alten Mann im Bus stehen sehen, sobald ein älterer Mensch den Bus betritt, wird sofort von mindestens einer Person der Sitzplatz angeboten. Es gibt also keinen Grund, sich wie ein greisenhaftes Arschloch zu benehmen!

Ich könnte ewig so weiterschreiben. Da hat man einen Audi daheim und muss sich trotzdem tagtäglich den Hackfressen aussetzen und sich von alten Spannern begaffen lassen, weil man mit Auto in die Stadt noch länger braucht als eine gebetsmühlenartige Leidensgeschichte einer Terminator-Oma beim täglichen Arztbesuch. Es ist traurig. Einfach nur traurig.

Beichthaus.com Beichte #00023047 vom 28.09.2007 um 18:54:33 Uhr (38 Kommentare).

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25 Minuten reines Dynamit

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Schamlosigkeit Neugier Peinlichkeit

Mein Kumpel hat vor drei Wochen geheiratet und mich gebeten, sozusagen als mein Geschenk für ihn, die Trauung und das Fest zu filmen. Da ich keine eigene Kamera habe, gab er mir die supermoderne Kamera seiner zukünftigen Schwiegereltern. Ich bekam also eine große Videotasche mit allem Zubehör. Am Abend vor der Hochzeit probierte ich mit dem Ding so rum und entdeckte neben den neuen Rohlingen auch bespielte. Diskret, wie ich bin, legte ich die Dinger in meinen Rechner und musste staunen. Neben zwei reinen Familienfilmen, gab es auch noch einen Privatporno. Schwiegereltern in voller Latex-Montur bei kleineren Schweinereien.

Besonders lustig war die Szene, wo Schwiegerpapa seiner Frau (die eine Augenbinde trug) seinen riesigen Blaugeäderten ein ums andere Mal, unter Verwendung derber Kraftausdrücke, durchs Gesicht zog. Zum Schluss durfte sie alles schlucken. Toll war auch das anschließende Gespräch der beiden vor laufender Kamera mit weiteren, intimen Wünschen. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, wie ich grinsen musste, als er vor versammelter Verwandtschaft eine Rede über die Werte der Liebe, des Anstandes und des Respekts vortrug. Und ich ließ mir von ihr auch kein Küsschen als Dankeschön geben. Selbstverständlich habe ich mir eine Kopie davon gemacht. Das sind immerhin 25 Minuten reines Dynamit. Man weiß ja nie.

Beichthaus.com Beichte #00023044 vom 28.09.2007 um 13:17:18 Uhr (10 Kommentare).

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Meine Stern-Sammlung

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Diebstahl Vandalismus Auto & Co.

Ich habe eine riesige Sammlung von Sternen, die alle mal auf einem Kühler einer bekannten großen Automarke standen. Ich habe diese Sterne alle selbst gesammelt.

Beichthaus.com Beichte #00023043 vom 28.09.2007 um 12:34:18 Uhr (19 Kommentare).

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