Stinkender Zigarettenqualm

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Engherzigkeit Ekel Last Night

Ich hasse seit neuestem Raucher, obwohl ich ab und zu kiffe und bis vor einigen Jahren selbst geraucht habe. Ich lebe in Baden-Württemberg und dort ist das rauchen in Kneipen und Gaststätten weitestgehend verboten. Gestern war ich mit Kollegen (alles Raucher), in so einer Spelunke die sich einfach nicht an das Rauchverbot gehalten haben. Heute morgen haben meine Klamotten, Haare, Unterwäsche so ekelhaft nach Zigaretten gestunken, dass ich mich gleich in aller früh geduscht habe und mich mit extra viel Seife abgerieben habe. Ich glaube ich werde diese Kneipe bei der Polizei melden, auch wenn mich meine Kollegen dafür hassen werden.

Beichthaus.com Beichte #00023029 vom 28.09.2007 um 01:24:01 Uhr (8 Kommentare).

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Ich will so gern ein Hamster sein!

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Peinlichkeit Begehrlichkeit Tiere Donnersdorf

Ich (m/24) stelle mir, immer, wenn ich nachts schlafen gehe, vor, der König der Hamster zu sein. Ich buddele mich in meine Decke ein und stelle mir vor, wie toll das Leben eines Hamster sein muss. Den ganzen Tag essen und in einem weichen, sich selbst zurechtgeschnittenem Plätzchen schlafen. Natürlich würde ich dort noch Essen bunkern. Man hat ja die Backen nicht umsonst.

Beichthaus.com Beichte #00023028 vom 28.09.2007 um 01:15:38 Uhr in Donnersdorf (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Eine fremde Hand am Penis

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Masturbation Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich lasse gerne meine rechte Hand einschlafen, bzw. taub werden, indem ich mich für fünf Minuten auf diese setze. Dann befummele ich mich selbst und denke, es wäre nicht meine Hand!

Beichthaus.com Beichte #00023027 vom 27.09.2007 um 23:54:02 Uhr (9 Kommentare).

Gebeichtet von Melone
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Verheiratet mit einem Vergewaltiger

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Zorn Engherzigkeit Missbrauch

Ich bin total verzweifelt. Eine Freundin von mir (damals 16) wurde vor vier Jahren auf einem Zeltfest von einem Typen (Russe) vergewaltigt. Seine Freunde standen drum herum und haben ihn angefeuert. Danach hat er ihr gesagt, er würde sie lieben. Im Laufe der darauffolgenden zwei Jahre hat er ihr immer wieder aufgelauert und sie immer wieder vergewaltigt. Einmal hat er sie sogar auf dem Weg zur Schule in sein Auto gezerrt und entführt und erst abends wieder gebracht. Seit zwei Jahren sind sie als Paar zusammen! Jetzt haben sie sich eine gemeinsame Wohnung genommen und sind verlobt.

Er behandelt sie wie den letzten Dreck, aber sie hat Angst vor ihm und sie kommt nicht von ihm los. Jetzt wollen sie heiraten und ich soll ihre Trauzeugin sein, weil ich in der schwierigen "Kennenlern-Phase" zu ihr gehalten habe. Ich bin total am Ende. Was soll ich nur tun? Ich kann sie doch nicht diesen Typen heiraten lassen. Vor dem ich übrigens auch Angst habe. Sie hat auch schon keine anderen Freunde mehr. Nur noch mich. Ihr Eltern hören ihr nicht zu und haben genug mit sich selbst zu tun. Wie kann ich das noch verhindern?

Beichthaus.com Beichte #00023003 vom 27.09.2007 um 03:57:57 Uhr (27 Kommentare).

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Ich würde gerne trauern!

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Hass Zorn Ungerechtigkeit Familie

Ich würde gerne einmal richtig trauern, mit Tränen, so wie andere Leute über den Verlust eines lieben Menschen trauern, nämlich darüber, dass meine Mutter verstorben ist. Aber ich bekomme das einfach nicht fertig. Gleichgültig war mir ihr Tod nicht; mir stockte schon der Atem, als mich das Altersheim anrief und mir die Nachricht übermittelte. Der Schreck war aber mehr dieser, dass ein Lebensabschnitt, den wir wie immer gemeinsam verbracht hatten, nun definitiv beendet ist und dass ich irgendwann als Nächster dran bin. Ich beneide Kinder, die Grund haben, ihre Eltern zu lieben. Natürlich müsste ich ihr dankbar sein. Nicht bloß dafür, dass sie mir die Anwesenheit eines „Vaters“ erspart hatte. Sie hat ziemlich viel Geld in meine Ausbildung gesteckt, damit aus mir was „Besseres“ wird; das sollte ich eigentlich nicht vergessen. - Ich könnte mich jetzt auch in einer ausgestorbenen Sprache ausdrücken; aber was soll’s?

Weshalb blieb mir meine Mutter trotzdem immer unsympathisch? Es war einmal von ihr eine Freundin zu Besuch und ich krabbelte als sechsjähriger Knabe zu ihr ins Bett und auf ihren Körper auf Entdeckungsreise. Von diesen Neuigkeiten und von ihrer Freundin wollte meine Mutter danach nie wieder etwas hören. Auch später war im Grunde alles verboten, was interessant ist und Vergnügen macht. An meinen ätzenden Schuldgefühlen damals war ich zwar selber schuld, weil ich mir diese ja nicht hätte reinziehen müssen. Aber es ist auch nicht leicht, einer übermächtigen Moral zu entkommen, wenn einem eingeprügelt wurde, dass Gehorsam das Wichtigste im Leben ist und dass es auf mich selbst und auf das, was ich will, überhaupt nicht ankommt. Meine Mutter war Angestellte bei Hitler und später im öffentlichen Dienst; was soll man zu diesem Leben weiter sagen?.

Beichthaus.com Beichte #00022996 vom 27.09.2007 um 00:06:21 Uhr (4 Kommentare).

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