Kennenlernen in der Fahrschule

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Peinlichkeit Partnerschaft

Ich (m/30) beichte, dass ich meine jetzige Freundin (w/20) vor drei Jahren in der Fahrschule kennengelernt habe. Grundsätzlich ist das kein Problem, nur dass ich der Fahrlehrer und sie die Schülerin war. Wir sind nach der Fahrschule zusammengekommen, da wir noch im gleichen Verein waren. Sie hat sich wahrscheinlich auch deswegen die Fahrschule rausgesucht, weil wir uns schon vorher kannten. Trotzdem ist es immer blöd, wenn wir gefragt werden, wo wir uns kennengelernt haben.

Beichthaus.com Beichte #00038756 vom 25.09.2016 um 11:18:44 Uhr (16 Kommentare).

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Seine Jugend ist verführerisch!

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Begehrlichkeit Peinlichkeit

Ich (w/41) bin seit 20 Jahren mit meinem Mann zusammen und seit 12 Jahren verheiratet. Wir haben zwei tolle Kinder und eigentlich geht es mir gut und wir sind alle glücklich. Nun kommt jedoch das große "Aber": mein Sohn (18) hat einen Kumpel mit nach Hause gebracht. Und ihr könnt es euch denken: Ich finde ihn unwiderstehlich. Es ist nicht mal sein Aussehen, sondern einfach diese Jugend (er ist 21). Seine Haut ist wunderbar glatt und an seinem Körper ist kein Gramm Fett. Er ist durchtrainiert, hat volles Haar und perfekte Zähne. Mit anderen Worten: Er ist das genaue Gegenteil meines Mannes.

Dieser junge Mann sendet mir keinerlei Signale und ich liebe meinen Mann wirklich sehr, betrügen würde ich ihn auch niemals und meinem Sohn würde ich so etwas im Leben nicht antun. Aber ich möchte trotzdem beichten, dass mich ein so viel jüngerer Mann anturnt und meine Gedanken mehrmals am Tag zu ihm schweifen. Mittlerweile verstehe ich sogar die alten Männer, die einfach das junge Fleisch von Tweenie-Damen begehren.

Beichthaus.com Beichte #00038754 vom 23.09.2016 um 18:15:08 Uhr (14 Kommentare).

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0815-Programm in der Ehe

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Fremdgehen Verzweiflung Begehrlichkeit

Ich bin schon lange mit meinem Mann zusammen, wir haben auch Kinder und sind eigentlich ein gut zusammenpassendes Paar. Auch das Familienleben klappt sehr gut. Trotzdem fehlt mir in unserer Beziehung vieles. Wie es mir geht, was mich beschäftigt, interessiert ihn nicht. Ich kann es ihm zwar erzählen, aber genauso gut könnte ich mit der Wand reden. Es ist nicht so, dass er grundsätzlich so wäre - mit anderen ist er durchaus mitfühlend, für mich kann er aber scheinbar kein Mitgefühl mehr aufbringen. Oder er behält es sehr gut für sich. Er sagt, dass er mich liebt, aber zu spüren ist das nicht oft. Sex gibt es fast nur, wenn er möchte. Und da fehlt mir dann die Leidenschaft, das Gefühl, gewollt zu werden. Es ist alles so 0815, es fühlt sich oft wie ein Pflichtprogramm an. Obwohl ich sehr viel Spaß an Sex habe, fühle ich mich immer öfter benutzt - zum Druckabbau.

Seit Jahren habe ich das Gefühl, dass ich immer diejenige bin, die die Dinge anschieben muss, damit er in die Gänge kommt - und das betrifft die großen und die kleinen Dinge im Leben, egal ob Alltag oder etwas anderes. Ich fühle mich mittlerweile ausgelaugt und kann nicht mehr, andererseits frustriert es mich, wenn eben nichts passiert, weil er eben die Initiative nicht ergreift - egal in welchem Bereich.

Seit einigen Wochen denke ich nun vermehrt über eine Affäre nach. Es widerspricht total meinen Grundsätzen und Überzeugungen, das ist aber eigentlich auch das Einzige, was mich noch zurückhält. Ich müsste mich eigentlich trennen, möchte das aber den Kindern ersparen. Ich sage mir immer, ich müsse es für sie halt noch ein paar Jahre aushalten, aber es fällt mir zunehmend schwerer. Ich bin auch sicher, wenn mich jemand angraben würde und die Sympathie stimmt, würde ich schwach werden.

Dazu kommt, dass ich im Internet zwei Männer kennengelernt habe, mit denen ich den Austausch haben kann, der mit meinem Mann fehlt. Ich glaube, beide würden sich wahrscheinlich sofort mit mir treffen, wenn ich das vorschlagen würde, aber ich will das ja eigentlich gar nicht. Das waren auch nur pure Zufallskontakte, ich war nicht auf der Suche - ein Fachforum und über ein Onlinespiel. Ich fühle mich deshalb einerseits schlecht, wegen der Kontakte und den zunehmenden Gedanken über eine Affäre, andererseits weiß ich nicht, was ich noch tun oder sagen soll, um ihm die Augen zu öffnen.

Beichthaus.com Beichte #00038744 vom 21.09.2016 um 14:18:21 Uhr (15 Kommentare).

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Blümchensex ist gar nicht schlecht!

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Prostitution Fremdgehen Schamlosigkeit Begehrlichkeit

Ich (m/37) bin verheiratet und ein Arsch. Ich bin mal mehr und mal weniger glücklich in meiner Ehe, was aber nicht rechtfertig, was ich heute getan habe. Ich war heute alleine unterwegs und da kam mir - warum auch immer - die Idee, zu einer Nutte zu gehen. Sex hatte ich schon einige Tage nicht mehr, weil meine Frau "Besuch" hat. Trotz diverser Signale hat sich daran nichts geändert - es muss ja schließlich kein Sex sein. Auf jeden Fall bin ich zu einer hin. 30 Minuten für 80 Euro. Ich sagte ihr, dass ich sicher schnell fertig bin, da es halt nach mehreren Tagen immer recht schnell geht. Sie sagte, sie mache langsam, damit ich was davon habe. Und tatsächlich. Mit viel Kuscheln und Küssen und Streicheln, Blasen und Lecken und dann erst Ficken war es echt schön. So doof das klingt. Mit meiner Frau ist der Sex super, es gibt wenig, das nicht geht. Aber sie steht nicht auf Vorspiel und der Sex ist immer sehr wild und hart, was ja nicht unbedingt schlecht ist.

Das heute jedoch war mit so viel Gefühl und Zärtlichkeit, dass ich echt nicht weiß, was ich besser finde. Ich weiß, es ist alles erkauft. Aber sie war echt eine Augenweide. Groß, schlank und riesige Titten. Wahnsinn. Und jetzt geht sie mir nicht mehr aus dem Kopf. Ich war früher öfter mal bei den Damen, als ich Single war und Druck hatte. Aber es war nie so wie heute. Immer schnell, schnell oder nur mit viel Zuneigung, wenn die Kohle stimmte. Ich weiß, es ist falsch und ich habe meine Frau betrogen, aber ich fand es heute einfach total schön. Gut, ich werde es sicher nicht wieder machen, aber das nächste Mal mit meiner Frau werde ich sicher daran zurückdenken und versuchen, davon etwas mitzunehmen.

Beichthaus.com Beichte #00038741 vom 20.09.2016 um 20:06:27 Uhr (14 Kommentare).

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Wenn Pornos zur Sucht werden

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Sucht Masturbation Selbstsucht Lügen

Ich war früher pornosüchtig und habe mir fast täglich mehrmals einen geschubbert. Es gab Tage, da habe ich es mir über fünf Mal gemacht. Mein Gehirn war derart überflutet von sexuellen Reizen, dass mir normaler Sex mit einer normalen Frau nicht mehr gereicht hat. Ich habe beim Vorspiel nicht einmal einen hochbekommen. Obwohl ich mir meiner Sucht bewusst war, habe ich die Erektionsstörungen auf meine Partnerinnen geschoben. Sie würden mich nicht geil machen, sie wären zu dick, etc. Ich war so enttäuscht von meiner Männlichkeit, dass ich aus Scham und Selbstschutz meinen Freundinnen und Affären die Schuld gegeben habe. Viele haben meine Beschuldigungen ernst genommen und haben die Probleme bei sich selbst gesucht.

Mittlerweile verzichte ich seit knapp einem Jahr auf jeglichen Pornokonsum. Mein Gehirn wurde sozusagen neu gestartet und ich habe endlich wieder Spaß am Sex. Trotzdem bereue ich es, andere Menschen fertiggemacht zu haben, nur weil ich nicht mit mir selbst klarkam. Falls eines meiner Opfer diese Beichte hier liest: Ihr seid wunderschön und sexy und ich war einfach nur ein Trottel. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00038739 vom 20.09.2016 um 00:26:12 Uhr (6 Kommentare).

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