Die richtigen Zusatzqualifikationen

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Morallosigkeit Schamlosigkeit Fremdgehen Arbeit Gerolstein

Ich (m) bin Abteilungsleiter eines Betriebes. Seit geraumer Zeit habe ich nun die Ehre, die Vorstellungsgespräche zu führen, was ich anfangs eher behämmert fand, da ich ja dann mehr Arbeit hatte. Doch es sollte sich ändern. Nach den ersten Vorstellungsgesprächen stellte sich eine Dame vor, die ehrlich gesagt nicht die nötigen Qualifikationen für den Beruf hatte. Auch überzeugte sie mich nicht im Gespräch, weil ihr Deutsch alles andere als fehlerfrei war und ich ihren spanischen Akzent hasse. Für mich ein No-Go, aber die Dame hatte zum Glück noch andere Qualitäten. Sie sah einfach heiß aus, hatte den typisch geilen Arsch, der in spanischsprachigen Ländern so gut wie Standard ist und ihr Busen war prächtig. Was hinterher geschehen ist, wird klar sein und muss nicht näher erläutert werden. Zu meiner Verteidigung: Ich habe sie nicht dazu gebracht mit mir zu schlafen. Der eigentliche Impuls kam von ihr. Sie hat eben Andeutungen gemacht, sodass ich nicht widerstehen konnte. Ich denke, die Männerwelt wird mir verzeihen, wenn ich mich meinen Trieben untergeordnet habe. Die Schuld sehe ich auch eher bei den Frauen, die bereit sind, so weit zu gehen.

Leidtut es mir nur für eine Dame, die eigentlich perfekt für den Job gewesen wäre. Sie hat fachlich den eindeutig besten Eindruck hinterlassen, doch das Leben ist nun mal nicht immer fair. Wenn ich ehrlich bin, sollte ich auch beichten, dass ich fremdgegangen bin. Sorry Schatz, ich hoffe, du verzeihst mir. Hättest du das eine oder andere Mal mit mir geschlafen, so wäre es auch nicht zu meiner Untreue gekommen. Der Samenstau wird irgendwann einfach zu brutal.

Beichthaus.com Beichte #00035117 vom 19.02.2015 um 18:53:55 Uhr in 54567 Gerolstein (Vulkanring) (22 Kommentare).

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Ein Pädophiler im Kinderheim

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Rache Verzweiflung Kinder

Ich (m/18) hatte keine leichte Kindheit, leider verbrachte ich einige Jahre davon mit meiner vier Jahre jüngeren Schwester auch im Heim, wie man so gerne sagt. Unsere verstorbene Mutter war Deutsche, die folgenden Dinge spielten sich aber im Heimatland meines Vaters, nicht in Deutschland, ab. In diesem Kinder- und Jugendheim arbeiteten fast ein Drittel ausschließlich körperlich behinderte Menschen in der Pflege, Küche und Leitung. Auch der Heimleiter hatte ein steifes Bein und ging an einer Krücke. In diesem Heim ist in der Nachbarschaft ein kleines, sehr veraltetes ehemaliges Lehrschwimmbecken, das unter mitteleuropäischen Gesichtspunkten nicht mehr genutzt werden würde. Wir hatten aber, weil es von der Stadt umsonst gestellt wurde, immer samstags und mittwochs dort Schwimmen. Der Heimleiter selbst war dabei immer anwesend und kontrollierte die Kinder. Es war zu sehen, wie er sich an den 12- bis 13-jährigen Mädchen ergötzte und auch immer im Anschluss, wenn es ihm passte, in die Umkleide kam.


Vermutlich hat er sich auch an den Jungs aufgegeilt, denn dort hat er auch immer hineingespannt. Wenn jetzt jemand denkt, es gab keine Beschwerden bei Lehrern oder Betreuern, dann kann ich nur sagen, es gab genügend, aber genutzt hat das reichlich wenig. Immer wenn neue Jungs oder Mädchen dazukamen, ging er mit ins Wasser und hielt sie an Bauch und Hüften fest um ihre ersten Schwimmbewegungen zu kontrollieren. Es war ekelerregend zu beobachten, wie er dabei immer wieder an intime Stellen griff. Wenn er ins Wasser ging, hat er immer seine Krücke am Rand liegen lassen. Ich habe dann eines Tages das Teil genommen und einfach aus dem kleinen Klappfenster des Schwimmbads geworfen, irgendwie wollte ich mich an ihm rächen. Das ging aber nach hinten los. Denn es war ein leichtes den Jüngeren zu entlocken, wer das getan hat. Meine Strafe waren disziplinarische Maßnahmen, die ich aber über mich ergehen ließ. Ich bin jetzt draußen, weil ich erwachsen bin, und mache eine Ausbildung in Deutschland. Aber meine Schwester muss nun seinen Hass ertragen. Es sind kleine Dinge, die er ihr antut, aber diese sitzen. Daran bin ich schuld und deshalb könnte ich den ganzen Tag heulen, auch weil ich so weit weg bin.

Beichthaus.com Beichte #00035108 vom 18.02.2015 um 18:52:13 Uhr (13 Kommentare).

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Der feministische Höhlentroll

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Zorn Hass Gesellschaft

Ich (m/25) habe eine Freundin, die - ich drücke es jetzt mal vorsichtig aus - nicht den typischen Idealen einer Frau entspricht. Sie ist nicht hochgewachsen, hat nicht die Maße 90-60-90 und sieht nicht aus wie frisch aus dem Katalog entsprungen. Sie ist 1,65m groß, […]
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Beichthaus.com Beichte #00035093 vom 16.02.2015 um 00:04:55 Uhr (22 Kommentare).

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Zerstörte Freundschaft durchs Wichteln

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Verzweiflung Verrat Schule Weihnachten Horgen

Als ich noch in die Sekundarschule ging, war während der Adventszeit das traditionelle Wichteln angesagt. Ich weiß nicht, wie das heutzutage ist, aber bei uns wurden die Namen aller Schüler der gleichen Altersstufe auf einen Zettel geschrieben, in einen Topf gesteckt und dann zog man einen heraus. Man musste bis zu den Weihnachtsferien drei Mal etwas geschenkt haben. Wie ich das hasste! Ich hatte genug Stress mit den Weihnachtsgeschenken. An einem dieser Dezembertage beichtete mir mein bester Freund und Klassenkamerad, er sei schrecklich in eine Parallelschülerin verliebt. Eine der attraktivsten und angesagtesten Mädchen unserer Schule. Mir war das sowieso aufgefallen. Ich sah oft, wie er diesem Mädchen dahinglotzte. Naja, mein bester Freund verliebte sich schnell und war nicht der Beste mit Mädchen, er hatte auch noch nie eine Freundin gehabt. Er war so der tollpatschige Kerl, dafür aber voller Energie und Optimismus, was mir auch so gut an ihm gefiel. Als Balance war ich der etwas ernstere Typ, der beliebt war und bei Mädchen Erfolg hatte.


Deshalb fragte er mich oft nach Ratschlägen. Doch dieses Mal schien er völlig ausgetickt zu sein! Er bombardierte mich mit SMS-Nachrichten, wie er seiner "Geliebten das Herz erobern" soll und sprach mit mir in der Schule über nichts anders. Es nervte echt, aber mehr als das tat er mir richtig leid. Er litt darunter sehr, seine Noten wurden durch seine trübe Stimmung schlecht. Und nun kam noch diese Wichtelveranstaltung dazu. Ironischerweise hatte ich die Angebetete meines Freundes ausgelost. Ich wollte natürlich meinem Freund sofort helfen und den Zettel mit ihm tauschen. Gleichzeitig dachte ich darüber nach, dass es doch keine gute Idee ist. Er würde seinem Schwarm handgefertigte, zeitaufwendige Geschenke aller Art geben und sich so noch mehr Hoffnungen machen. Ja, das würde er, dafür kannte ich ihn zu gut. Also sagte ich nichts. Da beim Wichtel die spätere Auflösung freiwillig war, musste ich mir keine Sorgen machen. Ich hatte kein Bock, Geschenke zu besorgen, doch gentlemanlike schenkte ich der Verliebten meines besten Freundes einen pinken Füller, ein Plüschtier sowie einen Kinogutschein.


Das Mädchen freute sich über jedes einzelne Geschenk, mein Freund beobachtete offensichtlich ihre Reaktionen. Fälschlicherweise glaubt er aber, ihr Wichtel sei bestimmt ein Mädchen und deshalb kriege sie so "Mädchenzeug." Nach den Weihnachtsferien verriet ich meinem Freund nicht, wessen Wichtel ich war. Also log ich und sagte ihm, mein Wichtel sei ein Junge aus unserer Klasse gewesen. Diesen hatte ich zuvor in meine Geschichte eingeweiht. Doch leider kam es trotzdem heraus: Seine Angebetete wollte es unbedingt wissen, ihre Freundinnen hegten Vermutungen, Weibertratsch, und so weiter. Und als ich mit dem Verdacht dran war, hatte ich keinen Bock auf noch mehr Getratsche und gab es zu. Die Reaktion meines besten Freundes war erschreckend: Er meinte, ich hätte ihn nicht helfen wollen und dem Mädchen absichtlich tolle Geschenke gegeben. Zuerst dachte ich, das sei seine impulsive Reaktion und dann würde er schon verstehen, wieso ich geschwiegen habe. Aber nichts, dieser Kerl sprach über Wochen hinweg nicht mit mir. Dann waren es Monate.


Ich hatte schließlich genug von seiner Unreife und beschloss, diese Freundschaft aufs Eis zu legen. Als wir beide die Sekundarschule beendeten, waren wir immer noch keine Freunde. Und auch heute nicht mehr. Es tut mir leid, wenn mein Freund einen falschen Eindruck von meiner Geste hatte. Leider ist diese Freundschaft dadurch in die Brüche gegangen und vermutlich bleibt es so, denn bis heute sind drei Jahre vergangen und mein (ehemaliger?) bester Freund verweigert jeden Kontaktversuch. Und dies wegen eines Mädchens. Ach Gott! Ich wünsche mir nur, dass er bald reifen wird. Für ihn selbst. Vielleicht habe auch ich falsch gehandelt, und deshalb tut es mir aufrichtig leid, denn ich vermisse ihn und seine Lebensfreude.

Beichthaus.com Beichte #00035077 vom 12.02.2015 um 23:53:48 Uhr in 8810 Horgen (5 Kommentare).

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“Beichte

Das minzfrische Kuscheltier-Arschloch

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Rache Masturbation Ekel

Ich (m/32) habe eine Geschichte aufzuschreiben. Als ich ungefähr 10 Jahre alt war, hatte meine kleine Schwester (damals 6) ein Schaukelpferd. Gut, es war eher ein Esel mit langen Ohren in blauer Farbe und meine Schwester ritt dieses Kuscheltier auch immer wieder mal zum Spaß. Wir hatten damals auch oft Besuch von der Familie meines Onkels bekommen, die knapp 250 Kilometer weit weg wohnten. Dieser hatte einen Sohn, der vier Jahre älter war als ich. Wenn sie damals zu Besuch waren, übernachtete mein Cousin immer bei mir in meinem Zimmer und wir machten allerlei blödsinniges Zeug. Mein Cousin befand sich damals in einer pubertären Phase und "entdeckte" sozusagen die Selbstbefriedigung für sich. Er zeigte mir auch, wie "es ging" und er onanierte fast immer, wenn wir alleine waren, in meinem Kinderzimmer auf seinem Gästebett. Wir blieben immer bis tief in die Nacht wach und redeten, hatten unglaublich viel Spaß und machten auch sonst unter dem Tag allerlei Streiche etc. So entdeckte mein Cousin nun eines Tages diesen blauen Plüsch-Esel zum Reiten und er fand heraus, dass der Esel unter seinem Schwanz doch tatsächlich so etwas wie eine Öffnung hatte. Ob es nun eine Öffnung war, die dort schon immer war, oder ob es ein Riss im Stoff des Esels war, weiß ich nicht mehr.


Wie man sich nun wohl denken kann, missbrauchte mein Cousin das Arschloch des Esels zur Selbstbefriedigung. Mir tat es in dem Moment allerdings leid, denn erstens wusste ich ja, dass meine Schwester dieses Spielzeug sehr gerne hatte und zweitens fand ich es irgendwie unhygienisch - schon als Kind - weil mein Cousin immer wieder hinein ejakulierte. Trotz mehrmaliger Aufforderungen meinerseits, dies zu unterlassen, missbrauchte mein Cousin weiterhin das Kuscheltier und ich dachte mir einen kleinen Racheplan aus. So waren sie wiedermal zu Besuch und ich wusste ja, dass sich mein Cousin wiedermal mit dem Esel vergnügen wollte. So holte ich abends das ultrascharfe Mundwasser meines Vaters und schüttete davon jede Menge in den Hinterausgang des Plüschtieres. Wie es der Teufel so will, wollte mein Cousin an diesem Abend nicht die Öffnung des Esels heimsuchen, und so schliefen wie denn auch bald ein. Geweckt wurde ich am Morgen danach von einem schmerzerfüllten Schreien und Jaulen meines Cousins! Ich sah noch, wie er sich in den Schritt griff und davongeeilt ist, um sich im Bad seinen erigierten Schwengel zu waschen. Ich kann euch sagen, ich habe bis zu diesem Zeitpunkt nicht gewusst, wie sehr man sich über einen Menschen kaputtlachen kann, der Schmerzen spürt. Es dauerte auch etwas, bis er sich wieder blicken ließ. Er fragte mich dann mit einem Grinsen im Gesicht, ob ich es war, der das scharfe Zeug ins Arschloch des Esels gekippt hat, was ich bejahte. Er meinte nur, dass er jetzt keine Lust mehr auf diesen Mist hat. Meine Schwester wunderte sich nachher nur, dass jetzt der Esel am Hinterteil so minzfrisch roch.

Beichthaus.com Beichte #00035075 vom 12.02.2015 um 21:59:18 Uhr (7 Kommentare).

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