Denkzettel für meine Ex

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Rache Boshaftigkeit Engherzigkeit Ex

Ich (m/22) habe vor zwei Monaten mit meiner Freundin Schluss gemacht. Wir waren drei Jahre zusammen, aber in den letzten 4-5 Monaten merkte ich, dass wir langsam auseinanderdriften und nicht dafür geschaffen sind, ewig lange zusammenzubleiben. Einer der Hauptgründe unserer Trennung war für mich auch, dass sie sich immer mehr in ein Miststück verwandelte und Anforderungen an mich stellte, die ich nicht erfüllen konnte. Zuallererst wollte sie, dass ich mir ein Sixpack oder allgemein mehr Muskeln antrainiere, da das ja so männlich ist, oder dass ich mich mehr mit ihren Freundinnen abgebe, wenn diese zu Besuch sind und noch so einiges. Irgendwann stritten wir uns nur noch, und als sie anfing, mich zu betrügen wusste ich, dass unser Ende bevorstand. Also forderte ich sie auf, ihre Sachen zu packen und aus meiner Wohnung zu verschwinden. Sie zog wieder zurück zu ihren Eltern.


Nun meine Beichte: Mit ihrem Vater habe ich mich schon immer sehr gut verstanden. Vielleicht liegt es daran, dass ich von meiner Mutter alleine großgezogen wurde. Meinen Vater habe ich nie kennengelernt, er verließ meine Mutter kurz vor der Geburt, allerdings habe ich stark zu ihrem Vater aufgesehen und er hat mich quasi auch als eine Art Sohn angesehen. Wir haben die gleichen Interessen, schraubten stundenlang an seinem alten Audi herum, gingen gemeinsam weg, tranken Bier miteinander und konnten uns stundenlang unterhalten. Auch fuhr ich einmal ein komplettes Wochenende nur mit ihm zum Angeln, wo er mir offenbarte, dass seine Tochter froh sein sollte, einen Freund wie mich zu haben. Unsere Chemie stimmte einfach. Auch heute noch bin ich regelmäßig im Haus meiner Ex-Freundin, nur allerdings nicht bei ihr, sondern bei ihrem Vater. Dieser war auch nicht sonderlich erfreut über das Verhalten seiner Tochter und hat mir im Vertrauen erzählt, dass auch er findet, dass sie sich in den letzten Wochen sehr verändert hat, da sie oft länger als sonst Feiern ist und immer betrunken und in Begleitung irgendeines Machos nach Hause kam.


Sie hat mich um ein Gespräch unter vier Augen gebeten, in denen sie sagte, dass ich gefälligst verschwinden soll und sie mich nicht mehr sehen will. Allerdings ignorierte ich diese Aufforderung und ging zurück ins Wohnzimmer, wo ich mit ihrem Vater Fußball schaute. Dort redete ich etwas auf ihn ein und riet ihm, sie im Fall der Fälle rauszuschmeißen, da sie eigentlich alt genug sein müsste, um auf eigenen Beinen zu stehen. Vor einigen Wochen war ich wieder mit ihrem Vater in der Werkstatt, als sie plötzlich, angezogen und geschminkt wie die letzte Hartgeldnutte aus dem Hamburger Hafen, in der Werkstatt stand und einen dieser 0815-Machos im Arm hatte - also Fake-Bräune, von Gel ganz schmierige Haare, brennender Bizeps und ein Blick, der verriet, dass er dümmer ist, als drei Pfund Kuhscheiße aufeinandergestapelt. Dort begrüßte sie uns ganz normal und stellte uns ihren neuen Stecher vor, der laut ihr den größten Colt im ganzen Westen hätte. Mich interessierte das zwar relativ wenig, da ich mit ihr durch war, aber ihr Vater wurde im Gesicht immer röter und röter, und als der Typ ihr dann volles Rohr an die Titten griff, packte er irgendwann den schmutzigen Lappen vom Motor, ging auf den Kerl los und schnauzte ihn an, dass er sich gefälligst verpissen soll, und warf den dreckigen Lappen auf den Typen. Seine Tochter schnauzte er an, dass er genug von ihrem Herumgehure hat und warf sie auch raus.


Ein paar Wochen lang kam sie wahrscheinlich bei ihrem Typen unter, der hatte aber wahrscheinlich kurz darauf die Lust an ihr verloren. Gestern Abend klingelte sie an meiner Wohnungstür und fragte mich mit verheulten Augen, ob sie nicht eine oder zwei Nächte bei mir schlafen kann. Ohne ein Wort zu sagen oder mit der Wimper zu zucken knallte ich die Tür zu, sperrte ab, drehte meine "Led Zeppelin"-Platte lauter und schenkte mir noch einen Whisky ein. Ich hörte noch einige Wortfetzen wie Arschloch, Hurensohn, mieser Wichser, irgendwas, was mit einem Kugelschreiber in meinem Rektum zu tun hatte und dass das alles meine Schuld sei, doch irgendwann ließ das Gewitter nach und sie trollte sich, nicht ohne vorher gegen meine Fensterscheibe zu hämmern. Morgen fahre ich wieder zu ihrem Vater und helfe ihm dabei, sein neues Bad einzurichten. Ich bitte um Absolution dafür, dass ich ihn indirekt dazu überredet habe, sie rauszuwerfen und dass ich sie draußen in der Kälte habe stehen lassen. Eigentlich war es schon etwas fies von mir, aber irgendwann musste man ihr mal einen Denkzettel verpassen.

Beichthaus.com Beichte #00035209 vom 06.03.2015 um 17:28:08 Uhr (15 Kommentare).

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Zombie-Prank in der Innenstadt

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Zorn Aggression Waghalsigkeit Gesellschaft

Ich (m/32) hasse diese "Prank"-Videos, die mittlerweile zu einem Renner auf YouTube geworden sind. Ich denke ihr alle kennt die Videos, in denen Leute sich als Monster verkleiden und anderen in dunklen Parkhäusern auflauern, nur um vor ihren Augen mit einem Hammer auf eine präparierte "Leiche" mit Melonen-Kopf eindreschen. Oder in denen Jugendliche in der Stadt anderen Leuten Sachen wie künstliche Scheiße ins Gesicht schmieren, ihnen eine ins Gesicht klatschen oder sie anfurzen. Und wenn dann mal einer aggressiv wird, rufen sie nur "It's a prank, it's a prank!" Die brauchen sich doch gar nicht wundern, wenn sie mal eine eingeschenkt bekommen. Auch in meiner Stadt hat es sich seit Neuestem zu einem Trend entwickelt, anderen Leuten solche "Streiche" zu spielen. Da werden dann schon mal kleine Kinder mit gruseligen Gesichtern erschreckt, Leute auf öffentlichen Plätzen "ermordet" oder man spielt anderen Leuten "Streiche", die nicht mehr feierlich sind. Letztes Wochenende war ich mit meiner Freundin abends in der Innenstadt unterwegs, als wir auf einer Parkbank eine junge Frau sitzen sahen, die weinende Geräusche von sich gegeben hat. Da ich eigentlich ein ziemlich hilfsbereiter Mensch bin, sind wir zu ihr hingegangen und fragten sie, ob alles in Ordnung sei und ob wir ihr eventuell helfen könnten.


Kaum hatte ich den Satz ausgesprochen, sprang sie auf und schrie wie am Spieß. Auch war sie im Gesicht stark geschminkt und sah aus wie einer dieser Zombies aus "The Walking Dead". In meinem Reflex sprang ich jedoch nicht wie meine Freundin zurück, sondern ballte die Faust und schlug ihr mit voller Kraft ins Gesicht. Sofort knickte sie ein und lag ohne Zuckung auf dem Boden. Da ich in diesem Moment so voller Adrenalin war, reagierte ich nicht klar, packte meine Freundin am Arm und zog sie weg. Im Nachhinein tut es mir zwar nicht leid, trotzdem bekam ich letztens Gewissensbisse, als ich gestern in der Innenstadt unterwegs war und eine junge Frau mit einem stark geschwollenen Gesicht sah, die sich mit ihrer Freundin darüber unterhielt, dass sie "irgendein Arschloch bei einem lustigen Streich niedergeprügelt hat." Tja, junge Frau, selbst Schuld, denn so etwas ist nicht lustig. Ich bin zwar kein Moralapostel oder gehe zum Lachen in den Keller und habe auch allgemein einen eher schwarzen Humor, aber wenn dann irgendwelche dahergelaufenen Vollidioten meinen, dass ihre "Streiche" vollkommen harmlos sind, dann sollten sie sich mal in die Rolle ihrer Opfer versetzen. Irgendwann wird so was gehörig nach hinten losgehen und dann ist das Geheule groß. Ich bitte um Absolution für meinen Ausraster.

Beichthaus.com Beichte #00035205 vom 06.03.2015 um 11:34:09 Uhr (18 Kommentare).

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“35.000

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Kriminelle Wirtschaftsflüchtlinge

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Zorn Ungerechtigkeit Vorurteile Politik

Wegen einer kürzlich veröffentlichten Beichte (00035057) möchte ich nun auch um Absolution bitten. In meinem Ort wurden diverse Häuser, die eigentlich abgerissen werden sollten, um Platz für die Infrastruktur zu schaffen, für Asylbewerber und Wirtschaftsflüchtlinge komplett renoviert und von lokalen Firmen sowie Unternehmern mit nagelneuen Möbeln ausgestattet. Die sogenannten Flüchtlinge - bei uns aus Syrien - verhalten sich ebenfalls wie die größten Arschlöcher. Nicht nur, dass in der Nachbarschaft eingebrochen, geklaut und Vandalismus vom Feinsten betrieben wird, nein - die netten Leute zerstören auch noch mutwillig das ihnen zur Verfügung gestellte Mobiliar - drücken Zigarettenstumpen an den Möbeln aus, brechen Latten in den neuen Betten, demolieren Schranktüren und so weiter. Zudem werden lokale Anwohner - vor allem Frauen - ständig belästigt und blöd angeredet, sodass man wirklich Angst haben muss, nachts auf die Straße zu gehen.


Dazu muss man sagen, dass ich auf dem Land wohne und so etwas in meiner ganzen Lebenszeit noch nicht erlebt habe. Bevor die "Wirtschaftsflüchtlinge" aufgetaucht sind, konnte man die Haustüre offen und den Schlüssel im Auto stecken lassen. Nun reicht nicht mal mehr absperren! Ich möchte beichten, dass ich generell ein sehr hilfsbereiter Mensch bin, ich finde, dass den Leuten, die wirklich in Not sind, geholfen werden muss - aber ich bin eben auch der Meinung, dass beim kleinsten Maß von Kriminalität oder der Weigerung, sich in die Gesellschaft zu integrieren, hart durchgegriffen werden muss, da helfen nur drakonische Strafen. Uns wird sowieso ein Leben lang hinterhergesagt, dass wir Nazis wären und das wird sich auch nicht ändern. Dann auf schlechtes Gewissen machen und einen Freifahrtschein geben ist einfach nicht drin! Auch beschuldige ich nicht die Leute, sondern die Politik, die so etwas zulässt und sichtlich auf den Nasen der Bürger herumtanzt. Es ist absolut kein Wunder, dass Unruhe im Volk, Ausländerfeindlichkeit und Hass immer mehr geschürt werden!

Beichthaus.com Beichte #00035198 vom 05.03.2015 um 08:30:32 Uhr (7 Kommentare).

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Unfall ohne Ersthelfer

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Feigheit Verzweiflung Verzweiflung Auto & Co.

Ich (m/35) trage einen schweren Stein im Herzen mit mir herum. Es hatte bei uns stark geschneit und es war arschkalt, sodass die Straßen neben dem vielen Schnee auch noch ordentlich vereist waren. An einem Abend fuhr ich gerade von der Spätschicht nach Hause und musste dabei über eine kurvige und schon etwas baufällige Straße - also mit Schlaglöchern und Ähnlichem fahren. Während ich so meinen Gedanken nachhing, meine Zigarette rauchte und meiner Musik lauschte, bemerkte ich, wie von hinten irgendein Audi angeschossen kam und der Fahrer heftig aufblinkte. Offenbar fuhr ich ihm zu langsam und er wollte überholen, allerdings waren die Verhältnisse nicht sonderlich dafür geeignet, sodass er gezwungen war, hinter mir herzufahren. Das hielt ihn jedoch nicht davon ab, mir unnötig dicht aufzufahren und Lichthupe zu geben, als hätte er gerade einen epileptischen Anfall. Da ich nach ein paar Minuten sowieso schon stark genervt war von ihm, reichte es mir irgendwann und ich stieg voll in die Eisen. Offenbar erschrak der Fahrer des Audis und riss das Lenkrad herum, kam von der Straße ab, überschlug sich im Graben und kullerte am Ende gegen einen Baum. Zuerst saß ich ein paar Sekunden lang vollkommen regungslos im Auto, doch anstatt auszusteigen und nachzusehen, ob es dem Fahrer gut gehen würde und im schlimmsten Fall den Notarzt anzurufen, fuhr ich einfach weiter und ignorierte die Warnblicklichter des Autos, das in der Böschung unten lag.


Erst als ich zu Hause mit einem Bier vor dem Fernseher saß, realisierte ich meine Dummheit, schnappte mir meinen Autoschlüssel und fuhr zurück zum Unfallort. Dort waren schon der Notarzt und die Polizei. Ein Polizist bat mich freundlich, bitte umzudrehen, da sie es hier mit einem nicht gerade harmlosen Verkehrsunfall zu tun hatten. Ein paar Tage später las ich in der Zeitung, dass auf ebenjener Strecke ein Mann bei einem Unfall tödlich verunglückt ist, als er mit seinem Wagen von der Straße abkam und nach wahrscheinlich mehrmaligem Überschlagen gegen einen Baum krachte. Seit diesem Tag schlafe ich schlecht, rauche noch mehr und habe angefangen, schon vormittags Sachen wie Whisky zu trinken. Auch meine Arbeit leidet unter meinem momentanen Zustand und mein Chef hat mich darauf angesprochen. Langsam weiß ich ehrlich gesagt nicht mehr weiter und ich habe mir heute schon eine halbe Pulle Wodka reingezogen. Ich weiß, dass ich übelste Scheiße gebaut habe und ich würde so vieles dafür geben, wenn ich meine damalige Entscheidung rückgängig machen könnte, doch ich kann es leider nicht. Ich bitte um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00035195 vom 04.03.2015 um 19:39:31 Uhr (40 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Mobbing und seine Folgen

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Verzweiflung Ungerechtigkeit Schöllkrippen

Ich (m/19) hatte keine sonderlich leichte Kindheit. Zuallererst sollte man wissen, dass ich in der Grundschule eines dieser Kinder war, das "anders" als die anderen war. Ich war übergewichtig, allgemein etwas "sonderbar" und auch in Sachen Schule nicht unbedingt der Beste - ich brauchte einfach länger, um die Dinge im Unterricht zu kapieren. Da ich einer dieser Außenseiter war, hatte ich auch nicht viele Freunde und wurde hauptsächlich gemobbt. Ich wurde in der Pause geschubst, man nahm mir meine Sachen weg und forderte mich auf, den Dieb zu jagen, was aufgrund meines Übergewichts ein nahezu unmögliches Unterfangen war, man schmierte auch in meine Schulbücher und so weiter. Oft machten sich meine Mitschüler einen Spaß daraus, sich ein paar Tage mit mir abzugeben und mir das Gefühl zu geben, dass sie mich mögen würden. Allerdings wurde ich sofort wie ein nasser Sack fallen gelassen, wenn ich etwas auftaute und mich ihnen öffnete. Diese Umstände führten dazu, dass ich in der Schule ziemlich oft die Beherrschung verlor und irgendwann merkte, dass ich diese Konflikte aufgrund meines Übergewichts super mit Gewalt lösen konnte.


Also begann ich, meine Mitschüler mit den Fäusten förmlich in den Boden zu stampfen. In der zweiten Klasse brach ich jemandem sogar den Arm, weswegen meine Lehrerin meine Eltern verständigte und klarmachte, dass es so mit mir nicht weitergehen konnte. Das Gewitter aus bösen Blicken und einer Standpauke nach der anderen am Abend zu Hause habe ich heute noch in Erinnerung. Doch dieser Tag war eine Art Wendepunkt in meinem Leben. Ich begann stark abzunehmen und wurde im Laufe meiner weiteren Schulzeit einer dieser ruhigen, unauffälligen Typen im Heavy-Metal-Shirt, der still seines Weges ging und mit Kopfhörern im Ohr durch den Schulgang huschte. Meine schulischen Leistungen wurden auch von Schuljahr zu Schuljahr besser. Trotz allem war ich natürlich noch eine Art Außenseiter, hatte allerdings eine kleine Gruppe Freunde, mit denen ich meine Freizeit und die Pausen verbrachte. Mit einigen dieser Leute bin ich heute noch eng befreundet und man sieht sich fast jedes Wochenende und auch oft unter der Woche. Heute bin ich, mit 19 Jahren, ein exaktes Gegenteil von dem, was ich damals in meiner Schulzeit war.


Ich habe mein stilles und zurückgezogenes Ich hinter mir gelassen und habe ein sonniges Gemüt, mache gerne Scherze und bin froh, meine Freunde zu haben, die zu mir halten und mit denen ich reden kann. Nun zu meiner Beichte: Ich weiß, dass ich mit meinen Freunden über so ziemlich alles reden kann, aber trotzdem trage ich immer noch die Angst aus meiner Schulzeit in mir mit herum, dass ich, sobald ich mich jemandem öffne, gleich wieder fallen gelassen und ausgelacht werde. Die Tatsache, dass ich mich so gut wie niemandem öffnen kann, ist auch einer der Gründe, wieso ich noch nie einem Mädchen meine wahren Gefühle gestehen konnte bzw. ihr sagen konnte, was ich für sie empfinde, da ich eine solch verflucht tief sitzende Angst in mir mit herumtrage. Dabei ist das Einzige, was ich will, nichts weiter als jemanden, der mich ab und zu mal in den Arm nimmt, wenn es mir schlecht geht und der mich einfach nur festhält, wenn ich das Gefühl habe, vollkommen hilflos oder verloren zu sein. Ich weiß, dass diese Arschlöcher aus meiner Kindheit mittlerweile nicht mehr relevant für mich sind, dennoch ist die Tatsache, so oft von mehreren Menschen verletzt worden zu sein, etwas, das ich nicht einfach ablegen kann. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035186 vom 03.03.2015 um 14:37:42 Uhr in Schöllkrippen (13 Kommentare).

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