Sexmonster

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Masturbation Morallosigkeit Wollust Missbrauch Sex Berlin

Ich muss beichten, dass ich immer perverse Sachen träume. Einer meiner häufigsten Träume ist eine Vergewaltigungsfantasie, meistens werde ich von mehreren gesichtslosen Männern an einem Ort, wo ich tatsächlich war, brutal gepackt und dann mehrfach vergewaltigt. […]
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Beichthaus.com Beichte #00029273 vom 16.08.2011 um 10:09:22 Uhr in Berlin (40 Kommentare).

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Mein Böller Trick

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Dummheit Trunksucht Waghalsigkeit Hochmut Silvester

Silvester 2010 war ich (w) schon sehr betrunken, obwohl ich nur ein paar Bier und ein paar Gläser Sekt getrunken habe. Ich und ein paar Kumpels sind um kurz vor 12 raus gegangen, um noch ein bisschen mehr zu trinken und natürlich Böller anzuzünden. Da ich so betrunken war, dachte ich, wenn ich den Böller anzünde, senkrecht nach oben werfe, explodiert er dann mitten in der Luft. Angetan von dem Gedanken setzte ich das auch gleich in die Tat um. Ja nur, dass ein Böller mehr Zeit braucht, um zu explodieren. Er ist auch nicht wieder auf mich selbst zurückgeflogen, sondern zu einem Kleinkind, das bloß, weil es von den Eltern weggezogen wurde, nicht von mir verletzt worden ist. Es tut mir Leid, dass ich das Kind fast verletzt hätte und ich habe deswegen immer noch Schuldgefühle. Auch tut es mir Leid, dass ich diesen "Böllertrick" noch drei mal ausprobiert habe und die Böller jedes Mal zu Menschen geflogen sind, bis mir ein älterer Mann eine gelangt und mir meine Böller weggenommen hat. Ich werde nie wieder betrunken Böller werfen oder mich an Silvester zulaufen lassen.

Beichthaus.com Beichte #00029263 vom 12.08.2011 um 22:53:50 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ein Nachbar zum Verzweifeln

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Aggression Boshaftigkeit Nachbarn Zivi & Bund Zivi & Bund

Vor etwa 10 Jahren habe ich (w/40) äußerst günstig ein kleines Häuschen gekauft. Ich musste noch nicht einmal einen Kredit aufnehmen und hatte sogar noch genug Geld, um es sehr schön zu renovieren. Alles hätte wunderbar sein können, wenn ich nicht einen wirklich schlimmen Nachbarn gehabt hätte. Ein widerlicher, alter, verhärmter, permanent unzufriedener und aggressiver Sack, der nichts anderes zu tun hatte als mir auf die Nerven zu gehen. Dauernd stand er vor der Türe und meinte mir vorschreiben zu können, wann ich meine Mülltonnen rauszustellen habe und wohin diese zu stellen sind. Außerdem kontrollierte er akribisch deren Inhalt. Er machte mich auf seine einmalige Weise darauf aufmerksam, dass ich schon seit einer Woche meine Fenster nicht geputzt hätte und dass ein solches asoziales Verhalten in dieser exklusiven Nachbarschaft nicht zu akzeptieren sei. Im Winter klingelte er mich sonntags morgens um 6 Uhr aus dem Bett, weil ich noch nicht den Schnee vom Gehweg geschaufelt hatte. Grillen oder sonstige Feiern waren einfach unmöglich, da er alle 10 Minuten etwas Neues zu bemängeln hatte. Er hat mir wirklich die Freude an meinem schönen Häuschen verdorben. Wenn ich nach Hause kam, bin ich immer ganz schnell ins Haus gelaufen, damit ich ihm ja nicht begegne. All diese Zeit bin ich möglichst höflich geblieben, ich wollte auf keinen Fall einen Nachbarschaftskrieg entfachen.
Eines Tages bekam ich Besuch eines italienischen Freundes und noch bevor er im Haus war, stand mein Nachbar auf der Straße und schrie: "So etwas wie dich hätten man früher vergast. Jetzt wird die Nachbarschaft auch noch von diesem Pack verseucht." In diesem Moment ist mir der Kragen geplatzt. Ich bin zu ihm gegangen, habe das kleine Männlein an seiner Weste gepackt und sagte: "Wenn die Nachbarschaft auf etwas verzichten kann, dann sind es Menschen wie Sie und wenn ich jetzt einen Wunsch frei hätte, würde ich mir wünschen, dass sie auf der Stelle abkratzen." Ich habe ihn dann weg geschubst und bin einfach gegangen. Zwei Tage später ist er vor seinem Haus einfach tot umgefallen. Er hatte einen Herzinfarkt. Er war schon 79 Jahre alt und wirklich nicht in guter Verfassung. Ich wusste, dass er bereits einen Herzinfarkt hatte und oft deswegen im Krankenhaus lag. Trotzdem fühle ich mich für seinen Tod irgendwie mit verantwortlich und muss all die Jahre immer wieder daran denken.

Beichthaus.com Beichte #00029259 vom 13.08.2011 um 17:41:38 Uhr (35 Kommentare).

Gebeichtet von anonym1234
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Kommen Sie nach Polen, ihr Auto ist schon da

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Diebstahl Vorurteile Boshaftigkeit Nachbarn Polen

Meine Exfreundin ist Polin und hat in Polen auch gute Kontakte. So kam es auch, dass wir einmal auf den Geburtstag ihrer besten Freundin gefahren sind, mit dem Auto. Wir kamen nachts um 5 Uhr im Zweithaus ihrer Eltern an und sind schlafen gegangen. Ich schlafe friedlich vor mich hin und werde von meiner Freundin geweckt, die meinte, dass das Auto weg sei. Da haben die uns das Auto aus der verschlossenen Einfahrt geklaut. Natürlich konnte die Polizei nichts machen, und der tolle LandRover wird wahrscheinlich nie wieder gesehen. Ich beichte, dass meine Vorurteile gegen unsere östlichen Nachbarn bestätigt wurden, und ich das ganze eigentlich ziemlich amüsant finde. Nur Schade um das Auto.

Beichthaus.com Beichte #00029258 vom 13.08.2011 um 11:45:40 Uhr in Polen (Oborniki) (21 Kommentare).

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Morgens schon fix und fertig

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Faulheit Ekel Schamlosigkeit Trägheit Ignoranz Wetzlar

Ich (m/32) beichte, dass ich nachts in meinen Klamotten schlafe. Ich bin einfach zu faul, mich abends umzuziehen und außerdem ist es echt praktisch, wenn man morgens aufsteht und schon fix und fertig ist. Ich amüsiere mich immer, wenn ich höre, dass manche Leute morgens eine halbe Stunde bevor sie aus dem Haus müssen schon aufstehen. Also ich schlafe da lieber eine halbe Stunde länger und trage die ganze Woche die gleichen Klamotten. Ich weiß ja, dass manche es eklig finden, mehrere Tage hintereinander die gleiche Kleidung anzuziehen, aber ich kann das echt nicht verstehen, es ist doch eigentlich nichts dabei. Natürlich sehen die Sachen sonntags nicht mehr so frisch aus wie montags, aber dass stört mich nicht.

Beichthaus.com Beichte #00029250 vom 10.08.2011 um 10:42:34 Uhr in Wetzlar (37 Kommentare).

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