Ein bses Mdchen vor der Kamera

18

Masturbation Schamlosigkeit Begehrlichkeit Sex Fetisch Oldenburg

Ich bin ein bses Mdchen und ich bin mir sicher, niemand wrde jemals denken, dass ich so etwas mache. Genau das reizt mich. Ich bin jetzt fast 33 und habe einige Mnner kennengelernt und ein paar Beziehungen gefhrt. Momentan bin ich Single und seit einiger Zeit []
Diese Beichte kann nur von Beichthaus Bewohnern gelesen werden. Jetzt schnell anmelden!

Beichthaus.com Beichte #00037103 vom 24.11.2015 um 20:35:15 Uhr in 26125 Oldenburg (18 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Warme Bltter aus dem Drucker

7

anhören

Verschwendung Peinlichkeit

Ich habe ein recht groes Wohnzimmer und dort stehen auch Computer und Drucker etc. in einer dafr eingerichteten Ecke. Meine Beichte ist, dass ich manchmal im Winter, wenn es auch in der Wohnung trotz Heizung nicht warm genug werden will - ich bin eine Frostbeule - ein paar leere Bltter ausdrucke und mir an den druckerwarmen Blttern dann die Hnde und das Gesicht wrme. Danach lege ich die leeren Bltter zurck in den Drucker.

Beichthaus.com Beichte #00037102 vom 24.11.2015 um 18:58:08 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Wenn die Geilheit zum Verhngnis wird

26

anhören

Masturbation Maßlosigkeit Peinlichkeit

Im Alter von 14 bis etwa 16 hatte ich eine ganz ble Masturbationsphase. Wenn ich von der Schule heimkam, musste ich als erstes Druck ablassen, nach dem Aufwachen frh im Bett auch, vorm Einschlafen sowieso. Oft auch mittendrin, wenn es irgendwie zu bewerkstelligen ging. Ich war frchterlich triebgesteuert. Das ganze Problem verstrkte sich, als die Familie meiner Cousine in die Wohnung unter uns zog. Ab da hatte ich keine ruhige Minute mehr. Meine Cousine war ein wirklich hbsches Mdchen mit einer erstklassigen Figur, und fast auf den Tag genau ein Jahr jnger. Ich schwor mir immer, ich wrde damit aufhren, an sie zu denken, aber zehn Minuten im selben Raum reichten meistens, um meine Libido durch die Decke zu katapultieren. Mir war vollkommen klar, dass die ganze Sache grenzwertig inzestus anmutete, aber mein Trieb verwandelte mein Hirn in eine Art hormongeschwngerte Knete. <br /> <br /> <br /> Da unsere Familien am Wochenende eigentlich immer zusammenhockten, erreichte da das Grauen seinen Hhepunkt. Sie mochte mich und drckte mich fter mal, oder kuschelte sich an mich dran. Das war die pure Folter. Ich versuchte krampfhaft, mir meinen Dauerstnder in ihrer Gegenwart nicht anmerken zu lassen. Eines Tages fuhren wir in die Jugendherberge, quasi als Abschluss der zehnten Klasse. In dieser Zeit hatte ich keine ruhige Minute, um mal meinen sich bedenklich anstauenden Druck kontrolliert abzulassen. Erschwerend hinzu kam die schiere Anzahl der in der Jugendherberge vorhandenen, durchaus hbschen Mdchen. Als wir einmal im Bad waren, war es ganz bel. Ich blieb einfach die ganze Zeit im Wasser, vorsichtshalber.<br /> <br /> <br /> Als ich wieder zu Hause angekommen war, quollen mir vom Samenstau bereits fast die Augen heraus. Ich war fahrig und unkonzentriert. Nur so kann ich mir dann auch Folgendes erklren: Nach der Begrung durch meine Familie ging ich auf mein Zimmer, schloss aber nicht ab, wie sonst, sondern kramte mit zittrigen Hnden das Konfirmationsfoto meiner Cousine hervor, auf dem sie ein uerst beachtliches Dekollet zur Schau stellte. Ich stellte es auf meinen Schreibtisch und begann, mir im Stehen davor einen zu wedeln. Grade als sich nach etwa zehn Sekunden der befreiende Orgasmus ankndigte, riss meine Cousine ohne anzuklopfen die Tr auf, weil sie etwas wegen Mathe wissen wollte. Stattdessen sah sie mir entsetzt dabei zu, wie ich wegen des Schrecks vollkommen unkontrolliert, eine wahrlich gigantische Fontne meines Ejakulates ber den Schreibtisch bis an die Wand, und vor allem auf ihr Foto schoss. <br /> <br /> <br /> Etwas Peinlicheres ist mir nie wieder im Leben passiert. Ich wollte mich bei ihr entschuldigen, aber sie redete nicht mehr mit mir, schloss sich in ihrem Zimmer ein, und die Atmosphre im Haus war ab da total komisch. Ihre Mutter, meine angeheiratete Tante im brigen, machte meinen Eltern hysterisch Druck und wollte eigentlich unverzglich wieder aus der Wohnung ausziehen, denn man knne ja nicht wissen, auf was fr kranke Ideen ich noch kommen wrde. Sie bezeichnete mich wohl gar als ekelhaften Widerling. Whrend meine Eltern die Sache eher locker sahen, und der Meinung waren, dass meine Cousine auch durchaus htte anklopfen knnen, drehte meine Tante wirklich vollkommen frei. Sie schirmte ihre Tochter nahezu hermetisch vor mir ab und schleppte sie schlielich sogar zum Psychologen, um festzustellen, ob meine Cousine einen seelischen Schaden erlitten hatte. <br /> <br /> <br /> Mehrere klrende Gesprche meiner Eltern mit meiner Tante verliefen ergebnislos. Die Familie spaltete sich immer mehr, selbst meine Groeltern, andere Verwandte und Freunde der Familie erfuhren schlielich von der Geschichte. Meine Tante bauschte den Vorfall so weit auf, dass es ihren Erzhlungen nach bald an versuchte Vergewaltigung grenzte. Sie schmckte es die Story von Mal zu Mal immer mehr aus, sodass mir nach einiger Zeit im ganzen Ort ein Stigma anhaftete. Mir und meinen Eltern wurde nicht mehr geglaubt. Binnen krzester Zeit blieb ihnen keine Wahl auer einer Verleumdungsklage gegen meine Tante. Und ein Umzug. <br /> <br /> <br /> Seitdem ist unsere Familie aufs Tdlichste zerstritten. Meine Tante hat zwar den Zivilprozess mit Pauken und Trompeten verloren, aber an mir wird wohl auf Ewig diese Geschichte haften. Letztens an der Uni sa meine Cousine mit in einer meiner Vorlesungen. Ich habe absichtlich so getan, als wrde ich sie nicht erkennen, auch wenn sie mehrmals lange zu mir herbergesehen hat, und ich das Gefhl hatte, dass sie mit mir reden wollte. Seitdem meide ich diese Vorlesung und berlege, das Studium abzubrechen und an eine andere Uni zu wechseln. Wer wei, was meine Cousine unseren Kommilitonen erzhlt. Lange kann ich mich da sicher nicht mehr blicken lassen. Und alles nur wegen meiner dmlichen jugendlichen Dauergeilheit!

Beichthaus.com Beichte #00037101 vom 24.11.2015 um 12:34:50 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Meine Ex hat mich zum Alkoholiker gemacht

20

anhören

Trunksucht Ex

Ich (m/33) bin alkoholabhngig und dadurch versaue ich mir viele Chancen. Ich muss dazu vorausschicken, dass ich, bis auf die Menge des Konsums, dem Klischee eines Sufers nicht entspreche. Ich bin finanziell unabhngig, gepflegt und gehe, wenn ich eine Fahne habe, auch nicht aus dem Haus. Aber drei Mal die Woche - mindestens - kaufe ich im Supermarkt um die Ecke ein. Auch meinen Alkohol, Bier eben. Immer einen Kasten, den ich dann auch auf einmal leere. Da dieser eher berschaubar ist, kennt mich das Personal auch und im Gegensatz zu vielen anderen &quot;Kollegen&quot; ernte ich keine missbilligenden Blicke oder germpfte Nasen.<br /> <br /> Ich gehe aber auch ausschlielich frisch geduscht, gekmmt, rasiert, frisch angezogen und mit Deo prpariert einkaufen und stehe auch nicht mit einer in den Naturfarben Grn, Gelb und Braun gefrbten Hose an der Kasse und habe entsprechend auch keinen olfaktorischen Schutzwall, eine mobile Haustierzucht oder nur noch fnf braune Zhne im Mund. Bitte versteht mich nicht falsch, ich verurteile so heruntergekommene Menschen nicht, sondern sie tun mir leid, vor allem, weil man ihnen ansieht, dass sie viel mehr leiden als ich und noch ganz andere Sorgen haben. Wenn ich nicht aus eigener Erfahrung wsste, dass sie es nur versaufen, wrde ich so manchen Zehner oder Zwanziger an so jemanden abgeben. Geizig war ich nie. Ich bin es nur selbst eben nicht und habe, auch wenn ich betrunken bin, noch genug Kontrolle ber meine Krperfunktionen und Ausscheidungen. Ich verlasse auch mein Haus nicht, wenn ich etwas intus habe und bis auf einen Fall von zu lauter Musik habe ich auch anderweitig noch nie jemanden belstigt. <br /> <br /> Wenn ich betrunken Hunger kriege oder Nachschub brauche, wird ein Lieferservice geholt, dessen Fahrer von mir mit mindestens 10 Euro Trinkgeld fr den Anblick und Kontakt mit einer besoffenen traurigen Gestalt entschdigt wird. Das Auto fasse ich seit Monaten nicht mehr an, schon wegen mglichem Restalkohol. Ich habe ein Testgert, das mir, als ich mich vllig nchtern und fit fhlte, immer noch 1,3 Promille angezeigt hat. Und das Ding ist modern, geeicht und kommt um den Wert von +/- 0,05 Promille an einen Bluttest heran. Auch habe ich eine gute Bildung genossen und benehme mich aus Prinzip hflich, man bekommt, was man gibt. Insgesamt wurde ich trotzdem bereits zwei Mal vom Personal angesprochen. Einmal von einer wirklich lieben Dame um die 40, die sich kirchlich engagiert und zu mir sagte, ich werfe mein Leben weg und mir die Visitenkarte einer kirchlichen Selbsthilfegruppe anbot. <br /> <br /> Und heute vom Niedlichsten, was der Markt an Personal zu bieten hat: Einer etwa 18-19 Jahre jungen Frau, leicht mollig, aber bildhbsch mit riesigen braunen Kulleraugen, die meinte, auch wenn ich lter bin, fnde sie mich s und wollte mich schon nach einem Date fragen, aber deswegen - und zeigte auf meinen Bierkasten - wagt sie es nicht, da sie schon sehr schlechte Erfahrungen damit gemacht hat. Bei 3-4 Ksten Bier die Woche kann ich den Konsum weder leugnen, noch versuche ich es. Darber bin ich schon lange hinaus. Sie wei nicht, dass ich wegen meiner Ex-Frau, einer Gold-Diggerin, die nur auf mein Geld aus war, erst damit angefangen habe. Ich besaufe mich zu Hause, sehe mir dabei auf dem Tablet Bilder an und weine mich dann in den Schlaf. Nchtern weine ich diesem Miststck keine Trne nach. Zum Glck kam sie nach nur anderthalb Jahren Ehe und der Tatsache, dass wir keine Kinder haben und sie selber gut verdient, nicht mit dem Versuch durch, Unterhalt zu kassieren und ich bin vollkommen frei von ihr. <br /> <br /> Ich vertraue aber seitdem keiner Frau mehr weiter als den Weg zwischen Bett und Wohnungstre. Dennoch hat es mir zu Denken gegeben. Der unschuldige, liebe Blick dieses Mdchens hat etwas in mir bewegt, das ich fr versteinert und zerstrt gehalten habe. Sie ist auch ohne 10 Tonnen Schminkwerk wirklich s und wirkt erfrischend freundlich, natrlich und ehrlich im Gegensatz zu vielen Frauen dieser Tage. Meine Ex dagegen war zwar optisch und krperliche eine Bombe, aber immer schon arrogant bis ins Mark, frech und verzogen. Ansonsten habe ich auer einem Halbbruder keine Verwandten mehr, aber zwischen uns herrschte nie mehr als, sagen wir, mhsame Akzeptanz der Existenz des anderen und das wird sich auch nie ndern. Wir wuchsen nicht zusammen auf, sein Vater nahm ihn nach der Trennung von unserer Mutter zu sich und sie sah ihn nur alle zwei Wochen, bzw. war er da bei uns. <br /> <br /> Aber wir kamen nicht zurecht, da er zu alt war um wirklich zueinanderzufinden und genug mit seinen Problemen zu kmpfen hatte. Da ist einfach keine Liebe, aber auch kein Hass, wir sind uns einfach nur egal. Zuletzt sah ich ihn 2007. Das er lebt, sehe ich nur, wenn ich ab und zu auf seine Seite im blauen Netzwerk schaue. Meine Eltern starben 2005 bei einem Unfall - beide hatten keine Geschwister und auch selber keine Eltern mehr. Ich bin auch kein groer Partygnger und habe nur zwei echte Freunde, die sich natrlich um mich Sorgen machen. <br /> <br /> Ich bin, so gesehen, fast allein. Und ja, auch einsam. So nahm es seinen Lauf, nachdem ich meine Ex-Frau rauswarf, nach einem mehr als hsslichen Streit, bei dem sie drohte, sich selbst zu verletzen und es mir in die Schuhe zu schieben. Dies htte ihr nmlich 72 Stunden Zeit gegeben, mein Haus auszurumen, und diese Frau htte noch die Tapeten, Bden und Rohre in den Wnden mitgenommen, und das meine ich wrtlich. Ich habe daraufhin per SMS die Polizei geholt, damit sie es nicht merkt, und sie des Hauses verweisen lassen. Danach war ich einfach nur vllig am Ende und habe im Keller einem Kasten Bier stehen gehabt. So begann es. <br /> <br /> Meine Krankenkasse und Sozialversicherung bieten mir schon seit Monaten einen Platz in einer guten Langzeittherapie an, und die Kleine an der Kasse war der Stein, der es ins Rollen brachte. Wenn ich den Entzug hinter mich gebracht habe - und das schaffe ich, denn man wird nicht ohne starken Willen aus dem Nichts finanziell unabhngig, ich habe nur einen Ansto gebraucht - werde ich sie ansprechen. Sie wird nicht sofort erfahren, dass ich Geld habe, aber auch nicht billig behandelt werden, wenn sie mich dann noch will. Vielleicht gibt das Leben mir eine zweite Chance, trotz vermeintlicher Zufriedenheit wieder gesund zu werden und auch im Herzen nach Hause zu finden. Und selbst wenn sie mich nicht will, bin ich danach frei, neu anzufangen. Vielleicht ziehe ich woanders hin und baue mir dort wieder was auf. Das, was mir Geld einbrachte, funktioniert berall, ist ehrlich und seris, daher bin ich nun mal an sich unabhngig.

Beichthaus.com Beichte #00037100 vom 24.11.2015 um 11:30:05 Uhr (20 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Depressionen gefhrden mein Studium!

25

anhören

Verzweiflung Betrug Manie Studentenleben

Ich habe vor gut einem Jahr den Menschen verloren, der mir in meinem Leben am nchsten stand. Der Tod kam pltzlich und vllig unerwartet und hat mir den Boden unter den Fen weggerissen. Ich bin in eine tiefe Depression gestrzt, aus der ich trotz Therapie immer noch nicht herausgekommen bin. Ich befinde mich zurzeit in der Endphase meines Studiums, mir fehlen &quot;nur&quot; noch mehrere Hausarbeiten, die ich noch schreiben muss. Aber seit dem Tod dieses Menschen bekomme ich rein gar nichts mehr zustande. Ich versuche nun schon seit einem Jahr, diese Hausarbeiten zu schreiben, aber ich bekomme es nicht hin, trotz psychologischer Untersttzung. Wenn ich sie bis Ende dieses Jahres nicht abgegeben habe, ist mein Studium futsch. Das ist die letzte Deadline, die mir gegeben wurde. <br /> <br /> Ich habe Angst, dass ich das nicht hinbekommen werde, und berlege deshalb, einen Ghostwriter zu engagieren. Bisher habe ich davor gezgert, weil eine Hausarbeit wohl mindestens 300 Euro kostet und ich Angst habe, dass es herauskommt oder dass ich auf eine unserise Abzocker-Seite stoe und ber den Tisch gezogen werde. Ich habe schon ein bisschen im Internet gesucht und berlege nun, zumindest zwei der Hausarbeiten gegen Geld von jemand anderem schreiben zu lassen. Ich beichte, dass meine grte Sorge bei dem Ganzen nicht mein schlechtes Gewissen ist, sondern die Angst, beschissen zu werden. Entweder, indem ich Geld bezahle und nichts dafr bekomme, oder fr mein Geld eine schlechte Arbeit bekomme, die ich so nicht abgeben kann, oder, am Schlimmsten, dass ich erpresst werde la &quot;Gib mir weitere 300 Euro, oder ich sage deiner Uni, dass du beschissen hast!&quot;

Beichthaus.com Beichte #00037099 vom 24.11.2015 um 09:49:55 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge