Meine Ex und der Schönling

87

anhören

Fremdgehen Habgier Rache Ex Meißen

Meine Ex und der Schönling
Ich bin vergangenes Jahr mit meiner Freundin in eine Wohnung gezogen, die meinen Schwiegereltern gehört. Mein Schwiegervater ist im Immobiliengeschäft, er ist Eigentümer sehr vieler Wohnungen. Da meine Freundin noch studierte, ich aber seit ein paar Jahren eine kleine Firma besitze, bezahlte ich die komplette Einrichtung: Alles von IKEA, Schranksystem, das teuerste Ledersofa, Küche u.a. mit Induktionsherd, 60 Zoll Plasma, der Größte, den ich bekommen konnte. Auf den Wunsch einer einzelnen Dame habe ich sogar Merbau- und Walnuss Parkett verlegen lassen. Einen knappen Monat, nachdem die Hütte komplett eingerichtet war, erwischte ich meine Freundin mit einem Schönling aus dem Studium wild pimpernd im Bett. Sie war auch noch so dusselig nicht auf die Uhr zu gucken, sie wusste eigentlich wann ich nach Hause komme. Der Typ war ziemlich entsetzt, denn sie hatte ihm gesagt, sie wäre Single, wie ich völlig perplex feststellen musste. Er entschuldigte sich sogar mehrmals bei mir. Sie lachte bloß über uns beide und schmiss ihn und mich mehr oder weniger aus der Wohnung. Sie drohte uns mit ihren Eltern, Polizei und Anwalt, diese würden ja sowieso ihr glauben, weil sie die Frau sei. Bei ihren Eltern erzählte sie später den Klassiker, sie habe mich mit meiner Sekretärin erwischt. Meine Sekretärin ist Mutter zweier Kinder, Mitte vierzig und eher mäßig attraktiv.

Ich versuchte ihre Eltern davon zu überzeugen, dass sie diejenige war, die fremd gegangen war, aber sie glaubten natürlich ihrer Tochter mehr. Kann ich ihnen nicht mal verübeln. Ich wollte natürlich zumindest einen Teil der Kohle für die Einrichtung wieder zurück haben, aber da ging kein Weg rein. Nach einer Weile Rumsitzens und Selbstmitleid meinerseits rief mich der Typ aus dem Studium an, mit dem ich sie erwischt hatte. Wir trafen uns und überlegten uns nach ein paar Bier und unter Zuhilfenahme gewisser Beichthaus.com-Geschichten einen fiesen Plan: Er verabredete sich mit ihr zum "Reden". Die beiden landeten im Bett. Nachher wollte er mit ihr tatsächlich noch reden und unter dem Einfluss einiger Wodka-Red-Bull gab sie einigermaßen stolz zu, mich vom Anfang unserer Beziehung an nach Strich und Faden betrogen zu haben, sogar mit einigen Kumpels, von denen ich das nicht einmal im Ansatz vermutet hatte und meinem besten Mitarbeiter, aber das nur am Rande. Was sie nicht wusste war, dass ihr Bettgefährte in seiner schicken Studententasche einen Camcorder mit ziemlich viel Speicherplatz dabei hatte. Zu Hause schnitt ich am Rechner die relevanten Stellen zusammen, die ich anschließend als geschäftliche Email getarnt von einem Freund aus ihrem Vater schickte.

Eine Woche später hatte er mir einen fünfstelligen Betrag auf meinem Konto überwiesen. Und es kamen zig Hass-Emails in denen mich meine Ex mit irgendwelchen Freunden von ihr bedrohte, die ich umgehend an die Polizei weitergeleitet habe. Davon mal abgesehen sollen ihre ach so harten Freunde nur kommen, sie weiß, dass ich zweimal die Woche zu Taekwondo gehe. Vermutlich hat das ihr fremd gehen sogar noch gefördert. Ich möchte an dieser Stelle dem Beichthaus danken, für die Inspiration zu meiner Rache. Ich fand im übrigen die Beichten mit dem "auf-die-Zahnbürste-pinkeln usw." auch ganz nett, aber zu Konsequenz-arm.

Beichthaus.com Beichte #00027308 vom 12.12.2009 um 12:19:21 Uhr in Meißen (87 Kommentare).

Gebeichtet von KleinesArschloch
In WhatsApp teilen

Mein Vater geht fremd

51

anhören

Neugier Fremdgehen Missbrauch Habgier Familie Internet

Die ganze Geschichte begann vor gut einem Jahr. Ich (m/18) lebe noch zu Hause, da ich derzeit auf dem besten Wege zum Abitur bin und noch kein eigenes Geld verdiene. Da vor besagtem Jahr mein eigener PC kaputt war, musste ich des öfteren an den Computer meines Vaters. Als ich dann also an den PC ging, stellte ich fest, dass im Browser noch einige Tabs geöffnet waren. Als neugierige Person sehe ich mich um und entdecke wie ein Portal für Affären geöffnet ist. Im ersten Moment habe ich an nichts Böses gedacht und hielt es für Pop-Up Werbung. Doch dann sah ich jedoch, dass mein Vater dort eingeloggt war und auch Nachrichten erhielt und sendete. Einige Tage später als mein eigener PC wieder funktionierte wollte ich dem ganzen etwas genauer auf den Grund gehen. Also installierte ich auf seinem Computer einem Keylogger, sodass ich ihn von meinem PC aus überwachen konnte. Natürlich habe ich mit der Keylogging- und Screenshotfunktion sämtliche Beweise gesichert, dass er sich dort zu Treffen verabredet.

Es war echt wirklich schockierend zu erfahren, dass mein Vater fremd geht. Vermutlich wird sich jeder Leser dieser Beichte fragen, wieso ich damit nicht schon längst zu meiner Mutter ging. Das Problem sind jedoch einige negative Folgen, von denen dann die ganze Familie betroffen wäre. Wir müssten dann unser Eigenheim verkaufen, da wir dafür einen Kredit aufnahmen, der nicht getilgt werden könnte, wenn meine Eltern getrennt lebten. Außerdem wird es vermutlich kaum jemanden geben, der sich wünscht an der Trennung seiner Eltern Schuld zu sein. Und zuletzt kann ich es durch das bloße ausplaudern ohnehin nicht mehr rückgängig machen. Ich hatte aber auch viel Größeres vor. Ich hatte handfeste Beweise mit denen ich meinen Vater konfrontierte. Er konnte nichts mehr abstreiten. Jetzt kommt der eigentliche Punkt, den ich Beichten möchte: Ich habe meinen Vater mit der erdrückenden Beweislast erpresst. Wenn ich nun z.B. neue Schuhe haben möchte, bekomme ich diese jetzt auch ohne große Überredenskünste. Genauso, wenn er mich um 3 Uhr Nachts von einer Party abholen soll, genügt nur ein Anruf. Natürlich hab ich ihm das fremd gehen ausgetrieben. Das einzige, was mir Leid tut ist meine Mutter, weil mein Vater sie nicht unbedingt immer gut behandelt. Da muss ich mal mit ihm reden. Ich glaube eigenartiger Weise wird er ihr morgen mal Blumen mitbringen.

Beichthaus.com Beichte #00027279 vom 02.12.2009 um 17:31:48 Uhr (51 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Folge

Zuckerbecher

15

anhören

Diebstahl Habgier Dummheit Wien

Ich (m/42) war damals 12 Jahre alt und kaufte mir ein Eis in einem Café. Ich war damals in meiner Sturm und Drang Phase und stahl wie ein Rabe, aber nur Kleinigkeiten um ein paar Cents (damals Groschen). Die Verkäuferin drehte sich zur Kasse um und ich stahl einen Zuckerbecher mit stark zuckerhaltiger Creme, von Schokolade übergossen und steckte diesen in meine Manteltasche. Niemand bemerkte etwas. Sie gab mir das Wechselgeld, ich nahm es und steckte meine Hand in die Manteltasche und zwei Finger in den Zuckerbecher, dessen klebrige Creme meine Finger badete. Jetzt konnte ich aber die Hand nicht aus der Manteltasche nehmen, in der anderen Hand hatte ich meine Geldbörse und meine Birne muss rot geleuchtet haben vor Peinlichkeit, als mir die Kassierin, weil sie sich irrte noch drei einzelne Schillinge gab und ich mir erst die Börse einstecken musste und sehr umständlich die drei Schilling entgegen nahm. Von dem Zuckerbecher hatte ich auch nicht viel, meine Finger klebten (was ich besonders hasse) als wären sie mit Leim eingecremt worden, der Zuckerbecher versaute mir die Manteltasche und geschmeckt hat er mir auch nicht.

Beichthaus.com Beichte #00027269 vom 29.11.2009 um 17:13:55 Uhr in Wien (15 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Im Geschäft des geizigen Chefs eingebrochen

21

anhören

Diebstahl Habgier Vandalismus Waghalsigkeit Arbeit

Vor etwa einem Jahr hatte ich ein Praktikum in einer recht kleinen Filiale. Ich habe eine Woche gut gearbeitet weil der Chef mir versprochen hatte, mir etwas Taschengeld zu geben wenn ich gut mitarbeite. Wie zu erwarten hat mir der alte Geizkragen keinen Cent gegeben. Obwohl er viel Geld hat und eine S-Klasse fährt. Vor etwa 2 Monaten kam mir dann der Einfall einfach in das Geschäft einzubrechen. Also habe ich mich gut vorbereitet alles gut durchdacht. Da ich wusste, dass der Chef die drei vollen Kassen immer in seinem Büro lässt, habe ich mich einfach total an diese Idee festgebissen. Außerdem wusste ich auch, dass es in diesem sehr kleinen Geschäft keinerlei Alarmsicherung gibt. Also habe ich es getan. Das dünne Fenster vom Büro war nur durch Gitterstäbe geschützt durch ich mich leicht durchzwängen konnte. Also habe ich einfach Klebeband aufs Fenster und habe sie mit meiner Taschenlampe eingeschlagen. Während dessen hat ein guter Freund für mich draußen Schmiere gestanden. Als ich dann drinnen war, habe ich mir die Kassen in meinen Rucksack gepackt, ca. 300 Packungen Kippen und eine Vodka-Flasche zum runterkommen. Es lief alles gut und ich war um sehr viel Geld reicher. Mittlerweile plagt mich mein schlechtes Gewissen sehr obwohl der Chef ein geiziger, prolliger, alter Sack ist. Es tut mir Leid!

Beichthaus.com Beichte #00027268 vom 27.11.2009 um 21:48:07 Uhr (21 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Das Paket ist nie angekommen

43

anhören

Betrug Lügen Habgier Nachbarn Shopping

Das Paket ist nie angekommen
Vor einiger Zeit habe ich über das Internet eine Digitalkamera bestellt, diese ist dann auch gekommen - allerdings hat sie der Postbote einfach vor meine Wohnungstür gelegt, obwohl ich zu der Zeit zu hause gewesen bin.
Ich muss dazu sagen das ich Mieter in einem vier Parteien Haus bin und ich mit meinen Nachbarn nichts zu tun haben will, weil das ganz merkwürdige und neugierige Gestalten sind. Nun gut, ich habe mich ein wenig geärgert das der Postbote das Päckchen einfach so vor die Tür gelegt hatte und jeder Hinz und Kunz die Sache hätte einfach klauen können. Daraufhin kam mir die Idee das ich doch einfach behaupten könnte nie etwas erhalten zu haben. Ich fragte meine ungeliebten Nachbarn ob sie für mich etwas entgegen genommen hatten - hatten sie nicht und somit war für mich der Weg frei. Nach einiger Zeit habe ich mich beim Versandhändler beschwert wo denn meine Ware bleibe. Die haben mir per e-mail geantwortet das dass Päckchen bei einem Nachbarn abgegeben wurde, ich antwortete das ich froh über diese Nachricht wäre und wenn sie mir den Namen des Nachbarn nennen würden könnte ich ja diesen ansprechen. Die anschließende Antwort war das sie doch keinen Namen nennen könnten und das ich umgehen eine Ersatzlieferung erhalten werde, was dann auch geschehen ist. Ich hatte nun zwei Kameras, habe eine zu einem sehr guten Preis in der Bucht verkauft und bin somit zu einer sehr günstigen Kamera gekommen. Ich habe nun doch ein schlechtes Gewissen mit welcher Abgebrühtheit ich gehandelt habe, ich schäme mich - werde in Zukunft sowas nie wieder tun.

Beichthaus.com Beichte #00027258 vom 25.11.2009 um 21:19:46 Uhr (43 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“Folge