Die Pfoten meines Hundes

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Peinlichkeit Fetisch Ekel Tiere

Ich (w/23) liebe den Geruch der Pfoten meines Hündchens. Wenn wir kuscheln, rieche ich daran und finde es einfach nur toll. Sie riechen nach frischer Erde und Wald. Wenn ich aber manchmal sehe, wo er überall so reinstapft, finde ich meine Vorliebe doch ein wenig eklig […]
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Beichthaus.com Beichte #00036588 vom 08.09.2015 um 15:52:25 Uhr (5 Kommentare).

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Eine billige Arbeitskraft für meinen Chef

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Rache Zorn Ekel Chef Arbeit

Ich (w/22) habe meine Ausbildung zur Bürokauffrau in einem kleinen Handwerksbetrieb gemacht. Als junge Frau wird man dort leider nicht ganz wahrgenommen. Ich war für meinen Chef einfach die billige Arbeitskraft und durfte jegliche Drecksarbeit machen: Hof fegen, Taxi spielen, als er seinen Führerschein abgeben musste, Kaffee kochen, Klo putzen und so weiter. Außerdem war er absolut cholerisch und ein richtiges Arschloch. Eines Tages bat er mich darum, sein Essen in der Mikrowelle zu erhitzen. Ich wäre innerlich fast ausgerastet, habe aber gedacht, jetzt oder nie! Also habe ich sein Essen erwärmt - nachdem ich ordentlich reingespuckt und mit dem Löffel einmal kurz durch die Kloschüssel gekratzt habe! Ich habe es innerlich so richtig genossen, als er sein Essen gefressen hat! Er hatte es verdient!

Beichthaus.com Beichte #00036586 vom 08.09.2015 um 14:14:03 Uhr (9 Kommentare).

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Wäsche frisch aus der Maschine

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Ekel Peinlichkeit Verschwendung

Ich (w/42) war heute Abend spazieren. Derweil lief die Waschmaschine. Während ich spazieren ging, telefonierte ich, und ich verabschiedete mich dann, da ich dringend aufs Klo musste. Dachte aber dennoch, ich halte es aus, noch schnell in der Waschküche die Wäsche aufzuhängen. Doch noch während ich die Trommel öffnete, konnte ich nicht mehr ruhig stehen. Ich packte die Wäsche in den Korb, und dann war fast alles zu spät. Ich beichte, dass die Zeit grade noch reichte, die Hosen runterzulassen und auf die frische Wäsche zu pinkeln, damit der Boden im Waschkeller nicht nass wurde - wir wohnen in einem Mehrparteienhaus, und da hätte ja noch jemand abends waschen können. Nun musste ich die Wäsche noch mal waschen. Die Maschine läuft gerade und ist bald fertig.

Beichthaus.com Beichte #00036580 vom 07.09.2015 um 21:38:16 Uhr (10 Kommentare).

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Fliegende Sperma-Bomben

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Rache Ekel Schamlosigkeit

Ich beichte, dass mir die Jugendlichen, die eine Woche lang jede Nacht um ein Uhr in meinem Vorgarten Sex hatten, ziemlich auf den Sack gegangen sind. Den Nachbarn aus meiner Straße ging das vermutlich genauso auf den Sack wie mir, weshalb in der dritten Nacht auch die Polizei gekommen ist, die sie auch tatsächlich inflagranti erwischt hat. Allerdings hat es sie nicht davon abgehalten, nächste Nacht noch mal wiederzukommen. Dann habe ich am nächsten Morgen ihre benutzten Kondome aufgesammelt, mit Wasser aufgefüllt, und gewartet, bis sie dann in der Nacht wiedergekommen sind. Als sie dann irgendwann zum Höhepunkt kamen, habe ich das Fenster aufgemacht, und die benutzten, mit Sperma und Wasser gefüllten Kondome aus dem vierten Stock auf sie geworfen. Ich gebe zu, dass die ganze Aktion weder nett, noch besonders lecker für die beiden war, allerdings finde ich, dass sie das dann doch ein bisschen verdient haben. Danach sind sie übrigens nicht wiedergekommen. Ich hoffe, ihr erteilt mir Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036579 vom 07.09.2015 um 20:33:41 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wie man lange Toiletten-Sitzungen übersteht

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Peinlichkeit Manie Ekel

Zum Kacken nehme ich (w/22) immer mein iPad mit aufs Klo und sitze dann viel länger auf der Schüssel, als die Hämorrhoidenexperten das empfehlen. Neulich habe ich erst wieder so ein XXL-Plakat an einer Bushaltestelle gesehen, das mich daran erinnert hat. Wenn ich das Tablet dann mal vergesse, wenn es supereilig ist, lese ich ewig die Rückseiten von den Putzmittelbehältern, und wenn ich die schon auswendig kenne, auch mal dieses Begleitheftchen, das bei den Tampons immer dabei ist. Zu dem körperlichen Vorgang hatte ich schon als junges Mädchen ein komisches Verhältnis, weil wir ein Bad hatten, das man nicht abschließen konnte. Ich kann auf öffentlichen Toiletten nicht das große Geschäft erledigen und auch nicht, wenn ich weiß, dass meine Mutter bei uns daheim auf derselben Etage mit dem nicht abschließbaren Bad ist. Früher habe ich außerdem im Bad immer Packungen, auf denen fröhliche, lachende Familien abgebildet waren, umgedreht, damit sie mir nicht beim Koten zusehen. Heute kaufe ich die gar nicht mehr.

Ich glaube, das sind psychisch gestörte Tendenzen, aber mal ehrlich: wer möchte schon, dass so eine gephotoshoppte Familie mit dem McCain-Lächeln einem zuschaut? Es ist ja nicht das McKack-Lächeln. Das iPad lege ich vor dem Reinigen immer am Boden ab und decke die Kamera mit einem Blatt Toilettenpapier zu, anfassen tu ich erst wieder, wenn die Hände gewaschen sind. Trotzdem muss ich heimlich immer schmunzeln, wenn ein Kommilitone es berührt. Ich bitte um Absolution für diese merkwürdigen Gewohnheiten.

Beichthaus.com Beichte #00036567 vom 05.09.2015 um 21:20:59 Uhr (5 Kommentare).

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