Die Nutellaglas-Post

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Ekel Rache Engherzigkeit Shopping Ernährung

Ich (w/20) bin ein großer Nutellaliebhaber - gewesen. Ein Glas hielt bei mir keine Woche, ich war regelrecht süchtig nach dem Zeug. Vor längerer Zeit kaufte ich wieder einmal fünffach Nachschub und das Öffnen des dritten Glases hat mir den Appetit auf Nutella wohl für immer verdorben. Irgendein gestörter Freak hatte den ursprünglichen Inhalt gegen den (s)eines Darmes eingetauscht. Ich kann nicht beschreiben, wie tief greifend ekelerregend es war, morgens gegen halb sieben total verpennt in aller Routine ein augenscheinlich frisches Nutellaglas aus dem Schrank genommen zu haben, am Frühstückstisch zu sitzen, in freudiger Erwartung den Deckel aufzuschrauben und anstelle der Schutzfolie eine Masse von widerlich stinkendem Kot vorzufinden. Bei der Erinnerung könnte ich jedes Mal kotzen. An diesem Morgen habe ich nichts gegessen und den ganzen Tag über holte mich die traumatische Situation vom Frühstückstisch immer wieder ein. Als ich nach einem entsprechend unproduktiven Arbeitstag nach Hause kam, musste ich erst recht wieder daran denken, was mir widerfahren war.

Warum war ausgerechnet ich die Empfängerin geworden? Mit gemischten Gefühlen sann ich über die möglichen Motive des Täters nach und darüber, was ich auf diesen Streich zu unternehmen hatte. Ich entschied letztlich, das Ganze nicht einfach auf mir sitzen zu lassen, sondern ins Spiel der Nutellaglaspost, wie ich es taufe, einzusteigen. Einerseits wollte ich nicht die Einzige sein, die mit den psychischen Folgen dieses Schocks zu leben hat, und andererseits fand ich es einfach lustig. Ich beschloss, sowohl die beiden verbliebenen Nutellagläser aus meinem Schrank, als auch das mit den Hinterlassenschaften des Fremden wieder in Umlauf zu bringen. Erstere wollte ich zuvor selbstverständlich mit neuem Inhalt versehen. Da ich nicht so ein Ekel bin, das Freude daran empfindet, anderen Leuten die eigenen Körperausscheidungen zu servieren, überlegte ich mir eine Alternative. Ich entschied mich dafür, jeweils ein Löchlein in der Mitte der Gläser auszuhöhlen, sodass von außen nichts sichtbar waere, und beide mit Fisch zu füllen. Gedacht, getan.

Ich habe die Gläser in einem unbeobachteten Moment extra weit hinten ins Regal (im Supermarkt) gestellt, damit der Fisch noch eine Weile Zeit hat, um zu reifen. Ich bin absolut sicher, dass mein Plan aufging, da ich den Gang vor meiner Tat negativ auf Kameras abgecheckt habe. Nur leider werde ich die Reaktionen der Käufer wohl niemals erfahren - vielleicht haben sie ja auch Gefallen an dem Spiel gefunden? Irgendwo tut es mir leid, aber der Spaßfaktor ist definitiv höher als die Reue.

Beichthaus.com Beichte #00036674 vom 20.09.2015 um 19:48:28 Uhr (20 Kommentare).

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Waghalsige Sexspielchen

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Ich bin nun seit mehr als sechs Monaten mit meiner Freundin zusammen und letzte Woche wollte sie mir an meinem Geburtstag ein Geschenk machen, indem sie Analverkehr mit mir testen wollte. Sie dachte, dass alle Männer verrückt nach Analverkehr sind, jedoch finde ich das eklig. Warum sollte ich meinen Penis in ihren Enddarm einführen, wenn ich ihn doch auch viel besser - und sauberer - in die Scheide einführen kann. Ich habe mir jedoch nichts anmerken lassen und mitgemacht. Wir haben langsam angefangen, jedoch spürte ich auf halbem Weg einen Widerstand, welcher mich zum Kotzen brachte. Natürlich versuchte ich, mich wegzudrehen, aber es war zu spät. Ich habe auf ihren ganzen Rücken gekotzt und meinen Penis so schnell wie möglich rausgezogenen und bin ins Bad verschwunden. Als sich meine Freundin und ich sauber gemacht haben, trieben wir es dann doch noch in der Dusche - dieses Mal auf die saubere Art und Weise. Seit diesem Tag werde ich mich nicht mehr auf irgendwelche Sexspielchen einlassen und es nur noch normal machen.

Beichthaus.com Beichte #00036670 vom 20.09.2015 um 14:05:00 Uhr in 90403 Nürnberg (Kaiserstraße) (17 Kommentare).

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One-Night-Stand mit teurer Unterwäsche

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Ich traf mich letztens mit einem netten jungen Mann, den ich im Internet kennengelernt habe. Da mir klar war, dass dieses Treffen nur auf Sex hinauslaufen wird, kaufte ich mir ein paar Tage zuvor eine Korsage mit Strapsen und Strümpfen im Wert von fast 100 Euro! Ich trug sie dann einfach unter meiner normalen Kleidung. Wir hatten ungefähr zwei Stunden Sex und der war echt gut, aber er sagte kein Wort zu meiner Unterwäsche. Erst kurz vor Schluss sagte er dann so etwas wie: Wäre ganz schick, was ich anhabe und ob er in meinen Mund spritzen darf. Ich habe noch nie so ekelhaftes Sperma geschluckt und bin daraufhin ziemlich beleidigt nach Hause, da es dunkel war und er mich nicht mal bis zur nächsten Bahn Station begleitet hat. Ich bin wirklich anderes gewohnt und habe ein paar Komplimente zu meiner Unterwäsche erwartet. Aber gut, wenn man sich das erste Mal trifft und direkt verkehrt, kann ich wohl auch keinen Gentleman erwarten. Fick dich! Inzwischen schreiben wir wieder ganz normal, als wäre nie was passiert. Vielleicht bin ich einfach nur selbstsüchtig, aber fickt der Tussen in so teurer Unterwäsche jeden Tag oder was?

Beichthaus.com Beichte #00036652 vom 17.09.2015 um 10:21:45 Uhr in Münchsmünster (33 Kommentare).

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H-Milch neben der Kaffeemaschine

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Ekel Dummheit Rache Kollegen Ernährung Berlin

H-Milch neben der Kaffeemaschine
Manchmal könnte ich meine Kollegen für ihre Dummheit und ihre Ignoranz erschlagen. Unser Arbeitgeber stellt uns Kaffee und Milch (H-Milch) zur Verfügung und in meiner Beichte geht es um genau diese H-Milch. Meine Kollegen lassen die Milch aus Bequemlichkeit den ganzen Tag über neben der Kaffeemaschine stehen, was mich erstens anekelt und zweitens nehme ich Milch auch, um meinen Kaffee ein wenig zu kühlen.

Jedenfalls wird die Milch immer wieder neben die Kaffeemaschine gestellt, sobald ich sie in den Kühlschrank stelle und die Kollegen ärgern sich sogar darüber, dass "irgendwer" die Milch immer wieder in den Kühlschrank stellt. Dass H-Milch genauso verderblich ist wie Frischmilch, sobald sie einmal offen ist, will mir keiner glauben. Nun zu meiner eigentlichen Beichte: Diese Woche habe ich Spätschicht und lasse die Milch einfach über Nacht draußen stehen. Sie riecht schon unangenehm und laut den Kollegen schmeckt sie auch komisch. Na dann, wohl bekommt es! Ich steige um auf Kaffeesahne.

Beichthaus.com Beichte #00036598 vom 10.09.2015 um 07:14:31 Uhr in 10785 Berlin (Potsdamer Straße) (20 Kommentare).

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Sperma aus dem vierten Stock

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Masturbation Schamlosigkeit Ekel Fetisch

Ich (m/23) beichte hiermit, dass ich regelmäßig onaniere, was an sich ja nicht weiter schlimm ist. Da ich aber die Angewohnheit habe, aus dem Wohnzimmerfenster im vierten Stock auf den Gehweg zu spritzen, traf ich neulich eine alte Frau mit meinem Strahl. Es tut mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00036594 vom 09.09.2015 um 18:09:57 Uhr (14 Kommentare).

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