Orgasmusmangel als Mann

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Verzweiflung Intim

Ab und zu habe ich (m/31) Schwierigkeiten beim Sex zu kommen. Beim benutzen eines Kondoms ist es fast ausgeschlossen, aber auch wenn ich mit der Hand verwöhnt werde dauert es recht lange, oft auch zu lange. Ich spiele nicht übertrieben oft an mir rum und auch Pornos […]
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Beichthaus.com Beichte #00041379 vom 28.06.2018 um 00:49:58 Uhr (18 Kommentare).

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Ich kann nicht mehr

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Verzweiflung Trunksucht Familie Köln

Nachdem ich letztes Jahr in sehr jungen Jahren meine Mutter verloren habe, fühle ich mich nicht mehr wie ich selbst. Ich war vor ihrem Tod kein besonders aufgeweckter, immer gut gelaunter Mensch, aber seitdem sie fehlt, fehlt auch etwas in mir.

Ich bin unfassbar gereizt und kann mich nicht mehr kontrollieren. Ständig schreie ich um mich, greife Leute persönlich an, indem ich sie beleidige und wurde gegenüber meinem Bruder gewalttätig - Etwas, das ich vorher nie von mir gedacht hätte. Zudem habe ich angefangen, viel und so oft wie nie zuvor zu trinken. Und das, obwohl Alkoholkonsum meinen gesundheitlichen Zustand, der momentan an der Grenze steht, nur weiterhin belastet. Ich komme weder vom Alkohol, noch meinen Ausrasten, los.

Ich weiß nicht mehr, wie ich weiterleben soll und was das alles überhaupt noch für einen Sinn hat. Ich werde sie nie wieder sehen, anfassen oder mit ihr reden. Ich bleibe alleine. Ich vermisse niemanden mehr als dich, Mama. Ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen.

Beichthaus.com Beichte #00041353 vom 19.06.2018 um 18:59:06 Uhr in Köln (22 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Ein Beruf, der an die Grenzen geht

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Faulheit Verzweiflung Arbeit

Ich (m/27) beichte hiermit, dass ich die meiste Zeit meiner Arbeit vor dem PC verbringe, im Beichthaus lese und sonst irgendwo herumsurfe. Ich arbeite mit schwerst geschädigten Menschen (Intelligenzminderung, geschädigt aus dem Elternhaus oder psychische Behinderung), deren Verstand nicht mal eine kleine Kaffeetasse füllen würde. Ich habe früher sehr gern in diesem Beruf gearbeitet, doch seit ich diese Stelle vor circa 2,5 Jahren angetreten habe, ist mir viel von meiner Freude und meinem Elan in diesem Beruf vergangen.

Die Bewohner streiten sich dauernd wegen nichts und dann müssen wir immer den Scheiß schlichten. Wohl wissend, dass es Morgen genauso weiter geht. Die meisten Bewohner möchten sich vor dem Zimmer aufräumen und ihren Diensten drücken, verstopfen regelmäßig die Toiletten und sind generell hinterfotzig und falsch. Wir bekommen sehr oft extreme Fälle. weswegen wir auch öfters die Polizei im Hause haben. Die Leute rasten aus und schmeißen Geschirr oder Besteck durch die Gegend, schreien herum, beleidigen aufs gröbste und verlangen immer was. Ich mache so gut wie gar nix mehr für diese bestimmten Bewohner, da das Gehalt zum kotzen ist, wir keine Überstunden bezahlt bekommen und weil ein normaler Dienst bei mir circa 17 Stunden lang ist, wobei die Nachtbereitschaft nicht bezahlt wird. Wochenenden, an Feiertagen oder Brückentagen geht mein Dienst sogar 24 Stunden lang. Außerdem beichte ich, dass ich auch seit langem keine Freude mehr in meinem Leben habe. Ich wohne allein in einer Wohnung ohne Internet, habe alle meine Freunde und Bekannten für diese Stelle zurück gelassen und kann so gut wie gar nichts unternehmen, weil ich im hinterletzten Kaff wohne.

Ich fühle mich langsam ausgebrannt und leer und habe die Fantasie bestimmten Leuten eine Denk-Schelle zu verpassen, wenn diese mal wieder anfangen sich dumm aufzuführen. Versteht mich bitte nicht falsch, nur weil man behindert ist, heißt das nicht, dass man dumm ist. Im Gegenteil, diese Menschen haben manchmal eine emotionale Intelligenz wie sie vielen Leuten heutzutage fehlt oder eine Wärme an sich, die man selten findet. Ich schätze solche Menschen und habe diesen Beruf nicht ohne Grund gewählt. Das alles fehlt allerdings den 95 % der Bewohner, die hier wohnen. Ich hoffe, auf Absolution und Verständnis und natürlich auf bessere Bewohner mit denen das zusammenarbeiten natürlich wieder Spaß macht.

Beichthaus.com Beichte #00041300 vom 27.05.2018 um 11:52:40 Uhr (9 Kommentare).

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Verdächtige Aktivitäten mit meinem Sohn vermeiden

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Verzweiflung Feigheit Kinder Mannheim

Ich (m/22) habe einen 3-jährigen Sohn. Diesen habe ich alle zwei Wochen für ein Wochenende bei mir. Weil ich und seine Mutter uns nicht mehr verstehen und das die beste Lösung ist.

Nun hab ich aufgrund von Medien und vorschnellen Verurteilungen Angst und auch, weil sich seine Mutter gerne an mir rächen würde, weil angeblich ich unsere Beziehung kaputt gemacht hätte. Ich vermeide daher alles, was mich mit dem Thema Kindesmissbrauch irgendwie in Verbindung bringen könnte. Dazu zählt duschen, baden, ins Schwimmbad gehen, im Garten im Sommer ins Planschbecken springen etc. Mein Kleiner würde sich so freuen mal schwimmen zu gehen aber ich kann meinen gesellschaftlichen Ruf einfach nicht riskieren.

Ich habs von einem bekannten erlebt. Er wurde bezichtigt seine Kinder angefasst zu haben, das volle Programm wurde abgespielt, Vorladung, Ermittlungen, Verhandlung. Am Ende wurde er zwar freigesprochen, aber seinen Job hat er bis heute nicht wieder. Ich beichte deshalb, weil ich hoffe mein Sohn verzeiht mir irgendwann, dass ich mit ihm kaum was unternommen habe, gerade jetzt im Sommer.

Beichthaus.com Beichte #00041288 vom 21.05.2018 um 11:44:22 Uhr in Mannheim (30 Kommentare).

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“Beichte

Überall Achterbahnen

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Peinlichkeit Verzweiflung Rust

Ich (m) beichte, dass ich wahnsinnigen Horror vor Achterbahnen habe. Mir reicht es schon, wenn ich Videos von sowas sehe. Würde mich jemand in so ein Ding stecken, wäre ich gewollt, mich sofort schreiend zu befreien und wild um mich zu schlagen. Dummerweise gibt es in meinem Ort so einen Vergnügungspark, wodurch ich ständig mit schnellen Achterbahnen konfrontiert werde. Ich verstehe nicht, wie einem das Spaß bereiten kann. Deshalb bin ich übrigens nie Astronaut geworden.

Beichthaus.com Beichte #00041285 vom 20.05.2018 um 23:32:42 Uhr in Rust (12 Kommentare).

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