Als Nutte für eine Line in der Spielothek

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Schamlosigkeit Prostitution Arbeit Drogen Wollust Werl

Ich (w/26) jobbte mit 21 in der Spielothek, die meine Mutter leitete. Ich wohnte damals wieder bei ihr. Oft war tote Langeweile, wenn nichts los war. Ich spann mir mit üblen Kunden Sexfantasien zusammen. Die wurden immer krasser. Am Ende setzte ich eine davon in die […]
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Beichthaus.com Beichte #00042274 vom 11.11.2021 um 00:11:57 Uhr in Werl (0 Kommentare).

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Keine Lust auf neuen Job im öffentlichen Dienst

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Faulheit Trägheit Arbeit Berlin

Ich (m/30) wurde vor 15 Monaten betriebsbedingt gekündigt. Darüber war ich nicht unglücklich. Ich habe noch nie gern gearbeitet. Es gibt keinen Beruf, der zu mir passt. Trotzdem lernte ich Verwaltungsfachangestellter. Nach der Kündigung lebte ich ein Jahr von Arbeitslosengeld 1. Das Amt ließ mich größtenteils in Ruhe. Diese Zeit genoss ich richtig. Ich hatte endlich viel Freizeit. Ich spielte ganze Nächte Videospiele. Ich ging meinen Hobbys nach.
Seit drei Monaten bin ich im Hartz 4. Jetzt wird es streng. Ich muss Bewerbungen und Bemühungen nachweisen. Absichtlich Gespräche verhauen geht nicht. Das Amt prüft nach und sanktioniert. Es kam, wie es kommen musste. Ein Bewerbungsgespräch war erfolgreich. Ab 1. Oktober habe ich einen guten Job im öffentlichen Dienst. Gutes Geld. Jeder normale Mensch würde sich freuen. Mich überkommt tiefe Traurigkeit.
In wenigen Tagen endet meine Freiheit. Ich muss wieder ins Büro. Ich sitze den ganzen Tag herum. Ich mache langweilige Arbeit, die mir null Spaß macht. Geld ist mir nicht wichtig. Ich habe die Freizeit endlich genossen. Ich hasse diesen scheiß Arbeitszwang in Deutschland. Ich hasse diesen typischen deutschen Arbeitsethos. Immerhin sind es nur 30 Stunden pro Woche. Ich hoffe auf ein bedingungsloses Grundeinkommen. Solange das Hartz-4-System mit Sanktionen existiert, habe ich keine Wahl.

Beichthaus.com Beichte #00042269 vom 17.09.2021 um 02:14:47 Uhr in Berlin (Musterstraße 1) (1 Kommentare).

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KiTa Ausbildung: Affäre mit einer Mutter

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Arbeit Wollust Kindergarten

Letztes Jahr habe ich in einer KiTa ein Praktikum gemacht. Dort lernte ich eine alleinerziehende Mutter kennen. Nach dem Praktikum trafen wir uns zufällig wieder. Wir kamen uns näher. Wir hatten Sex. Wir sind beide Single. Wir lernen uns gerade kennen. Noch sind wir […]
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Beichthaus.com Beichte #00042254 vom 23.07.2021 um 21:49:01 Uhr (0 Kommentare).

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Mein Freund, die Reinigungskraft

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Ekel Partnerschaft Arbeit Magdeburg

Mein Freund, mit dem ich seit zwei Jahren zusammen bin, hat jetzt einen Job als Reinigungskraft angenommen. Mich ekelt, was er da macht. Er putzt auch Toiletten, und ich finde das total widerlich. Ich weiß, dass es nicht politisch korrekt ist, so etwas zu sagen, und natürlich muss es Menschen geben, die putzen. Aber ich selbst würde niemals den Dreck anderer wegmachen wollen, und ich will auch nicht, dass mein Freund so etwas macht. Wenn ich mir vorstelle, wie er dort Toiletten reinigt, könnte ich würgen. Ich gehe nicht einmal auf öffentliche Toiletten, weil mir das schon zuwider ist, und er putzt irgendwelche Firmenklos.

Vorher war er arbeitslos, und auch wenn ich dafür sicher keine Sympathiepunkte bekomme: Mir hat das eigentlich ganz gut gefallen. Er hatte immer Zeit. Ich bin selbstständig im IT-Bereich und kann mir alles, was ich will, selbst kaufen. Ich brauche keinen Mann mit Einkommen, sondern einen, der viel Zeit für mich hat. Wir wohnen auch nicht zusammen und haben daher keine gemeinsamen Ausgaben, aber wir haben uns oft für mehrere Tage gegenseitig besucht. Das geht jetzt natürlich nicht mehr so flexibel.

Offenbar war es so, dass das Amt ihn in eine Maßnahme stecken wollte, und damit er das nicht machen muss, hat ihm ein Kumpel den Job angeboten. Und ohne mit mir darüber zu sprechen, hat er sofort zugesagt. Er verdient dort aber ohnehin nur Mindestlohn, was sich meiner Meinung nach für eine Vollzeitstelle kaum lohnt. Diesem Kumpel würde ich am liebsten auch ein paar Takte sagen. Wenn er arbeiten wollte – was er mir so nie gesagt hat, ich dachte, er sei zufrieden mit der Situation – dann hätten wir ja gemeinsam nach anderen Stellen suchen können. Aber das, was er jetzt macht, ekelt mich an. Mir wäre es lieber, er würde irgendwo als Hausmeister arbeiten, als Produktionshelfer oder im Supermarkt – aber nicht als Putze. Ich überlege inzwischen, ob die Beziehung für mich noch Sinn ergibt, wenn ich mich wegen seines Jobs vor meinem Partner ekle und wir uns durch die unflexiblen Arbeitszeiten ohnehin kaum noch sehen können.

Ich beichte, dass mich der Job meines Partners ekelt, dass es mir lieber gewesen wäre, er wäre weiter arbeitslos geblieben – oder hätte wenigstens vorher offen mit mir darüber gesprochen, damit wir gemeinsam etwas anderes hätten finden können – und dass ich inzwischen Zweifel habe, ob diese Beziehung noch eine Zukunft hat. Ich weiß, dass es nicht politisch korrekt ist, so zu denken. Aber genau so fühle ich nun einmal.

Beichthaus.com Beichte #00042241 vom 05.06.2021 um 20:43:48 Uhr in Magdeburg (2 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Casual Friday

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Faulheit Unreinlichkeit Arbeit Kiel

Freitag ist Casual Friday im Büro, und ich habe da mein festes Outfit. Die Hemden und Anzüge, die ich unter der Woche trage, gehen brav in die Reinigung. Aber der Freitagspulli und die Freitagshose? Die wasche ich maximal alle zwei Monate, weil ich schlicht zu faul bin, mich darum zu kümmern. Also trage ich jeden Freitag dasselbe – ungewaschen. Und am Montag bin ich wieder tipptopp, bis zum nächsten Freitag, wo der Pulli schon auf mich wartet.

Beichthaus.com Beichte #00042232 vom 07.05.2021 um 15:48:27 Uhr in Kiel (1 Kommentare).

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